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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
25
4,7 von 5 Sternen
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am 17. Oktober 2013
In den Anfangstagen fabrizierten Monster Magnet abgedreht- hypnotischen Stoner Rock, später schwenkten sie auf spacigen Hardrock um. "Spine of God" gilt als Highlight der ersten Bandphase, während "Powertrip" das Hitalbum der zweiten Phase ist. "Dopes to Infinity" erschien 1995 und ist im Rückblick das Album in der goldenen Mitte, welches das beste beider Welten verschmilzt. Hier gibt es griffige Riffs, packende Gesangslinien, hypnotische Rhythmen, nachvollziehbare Arrangements und jede Menge Weltraumgepfeife und -gedröhne. Inhaltlich dreht sich alles auf comichaft übertriebene Weise um Sex, Drogen und Science Fiction, das wird schon auf dem Cover klargemacht. Wer eine Band im Schnittpunkt zwischen Black Sabbath, Atomic Rooster und Hawkwind sucht, wird hier fündig. Das Album lässt sich wunderbar ohne Ausfälle am Stück hören, als Anspieltipps sollen der titelgebende Opener und das luftige "Blow em off" dienen. Fünf Sterne.
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am 1. November 2010
Stoner Rock mit Kultpotential. Also ein Album das man unbedingt haben muß, wenn man auf kernigen Rock steht.
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"Dopes" ist der Monster Magnet-Klassiker. Sehr psychedelisch noch, aber schon mit einigem Hit-Potenzial, rocken sie sich durch ihren Kosmos, denken in Galaxien, sind weit, weit weg. Bunt, glamurös, böse und dicht, wissen sie zwar nicht, wohin die Reise geht, sehr wohl aber, daß der Weg das Ziel ist. Und auf dem gibt es für den Hörer einiges zu entdecken. Vor allem Gitarren, durchsetzt von willenlosen Sound-Tüfteleien. Und wenn sich dann ganz langsam eine Melodie aus dem Lärm schält, weiß man: Immer noch nichts. Aber das ist schon eine ganze Menge.
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am 24. Mai 2017
Das ist wirklich Alchemie auf höchstem Niveau! Mit der Musik dieses wegweisenden Albums wurde es endlich möglich, Plastik in Gold zu verwandeln ...

(Auch weniger gelungene CDs wie z.B. die neue "Linkin Park" sind dann, zumindest materiell, etwas wert :-).)

... Dabei gilt: Je höher die Lautstärke, desto vollkommener das Ergebnis. Ein Diamant in Größe des "Rosaroten Panthers"? Kein Problem !!! Dreh auf Scotty :-).

Ebenso wurde es mit diesem Space-Rock Meisterwerk endlich möglich, die bisherige utopische Vorstellung von Weltraumreisen für Normalsterbliche, in die Tat umzusetzen. Was bisher Milliardären vorenthalten war, kann sich jetzt jeder Musik-Begeisterter für ein paar Euro nach Hause holen.

Wichtig sind dann noch einigermaßen funktionierende Kopfhörer nebst Abspielmöglichkeit:

CD einlegen, aufdrehen, anschnallen, Countdown abwarten, auf Play drücken, abheben und die Reise durch den unendlichen Weltenraum genießen.

Die Musik auf "Dopes To Infinity" ist ein legendärer musikalischer Rausch durch Raum und Zeit.

Neben Doom-, Rock-, Metal-, Stoner-, Psychedelic-Hymnen sind auch instrumentale Sternenreisen auf diesem spacigen Meisterwerk vertreten.

Anspiel-Trips sind:

der an Black Sabbath erinnernde Doom-Metal-Track "Dopes To Infinity",
die Hymne "Negasonic Teenage Warhead",
das auch auf dem Matrix Soundtrack vorhandene, psychedelische :"Look To Your Orb For The Warning",
das eingängig poppige, an die 60er Jahre erinnernde, "Dead Christmas",
sowie der Superhit-Trip "King Of Mars".

Fazit: Holt Euch für ein paar Euro das Weltall nach Hause !!!
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am 5. August 2011
Monster Magnet ist bekanntlich eine Band, die gern in Schubladen gesteckt wird. Hier hört man mal Hawkwind-/Sabbath/Zep-Nachfolger,also deutliche 70ger Anleihe, dann wieder kernig-rotziger Stoner Rock à la Kyuss, also Kinder ihrer tatsächlichen Entstehungszeit, dann mal psychedelisch, was wiederum die späten 60ger wären. Ich denke, all das stimmt. Monster Magnet vereinen wirklich viele Stile, viel Gehörtes, wenn auch extrahiert. Trotzdem sind Monster Magnet ihre eigene Erfindung, nichts von all ihren Platten wirkt abgekupfert-selbst die Coverversionen haben mehr als deutlichen MM Stempel. Die musikalischen Experimentierfreuden (und andere Freuden) sind auf jedem Album zu vernehmen, weil das das Konzept ist, es gab bei MM nie Stillstand.

Dopes To Infinity ist mit Sicherheit in seiner Gesamtheit als Meisterstück von MM zu betrachten. Hätten MM ihre Karriere ungefähr 1967 begonnen, hätten sie Geschichte im Weltruhmesformat geschrieben, weil sie eben derart innovative Künstler sind und zu jenen Zeiten das Publikum begieriger (vielleicht auch anspruchsvoller) war ; leider hatten es MM dann zu ihrer wichtigsten Zeit gegen Gitarren-Bands mit Schönsein+depri-sein-ist-cool-Image schwer und bekamen eben nie diese Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zustehen müßte.

