Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle Roosevelt festival 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
84
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,95 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. März 2016
Wie viele andere, habe ich mir diese Scheibe schon mehrfach gekauft, entsorgt, verliehen/nicht wieder bekommen etc. Sie mir jetzt nochmal als Crime of the Century (2CD Deluxe Edition) zu kaufen war trotzdem eine gute Entscheidung.
Wer das entsprechende Equipment hat, dieses feine Remastering wieder zu geben sollte zugreifen. Vor allem wegen der ausgesprochen feinen Aufnahme aus dem Hammersmith Odeon. Ein Genuß!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2015
Ich habe keine Super-Anlage wie so einige hier - nur Stereo, ein Akai-Verstärker von 1992, T&A-Boxen von 1986 (!!). Crime of the Century war MEINE musikalische Entdeckung in den 70ern (es war 1977; School war die Hörerneuvorstellung in Wolfgang Neumann's "Schlagerrallye" - kennt das noch jemand?). Für mich war die Platte DIE Offenbarung, noch vor den Floyd-Alben der 70er. Vor Jahren kaufte ich mit die 2002er Remaster Version. Endlich mal alles ohne Knistern - die Platten von A&M in den 70ern hatten leider schon bei Erstöffnung reichlich Knackser...Aber irgendwie war es andere Supertramp-Musik. Jetzt weiß ich von vielen Technikbegeistern auch, woran es lag: Loudness und Kompression.
Nun habe ich mir von diesem Jahrhundertalbum also auch die Deluxe-Version zugelegt. Das Erstaunen war groß: es klang anfänglich "dünner". Aber eben nur anfänglich im direkten Vergleich. Dreht man den Lautstärke-Regler höher, bekommt man DEN Supertramp-Sound, den ich von vor nun schon fast 40 Jahren gewohnt war. Ich bin schwer angetan und fühle mich in meine Jugendzeit zurückversetzt.

Dieses ist sicherlich eine Version, die diesem phantastischen Album gerecht wird. Der helle Wahnsinn!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2015
Was für ein tolles Remastering. Der Sound knallt einem nur so um die Ohren. Knochentrocken und klar. Nix komprimiert, nix verzerrt. Schon die LP aus 1974 war soundtechnisch top (nur leider mittlerweile total durchgenudelt). Da hat jemand erkannt, dass bei Supertramp das Betonen der sehr hohen Dynamik ein Muss ist. Die Dynamic Range liegt bei heutzutage unglaublichen 13 dB! Auch die Live-CD klingt sehr gut weil autentisch live. Soooo muss eine Neuauflage aussehen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2003
Das erste Lied aus dem Album, da ich hörte war „Dreamer" damals im AFN-Radio als einzigen akzeptablen Radiosender. Dabei ging mir der Song am Anfang eher auf die Nerven. Als „Bloody well right" als Single herauskam, war der Eindruck schon deutlich besser und führt nach dem Radiohit „School" dazu, dass ich mir das Album gekauft habe. Die Geräuschkulisse von „School" zu Beginn, der Instrumentalteil und der Gesangsteil sind zwar völlig unterschiedlich, harmonieren aber vollkommen. Nach dem weiteren Hit „Bloody well right" kommen mit „Hide in your shell" von Hodgson und „Asylum" von Davis zwei angenehm entspannte Songs. Der folgende Hit „Dreamer" gefällt mir zwar inzwischen auch, ist für mich aber der schwächste Song auf dem Album. Der Song „Rudy" von Davis erinnert mich sogar etwas an „Steely Dan". Und dann kommt das grandiose Finale. Mit dem herrlich melancholischen „If everyone was listening" von Hodgson wird mein persönlicher Favorit eingeleitet. Der Titelsong beginnt als Ballade um dann mit einem instrumentalen Finale zu enden bei dem nach einem melodischen Gitarrenpart eine eher simple Pianopassage folgt, auf die dann mit vollem Bombast ein Synthesizer (Moog?) einsetzt, der durch ein Saxophonsolo unterstützt wird, dass vielleicht das schönste und ergreifendste der siebziger Jahre ist. (trotz Baker Street von Rafferty, oder Breaking Glass von Hazel o' Conner). Allein schon der Titelsong „Crime of the Century" ist jeden Cent für das Album wert. Das wirklich auch hervorragende Album „Breakfast in America" mag zwar das erfolgreichste Album der Band gewesen sein, aber dieses hier ist für mich die beste Arbeit der Gruppe.
