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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2002
Der aus gutem Grund mit seinen Einspielungen der Sinfonien Beethovens und vieler anderer Werke weltberühmt gewordene Meister Karajan und das Weltklasse-Orchester der Wiener Philharmoniker präsentieren auf dieser CD eine gelungene Zusammenstellung zweier Werke, die zum Schönsten gehören, was überhaupt jemals komponiert wurde: Antonin Dvoraks Neunte Sinfonie und Friedrich Smetanas "Moldau" aus seinem Zyklus "Mein Vaterland". Rhythmus wie Klang und Melodieführungen sind brillant herausgearbeitet und optimal aufeinander abgestimmt. Die Tempi sind nie zu schnell oder zu langsam. Alles in Allem: Das Ergebnis ist unbeschreiblich.

Nicht zuletzt macht die relativ eingängige Melodik und Harmonik der beiden Werke die CD auch zu einem wunderbar geeigneten Geschenk für Menschen, die 'klassische' Musik erst noch näher kennen lernen möchten.
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am 12. März 2015
Diese Musik trägt zur Beruhigung und Entspannung bei. Gerade nach anstrengenden Arbeitstagen sind diese Klänge bestens geignet, einmal so richtig zu entspannen.
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am 22. Januar 2003
Karajan und die Berliner Philarmoniker - eine bessere Kombination kann man sich für die beiden Werke auf dieser CD kaum vorstellen. Und die Erwartungen werden erfüllt. Besonders die Einspielung der Moldau verzaubert - man hört nicht nur, man erlebt die Musik. Auch Dvoraks 9. wird mit ungeheurer Leidenschaft interpretiert. Wobei für meine Begriffe hier oftmals die Bögen zu übergreifend sind, Akzente zu sparsam gesetzt werden. Die für mich gelungenste Einspielung dieser Symphonie ist und bleibt die unter Kubelik. Einfach grandios! Dennoch macht man bei dieser Aufnahme mit Karajan bestimmt auch keinen Fehler. Er ist eben doch einer der Größten, wenn nicht DER Größte! Die Aufnahmequalität läßt absolut keine Wünsche offen.
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am 29. Januar 2004
Vor späten Karajan-Aufnahmen wird häufig gewarnt (siehe Mozart-Aufnahmen) und hier bildet auch diese keine Ausnahme. Dvoraks Neunte wird lieblos heruntergespielt, es wird kein Wert auf Details, auf Ausdrucksstärke gelegt. Die Tempi erscheinen unpassend, an wichtigen Stellen fehlt es an Kraft und Breite, über andere (Largo) wird hinweggehetzt und viel Potential dieser eindrucksvollen Sinfonie verschenkt.
Smetanas Moldau trifft es noch übler, hier passt gar nichts zusammen und auch hier bringt der Ausdruck der Lieblosigkeit das große Manko am besten auf den Punkt.
So hart es klingen mag, aber in diesem Fall ist es nicht schwierig bessere Aufnahmen dieser beiden Stücke zu finden (Kubelick, Harnoncourt), sondern im Gegenteil fallen mir kaum Aufnahmen ein, die ähnlich schlecht sind.
33 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden