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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2005
Für viele ist es DAS Judas Priest album überhaupt! Zum erstenmal vereint die Britische Metal Legende alles was sie zur Speerspietze des Britischen Heavy Metal hat werden lassen. Jeder Song ein Klassiker, tolles Cover, Halford singt besser den je und ein toller Sound der auch 25 Jahre nach dem Meilenstein noch organisch und lebendig aus den Boxen kommt. Natürlich kann man dieses Album nicht mit dem 1990'er Painkiller vergleichen, da Priest hier noch einen ganz anderen Stl haben. Die Songs sind allesamt sehr bodenständig und man hört der Band ihre Spielfreude an. Welchen Einfluss dieses Album auf die entwicklung des Heavy Metals hatte dürfte klar sein, es ist unbestritten das sich viele Bands haben davon Beeinflussen lassen. Und das auch heute noch Quasi das halbe Album im Live Set von Priest vertreten ist Spricht wohl auch Bände. Es lohnt sich jedoch einmal mehr sich dieses Album näher anzusehen!
Rapid Fire: Schneller Opener im Exciter Stil. Tolle Riffs gepaart mit Halfords Characteristischen Gesang! Der Song kommt ohne Refrain aus und steigert sich zum Ende hin deutlich. Die Gitarren anstelle des Refrains machen ihre Aufgabe übrigens gut. Wie viel man aus diesem Song noch machen kann hat übrigens Ripper Owens auf der Metal Meltdown bewiesen(Sogar mit neuem Refrain).
Metal Gods: Ich untertreibe nicht wenn ich sage, dass ich mich nicht auf dem stuhl halten konnte als dieser Song zum ersten mal durch meine Boxen erklang. Kaum ein anderer Song hat mich so sehr beeinflusst wie dieser, der helle Wahnsinn. Das Halford und Judas Priest den Spitznamen Metal Gods heute zu recht tragen zeigt sich in der Qualität dieses Ausnahmesongs. fette Riffs und geiler Refrain, Metal Herz was willst du mehr?
Breaking The Law: Ich glaube jeder Metalhead kennt diesen Song und das wohl auch zu recht, eines der legendärsten Riffs aller zeiten mit einem Refrain den man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Bis heute wohl der bekannteste Priest Song und einer der meistgecoverten Rocksongs überhaupt. Wahnsinn!
Grinder: Was mann nicht alles aus einem so simplen Gitarenriff machen kann! Der Song hielt sich erstaunlich lange im Live Set der Band. Etwas langsamer als die vorherigen Songs aber nicht wirklich schlechter wenn auch ohne Göttlichen refrain wie Breaking the Law!
United: Ist grinder nicht unähnlich, jedoch viel eingängier. Fällt jedoch ein bisschen ab, obwohl natürlich auch hier Jeder Fan wunderbar mitsingen kann!
You Dont Have To Old To Be Wise: Melodischer als die anderen Songs, mit einem etwas zu langem Titel, lässt man es hier ruhiger angehen. Toller Refrain mit schönem Halford Schrei. Es fällt sowiso auf das Halford die Kopfstimme nur sehr selten rausholt....naja Klasse song ist es trotzdem!
Living After Midnight: Der Party Song Überhaupt! Wer da nich fröhlich mischunkelt dem ist nicht mehr zu helfen, den Song als Legendär zu beschreiben ist noch leicht untertrieben. Tja Metal kann so fröhlich sein.....
The Rage: Der wohl aussergewöhnlichste Song mit Bassintro und sehr Groovigen Anfang. Eine versteckte Perle. Relativ ruhig aber der Song hat "Charme". Muss man jedoch wohl mehrmals hören!
Steeler: Passender abschluss, Flotter kleiner Metal Song. Halford singt recht Agressiv. Zawr kein Ohrwurm, trotzdem sehr Heavy. Zum Ende wirds noch nen stück schneller!
Auf der Remasterten Version iss noch der ordentliche Bonustrack Red, white & blue vorhanden. sicherlich kein Höhepunkt aber iss ja auch nur Bonus! Dazu gibs noch ne Live Version von Grinder.
Fazit: Absolutes Kultalbum ein klassiker. Zwar ein bisschen kurz 35Min. Aber das es nicht immer 70min braucht um ein gutes Album zu machen wissen wir ja seit Slayers reign In Blood.
Wer auf Heavy Metal steht muss dieses Album haben, ohne wenn und aber!
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Wahnsinn dieses Album. Sicher gibt es etliche gute Scheiben von Judas Priest, aber diese hier ist wohl mit die beste. Was Rob Halford & Co. hier abgeliefert haben kann sich auch nach fast 25 Jahren noch sehen lassen. Klasse Sound, super Songwriting, so manche neue Band könnte sich hier ein Beispiel nehmen.
Zu den Songs: Living after Midnight, Breaking the Law und United dürften wohl allen Metal-Heads bekannt sein, aber gerade Metal Gods oder Steeler wissen echt zu überzeugen. Generell gibt es keinen einzigen Ausfall auf diesem Album, wenn man bei Priest überhaupt von Ausfällen sprechen kann...
Hinzufügen muss man, dass der Sound des remasterten Albums wirklich kristallklar ist, als Zugabe gibts noch einen bisher unveröffentlichten Song sowie eine Live-Version von Grinder, also auf für Judas-Jünger mit allen Scheiben interessant...
Kurzum: Gehört in jede Metal-Sammlung, ein Meilenstein im Hard 'N' Heavy-Sektor!!!!
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am 11. Mai 2010
Judas Priest haben mit British Steel 1980 den "Heavy Metal" definiert. Dieses Album hat den Test der Zeit überstanden - alle Stück darauf sind heute noch sehr hörenswert und kein bisschen angestaubt. Den Beweis findet man auf dieser Jubiläums Ausgabe! Welches 30 Jahre alte Studioalbum kann irgendeine Band schon komplett live bringen ohne einen einzigen Schwachpunkt? Die Live Performance von Priest hat sich seit ihrer Reunion sowieso von Jahr zu Jahr gesteigert (ich habe seitdem 5 Konzerte gesehen und war jedesmal begeisterter). Priest siehen heute fitter und aggressiver aus als vor 5 Jahren. Offenbar wirkt das dauernde Touren als Verjüngungskur. Show und Sound sind hervorragend! Und endlich habe ich "The Rage", "Steeler" und "You don't have to be old to be wise" in begnadeten Live Versionen! Zum Niederknien! Für alle Priest Fans und auch solche, die irgendwann einmal einen Einstieg in die Welt der Metal Gods gesucht haben, gilt hier unbedingter Kaufbefehl! Ich kann es wirklich uneingeschränkt empfehlen! PS: Mir gefällt auch die Aufmachung der Box sehr gut - stilvoll wie (fast) alles von Priest.
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am 2. September 2014
was soll ich "Unwürdiger" sagen: anhören und abrocken.

