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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
7
Twisted
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 23. November 2017
Del Amitri waren im Jahr 1995 eine feste Größe auf der britischen Insel. Die Schotten hatten mit drei Alben auf sich aufmerksam gemacht und sich nach und nach eine große Fangemeinde erspielt. Album Nummer vier wurde ein musikalisches Zwischending der Extraklasse. Rockige, tanzbare Nummern wechselten sich mit traumhaften Balladen und Songwriter Stücken ab. Mir war damals klar: Diese Band wird noch einmal weltweit groß raus kommen. Einer der großen Irrtümer meines Lebens; leider. Aber: -Twisted- ist und bleibt deshalb trotzdem ein hervorragendes Album, das in keiner guten Plattensammlung fehlen sollte.

Die ersten beiden Songs -Food For Songs- und -Start With Me- sind Hochgeschwindigkeits-Rock-Pop Songs vom Feinsten. Danach folgt ein 180 Grad Schwenk zu einem der schönsten Del Amitri Lieder überhaupt: -Here And Now- ist der perfekte Herzschmerz-Song. -Tell Her This- überzeugt mit Justin Curries Stimme und einer wunderbaren Gitarre. Wie ein altes Beach Boy Stück kommt -Roll To Me- rüber. Melancholisch und traurig setzt -Crashing Down- Akzente. Ein Del Amitri Klassiker ist -It Might As Well Be You-. Beendet wird das Album von -Driving With The Brakes On-. Mit genau dieser Art Musik bleibt einem Del Amitri immer in Erinnerung.

Ich habe diese Band geliebt und bin noch heute von ihrer Musik überaus angetan. Justin Curries Stimme und seine Fähigkeiten als Songwriter sind und waren einzigartig. Wer Musik liebt, sollte mit Del Amitri in jedem Fall etwas anfangen können. Ich möchte auf die Musik dieser Band jedenfalls nur ungern verzichten…
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am 12. Oktober 2009
seit 20 jahren begleitet mich die band und ich werde nicht satt von dieser musik. die stimme von justin, die balladen, aber auch die "härteren" nummern... klasse! schade dass es wohl nichts neues mehr geben wird...
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am 25. November 2016
Eine Platte, die ich mir noch in meiner Schulzeit zugelegt hatte. Ungeplant kennengelernt hatte ich die Band über "Change everything" und später dann "Waking hours". Als diese Scheibe herauskam, waren Del Amitri dann schon "gesetzt". Twisted kommt nicht ganz an die beiden Vorgänger heran, aber es handelt sich trotzdem auch hierbei um eine formidable Liedersammlung. Die Dels rocken hier an manchen Stellen etwas heftiger wie in "Start with me" oder "Food for Songs". In "Being somebody else" klingen die Gitarren gar so fett wie bei Oasis. Aber auch klassisches Songwriting wird hier zelebriert: "Tell her this" ist von der Machart her sehr ähnlich zu ihrem Übersong "Nothing ever happens". Justin Currie kann mit Stimme und Gitarre allein einen Song stemmen. Und seine Texte weisen immer eine besondere Qualität auf: Er kann sehr eindrücklich von Schwermut, Liebe und Melancholie singen, ohne klischeehaft zu klingen. Sehr oft geht es hier um Beziehungen und die damit verbundenen Komplikationen. Da wird eine Autofahrt zu einer zähen Angelegenheit ("Driving with the Brakes on"), weil man jemandem nicht sagen will, dass man ihn eigentlich nicht liebt, oder man muss zugeben, dass man nicht bereit wäre, für jemand anderen zu sterben ("One Thing left to do"). Im Prinzip bahnt sich hier schon Justin's späteres Soloalbum mit der zentralen Frage "What is love for" an. Ein weiteres Highlight ist "It might as well be you", eine Ode an einen fiktiven One-night-stand (im Prinzip). Irgendwie bekommt man das Gefühl, dass Currie von eigenen Erfahrungen berichtet. "Live ain't worth living, without a Little love, but a Little love is never enough" heißt es in "Never enough". Am Ende bleibt zumindest die tröstliche Erkenntnis: "It's never to late to be alone".
Es gibt aber auch sonnigere Songs wie das schmissige "Roll to me" oder "Here and now", welcher den schönen Moment feiert und ein perfekter Popsong ist. Lichtstrahlen im schottischen Regen.
Twisted kann dich durch die Nacht bringen.
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am 5. August 2007
Eine meiner absoluten Lieblings-Platten und die Beste von DEL AMITRI. Die Scheibe wird nach jedem Hören besser. Die Perle "It Might Be Well As You" habe ich z.B. erst nach ein paar Jahren so richtig entdeckt. Das Lied fängt ziemlich unscheinbar an, aber hat einen wunderschönen Refrain. Die Balladen sind sowieso die Stärken von DA. Eine der schönsten, die jemals geschrieben wurden, ist "Driving With The Brakes On". Diese Mischung aus langsamen hohen Drumbeats aus dem Computer und einer wunderschönen Gitarre sind einmalig. Dazu noch der Gesang von Justin Currie und der Traum ist perfekt. Weiteres Highlight ist die Mid-Tempo Ballade "ItŽs Never Too Late to Be Alone". Zusammengefasst bieten DA eine zeitlose Musik mit starkem Wiedererkennungswert.
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am 2. Juli 2005
Es stimmt schon: Die Platte wird immer besser je öfter man sie hört. Aber schon der erste Eindruck ist, finde ich, überwältigend. So präzise sind die einzelnen Riffs, und dennoch verspielt, und mit den Gesangsparts etc. auf einander abgestimmt, so phantasievoll das Songwriting, so abwechslungsreich die Themen und Arrangements... Ich gerate ins Schwärmen, und das ist nicht gut, wenn man jemanden von etwas überzeugen will, man weckt Misstrauen ;-) Aber ernsthaft: Ich habe selten eine vielseitigere Platte (auch von Del Amitri) gehört, die ihre Stärken sowohl bei den schnellen, als auch den langsamen melancholischen Stücken hat (vielleicht da noch ein kleines bisschen mehr). Wie alle Musik natürlich Geschmackssache, meine Stimme bekommt dieses tolle Album auf alle Fälle!
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am 30. November 1999
Noch eine CD, bei der ich gegen meinen Grundsatz „kauf's nicht wenn du nicht mindestens 10 Minuten reingehört hast" verstoßen habe. Im Wesentlichen aus zwei Gründen. Erstens wegen des überaus genialen Stücks „Driving with the brakes on", das ich damals nicht als Single bekommen habe. Gerade bei diesem Song merkt man, daß Sänger Justin Currie seine Stimme gut beherrscht. Kurze Beschreibung in einem Satz: Del Amitri spielen sehr kurzweiligen Gitarren Rock/Pop, teilweise mit Ohrwurmqualität. Die Songs gehen von smashig, wie „Roll to me" bis zu Balladen wie „Tell her this". Prima zum nebenher hören, zum Beispiel bei langen Abenden am Schreibtisch. Sicher nicht böse gemeint, denn dabei kann ich längst nicht jede Musik ertragen. Alles in Allem ein sehr ausgewogenes Album, das man dank fehlender Füllstücke problemlos von vorn bis hinten durchhören kann ohne genervt auf die Skiptaste drücken zu müssen. Ach ja, der zweite Grund war, daß das Cover ähnliche „Kugelschreiberkunstwerke" ziert, wie ich sie früher immer in langweiligen Schulstunden gemalt habe... Bereut hab ich den Kauf übrigens nicht. Im Gegensatz zu so manch anderer CD. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Dezember 2002
Mit "Duke" liefern die Herren Banks, Collins und Rutherford ein Gesamtwerk ab dessen Atmosphäre so dicht ist, daß man meint, sich eine Scheibe davon abschneiden zu müssen. "Behind the lines" eröffnet eine Reise durch Klangwelten, die treiben, fordern und berühren. Rhythmisch durchdacht und mit analoger Wärme geleiten "Duchess", "Man of our times" und "Misunderstanding" den Hörer durch den ersten Teil der CD (auf Vinyl die A-Seite). "Duke" findet für mich in dem wundervollen "Heathaze" den Höhepunkt. Ein Absynth-gleicher Traum mit anrührenden Zeilen, eingeramt in warme und überirdisch schöne Harmonien. Sag, was Du fühlst und sag es als Poet.
Der zweite Teil der CD startet mit "Turn it on" etwas zu populär, entwickelt sich aber über "Alone tonight", "Cul de sac" und "Please don't ask" zu einem hypnotischen Sog. Der Hörer ist jetzt in Klangwelten versunken und hängt an den Lippen eines Phil Collins, der selten besser interpretiert hat. Sag, was Du fühlst und sag es als Poet.
"Duke's Travels" und "Duke's End" beenden die Reise durch eine Klangwelt, die eindeutig zu den seltenen Sternstunden in der Musikgeschichte zählt. Kraftvoll und Zart. Bitterschokolade mit Sahneherz. The needle returns to the start of the song ... Wie schön, daß wir die Zeit zurückdrehen können.
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