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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
5
3,8 von 5 Sternen
Organic
Format: Audio CD|Ändern
Preis:23,95 €+ 3,00 € Versandkosten

TOP 1000 REZENSENTam 3. März 2013
Beim Durchwühlen auf einem Flohmarkt habe ich diese CD für einen Preis von einem Euro einfach einmal eingetütet. Eigentlich wollte ich mir keine Cocker CD mehr kaufen. Nach dem Motto: Hat man eine CD, hat man alle von Cocker. Und ich habe schon reichlich CD's von dem alten Knaben. Zuhause angekommen legte ich den Silberling in den Player und war völlig überrascht. Nicht über Cockers Stimme, die ist ja beständig herausragend, sondern über die tolle musikalische Umsetzung der guten Songauswahl. Billy Preston begleitet einige der Stücke derart hingebungsvoll, dass einem die Spucke wegbleibt. Als Beispiel nenne ich hier einmal das Lied "Bye Bye Blackbird". Wunderbar. Auch befinden sich wieder überaus schöne Balladen auf diesem Album. Hier höre ich den Song "Heart Full Of Rain" besonders gerne. Die Highlights des Album sind m.E. nach aber "Can't Find My Way Home" und Bob Dylans "Dignity". Die CD ist sauber eingespielt. Viele klasse Musiker unterstützen Joe Cocker dabei: Billy Preston, Darryl Jones, Randy Newman, Jim Keltner, Chris Stainton u.v.m. Ich habe die Anschaffung, trotz meiner anfänglichen Skepsis, nicht bereut. Das Album ist sicherlich kein absolutes Muss in meiner Musik-Sammlung, aber es wird dort seinen Platz finden und nicht verstauben.
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am 10. März 2003
eine art best of - in kombi mit unplugged, so kam das werk in 1996 daher.
darauf ein auszug aus einem breiten spektrum von joe cocker.
alte gassenhauer wie "delta lady" oder "you are so beautiful", bis zu neueren werken wie das steve winwood geschriebene "can`t find my way home". letzteres auch kein neues lied, aber kurz davor von joe cocker zum ersten mal gesungen.
die musiker sind wieder mal erste kajuete:
bei jedem song sind zwei schlagzeuger dabei. kenny arnoff + jim keltner. muss man hier nicht sagen.
ansonsten leute wie tony joe white, billy presten an der hammond b3 orgel, chris stainton an den keyboards, und und und.
don was sass hinter den reglern + hat seine aufgabe gut gemacht.
es kommt wirklich so rueber wie der name schon sagt, organisch.
besser kann ein titel hierzu nicht passen.
sicher sind die urversionen der songs besser, vor allem stimmlich knackt es doch einige male im gebaelk. und das gut hoerbar. aber der mann ist nunmal keine 25 mehr und das darf man meiner meinung nach auch hoeren.
dafuer gehn die songs so direkt ins blut.
da wummert die hammond satt, oder es blaest die harmonica.
das doppelschlagzeug macht einfach auch nur laune.
da verzeiht man gerne ein paar stimmliche schwaechen..
obwohl ich das teil schon seit 7 jahren im besitz hab, es macht immer noch laune das anzuhoeren. es ist nicht geglaettet, marketing maessig ausgelotet. es kommt direkt aus dem nicht unerheblichen bauch von good-ole joe.
fuer leute mit dem herz am richtigen platz, mit noch keinen degenierten (von sog. "stars" oder "superstars" gedoens) geschmacksnerven.
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am 4. Februar 2010
CD kaufte ich vorwiegend wegen letzten Song. Hörte das Lied einmal gut nachgespielt und begab mich auf die Suche. Muss aber sagen, dass die ganze Scheibe eine etwas unkomerzielle urige Cocker- Stimmung ausstrahlt.
Wie eigentlich fast immer pünktlich und wie versprochen von ama geliefert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. März 2009
Joe Cocker hat seine Karriere auf grandiosen Coverversionen begründet; Joe Cocker zu covern wiederum scheint sinnlos. Was aber hat er sich nur dabei gedacht, sich selbst zu covern?!

Nicht jeder wollte es in den Neunzigern "unplugged" nennen; die Stones hatten ihr "Stripped", und Joe Cocker nannte es eben "Organic". Die Zutaten stimmten: Produzent war Don Was (er hatte auch u.a. Bonnie Raitts Comebackalbum "Nick of Time" produziert und "Stripped" ko-produziert), und an der illustren Musikerriege konnte es auch nicht liegen: Kenny Aronoff und Jim Keltner (den Joe seit den "Mad Dogs"-Tagen kannte) trommelten, Randy Newman saß an den Tasten, ebenso wie der von mir sehr geschätzte Billy Preston und der alte Cocker- (und Clapton-) Spezi Chris Stainton. Darryl Jones (nebenamtlicher Rolling Stone) spielte Bass, sogar Tony Joe White spielte Gitarre, neben Studio-Cracks wie Johnny Lee Schell und Dean Parks; und Merry Clayton, die schon '69 Gimme Shelter von den Stones veredelt hatte, singt Background (um nur einige zu nennen).