Einfach nur die Titel wie "Rapid Fire" "Metal gods", "Breaking the Law" oder "Living After Midnight" auf der Zunge zergehen lassen, die sagen praktisch alles.

Die Scheibe ist über jeden Zweifel erhaben und ist eindeutig Anwärter für "Beste Metal-Scheibe aller Zeiten"
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am 26. Oktober 2005
Besser als in der Überschrift kann man diese CD wohl nicht bezeichnen. Mit ihrer 7. Studioscheibe (!!!) schafften Judas Priest endlich den internationalen Durchbruch. Die Platte beinhaltet alles was wir am Heavy Metal zu schätzen wissen und lieben:

schneidende Gitarren, eine donnernde Rhytmus-Gruppe und den kreischenden Gesang von *uns* Rob Halford. Der Titel der CD ist Programm, hier wird bester *britischer Stahl* geboten, angefangen bei *Breaking The Law*, über den Stampfer *United* bis hin zu harten *Steeler*. Einzelne Stücke zu bewerten ist nahezu überflüssig, da alle Nummer sofort und direkt ins metallische Herz treffen.

Judas Priest sind und bleiben wohl die Ur-Form der klassischen Heavy-Metal-Kapelle und die Vorreiter einer ganzen Generation von nachfolgenden Heavy-Metal-Gruppen. Wer wissen will, wo Gruppen wie *Steeler*, *Rage*, *Running Wild* oder alle die anderen True-Metaller ihre Ideen hergenommen haben oder hernehmen, sollte *British Steel* ganz vorne in sein CD-Regal stellen.

FAZIT: ein Klassiker!!!
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am 26. Oktober 2012
Priest liefern mit British Steel meiner Meinung nach Ihr bestes Album. Man weiss gar nicht mit welchem Song man hier anfangen soll.

Mit Breaking the Law, Living after Midnight, United, metal Gods sind allein 4 aussergewöhnliche Songs zu finden, die durch den Rest wie Grinder, Rapid Fire etc abgerundet werden. Für jeden der wie ich die LP noch rumliegen hat aber solangsam doch die Sammlung auf Silberlinge erweitert lohnt sich der Umstieg. Auch über den Klang kann man sich nicht beschweren.

