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Kundenrezensionen

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diese scheibe hörte ich tatsächlich damals mit süssen fünfzehn jahren rauf und runter, ebenso wie die davor erschienene "rockin' fillmore east" und die nachfolgende "eat it".

humble pie ist an allen positionen stark besetzt und spielen dreckigen blues-rock voller drive und elan. vom sound her stecken sie einen claim in der nachbarschaft von rare earth, der j.geils band oder colosseum ab. aus meiner sicht ist es als vorteil zu werten, dass peter frampton die band 1971 verließ und durch dave clempson ersetzt wurde. steve marriot's stimme und seine gitarrenarbeit waren ja immer schon ok und von da an hatten sie den sound, den ich so mochte...

marriot verstarb leider 1991 durch einen selbstverschuldeten brand (man soll halt nicht im bett smokin!), er wurde nur 44 jahre alt. dieses und die beiden im ersten absatz erwähnten alben sind trotz dazwischenliegenden weiteren produktionen am ehesten als sein vermächtnis zu bezeichnen.

irgendwann kam mir die platte abhanden.

aus reiner sentimentalität habe ich mir - auch im hinblick auf die empfehlung des rezensenten v-lee - die remasterte vinyl-ausgabe zugelegt.
ich kann die CD-käufer beruhigen! ein audiophiles aha-erlebnis ist völlig ausgeblieben, diese alten und nicht gerade perfekten aufnahmen geben nun mal nicht viel mehr her als diesen typischen blues-rock-klang der 70er-jahre.

egal, es war keine enttäuschung, die scheibe hat mich schlagartig mehr als 35 jahre in die vergangenheit gebeamt, schon das erste wiederhören war die investition locker wert. und für leute, die wissen wollen, wie schwitzender rock anfang der 70er dahinrollte, ist die scheibe auch allemal einen versuch wert!
55 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 12. April 2010
Das völlig auf den US Markt zugeschnittene ,Smokin' von 1972 ist die beste Studio Platte der Band um Ausnahmesänger und Gitarrist Steve Marriott.

Schon der opener ,Hot'n'Nasty' ist das wohl funkigste Stück der Band, das aber trotzdem auch unglaublich rockig rüberkommt. Das Wechselspiel zwischen Gitarre und Hammond Orgel licks ist unerreicht. Das eher langsamere ,The Fixer' ist auf ein wuchtiges Riff aufgebaut und könnte eigentlich ewig so weitergehen.

Die Folk Ballade ,You're So Good For Me' ist wunderschön und präsentiert Marriott zudem ausnahmsweise mal nicht mit seiner Kopfstimme, was diesem song auch sehr gut passt.

Die beiden Rock'n'Roll Klassiker ,C'mon Everybody' und ,Roadrunner' werden dann als stampfende Hardrocker interpretiert und mit ,30 Days In The Hole' ist dann noch der zweite funky Boogie-Rock song am Start, genauso überzeugend und einer der großen Hits der Band. Ein Muss für jeden der auch ,Rides Again' von der James Gang mag.

Ein perfektes Album, stark gespielt, zeitlos arrangiert und druckvoll produziert. Wer denn ganzen Spaß haben will sollte allerdings versuchen diese Scheibe auf vinyl zu ergattern oder das 2006 erschienene japanische remaster zu bekommen, denn A&M's Original CD klingt halt - weil bereits von 1990 - einfach ein wenig dünn.
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am 6. November 2010
Diese Platte ist der Hammer. Wer auf Blues-Rock steht und ein Hard-Rock-Fan ist, sollte unbedingt ein Ohr riskieren! Diese Musik hat eine Energie, die einen regelrecht mitzieht, umhaut und voll überzeugt. HP war zwar vor meiner Zeit, aber ich mag einfach jede gute Art von Rock-Musik! ... und die hier gehört absolut dazu!!! Jetzt kann ich auch verstehen, was die Black Crowes dazu bewogen hat, diese Platte als einen ihrer Haupteinflüsse zu bezeichnen. Wer die Crowes mag - so wie ich - der hört das ganz deutlich! Auch wenn man wie ich - die älteren Musik-Fans mögen mir verzeihen - den umgekehrten Weg gegangen ist. HP kannte ich zwar auch schon lange, die Platte "Rock On" besitze ich schon ewig, aber erst jetzt wird ein Schuh daraus! Und die eine oder andere CD dieser tollen Band werde ich mir auf jeden Fall noch zulegen.

Aber wie ich immer empfehle, vorher unbedingt reinhören! Jeder hat seinen eigenen Geschmack!
Und jetzt zum einzigen Minuspunkt: Diese CD ist nicht Digital Remastered und das merkt man sehr deutlich! Sie ist so dermaßen leise, dass man mindestens 10 Stufen der Lautstärke hochdrehen darf - im Vergleich zu guten Aufnahmen - um etwas zu hören. Schade! Die Musik selber ist super, die Pressung als solche schlecht!

Lieber nach einem neu aufgenommenen Exemplar Ausschau halten!!! Oder einfach lauter drehen!!! Grüße!
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am 19. April 2010
Das japanische Remaster ist wohl aus dem Jahr 2007. Die 2006er Japan-CD ist nicht remastered.
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am 15. September 2014
Immer auf der Suche nach Classic Rock Perlen, die mir bisher entgangen sind bin ich auf zufällig auf Humble Pie gestoßen.

Aufgrund der positiven Rezensionen habe ich sogleich "Smokin'" sowie "Eat it" auf CD bestellt. NUn sehe ich mich genötigt eine Rezension zu schreiben. ;)

Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen nicht streiten, aber nicht wegzudiskutieren ist die katastrophale Produktion (selbstverständlich im Kontext der Zeit betrachtet) die einen basslastigen Soundmatsch hervorgebracht hat.

Subjektiv:

Aus meiner Sicht finden hier Einzelmusikanten nicht zu einem großen Ganzen zusammen.
Nahezu jede Form von Musik lebt von einem perfekten Timing, insbesondere aber Boogie/Blues Rock. Timing macht den Unterschied. Von veröffentlichtem Material erwarte ich einfach, dass das Ganze verzahnt ist oder neudeutsch "tight" klingt.

Und wenn die Band tight ist dann darf es on top idealerweise sogar noch dreckig klingen.

Humble Pie ist davon meilenweit entfernt. Ob es am schlechten Timing der Rhytmussektion liegt oder an der schlechten Produktion kann ich nicht sagen, aber da groovt enorm wenig und in keiner Sekunde kam bei mir Begeisterung auf.

Das Ganze paart sich auch noch mit unkreativem, einfallslosem Songwriting.

Bei mir blieb nach dem ersten Hören kein einziger Song hängen.

Eine totale Enttäuschung diese CD.

Ich würde behaupten dass die Black Crowes in den 90iger das umgesetzt haben von dem Humble Pie geträumt hatte.
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am 25. Februar 2014
Gerne denke ich an meine Jugend zurück wenn ich diese Musik von dieser Band höre.
Schade das Sie nur relativ kurz bestand.
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