Von gut der Hälfte der 14 Songs gab es bereits Studioversionen von Joe Cocker: Don't let me be misunderstood und Bye bye Blackbird auf "With a little Help from my Friends", Delta Lady und Darling be home soon auf "Joe Cocker!", You are so beautiful auf "I can stand a little Rain", Many Rivers to cross auf "Sheffield Steel", You can leave your Hat on auf "COCKER" und Can't find my Way home auf "Night Calls".

Von fast allen diesen Songs hat Joe klassische Einspielungen veröffentlicht, die nicht zu verbessern sind - wozu sollte eine Akustikgitarren-Version von You are so beautiful gut sein? Besonders aber Delta Lady und You can leave your Hat on wirken total zahnlos (zu letzterem möchte man jetzt keinen Strip mehr hinlegen, sondern eher seine Feinripp-Unterhose wieder hochziehen). Den Tiefpunkt stellt Don't let me be misunderstood dar: gerade Cockers '69er Version auf "With a little Help..." war für mich immer einer DER archetypischen Rocksongs gewesen (und viel besser als die Animals-Version): starker Text, toll interpretiert und ökonomisch arrangiert, wie maßgeschneidert für Joe Cocker. Auf "Organic" macht er daraus einen Gute-Laune-Radio-Möchtegern-Reggae (und ausgerechnet die Single-Auskoppelung!) - und man fragt sich, ob es am Alter oder an Desinteresse liegt, die ihn die dritte Strophe vergessen und statt dessen die erste wiederholen lassen. Nur Many Rivers to cross klingt jetzt wirklich "organischer" als Cockers recht kalte Erstversion.

Von den "neuen" Songs kann einzig die bluesige Tony Joe White/Joe Cocker-Komposition High lonesome blue überzeugen. Heart full of Rain, You and I und Sail away plätschern ebenso glatt und belanglos vor sich hin wie die Eigencoverversionen; Cocker tut Van Morrisons Into the Mystic keinen Gefallen, und auch Bob Dylans Dignity fügt er keine neuen Dimensionen hinzu, wobei es auch nicht gerade hilft, dass er die Hälfte der Strophen weglässt.

Mit diesem Album hat Joe Cocker eine gute Idee ungenutzt verstreichen lassen; die beiden Maxi-CD-Bonustracks Anybody seen my Girl und Springsteens Human Touch reihen sich da nahtlos ein. Zwei gute Songs (Many Rivers to cross und High lonesome blue) sind eine zu magere Ausbeute. Hier verwechselt er eindeutig "entspannt" mit "spannungslos" und "langweilig". Vielleicht liegt es daran, dass Joe Cocker zunehmend auf schlechte Berater bei der Songauswahl und Präsentationsform zu hören scheint. Seit "Organic" jedenfalls frage ich mich gegen meine ursprüngliche Gewohnheit bei jeder Cocker-Neuerscheinung, ob ich sie aus alter Freundschaft blind kaufen oder doch lieber erst mal reinhören sollte.
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am 23. März 2005
Als eingefleischter Cocker Fan(trotz meiner zarten dreißig Lenze)
haut mich dieses Album nun entgültig um;allerdings im Negativen Sinne!
Die zwei Sterne gibt es für die Cocker Gründe,an denen niemand vorbei kann:großartiger Interpret,gesundheitliches Überlebenswunder und ein(meist)sehr gutes Händchen für coverwürdiges Material!
Genug der Vorrede.Hier liegt eine Cover-Cover Scheibe vor,die in Ihrer Einfallslosigkeit unübertroffen ist.Lieder(Don't let me..,
You are so..,Many Rivers..),die in Ihrer Urversion auf älteren Cocker Alben vital und leidenschaftlich wirken,rieseln hier im allgemeinen unplugged Fieber aus den Lautsprechern,als würde der Meister aktiv an seiner Legenden-Demontierung mitarbeiten.
Fahrstuhlmusik zum einschlummern,aber natürlich eigespielt mit den üblichen Verdächtigen(das nicht auch noch Clapton mit von der Partie ist,wundert)!Gleiche Begleitmusiker,aber saftige neue Songs-es wäre bezaubernt!Aber das-:Plattenschrank ganz unten!
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