Als besonderes Schmankerl findet sich bei der 30th Anniversary Edition noch eine vollgepackte DVD in der Hülle. Und wer anhand des Albums noch nicht verstanden hat, weshalb Priest einfach die Metal Gods sind, der wird hier Augen machen und verstehen wieso das so ist.
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Vielleicht ist es nicht das beste Heavy-Metal-Album aller Zeiten, vieleicht noch nicht mal das beste Judas-Priest-Album. Aber eins ist gewiss: Es gibt nur ganz wenige Scheiben, die für die Entwicklung des Heavy-Metal-Genres so eine bahnbrechende Bedetung hatten, wie seinerzeit "British steel". Dieses Album war vielleicht das erste "Heavy-Metal-Album" (nicht Hardrock-Album!) das jeder haben musste, der "dazu gehören wollte". Im Prinzip kann sich jeder vertretene Song das Etikett "Klassiker" ans Revers heften - und mal ehrlich, bei wievielen Alben kann man das behaupten?! "British Steel" gehört zu den Scheiben, die zur absoluten Grundausstattung jedes Metal-Fans zählen. Und der treffende Titel ist im Coverartwork hervorragend umgesetzt worden!
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am 20. August 2013
Was sagen denn alle Vorschreiber dieser Ausgabe (ISBN-886976674427)?
Das Booklet ist doch verfälscht !
Z.B. Drummer Scott Travis war 1980 noch nicht dabei (wie hier auf Bilder zu sehen).
Und Rob Halford ist mir gleich mit Kahlkopf aufgefallen, die er 1980 noch nicht hatte !
Ich als Fan (u.a. Bild-Histotiker)möchte schon gerne die Bilder im Booklet, die der damaligen Zeit entsprechen.

Nun stellt sich die Frage: Gibt es eine Remastered-CD / DVD mit dem Booklet der Originalen CD ??

Wenn nicht, dann brauche ich die DVD nicht und kaufe mir wieder die "nur"-CD mit den Original (Alten) Bildern.
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am 24. November 2011
Das Album kann man Komentarlos für sich stehen lassen,denn darüber wurde schon genug geschrieben.Was ich anmerken möchte,ist das die Live DVD um längen besser ist als die 2005èr Rising in the East DVD.Hauptgrund ist die fehlende Agilität bei Rob Halford.Im 2005 Output stand er zu 90 % an seinem Mikrofonständer in gekrümmter Haltung wie ein Opa mit Lungen Steckschuss.

Das war grausam anzusehen,weil er sich irgendwie seine Texte nicht merken konnte und diese abgelesen hat.Da dachte ich bereits das sein Musikalisches Ende naht.

Auch die British Steel fing beim ersten Lied so an und mir sind sämmtliche Gesichtszüge entglitten.Aber ab Titel 2 wurde Rob Lied für Lied besser.Sein Outfit ungewöhnlich in Jeans Klamotten,aber mal was anderes halt.Seine Stimme hat gehalten und Bewegungstechnisch ging das auch in Ordnung.Ich finde den Sound und Bild recht gut.Auch der Rest der Band hängt sich super rein.

Die dazu gehörende Live CD macht bei mir nicht den besten Eindruck.Kommt etwas übersteuert rüber aber alles noch im Lot.

Rundum bin ich sehr froh das ich mir das Teil zugelegt habe.

Die Box ist gut aufgemacht und das Booklet hat einige Live Bilder zusätzlich.Und ist recht informativ.Hätte aber auch etwas umfangreicher sein können.

Schade das die Band nun so langsam ans aufhören denkt und einen Gitaristen schon ersetzen muss.

Eventuell kommt er auf seinen Schrottplatz nochmal zur Besinnung und steigt wieder ein.
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am 5. August 2013
Als ich das Album 1980, mit meinen 13 Lenzen, in die Hände bekam waren Judas Priest das Synonym für Heavy Metal schlechthin.

Harley`s, Lederjacken, Nietenarmbänder und Ketten was will ein pupertierender Tennie mehr ;-)

Welchen Stellen BS auch für Judas Priest hat, sieht man auch daran dass in der aktuellen Setlist immer noch DREI Songs sind.(Rapid Fire, Metal Gods und Breakin the Law).

Aber auch Songs wie Grinder, United, The Rage usw. usw sind geile Heavy Songs, nur Living after Midnight kann ich persönlich nicht mehr hören.

Fazit: Fünf Punkte und wer hören will wer damals, vor Maiden, die größte Metal Band war muss sich nur BS kaufen.
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