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Kundenrezensionen

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am 20. März 2016
Auch die Deutsche Grammophon versucht sich jetzt an den wieder an Fahrt gewinnenden Zug anzuhängen, von dem sie Anfang der Achtziger hinuntergesprungen ist, und veröffentlicht wieder Vinyl-Ausgaben ihres Katalogs. Aber Sorry, das hier ist ein SEHR schlechter Scherz. Die müssen noch viel lernen! Der Klang ist eine einzige Katastrophe. Anscheinend meinen die, dass es heute reicht, 180g Vinyl (WOW!) draufzuschreiben und keiner merkt, was für einen Dreck sie da abliefern. Angeblich wurde von den "original sources gemastered". Aha. Von wem und wo? Das können heute nur mehr wenige Spezialisten. Deshalb wird das auf seriösen Veröffentlichungen auch angeben. Nicht von der Deutschen Grammophon. Auch wo das Zeug gepresst wurde, ist nirgendwo verzeichnet. Keinerlei Information dazu. Das alleine ist schon sehr verdächtig. Aber den Grund dafür liefert schließlich der Klang. Habe mich gezwungen es einmal ganz durchzuhören und dann weggeschmissen. Denn selbst wenn ich es irgendwo jemandem auf einem Flohmarkt verkaufen würde, hätte ich das Gefühl denjenigen zu betrügen. Das gleiche gilt für die anderen Kleiber-Wiederveröffentlichungen auf Vinyl, deshalb poste ich dort dieselbe Rezension. Hände weg!
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am 15. Dezember 2009
Franz Schubert war ein Perfektionist. Sein symphonisches Frühwerk hat er später als misslungen bezeichnet und abgelehnt. Seine "Unvollendete" blieb nicht etwa unvollendet, weil Schubert so jung gestorben ist, sondern weil er mit seinen Ideen für das Scherzo einfach nicht zufrieden war und deswegen zunächst einmal andere Arbeiten vorzog. Davon abgesehen, ist die "Unvollendete" nicht Schuberts einzige nicht abgeschlossene Symphonie.

Was sein Verdikt über seine frühen Symphonien betrifft, so liegt er meines Erachtens entweder gänzlich falsch oder läuft zumindest Gefahr, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Seine ersten beiden Symphonien haben Kraft und Schwung und was Melodien betrifft, kann sich Schubert mit nahezu allen messen. Ähnlich verhält es sich meines Erachtens auch mit der 3. Symphonie. Nach einem relativ gravitätischen, einen als Zuhörer irgendwie ratlos dastehen lassenden Beginn entfaltet sich eine wunderschöne, fröhliche Melodie. Den 2. Satz dominiert ein wunderschönes Klarinettensolo, das in einen Dialog mit den übrigen Holzbläsern übergeht. Das Scherzo ist kraftvoll und klingt ein wenig stampfend, das Trio bestreiten hauptsächlich die Oboen. Es klingt leicht schräg und ein wenig ironisch. Das Finale ist tänzerisch und fließend.

Die Klassiker unter den Schubert-Symphonien sind definitiv die "Unvollendete" und die "Große C-Dur". Die Dritte hingegen wird nach meiner Wahrnehmung zwar auch beachtet, aber doch deutlich seltener aufgeführt. Wenn sich große Symphonieorchester an ihr versuchen, dann neigen sie häufig dazu, sie eher weihevoll und gravitätisch darzubieten. Schubert musste früh resignierend einsehen, dass ihm kein breiter Publikumserfolg zuteil wird. Deswegen hat er auch nicht mit öffentlichen Aufführungen oder gar einer Verbreitung seiner Symphonien gerechnet. An eine Metronomisierung hat er daher auch nach Mälzels Erfindung nicht gedacht. Ich weiß (aus Vorträgen von Bruno Weil), dass Schubert Alla-Breve-Zeichen häufig undeutlich notiert hat, so dass man sehr genau im Autograph schauen muss, um sie zu entdecken. Daher geht die neuere Schubert-Forschung davon aus, dass in einigen Sätzen der Schubert-Symphonien (z.B. 1. Satz der Großen C-Dur in der Einleitung) das Tempo doppelt so schnell sein muss als bisher gedacht.

