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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
25
Dopes to Infinity
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. Oktober 2013
In den Anfangstagen fabrizierten Monster Magnet abgedreht- hypnotischen Stoner Rock, später schwenkten sie auf spacigen Hardrock um. "Spine of God" gilt als Highlight der ersten Bandphase, während "Powertrip" das Hitalbum der zweiten Phase ist. "Dopes to Infinity" erschien 1995 und ist im Rückblick das Album in der goldenen Mitte, welches das beste beider Welten verschmilzt. Hier gibt es griffige Riffs, packende Gesangslinien, hypnotische Rhythmen, nachvollziehbare Arrangements und jede Menge Weltraumgepfeife und -gedröhne. Inhaltlich dreht sich alles auf comichaft übertriebene Weise um Sex, Drogen und Science Fiction, das wird schon auf dem Cover klargemacht. Wer eine Band im Schnittpunkt zwischen Black Sabbath, Atomic Rooster und Hawkwind sucht, wird hier fündig. Das Album lässt sich wunderbar ohne Ausfälle am Stück hören, als Anspieltipps sollen der titelgebende Opener und das luftige "Blow em off" dienen. Fünf Sterne.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 3. Mai 2014
Auch wenn die Band sehr viele hochklassige Scheiben (u.a. Spine Of God, Powertrip oder Monolithic) erschaffen hat, ragt Dopes To Infinity aus ihrem Oevre hervor. Mastermind Dave Wynedorf und seine Mitstreiter hatten damals ihre persönliches Sternstunde was sich in einer Hitdichte niederschlug, welche selten auftritt.

Spacige Klänge, knackige stampfende Riffs und die unvergleichlichen "Wabber"-Sounds des Quartetts: Alles reichlich vorhanden und jedem Fan von Stoner- bzw. Space-Rock ans Herz zu legen.

Anspieltipps: Dopes To Infinity, Negasonic Teenage Warhead, Look to your Orb for the Warning (DER Monster Magnet-Song schlechthin!), All Friends and Kingdom Come, Blow 'em Off, Dead Christmas
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am 5. August 2011
Monster Magnet ist bekanntlich eine Band, die gern in Schubladen gesteckt wird. Hier hört man mal Hawkwind-/Sabbath/Zep-Nachfolger,also deutliche 70ger Anleihe, dann wieder kernig-rotziger Stoner Rock à la Kyuss, also Kinder ihrer tatsächlichen Entstehungszeit, dann mal psychedelisch, was wiederum die späten 60ger wären. Ich denke, all das stimmt. Monster Magnet vereinen wirklich viele Stile, viel Gehörtes, wenn auch extrahiert. Trotzdem sind Monster Magnet ihre eigene Erfindung, nichts von all ihren Platten wirkt abgekupfert-selbst die Coverversionen haben mehr als deutlichen MM Stempel. Die musikalischen Experimentierfreuden (und andere Freuden) sind auf jedem Album zu vernehmen, weil das das Konzept ist, es gab bei MM nie Stillstand.

Dopes To Infinity ist mit Sicherheit in seiner Gesamtheit als Meisterstück von MM zu betrachten. Hätten MM ihre Karriere ungefähr 1967 begonnen, hätten sie Geschichte im Weltruhmesformat geschrieben, weil sie eben derart innovative Künstler sind und zu jenen Zeiten das Publikum begieriger (vielleicht auch anspruchsvoller) war ; leider hatten es MM dann zu ihrer wichtigsten Zeit gegen Gitarren-Bands mit Schönsein+depri-sein-ist-cool-Image schwer und bekamen eben nie diese Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zustehen müßte.

Jeder richtige Rocker, ob jung oder alt, schwärmt von der Psychedelic/Hardrock Phase der Urväter von 1967-1975 - mit MM haben wir sie ab '89 wiederbekommen und Dopes To Infinity zeigt uns, dass der alte Geist weiterlebt, nur im neuen Gewand. Absolutes Muss in jeder guten Sammlung!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Mai 2013
Die letzte gute Monster Magnet, das dafür aber so richtig. Aus dem heiteren Himmel haben auf einmal "Look to your orb for the warning", "All your friends and kingdom come" oder "Negasonic Teenage Warhead" zu ohrwurmen angefangen, so dass ich mir dieses Album doch noch mal auf CD zulegen musste. Was danach kam, war leider meist verzichtbar, aber dieses Übergangsalbum markiert die Transition vom verdrogten Psychedelic- zum massentauglicheren Breitwandrock mit großartigen Songs.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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am 16. April 2014
Musik ist ganz klar Geschmackssache. Mit diesem Album hat sich Monster Magnet aber einen Schritt in die Richtung entwickelt, die mir gefällt. Was danach kam wurde immer besser... *Daumen hoch!
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am 28. Dezember 2012
Eine wirklich sehr empfehlenswerte CD. Diese CD kann ich guten Gewissens empfehlen und ich würde die CD jederzeit wieder kaufen.
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am 7. November 2013
Diese Musik ist ganz sicher Geschmacksache, aber ich persönlich liebe sie wenn ich mich im Studio schaffe. Auf dem Ergometer gibt das den nötigen Antrieb.
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am 4. November 2015
Warvdas perfekte Geburtstagsgeschenk für meinen Freund und eine nette Erweiterung für unsere LP Sammlung. Super LP für nette Abende zu zweit oder mit Freunden.
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am 1. November 2010
Stoner Rock mit Kultpotential. Also ein Album das man unbedingt haben muß, wenn man auf kernigen Rock steht.
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