Jeder richtige Rocker, ob jung oder alt, schwärmt von der Psychedelic/Hardrock Phase der Urväter von 1967-1975 - mit MM haben wir sie ab '89 wiederbekommen und Dopes To Infinity zeigt uns, dass der alte Geist weiterlebt, nur im neuen Gewand. Absolutes Muss in jeder guten Sammlung!
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am 1. August 2007
Wenn ich 3 Dinge mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, dann würde ich ohne zu zögern dieses Album wählen - bei den anderen beiden Dingen müsste ich überlegen. Als ich mir damals die CD gekauft hatte, verliess sie ca. 3 Monate nicht mehr meinen Player im Auto. Und auch heute höre ich sie überdurchschnittlich oft. Ich habe auch noch nie einen Song weitergedrückt - absolut keine Schwächen drauf. Sowohl das ganze Album, als auch der erste Song (beides "Dopes to Infinity") stehen unangefochten auf Platz 1 der Alltime-Favourites bei Album/Song. Die folgenden Alben danach finde ich bei weitem nicht so gut als Gesamtwerk, allerdings hat jedes 1-3 Highlights darauf, die sie wiederum kaufenswert machen. Wem das Spacige an der Scheibe gefällt, dem lege ich auf jeden Fall noch die "Spine of God" ans Herz. Könnte man als Vorgänger dieser Scheibe bezeichnen und erinnert gelegentlich an Hawkwind.
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am 30. Mai 2013
Die letzte gute Monster Magnet, das dafür aber so richtig. Aus dem heiteren Himmel haben auf einmal "Look to your orb for the warning", "All your friends and kingdom come" oder "Negasonic Teenage Warhead" zu ohrwurmen angefangen, so dass ich mir dieses Album doch noch mal auf CD zulegen musste. Was danach kam, war leider meist verzichtbar, aber dieses Übergangsalbum markiert die Transition vom verdrogten Psychedelic- zum massentauglicheren Breitwandrock mit großartigen Songs.
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am 3. April 2015
Monster Magnet 1995
Das sind in 1. Linie Dave Wyndorf Bandchef, Frontmann, der aber auch Gitarre, Bass, Percussion u.ä. spielt. Er hat das Album perfekt mit Steve Rosenthal produziert;
Ed Mundell (Lead Guitar, Bass, Backvocals); Jon Kleiman (Drums, Percussion, Bass, Backvocals); Joe Calandra (Bass, Backvocals, Airplanes) - es wird noch Tim Cronin genannt, allerdings weiß ich nicht so recht, was er noch groß gespielt haben sollte (steht für Atomic Propaganda, Motorman usw. :-)
*D.T.I.* ist mein Favorit einer Band, die nach eigenen Angaben Space Rock macht - eine Psychedelic/Stoner Rock Mischung - aber auf jeden Fall ein eigener Stil. Textl. kommt das Ganze auch oft abgedreht aus dem All (leider sind im Book keine Texte abgedruckt). Der Sound: richtig fett, modern + 70'er Stil - wie es z.B. meine *Black Sabbath* Ohren mögen. 12 sehr gute, abwechslungsreiche, groovende Songs.
Mir gefallen die alle heute noch genauso gut wie vor 20 Jahren. Ein besseres Kompliment kann man keinem Album machen. Wenn jemand nur ein MM Album haben will - dann nimm *Dopes To Infinity* ! ... obwohl die letzteren Alben auch wieder sehr geil sind - eingängig auch für nicht Metalheads übrigens...
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am 3. Mai 2014
Auch wenn die Band sehr viele hochklassige Scheiben (u.a. Spine Of God, Powertrip oder Monolithic) erschaffen hat, ragt Dopes To Infinity aus ihrem Oevre hervor. Mastermind Dave Wynedorf und seine Mitstreiter hatten damals ihre persönliches Sternstunde was sich in einer Hitdichte niederschlug, welche selten auftritt.

Spacige Klänge, knackige stampfende Riffs und die unvergleichlichen "Wabber"-Sounds des Quartetts: Alles reichlich vorhanden und jedem Fan von Stoner- bzw. Space-Rock ans Herz zu legen.

Anspieltipps: Dopes To Infinity, Negasonic Teenage Warhead, Look to your Orb for the Warning (DER Monster Magnet-Song schlechthin!), All Friends and Kingdom Come, Blow 'em Off, Dead Christmas
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am 21. Oktober 2008
Kannte bisher nur die "Spine of God" aus meiner längst vergangenen psychedelischen Zeit und legte diese jüngst aus einer Laune heraus wieder auf. Wieder auf den Geschmack gekommen, wollte ich wissen wie sich die anderen Alben von Monster Magnet anhören. Eben habe ich "Dopes to Infinity" das 1. Mal durchgehört und ich muss sagen -- wow, selten hat mir ein Album auf Anhieb so gut gefallen. Es ist nicht nur okay, es ist eine Wucht, es massiert Dir wahrhaftig das Hirn durch und das Beste: Du kannst auch bei voller Lautstärke nebenher noch arbeiten.
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