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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
17
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 15. August 2015
warum ist eine Rezension erforerlich? Spinnt Amazon nun komplett? nnnnn nnn nnnnnnn nnnnn iiiii ooo iii mmnnj gghhz ggh rret
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!!!News May 2013!!!:

Wenn man den Nachrichten glauben darf, hat Peter Frampton gegenüber "Billboard" und US-Radio-Channels bestätigt, dass Drummer Jerry Shirley und er alle Tapes der vier Fillmore East-Gigs vom Mai 1971 gesichtet und gemixt hat. Eine vollständige Veröffentlichung aller vier Konzerte - zudem komplett und ohne irgendwelche Edits - soll im Laufe 2013 als 4-CD-Box auf "Omnivore Recordings" erscheinen. Jerry Shirley schreibt dazu Liner-Notes.
Wollen wir mal hoffen, dass das auch wirklich nach nun 42 Jahren passiert!!!

Dafür kann es nur 5 Sterne geben. Für mich seit 1971 eines der allerbesten Live-Alben /CD. Da können nur noch mithalten Deep Purple's Made in Japan (25th Anniversary Edition), ABB's At Fillmore East (Deluxe Edition),Waiting For Columbus (Deluxe Edition) von Little Feat, The Who's Live at Leeds (25th Anniversary Edition) und vielleicht noch 2-3 andere. Auf jeden Fall ein Album der Top-Ten der besten Live-Alben.

Kurz vor der Schließung des legendären "Bill Graham's Fillmore East" in NYC von Eddie Kramer aufgenommen in einer für damalige technischen Möglichkeiten erstaunlich guten Aufnahmequalität (dies ist allerdings bei vielen Fillmore-Konzerten der Fall). Frampton und Mariott in allerbester Spiellaune mit einer ebenso tollen Bass/Drums-Unterstützung von Jerry Shirley und Greg Ridley.

Die Songauswahl ist erste Klasse. Viel Blues, lange Jam, Gitarrenduelle ohne Ende und Steve Mariott mit einer nie besser gewesenen Stimme. Mein Gott, was muss der sich an diesen Abenden verausgabt haben. Und das jeweils "Two sets a night", wie das im Fillmore East/West immer der Fall war. Die Titel sind durchschnittlich sehr lang, so "Guilded Splinters" mit 24 Min., "Rolling Stone" mit 16 Min., "I Don't Need No Doctor" mit über 9 Min. und "I'm Ready" mit rd. 8 Minuten. Es kommt trotzdem keine Langeweile beim Hören auf, die Band wußte ihr Publikum zu unterhalten und zu begeistern. Und so kommt das auf der CD auch rüber.

"Guilded Splinters" beginnt mit einem wunderschönen Guitar-Intro von Peter Frampton, bevor die Band einsetzt mit dem Grundthema von Dr. John's Song. Der Mittelteil ist ein langer Jam für sowohl Frampton/Mariott, als auch Ridley/Shirley, die beide zusammen solo spielen und Steve Mariott mit seiner Harp einsetzt und für Bluesfeeling sorgt. Der Jam endet nach spannungsgeladenen 23 Minuten wieder mit dem Grundthema. Langeweile? Keine Spur (der Titel wurde von Eddie Kramer und Peter Frampton beim final mix des Albums von original 33 Minuten auf 23 Minuten editiert wegen dem Vinyl-Format der damaligen Zeit - Best Seat in the House - Kapitel 11, S. 158)!

Auch "Rolling Stone", auf "Rock On" gut 5 Minuten lang, wird hier zum langen Bluesjam, der kurz vor Ende in's Boogie-Tempo wechselt. Steve Mariott's Gesangsleistung ist hier spitzenmäßig.

Erste Klasse ist auch die Ray Charles-Nummer "(Halleluja) I Love Her So", die von der Band im Mittelteil des Songs richtig verswingt wird.
Ich hätte mir zum 30-jährigen ein Remastering/De Luxe-Edition gewünscht; diese CD hätte es bestimmt verdient gehabt. Wirklich ein Jammer! Vielleicht erbarmt sich ja doch noch einmal jemand.

Fazit: Für mich die Beste von Humble Pie und eines der besten Live-Konzerte überhaupt! Unbedingt kaufen. Wenn man dann noch weiteres von Humble Pie (in dieser Besetzung) haben möchte, empfehle ich die Studio-Alben Rock on und Humble Pie, die ebenfalls erstklassig sind.
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am 7. August 2009
Wenn diese Musik auch nicht mehr den heutigen Standards entspricht; ich bin mittlerweile Mitte 50, würde ich dennoch Humble Pie als eine der besten Rhythm`n Blues-Bands der damaligen Zeit bezeichnen, obwohl die Stilrichtung damals wohl noch "Hardrock" genannt wurde. Ich möchte mich hier nicht über den Lebenswandel der einzelnen Musiker auslassen, die sich wohl vorwiegend von Alkohol und Drogen "ernährt" haben, aber ihre musikalischen Qualitäten sind einwandfrei! Also votiere ich dafür: Hört Humble Pie, und Euch geht "die Hirse" fliegen!!!
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am 3. Mai 2004
.... die Steve Marriott und Co. gemacht haben. Druckvoll und voller Leidenschaft. Ich mochte die LP und liebe diese CD.
All diese selbsternannten oder von Leuten wie Bohlen gemachten Superstars können sich hier mal die heiße Luft des urwüchsigen Rock 'n' Roll, Rhythm and Blues und Blues pur um die Nase wehen lassen.
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am 30. Juli 2007
Mit Recht eines der besten Livealben die ich kenne. Hab die Band zum Glück 2 mal livehaftig gesehen,einmal als vorgruppe v. Grand Funk u. als hauptact. Alle zwei Konzerte waren unheimlich dynamisch u.kraftvoll was ja auch auf dieser Scheibe zu hören ist. Auch bei meinem Gig haben sich Steve u.all die anderen ganz schön verausgabt.
Was mir an der Performance so gefällt ist diese wirklich gute Stimmung die
hier rüberkommt. Die Songs durchwegs stark u. durch die kraftvolle Stimme
v. Steve Marriott a. peter Frampton,ja der war da auch dabei,ganz außergewöhnlich bluesig. Pie live goes on!
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am 4. Februar 2017
Ich muss schon sagen, es ist verwunderlich, wie Meinungen doch auseinander gehen können. Ich bin großer Fan von Humble Pie, vor allem der Frühphase. Rockin' the Filmore aber gehört definitv nicht zu meinen Lieblings-live-Alben, weil: auch auf LP (besitze die Original-LP) der sound unter aller Sau ist: rumpelig, krachig, billig. Vergleicht man den sound mit, sagen wir z.B. Deep Purple's Made in Japan (aber ist egal, wir könnten auch die Allman Brothers oder Wishbone Ash oder sonst wen nehmen), verliert Rockin' the Filmore klar. Zudem wirkt die Performance selbst unbeholfen, als würde man im Proberaum mit schlechtem Equipment jammen. Zwar gibt es gute Soli, die Band ist aber nie wirklich zusammen (Peter Frampton ging ja dann auch bald) und das heisere Gekrähe vom sonst sehr geschätzten Steve Marriott, der schon bei Studioaufnahmen eh immer rau klingt, macht das Konzert auch nicht besser. Klingt wie ein angeschossenes Großwild, das sich sterbend schwer voranschleppt. Es fehlt der groove. Wer glaubt, das sei eben Blues-Rock, irrt. Das geht auch eleganter und in besserer Qualität, man denke an Rory Gallagher's Irish Tour.
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am 14. Mai 2015
Dieses Live-Album mit wirklich sehr guten Songs der Fillmore-Concerte von Humble Pie ist einfach genial - ein Meisterwerk der Live-Rock-Music !
But it must be played loud ! dann ist man/frau bei Stone Cold Fever, I walk on guilded Splinters, I don't need no doctor hin und weg (werden übrigens auch heute noch oft gern und gut gecocert z.b. von Gov't Mule).
Schade nur, dass der gesamte Mitschnitt der Fillmore-Concerte so selten erhältlich und dann sehr teuer ist.
Keep on Rockin !!!
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am 13. Oktober 2016
Steve Marriot at his best. So wie er schreit I don't need no doctor nur von Humble Pie so intensiv gehört. Leider ist Steve Marriot mit einer Zigarette im Bett zuviel nicht mehr aufgewacht.
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am 4. August 2016
Great band with a great lead singer. I have been a long time fan of Steve Marriott since my youth following The Small Faces. RIP Steve
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am 8. April 2013
Der Mitschnitt auf CD klingt wesentlich kälter und steriler als auf LP.
Das beweist mal wieder daß Cd Sound nur Retorten-nach-mix-Pressung ist.
Kein Vergleich zu alten analog Platten.

Ohnehin sind die Tage der CD gezählt, auch Blueray und Sonstiger digitaler Käse wird
verschwinden, dafür haben wir Cloudsongs, Popgesülze in Masse und immerwieder neue
Hitmaker und EIn-Tags-Fliegen!
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