Ich muss gestehen, ob das auf die 3. Symphonie auch zutrifft weiß ich nicht. Wenn ja, so wäre Carlos Kleiber seiner Zeit voraus gewesen, denn Kleiber wählt hier mit den Wiener Philharmonikern sehr flotte Tempi. Und es ist ausgesprochen befreiend. Welches Temperament, welcher Schwung, welche Kraft in diesem Werk steckt, merkt man so erst wirklich. Jedenfalls finde ich seinen 1. Satz, sein Scherzo und sein Finale absolut mitreißend. Im 2. Satz fokussiert Kleiber das Klangbild auf die Klarinette in einer Intensität, die sonst keiner bietet. Und ich halte es für sinnvoll. Es klingt einfach absolut herrlich und ob nun Blomstedt, Muti oder van Immerseel, Goodman oder wer auch immer, sie alle verstecken die Klarinette eher im Bläser-Tutti, was mir nicht gefällt. Insgesamt zeichnet Kleibers Arbeit hier eine hervorragende Transparenz und Beweglichkeit aus, wie man sie sonst eher von Vertretern der historischen Aufführungspraxis kennt. Die Unbeweglichkeit, die traditionelle Symphonieorchester manchmal an den Tag legen, werden sie auf dieser CD nicht finden.

Kleiber kürzt Sätze, indem er Wiederholungen weglässt. Inwieweit man diese Praxis begrüßenswert findet, darüber könnte man sich lange streiten. Für mich ist es weder ein Pluspunkt noch ein Malus.

Was die Unvollendete betrifft, so erhält Kleiber auch hier sein Pluspunkte für Mut zum Tempo. Hören Sie z.B. Karajan, der die Unvollendete sehr geliebt haben soll, was für ein verklärt-spätromantisches Werk er aus ihr macht. Bei Kleiber ist Allegro auch wirklich Allegro - auch kein Presto! - ich entdeckte nichts verhetztes. Die Dramatik dieses ersten Satzes entfaltet sich so ganz anders, aber das Beklemmende, das in diesem Werk für mich im ersten Satz immer mitschwingt, kommt viel deutlicher heraus. Der zweite Satz ist ebenfalls herrlich gelungen.

Eine herausragende CD!
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am 3. September 2010
Einspielungen von Carlos Kleiber sind Raritäten. Nicht umsonst sind diese zur Vollendung gediehenen Darstellungen von sogartiger Wirkung. Auch die hier vorliegenden Aufnahmen sind von superber Qualität.
Kleiber spielte in seinem Leben nur die dritte und die siebte Sinfonie Franz Schuberts ein. Die Wiener Philharmoniker striegelte der scheue Dirigent auf Hochglanz. Die spielen infolgedessen fehlerfrei und brillant.

Die frühen Sinfonien Schuberts gehören nicht gerade zu den Repertoireklassikern. Die dritte Sinfonie in D Dur D 200 ist auch nicht unbedingt ein Meisterwerk. Aber derart zwingend wie in der vorliegenden Einspielung habe ich sie noch nie gehört. Kleiber holt durch seine unvergleichliche Akzentuierung und seine fast übermenschliche Nuancierung das Maximum an Klangfarben heraus. Wer hat jemals das einleitende Adagio derart spannend gespielt, wer das folgende Allegro derart dynamisch und mitreißend.
Sein flottes Tempo nimmt den mäßig langsamen Satz so, wie er ist: ein kurzes Intermezzo und nicht - wie in so vielen anderen Einspielungen - ein mächtiges Adagio von romantischem Überschwang.
Selbst dem Menuett gewinnt Kleiber noch etwas Neues und Packendes ab. Das abschließende Finale nimmt er fröhlich, frisch und voller Esprit. Eine glanzvolle Darbietung!

