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am 19. Mai 2012
... denn dieses Album ist definitiv die Krone dessen, was Quorthon jemals herausgebracht hat. Und darüber hinaus auch noch das Bathory-Album mit der saubersten Produktion. Und dennoch etwas, was nicht allen Fans gefällt.
Denn dieses Album ist ganz sicher kein Black Metal und eigentlich auch kein Viking Metal (den Ausdruck gab's damals auch noch nicht), sondern eher etwas Größeres. Die Epik, die Arrangements und die Ruhe, die von den Kompositionen ausgeht hat schon beinahe einen meditativen Charakter. Sogar das Wort "psychedelisch" huscht einem beim Hören immer wieder durch den Kopf.
Wer hätte zuvor gedacht, das man mit solchen Worten jemals ein Bathory Album beschreiben kann?
Einzig Quorthons Stimme ist und bleibt Geschmackssache. Entweder man mag sie oder nicht.
Ich persönlich halte Twilight of the Gods für ein echtes Kleinod skandinavischen Songwritings und kann es nur jedem empfehlen, der sich an melodiösen Gitarren und atmosphärischer Dichte erfreuen kann.
5 Sterne für das Meisterwerk des leider viel zu früh von uns gegangenen Quorthon.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2014
Der passende Soundtrack eines Wikingers.

QUORTHON gilt für viele hier in Midgaard als der Begründer des Viking Metal. Mit dem Album HAMMERHEART von 1989 setzte er mit seinem Bandprojekt BATHORY den Grundstein dieses Genres, denn diese Langrille war ein echt krachender Strandhöggr!

Doch bei TWILIGHT OF THE GODS (1991) entdeckte er andere Maßstäbe seines Schaffens. Er verzichtete hier auf seine Reibeisenstimme und sang mit seiner normalen Stimme, die sich anhört, wie die eiskalten Winde, die über das verschneite Schweden wehen. Die E-Gitarre ist wie die Brandung des Urmeeres, eine Woge Hvergelmirs, Schlagzeug und Percussion erklingen wie die Loskettung Utgaards. Der Bass brummt wie das Kalben eines Eisbergs, entsprungen aus der gähnenden Kluft Ginungagaps. Abgeschmeckt noch durch die akustische Gitarre eines "norder Skalden" und eines Wikingerchors, wie aus den weiten Hallen Asgaards entsand.

Folgendes Liedgut erwartet uns Nachfahren von Ask und Embla:

- Twilight Of The Gods
- Through Blood By Thunder
- Blood And Iron
- Under The Runes
- To Enter Your Mountain
- Bond Of Blood
- Hammerheart

Gesamtspielzeit: 56:54 Minuten

Zwar gibt es für mich keine musikalischen Aussetzer, wohl aber drei Lieder, die ich für besonders gelungen halte:

BLOOD AND IRON - Ein mitschwingender Schwertfeger

TO ENTER YOUR MOUNTAIN - Ein bergsteigender Selbstfindungstrip mit Gänsehaut-Chorus

HAMMERHEART - Den Text schrieb zwar QUORTHON, doch die Melodie wird denen bekannt vorkommen, die die klassische Musik vergöttern. Denn sie stammt von GUSTAV HOLST (1874-1934) und ist ein Satz aus JUPITER, THE BRIDGE OF JOLLITY aus seinem genialem Meisterwerk THE PLANETS op.32

BEWERTUNG:
5 nordische Sterne für dieses atmosphärische Viking Metal-Album; von einem Skalden, der nun seinen Platz an Odins Tafel in Valhall eingenommen hat. Diese Rezension widme ich QUORTHON alias THOMAS FORSBERG:

* 17. Februar 1966
+ 3. Juni 2004

FAZIT:

Now that the wind called my name...And my star had faded now hardly a climpse up in the empty space...And the wise one-eyed father (Odin) in the sky stilled my flame...
55 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2016
Als Bathory-Fan der ersten Stunde komme ich natürlich nicht umhin zu sagen, dass diese Musik über jeden Zweifel erhaben ist. Quorthon`s Stimme mag man, oder man lässt es eben bleiben.
Meine Rezension bezieht sich daher ausschliesslich auf das CD-Layout und das ist gelinde gesagt bes******. Das Inhaltsverzeichnis wurde vom Label leider falsch geschrieben/gebrannt. Wenn Du die Tracks bei Amazon anklickst, weist Du was ich meine.
Meine CD hat nur 6 Tracks ( bzw eine Autoplayer hat nur 5 angezeigt ), d.h.
1. = Prologue-Twilight...-Epiloge - Through Blood....- Blood and Iron sind zu einem1 Track zusammen gefasst, 30,44 Min
2. Under the Runes
3. To enter...
4. Bond of...
5. Hammerheart
6. Abspann
So ist diese CD leider nur Müll und nicht brauchbar.
Noch schlimmer ist, Black Mark ist das vollkommen egal.
Wie es ein anderer Stelle geschrieben steht, ist das wohl nicht die Einzige Bathory-CD von Black Mark, die auf diese Weise versaut worden ist.
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am 21. Juli 2013
neben Blood on Ice ist Twillight of the Gods leider schon die zweite Fehlpressung von Bathory bzw. Black Mark.

Ärgerlich, dass ein solcher Mist die ansonsten hochverdienten 5 Sterne zunichte macht,
denn ansonsten gehört Twillight of the Gods sicherlich zum Besten, was Bathory geschaffen haben.
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