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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
7
On the Border
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,54 €+ 3,00 € Versandkosten

am 30. Mai 2012
Nachdem auf "On the Border" im Vergleich zu "Desperado" der Country-Einfluß bedeutend zurückgeschraubt wurde (auf Tracks wie "Midnight Flyer" klingt er nochmal an), dominieren auf diesem Album Hardrock-und Blues-Einflüsse, die im Titelsong zu einem genialen Mix verschmelzen. Weitere Ohrwürmer sind "James Dean", der Tom Waits-Coversong "Ol' 55" und nicht zuletzt "Good Day in Hell", auf dem Neuzugang Don Felder seine Gitarrenkünste erstmalig unter Beweis stellt.
Die Balladen "You Never Cry like a Lover" und (das überbewertete) "The Best of My Love" lassen zukünftige Meisterleistungen der Band erahnen, die fortan immer einen Bogen zwischen besinnlicher Lyrik und härterem Rock schlagen wird.
Auch dafür fünf Punkte und eine Kaufempfehlung.
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HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2007
"Oh well - it's been a good day in hell...."
(Zukunftsweisende Songtextzeile)

"On the Border" ist das am 22.03.1974 veröffentlichte, dritte Album der Gruppe, beim dem Don Henley und Glenn Frey zum Ausdruck bringen, dass sie sich vom bisherigen Country-Crossover weiter in Richtung einer härteren Rockmusik bewegen. Glyn Johns, der Produzent der vorausgegangenen Alben, wollte diese Schritte jedoch nicht mitgehen....

.....so dass sich nach der Aufnahme von nur zwei Songs als Produzent zurückzog und die restlichen Tracks unter der Ägide von Bill Szymczyk eingespielt wurden.....

.....der den aus Gainesville stammenden Donald "Don" William Felder als zusätzlichen Slidegitarristen für die Henley/Grey-Komposition "Good Day in Hell" (Track 9) mitbrachte. "Bei "Already Gone" (1) ist der Gitarrist aus Florida und Leadons Freund aus alten "Maundy Quintet Tagen" in einem ersten Gitarrenduett mit Frey zu hören. Der von Tempchin und Strandlin geschriebenen Song, bei dem Frey auch den Leadvocalpart übernommen hat, erreicht Platz 32 der Billborad Hot 100. Wie bereits bei dem ein Jahr zuvor erschienenen Konzeptalbum Desperado dominieren auch diesmal Frey und Henley als Songschreiber und Leadvocalisten. Bei "James Dean" (6), das die Chartposition 77 erklimmt, haben erneut Jackson Browne und John David Souther als CoWriter mitgewirkt, während es bei der Aufnahme des Titels mit Bernie Leadon and Don Felder nun zwei Leadgitarren gibt. Für "You Never Cry Like a Lover" (2), einem Souther/Henley Produkt, das auch von Henley gesungen wird, hatte Leadon diesen Part noch alleine inne. Bei der Coverversion "Ol' 55" (7; Das wenig beachtete Original ist auf dem 1972er Album "Closing Time" von Tom Waits.) teilen sich Henley und Frey, er auch die Slidegitarre spielt, den Gesangespart. Der von Paul Craft komponierte "Midnight Flyer" (3) bietet Randy Meisner als Leadvocalisten, und einmal mehr Bernie Leadons Banjokünste, und außerdem, wie auch bei der zweiten Meisnernummer "Is It True?" (8) erneut Frey an der Slidegitarre. Leadons "My Man" (4) bei dem er neben den Leadvocals auch die Steel-Guitar übernommen hat ist ein Tribut an seinen alten Kumpel Gram Parsons, mit dem er zusammen bei den "The Flying Burrito Brothers" gespielt hatte. Symbolcharakter für die weitere Geschichte der Gruppe hat der Titelsong "On the Border" (5), bei dem sich Henley und Frey -die sich beide in Richtung HartRock bewegen wollen- als Songschreiber mit dem traditionalistischen Countryrocker Leadon treffen. Henleys Gesang und Freys Leadgitarre werden bei der Aufnahme von The Clapetts beklatscht.

Das von Henley/Frey und -wieder einmal- mit Unterstützung John D. Southers geschriebene, sanfte "Best of My Love" (10) erreicht die Spitzenposition der US-Charts und wird damit zum ersten (von insgesamt fünf) TOP-Hits. Die EAGLES haben jedoch mit "On The Border" ihren bisherigen südkalifornischen Grenzgang zwischen Country und Rock zugunsten des letztgenannten Genres verlassen und machen Don Feldder - von dessen Fähigkeiten sie derart angetan sind - das Angebot als fünfter Adler einzusteigen. Nachdem dieser seine Zusage gegeben hat, wird er nach seinem Rauswurf (6. Februar 2001) 33 Jahre später sein Enthüllungsbuch "Heaven and Hell. My Life as an Eagle (1974-2001)" veröffentlichen.......

5 Amazonsterne für musikhistorisch bedeutende Schritte.
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HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 28. November 2007
"Oh well - it's been a good day in hell...."
(Zukunftsweisende Songtextzeile)

"On the Border" ist das am 22.03.1974 veröffentlichte, dritte Album der Gruppe, beim dem Don Henley und Glenn Frey zum Ausdruck bringen, dass sie sich vom bisherigen Country-Crossover weiter in Richtung einer härteren Rockmusik bewegen. Glyn Johns, der Produzent der vorausgegangenen Alben, wollte diese Schritte jedoch nicht mitgehen....