Was für die Dritte gilt, das gilt mehr noch für die Darbietung der Siebten in h moll D 759, die wegen ihrer fragmentarischen Konzeption als die "Unvollendete" bezeichnet wird. Die hervorragende Aufnahmequalität sorgt für ein Spektakel der Extraklasse. Die Tempowahl ist perfekt, die Ausführung durch die Wiener fantastisch.
Die tiefe Traurigkeit des Kopfsatzes erfasst Kleiber wie kein anderer treffend, berührend und unwiderstehlich. Der Kontrast, den Schubert zwischen erstem und zweitem Satz schafft, artikuliert der Dirigent spannungsgeladen. Nachdem der zweite Satz verklungen ist, vermisst der Hörer nichts mehr. Es ist, als wäre diese Sinfonie speziell für Kleiber geschrieben, damit er sie so hehr und unvergänglich dirigiert, wie er es hier tut.
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am 18. Dezember 2002
Diese Aufnahme wird gemessen an ihrer Bedeutung zu wenig Beachtung geschenkt. Für mich eine der besten Einspielungen der Schallplattengeschichte. Nicht nur wegen der fantastischen "Unvollendeten", sondern auch wegen einer absolut konkurrenzlosen Dritten, die mit schier unglaublichen Esprit und Leidenschaftlichkeit interpretiert wird.
Selbst für die hohen Standards, die man bei Carlos Kleiber gewohnt ist, eine außerordentliche Einspielung. Unbedingt anschaffen, gehört in jede Sammlung mit symphonischer Musik!
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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2015
Leider hat uns Carlos Kleiber (1930-2004) nur wenige Aufnahmen hinterlassen. Was er aber der "kleinen Ewigkeit der Schallplatte" anvertraute, kann getrost als außergewöhnlich und unwiederholbar empfohlen werden. So auch diese beiden Schubert-Symphonien: einmal die selten aufgeführte Dritte, die der Dirigent hier mit einer Bedeutung auflädt, die ein für allemal mit dem Fehlurteil aufräumt, Schuberts Jugendsymphonien seien nur "Gelegenheitswerke", allemal gut dazu, von Schulorchestern oder zur "Aufwärmung" aufgeführt zu werden. Man höre nur das "Menuetto. Vivace", dem der Dirigent zwar die vorgeschriebenen Wiederholungen verweigert, das aber mit einer so unnachahmlichen Eleganz am Hörer vorüberfegt, daß man aus dem Staunen nicht herauskommt.
Die wohlbekannte, fast überpopuläre "Unvollendete" wird mit einem Ernst und einer Schwermut sondergleichen vor dem Hörer ausgebreitet, daß man stellenweise denken könnte, das Werk in Uraufführung zu erleben. Kein Dirigent vor ihm oder nach ihm spielt den Durchführungsteil mit solch einer dramatischen, unüberbietbaren Wucht. In dieser Lesart erinnert das Werk beinahe an eine Passionsgeschichte. Die Wiener Philharmoniker folgen dem Dirigenten bis ins letzte Detail mit spürbarer Lust und Anteilnahme. Eigentlich überflüssig zu erwähnen, daß das Orchester bis zum letzten Pult spitzenmäßig besetzt ist.
Die Tontechniker haben hervorragende Arbeit geleistet; die Aufnahme aus dem Großen Saal des Wiener Musikvereins klingt nach nochmaligem digitalem Re-Mastering frisch und unverbraucht, dabei entstand sie im September 1978. Das Booklet enthält reichhaltige Beiträge von namhaften Musikkritikern, darunter Peter Cossé (deutsch) und Richard Osborne (englisch). Höchst empfehlenswert.
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am 21. März 2016
Skandalös was einem hier untergejubelt werden soll !!! Ich habe mir in den letzten Monaten auch aus dem Pop/Rock-Bereich einiges an LP's zugelegt und bin zum überwiegenden Teil positiv überascht, wie hoch die Qualiität der Pressungen aus DIESEM Sektor ist.
Umso ärgerlicher, was einem die Deutsche Grammophon hier andrehen will. Ich meine hier jedoch nicht den Klang der Musik, sondern die Qualität der Pressung. Das durchgängig hörbare und äusserst Störende Knistern kommt (meiner Meinung nach) mit Sicherheit NICHT von den verwendeten Bändern (das wäre nämlich ein noch viel größerer Skandal), sondern hat seinen Ursprung in der Pressung selbst. Was die Ursache dafür sein könnte weiß ich nicht, aber das Presswerk wird wohl allein dafür verantwortlich sein - und die offensichtlich nicht stattfindende Qualitätskontrolle der Deutschen Grammophon.
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TOP 500 REZENSENTam 3. September 2015
Leider hat uns Carlos Kleiber nur wenige Aufnahmen hinterlassen, was er aber der "kleinen Ewigkeit der Schallplatte" anvertraute, kann getrost als außergewöhnlich und unwiederholbar empfohlen werden. So auch diese beiden Schubert-Symphonien: einmal die selten aufgeführte Dritte, die der Dirigent hier mit einer Bedeutung auflädt, die ein für allemal mit dem Fehlurteil aufräumt, Schuberts Jugendsymphonien seien nur "Gelegenheitswerke", allemal gut dazu, von Schulorchestern oder zur "Aufwärmung" aufgeführt zu werden. Man höre nur das "Menuetto. Vivace", dem der Dirigent zwar die vorgeschriebenen Wiederholungen verweigert, das aber mit einer so unnachahmlichen Eleganz am Hörer vorüberfegt, daß man aus dem Staunen nicht herauskommt. Die wohlbekannte, fast überpopuläre "Unvollendete" wird mit einem Ernst und einer Schwermut sondergleichen vor dem Hörer ausgebreitet, daß man stellenweise denken könnte, das Werk in Uraufführung zu erleben. Kein Dirigent vor ihm oder nach ihm spielt den Durchführungsteil mit solch einer dramatischen, unüberbietbaren Wucht. In dieser Lesart erinnert das Werk beinahe an eine Passionsgeschichte. Die Wiener Philharmoniker folgen dem Dirigenten bis ins letzte Detail mit spürbarer Lust und Anteilnahme. Eigentlich überflüssig zu erwähnen, daß das Orchester bis zum letzten Pult spitzenmäßig besetzt ist.
Die Tontechniker haben hervorragende Arbeit geleistet; die Aufnahme aus dem Großen Saal des Wiener Musikvereins klingt nach nochmaligem digitalem Re-Mastering frisch und unverbraucht, dabei entstand sie im September 1978. Das Booklet enthält reichhaltige Beiträge von namhaften Musikkritikern, darunter Peter Cossé (deutsch) und Richard Osborne (englisch). Höchst empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 19. November 2006
Leider hat uns Carlos Kleiber nur wenige Aufnahmen hinterlassen, was er aber der "kleinen Ewigkeit der Schallplatte" anvertraute, kann getrost als außergewöhnlich und unwiederholbar empfohlen werden. So auch diese beiden Schubert-Symphonien: einmal die selten aufgeführte Dritte, die der Dirigent hier mit einer Bedeutung auflädt, die ein für allemal mit dem Fehlurteil aufräumt, Schuberts Jugendsymphonien seien nur "Gelegenheitswerke", allemal gut dazu, von Schulorchestern oder zur "Aufwärmung" aufgeführt zu werden. Man höre nur das "Menuetto. Vivace", dem der Dirigent zwar die vorgeschriebenen Wiederholungen verweigert, das aber mit einer so unnachahmlichen Eleganz am Hörer vorüberfegt, daß man aus dem Staunen nicht herauskommt. Die wohlbekannte, fast überpopuläre "Unvollendete" wird mit einem Ernst und einer Schwermut sondergleichen vor dem Hörer ausgebreitet, daß man stellenweise denken könnte, das Werk in Uraufführung zu erleben. Kein Dirigent vor ihm oder nach ihm spielt den Durchführungsteil mit solch einer dramatischen, unüberbietbaren Wucht. In dieser Lesart erinnert das Werk beinahe an eine Passionsgeschichte. Die Wiener Philharmoniker folgen dem Dirigenten bis ins letzte Detail mit spürbarer Lust und Anteilnahme. Eigentlich überflüssig zu erwähnen, daß das Orchester bis zum letzten Pult spitzenmäßig besetzt ist.