Das Album zählt zu einem der wenigen Klassikern, bei denen ich mir auch die CD gekauft habe, da ich mir auch weiterhin Vinyl-Schallplatten anhöre.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2009
Nein, eigentlich will ich mich hier nicht über die Songs oder die Platte auslassen. Nach 35 Jahren dürfte sich herumgesprochen haben, daß dies hier Supertramps Sternstunde war, deshalb auch 5 Sterne, ganz klar.
Was wir hier haben ist die remasterte Version und da fühlt sich ein alter Sack, der mit analogem Gehör aufgewachsen ist wieder mal berufen, seinen Senf abzugeben. Nun, es gibt schlimmere Remasters. Positiv ist, daß hier nicht übersteuert wurde, die Instrumente klingen sehr viel differenzierter und man hört hier Sachen, die man vorher so nicht wahrgenommen hatte. Negativ: Es klingt halt digital, sehr hart und der Charme dieser Scheibe liegt auch darin, daß es eine Aufnahme aus dem Jahre 1974 ist, die zwar mit wunderbar transparentem Klang verewigt wurde, aber letztlich immer analogen Charakter hatte und der kommt bei den Remasters nich rüber, aber wie gesagt: es gibt schlimmere Remasters.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2004
Obwohl Supertramp erst mit "Breakfast in America" kommerziell ihren Höhepunkt fanden, ist doch "The Crime..." das Beste, was sie jemals abgeliefert haben.
Die Mundharmonika zu Beginn von 1. "School" jagt einem immer wieder einen Schauer über den Rücken. Ein absoluter Klassiker, der in 5:35 Min eine Vielzahl von Emotionen aufbaut und mit ihnen spielt.
2. "Bloody Well Right" Ein Intro zum verlieben, verläuft sich dann leider etwas...
3. "Hide in your Shell" hat eine shöne Melodie zugrunde liegen und geht gerade noch so am schnulzigen vorbei.
4. "Asylum" baut aus einem recht harmlosen Intro eine nahezu bedrohliche Atmosphäre auf, die einfach nur genial ist..
Bei 5. "Dreamer" hört man schon eine Hitsingle läuten, und zeigt den künftigen Weg von Supertramp auf.
6. "Rudi" Schon wieder ein Höhepunkt auf dieser Platte, bevor man mit 7. "If Everyone Was Listening" wieder etwas beruhigt wird, damit man bei Nr. 8, dem Titelsong, nicht in Ohnmacht fällt. Besonders der zweite Teil fällt auf, der um Davies' Klavier herum aufgebaut wird. Genial!
Alles in allem eine Platte, die man haben muß. Durchdacht und konzipiert, wie selten. Glanzstück des Art Pop, wenn auch für mich definitiv nichts popiges zu finden ist! Für alle Liebhaber klarer Kompositionen
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2011
Diese Rezension und die abgegebenen drei Sterne beziehen sich ausdrücklich nicht auf die musikalische Leistung der Gruppe Supertramp, die mit dem Album "Crime of the century" bestimmt einen der Meilensteine in der Rockmusik der 70-er geschaffen haben.
Die Qualität der remasterten "Back to Black Serie" hinterlässt allerdings einen sehr zwiespältigen Eindruck:
Die Detailauflösung, die klangliche Reinheit - Alles vom Feinsten! Aber: Wo ist der Bass aus dem Originalalbum geblieben? Hat man bei der Digitalisierung und Neuabmischung den Frequenzbereich unterhalb von 150 Hz vergessen? Dies entspricht mit Sicherheit nicht der Intention der Gruppe Supertramp, die gerade in Konzerten immer auf einen fulminanten Bass Wert gelegt haben (Schlagzeug mit trichterförmiger Bassdrum, etc.).