.....so dass sich nach der Aufnahme von nur zwei Songs als Produzent zurückzog und die restlichen Tracks unter der Ägide von Bill Szymczyk eingespielt wurden.....

.....der den aus Gainesville stammenden Donald "Don" William Felder als zusätzlichen Slidegitarristen für die Henley/Grey-Komposition "Good Day in Hell" (Track 9) mitbrachte. "Bei "Already Gone" (1) ist der Gitarrist aus Florida und Leadons Freund aus alten "Maundy Quintet Tagen" in einem ersten Gitarrenduett mit Frey zu hören. Der von Tempchin und Strandlin geschriebenen Song, bei dem Frey auch den Leadvocalpart übernommen hat, erreicht Platz 32 der Billborad Hot 100. Wie bereits bei dem ein Jahr zuvor erschienenen Konzeptalbum Desperado dominieren auch diesmal Frey und Henley als Songschreiber und Leadvocalisten. Bei "James Dean" (6), das die Chartposition 77 erklimmt, haben erneut Jackson Browne und John David Souther als CoWriter mitgewirkt, während es bei der Aufnahme des Titels mit Bernie Leadon and Don Felder nun zwei Leadgitarren gibt. Für "You Never Cry Like a Lover" (2), einem Souther/Henley Produkt, das auch von Henley gesungen wird, hatte Leadon diesen Part noch alleine inne. Bei der Coverversion "Ol' 55" (7; Das wenig beachtete Original ist auf dem 1972er Album "Closing Time" von Tom Waits.) teilen sich Henley und Frey, er auch die Slidegitarre spielt, den Gesangespart. Der von Paul Craft komponierte "Midnight Flyer" (3) bietet Randy Meisner als Leadvocalisten, und einmal mehr Bernie Leadons Banjokünste, und außerdem, wie auch bei der zweiten Meisnernummer "Is It True?" (8) erneut Frey an der Slidegitarre. Leadons "My Man" (4) bei dem er neben den Leadvocals auch die Steel-Guitar übernommen hat ist ein Tribut an seinen alten Kumpel Gram Parsons, mit dem er zusammen bei den "The Flying Burrito Brothers" gespielt hatte. Symbolcharakter für die weitere Geschichte der Gruppe hat der Titelsong "On the Border" (5), bei dem sich Henley und Frey -die sich beide in Richtung HartRock bewegen wollen- als Songschreiber mit dem traditionalistischen Countryrocker Leadon treffen. Henleys Gesang und Freys Leadgitarre werden bei der Aufnahme von The Clapetts beklatscht.

Das von Henley/Frey und -wieder einmal- mit Unterstützung John D. Southers geschriebene, sanfte "Best of My Love" (10) erreicht die Spitzenposition der US-Charts und wird damit zum ersten (von insgesamt fünf) TOP-Hits. Die EAGLES haben jedoch mit "On The Border" ihren bisherigen südkalifornischen Grenzgang zwischen Country und Rock zugunsten des letztgenannten Genres verlassen und machen Don Feldder - von dessen Fähigkeiten sie derart angetan sind - das Angebot als fünfter Adler einzusteigen. Nachdem dieser seine Zusage gegeben hat, wird er nach seinem Rauswurf (6. Februar 2001) 33 Jahre später sein Enthüllungsbuch "Heaven and Hell. My Life as an Eagle (1974-2001)" veröffentlichen.......

5 Amazonsterne für musikhistorisch bedeutende Schritte.
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am 9. Juni 2003
Mit ihrem dritten Album von 1974 schafften die Eagles mit den Don Henley-Schmachtfetzen "You Never Cry Like a Lover" und "The Best of My Love" endgültig den Durchbruch. Ironischerweise die einzigen Songs, die noch von Glyn Johns produziert wurden...
Aber auch insgesamt das bisher stärkste Album: "Already Gone", "Midnight Flyer", "James Dean", "Good Day in Hell" und der Titelsong sorgen mit einer etwas kantigeren Produktion als zuvor für durchgängig hohes Nivaeu, auch das Waits-Cover "Ol `55", mit dem der Meister selbst wohl nicht so glücklich war, wirkt durchaus eigenständig.
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am 11. November 2017
The Eagles haben nicht nur einen eigenen Songbereich begründet (Countryrock), sie sind auch die absoluten Lichtgestalten in diesem Genre. Spitzenklasse
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am 15. Februar 2010
Basierend auf den originalen Tapes von 1974 wurde von Ted Jensen im Sterling Sound, NYC ein digitales Remaster erstellt. Den A/B Vergleich mit dem analogen Original konnte ich leider nicht vornehmen, jeoch scheint mir, dass grosse Sorgfalt und Detailtreue verwendet wurde. Besonders schön klingen auch die Vokalsätze (natürlich bei den Eagles!) auf Midnight Flyer, My Man oder The best of my love.
Wunderbar, dass man für weniger als 10 EU solche Kostbarkeiten im Original-Design erwerben kann.
Die Herren Frey, Henley etc. werden es wohl verschmerzen, dass die Tantiemen entsprechend kleiner sind.
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am 9. Februar 2014
Alle Eagles sollte man haben, entweder auf LP oder CD, oder beides, oder als CD-Box-Edition, und hier gibts bei amazon auch noch den gratis AutoRip dazu - hervorragend! Über die Eagles muß wohl nicht mehr philosophiert werden, schade nur, daß es von dieser SuperGroup nicht mehr als die paar Alben gibt. Eine der besten BANDS ALLER ZEITEN!
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