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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
4
2,8 von 5 Sternen
Messe H-Moll Bwv 232
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 26. Januar 2005
Vielen Musikliebhaber gilt Bachs H-Moll-Messe als sein "opus ultimum". Und so ist es wenig überraschend, dass es eine schier unüberschaubare Einspielungen gibt, von Karajan bis Koopman, jeder große (Bach) Dirigent hat sich hier versucht - und dies mit recht unterschiedlichem Erfolg. Da ist es oft recht erfrischend, Interpretationen weniger gerühmter, aber dennoch kompetenter Musiker zu hören. Ein schönes Beispiel hierfür ist die vorliegende Einspielung unter Christian Brembeck bei Naxos. Bekommt man hier doch eine informierte und klangschöne Interpretation zu hören, die bei all ihrer Orientierung an der historisierenden Aufführungspraxis nicht weichgewaschen, sondern durchweg eigenwillig ist. Da gefällt das locker und doch ernsthaftig genommene "Kyrie", ebenso wie das zügige und jubilierende "Gloria". Der Slovak Philharmonic Choir macht seine Sache gut, klingt, phrasiert und gestaltet überzeugend und ist sehr textverständlich. Bleiben diese Sätze im Bereich des interpretatorischen Mittelfeldes, lässt sich Brembeck gelegentlich auf recht langsame Tempi ein und zwar gerade dann, wenn es niemand erwartet. So ist das "Et in terra pax" sehr ruhig und das "Cum Sancto Spiritu" wirkt beinahe forciert langsam. Dabei eröffnet diese manchmal etwas gemächlichere Gangart neue Klangräume und lässt die Plastizität der Sätze deutlicher zu Tage treten. Durchweg ansprechend Interpretation und Sänger der Arien. So gefallen die Sopranistinnen Friederike Wagner und Faridah Schäfer-Subrata durch herrlich leichte und doch präsente Stimmen, gleiches gilt für Tenor Markus Schäfer, dessen "Benedictus" ein Gedicht ist. Schön auch Altistin Martina Koppelstetter, wenngleich deren Timbre doch eher in Richtung Mezzosopran geht und im "Agnus Dei" vielleicht etwas mehr Wäre und Innigkeit angezeigt gewesen wäre. Den insgesamt runden Eindruck rundet Hartmut Eberts Darstellung der Bass-Arien ab, wobei er sich sowohl im baritonal angelegten "Et in Spiritum Sanctus Dominum" als auch im echten Bass-Stück "Quoniam tu solus sanctus" bewährt. Insgesamt eine recht ordentliche Leistung, zu einem kaum schlagbaren Preis.
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am 18. Januar 2014
Ich hatte vor dem Kauf nicht drauf geachtet: Diese Aufnahme ist mit einem nur mäßigen Countertenor besetzt, anstelle einer Altstimme. Das Agnus Dei klingt schlimm. Es gibt wesentlich bessere Aufnahmen, auch in diesem Preissegment.
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am 18. Januar 2007
Hermann Max hat immer gute Solisten, einen ausgezeichneten Chor und gute Instrumentalisten. Seine h-moll Messe ist sauber musiziert. Das Problem ist die Entbehrlichkeit guter Aufführungen. Es gibt gerade bei der h-moll Messe so viele excellente Aufnahmen, dass man weitere, wenngleich gute Aufnahmen eigentlich nicht braucht. In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich der Standard herausgebildet,dass Profi-Chöre singen ( bei der h-moll Messe als Chorwerk ziemlich unentbehrlich), dass die ensembles eher klein sind ( und damit wunderbar beweglich in den zahlreichen Koloraturen). Diese Standards werden von einigen Aufnahmen voll erfüllt,ob der Dirigent nur Gardiner, Brüggen,Leonhardt,Jacobs oder Hengelbrock heisst.Angesichts dieser Konkurrenz ist eine solche Aufnahme wie diese nur für diejenigen interessant, die Hermann Max aus welchen Grunde immer schätzen.
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am 13. Januar 2015
Die Qualität der CD ist schlichtweg schlecht. Wenn die CD nicht abgespielt werden kann ergibt sich die Bewertung von selbst.
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