Ich hatte leider auch noch das Pech eine Platte mit Pressfehler (Rillensprung im vorletzten Titel der zweiten Seite) zu erhalten, die ich daher wieder zurück gesendet habe.
Andere remasterte Platten sind zum Teil wesentlich besser gelungen, z.B. die von mir kürzlich erstandenen "Dark side of the moon" und "Wish you were here" von Pink Floyd. Ich freue mich hier schon auf das "The Wall"-Album das im Februar 2012 erscheint.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2014
Auf ihrer 1974 bei A&M Records erschienenen dritten Supertramp-Platte wurden die Kreativ-Köpfe der Band,Roger Hodgson und Rick Davies, unterstützt durch D.Thomson (Baß),J.Helliwell (Sax,Querflöte,Klarinette),B.Siebenburg (Drums Perc.) +diversen Gastmusikern,darunter ein kleines Streicherensemble und Hintergrundsänger.
Hier hatte sich eine Formation gefunden,die einige gigantische Erfolge feiern sollte;der erste davon war "Crime Of The Century".
Das Album wurde ein Mega-Seller und mit Preisen überhäuft.
Die Kompositionsarbeit teilten sich Davies und Hodgson;beide sangen die von ihnen geschriebenen Songs selbst,teilweise auch vom anderen unterstützt.Davies bearbeitete die außerdem Keys und spielte Mundharmonika,Hodgson griff in die Saiten einiger Gitarren und in die Tasten von E-Piano und Klavier.
"Crime Of The Century" setzte sich qualitativ um Welten von den Vorgängern ab und sollte neben "Breakfast In America" der größte Erfolg der Band werden.Auch ich halte diese Alben für die besten ,allerdings gehört für mich auch "Even In The Quietest Moments " mindestens dazu.
Supertramp bieten hier wirklich sehr eingängige,gute Melodien, sich stark voneinander unterscheidenden Lead-Gesang mit hohem Wiedererkennungswert,Pop-Rock für die Masse,dennoch mit Klasse.
Das überaus gelungene Artwork drückt dem Album einen eigenen visuellen Stempel auf,paßt in die 70er,bringt einen geradezu "progressiven" Touch in das Gesamtprodukt hinein.
Mit "Dreamer" und "School" sind zwei erfolgreiche Single-Auskopplungen enthalten,mir gefiel früher immer das melancholische "Hide In Your Shell" am besten,aber auch der Titeltrack und der zum Ende immer druckvollere "Rudy" sind meine Highlights.
Ich kann mich aber gut daran erinnern,daß damals sehr strittig war,welcher Song denn nun der beste wäre;und daß fast alle mit im Gespräch waren,spricht für die durchgehende Qualität der Scheibe.
Allerdings gab es auch damals schon Leute,die den Hype um das Album nicht nachvollziehen konnten und die Nase rümpften.
Für manchen war das Album ein aufgeblähtes Kunstprodukt mit wenig Substanz.Es seien letztendlich simpelste Pop-Songs,denen über das Artwork und einige hinzugefügte progressive Elemente ein Touch von "besonders" oder gar "anspruchsvoll" verliehen werden sollte.Tatsächlich hatte es die Band geschafft,hin und wieder in einem Atemzug mit "Dark Side Of The Moon","Tubular Bells" und "Tales Of Mystery" genannt zu werden,was mich damals wie heute im Nachhinein eher belustigt.
Tatsächlich galt es damals als legitim bis cool, "Crime Of The Century" zu hören;analysiert man die Musik mal ganz nüchtern,ist an ihr nun wirklich wenig Komplexität,Tiefgang oder Progressivität festzustellen.
Daß ein solches Album sich in einer so unglaublich kreativen Zeit nicht nur durchsetzen,sondern sich auch noch einen so hohen Coolness-Faktor aufbauen konnte,obwohl es genaugenommen (tolle) Pop-Musik war,erstaunt heute eigentlich.
Aber egal,an einem so rundum gelungenen Album will ich ganz sicher nicht mäkeln.
Ich habe es damals sehr gerne gehört und tue dies auch heute noch.