Die Tontechniker haben hervorragende Arbeit geleistet; die Aufnahme aus dem Großen Saal des Wiener Musikvereins klingt nach nochmaligem digitalem Re-Mastering frisch und unverbraucht, dabei entstand sie im September 1978. Das Booklet enthält reichhaltige Beiträge von namhaften Musikkritikern, darunter Peter Cossé (deutsch) und Richard Osborne (englisch). Höchst empfehlenswert!
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am 26. März 2008
Schuberts 3. Sinfonie wurde zu Kleibers einziger wirklich umstrittenen Aufnahme. Dies lag an seinen zügigen Tempi, vor allem im Allegretto und Menuetto. Sein lichter, dynamischer und schwungvoller Zugang, in dem er seinem Vater Erich folgte, ist jedoch ebenso schlüssig wie spannend. Kleibers Deutung von Schuberts »Unvollendeter« dürfte trotz ihrer superben Qualität, ihrer lichten Farbenpracht und der subtilen Schattierung der Stimmungen, ihrer sich verdichtenden inneren Dramatik und ihrer sich unsentimental entfaltenden Lyrik eine der weniger spektakulären Aufnahmen Kleibers sein. Denn das ihm so eigene Feuer und Temperament konnte sich bei diesem getrageneren Werk naturgemäß weniger entfalten. Dennoch setzte Kleiber auch mit seinen beiden Schubert-Einspielungen neue Maßstäbe, die nicht übertroffen wurden. Kritische Stimmen sind immer auch verbunden mit dem persönlichen Geschmack.
... Carlos Kleiber: Eine Biografie
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am 19. Oktober 2010
Die CD enthält folgende Werke von Franz Schubert:

Symphonie Nr. 3 D-Dur D 200 und
Symphonie Nr. 8 h-moll D 759

gespielt von den Wiener Philharmonikern dirigiert von Carlos Kleiber.
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