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am 4. März 2014
John Hiatt veröffentlicht seit Jahren fleißig gute Scheiben, auf jedem Album sind immer ein paar starke Songs. Unterstützt von den Gooners und Sonny Landreth ist auch Slow Turning nur jedem seriösen Musikfreund zu empfehlen. Wohl nicht sein stärkstes Werk, aber immer noch besser, was uns das Formatradio vorsetzt.
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am 19. September 2007
John Hiatt hat jahrelang davon gelebt, dass Andere seine Songs verwendeten. Dann kam sein Ausnahmealbum "Bring The Family". Und kurz danach diese ebenfalls sehr gelungene Mischung aus bösartigen kleinen Rocknummern wie "Tennessee Plates", gemeinen akustischen Balladen wie "Trudy and Dave" und überragend gefühligen Torch-Songs wie "Feels Like Rain".

Noch etwas leichtfüßiger als "Bring The Family", weniger Blues und eher mit etwas Country-Einschlag ist dies ein weiteres herausragendes Album Hiatts. Und die Gitarrenarbeit von Bandmitglied Sonny Landreth reißt einen wirklich vom Hocker.
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am 29. Oktober 2004
Das Album Slow Turning steht der Genialität des ein Jahr zuvor erschienenen Bring the family in nichts nach. John Hiatt überzeugt mit seiner individuellen Stimme und die bluesig- rockigen Songs durch schöne, eingängige Melodien, die ihn zu einem der besten Songwriter der späten 80er und aller Zeiten machten.
Die Hits sind das rockige Slow Turning und das bluesige Feels like rain. Aber auch die anderen Lieder sind alle gut anzuhören, abwechslungsreich ohne richtigen Fehltritt. Meine persönlichen Lieblinge sind noch der Acoustic-Song Trudy und Dave und das geniale mit toller Melodie versehene Is anybody there. Einfach super Blues und Rock'n Roll mit etwas Country, anspruchsvolle Musik zum Genießen.
Die beiden Alben der Jahre 1987 Bring the family und 1988 Slow Turning sollten ein Muss in jeder Plattensammlung eines Bluesrockfans sein.
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am 25. Oktober 2007
Slow turning ist für mich erste von mehreren bärenstarken John Hiatt-Alben. Man merkt ihm hier an, dass er scheinbar wieder Ordnung in sein Leben gebracht hat. Die Alkoholprobleme sind überwunden, der kleine Erfolg vom ebenfalls sehr guten Vorgänger-Album "Bring the family" hat frischen Wind in die Karriere gebracht.
Die instrumentalische Komponente ist einfach spitze. Dies liegt nicht zuletzt an der erstmaligen (und glücklicherweise nicht letzten) Zusammenarbeit mit den Goners und ihrer Leitfigur Sonny Landreth, der mit seinen Fähigkeiten an der Gitarre - insbesondere den immer wieder eingestreuten Slides - den Liedern eine erfreuliche Dynamik gibt. Eine Mischung aus Rock, Country und Blues, knappe 50 Minuten tolle Musik.
Die Texte sind, wie man das von John gewohnt ist, sehr ausgefeilt und regen den Zuhörer praktisch direkt zum Mitsingen an. In dieser Hinsicht ist ein Augenmerk auf "It''ll come to you" zu legen. Für mich das beste Lied ist der Titelsong "Slow turning".
Platz 98 der US-Charts hatte sich dieses Album wahrlich verdient. Aber so, wie es mit John Hiatt immer ist: die Kritiken stimmen, die Verkaufszahlen nicht.
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am 23. Januar 2014
Mit "Slow Turning" hat John Hiatt sein vielleicht geschlossenstes Album abgeliefert. Angefangen vom Rocker "Drive South" über die schönen Balladen "Trudy and Dave", "Icy blue Heart", "Sometime other than now" (gute Story!) und die Rocksongs "Ride along", "Slow Turning" und "Paper Thin" bis zum bluesigen Finale "Feels like Rain" - alles wie aus einem Guss. Tolle Begleitmusiker. Unbedingt empfehlenswert!
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am 11. November 2002
die stimme schreckt am anfang etwas ab.
sie klingt so klischeehaft nach country + western musik, so breiter und tiefer klang.
aber die musik geht ab!
mit richtigen gitarren, schlagzeug und allem was dazugehoert.
schon der start "drive south" ist ein knaller, es geht weiter mit "sometime other than now" bis zu "slow turning".
einfach mal reinhoeren. es lohnt!
es gibt sowieso nur wenige scheiben von ihm die sich nicht lohnen...diese gehoert definitiv nicht dazu!
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am 28. Juli 2013
Top, guter Interpret, live noch viel geiler, aber jedes Stück ist eine klasse Erinnerung an den Live-Auftritt in Köln. SUPER
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