Auch die Klangqualität ist wirklich gut für 1974.
Meine Schallplatte aus den 70ern leistet auch heute noch gute Dienste,was man von remasterten Neupressungen,falls man fast einhelligen Meinungen im Netz trauen darf, wohl nicht gerade sagen kann.Eine traurige Sache,die sich mit meinen persönlichen Erfahrungen,was neue Vinyl-Pressungen angeht,leider deckt.Meine uralten Scheiben rücke ich AUS GUTEM GRUND nicht heraus.
Die erste CD-Auflage von 1986 (A&M Master+) ist geradezu beängstigend gut.
War man von den CD-Erstauflagen dieser Zeit viel Kummer gewohnt,muß man A&M da wirklich ein DICKES Kompliment machen.
Alle mir bekannten A&M Master+ CDs sind überraschend gut.
Von Greg Calby und Jay Messina durchgeführte Remasterings (ich bin mir ziemlich sicher,daß es zwei waren, und daß ich in einer Fachzeitschrift Gelästere gelesen hatte,daß es kein gutes Zeichen wäre,wenn nach kurzer Zeit von den gleichen Leuten schon wieder neu remastert werden würde und daß ich kurz,sehr kurz, zwei Remaster-Versionen hatte),brachten für mich keine Verbesserung,eher das Gegenteil.
Die für mich beste Version ist die MFSL-Gold-CD.
Diese klingt sehr warm,emotional,vollmundiger,allerdings etwas zurückhaltender im Hochton,was mir normalerweise nicht so liegt,hier ist es OK.
Allerdings,und das ist wirklich fast sensationell,ist die Erstauflage so gut,daß man streiten könnte,welche Version zu bevorzugen sei.Schlecht sind die Remasters auch nicht,aber letztendlich doch enttäuschend.
Bei der schier unendlichen Flut der Veröffentlichungen kann man allerdings nicht alles kennen.Ausländische VÖ basieren zwar auf den bekannten Masterings,japanische Pressungen,teils auf teuren SHM-Rohlingen hergestellt,sollen dann doch wieder abweichen,oder auch nicht,die Meinungen widersprechen sich da.Eine SACD gibt es auch.
"Crime Of The Century" ist vielleicht nicht so innovativ,kunstvoll,wie es damals allgemein wahrgenommen wurde,bietet aber ein ausgefeiltes Songwriting mit schönen Melodien,zwei markanten Stimmen,einer guten Produktion und einem dem Zeitgeist entsprechenden,sehr ansprechenden Artwork.
Und gegen ein so geschickt geschnürtes Gesamtpaket habe ich dann auch nichts einzuwänden.
Nicht nur aus nostalgische Gefühlen gebe ich für Freunde der beschriebenen Musikrichtung eine klare Empfehlung ab.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2015
Meine Rezension bezieht sich auf die aktuell erschienene 180 g Pressung ("mastered for vinyl") an läßlich des 40jährigen Jubiläums der Erstveröffentlichung. Zur musikalischen Qualität dieses Meilensteins der Rockmusik braucht man ja nichts mehr zu sagen, daher kurz zur LP. Die Pressung ist sehr gut, wenn auch nicht perfekt: leichter Höhenschlag und kleinere Pressfehler. Dennoch ist der Klang schlicht phänomenal. Sehr plastisch mit guter Feinauflösung und gewaltigem Bassfundament. Für meinen Geschmack der CD deutlich überlegen und für Supertramp und/oder Vinyl-Fans mit gutem Plattenspieler ein "Muss".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2016
Ich schreibe wirklich nicht viele Rezensionen, aber hier muss man einfach sagen: Leute kauft diese CD!!! Der Klang ist einzigartig. Ich habe noch nie eine CD so oft gehört. Die Musik - einfach genial. Ein Meilenstein.

Die Live-CD ist nicht ganz mein Fall. Wer die Musik noch einmal Live hören will, sollte unbedingt auf ein Konzert von Roger Hodsgen gehen. Was der Mann auf die Bühne zaubert ist unbeschreiblich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken