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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
7
Richard Wagner: Die Walküre (Gesamtaufnahme)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:82,91 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 16. August 2014
Ich hatte schon die drei andere Teile des Rings, aber nicht die Walküre. Ich bin ganz zufrieden über dieser Ausführung.
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am 30. Mai 2015
Sehr zu empfehlende Aufnahme.Von der Aufführung her als auch klanglich Top.
Frühe Digitaleinspielung aus 1980 die auch eindrucksvoll den Stand der Aufnahmetechnik aufzeigt.
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am 13. März 2002
Levines Walküre ist für mich die beste Aufnahme dieses Werkes. Ältere Aufnahmen (z.B. Furtwängler)scheiden für mich schon wegen aufnahmetechnischer Schwächen aus, seien sie künstlerisch auch noch so beeindruckend. Klangtechnisch ist Levines Aufnahme ausgezeichnet, und meiner Meinung nach eben auch musikalisch. Das ungemein ausdrucksstarke Met-Orchester klingt enorm farbenreich unter dem Dirigat Levines, der die Dramatik dieses Werkes besonders in agogischer und dynamischer Hinsicht sehr gut auskostet. Aber auch sängerisch hält wohl keine andere Aufnahme mit dieser mit: allen voran deklassiert James Morris als Wotan geradezu die Konkurrenz in anderen Aufnahmen, nicht umsonst wurde er von Haitink auch für dessen Einspielung gewonnen. Jessye Norman, Gary Lakes und Hildegard Behrens tun ihr übriges dazu. Im Vergleich schneidet die Haitink-Aufnahme insgesamt bei mir nur unwesentlich schlechter ab, ein deutliches Minus allerdings sehe ich im Siegmund des Reiner Goldberg, der stimmlich einfach nicht gleichermaßen beeindruckenden kann wie Gary Lakes. Insgesamt machen also beste Noten in den Kategorien Aufnahmetechnik, orchestrale- und sängerische Qualität und Dirigat diese für mich zur derzeit empfehlenswertesten CD-Aufnahme der Walküre.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. September 2002
Dies ist die beste Walkürenaufnahme, die es gibt. Sie sticht nicht nur durch ihre gute Sängerbesetzung, sondern auch durch ihren hervorragenden Dirigenten und dessen Orchester hervor. Diese Invetition lohnt sich un jedem Fall.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Februar 2013
Die Walküre besitzt unter den vier Ringopern ja die meisten Kammerspielzüge, immer gibt es irgendwo lange Dialoge und bis auf die große Walkürenszene im dritten Akt handeln in der Regel nicht mehr als zwei, drei Personen gerade gleichzeitig. Es wird viel erzählt, zugegeben auch viel wichtiges für die Weiterführung der Tetralogie, aber das kann sich auch ziehen. Nicht aber, wenn es qualitativ so hochwertig ausgeführt wird, wie hier unter Haitink. Konnte seine Rheingoldeinspielung schon bis auf kleine Abstriche überzeugen, so setzt sich dieser positive Trend in der Walküre fort. Wieder einmal überzeugt sein Dirigat und die Behandlung des Klangkörpers Bayerisches Rundfunksymphonieorchester, denn er lässt akzentuiert dramatisch spielen, ohne je plakativ zu werden, ist aber auch um größtmögliche Transparenz bemüht, was ihm fabelhaft gelingt.
James Morris bestätigt seinen sehr guten Eindruck als Wotan aus dem Vorabend und steigert seinen gutgeführten Baßbariton hin zu einem fulminanten Finale. Fricka ist dieses Mal Waltraud Meier, die mit saubergeführtem dramatischem Mezzo den etwas lockeren Ansichten ihres Gatten stimm- und ausdrucksstark Paroli bietet. Matti Salminen und Cheryl Studer beigeistern als Paar Hunding/Sieglinde; er mit sattem Bass, sie mit auch innerlich aufgewühltem Sopran. Diese Sieglinde singt an manchen Stellen wirklich glaubhaft um ihr Leben.
Reiner Goldberg gibt im Großen und Ganzen einen anständigen Siegmund, in den hohen Lagen wird sein Tenor jedoch ziemlich flach, so dass man nicht nur die Wälse-Rufe schon strahlender und qualitativ hochwertiger gehört hat. Für Eva Marton als Brünnhilde stellt die exponierte Höhe der Partie keine Schwierigkeiten dar und auch die Charakterzeichung der Wunschmaid lässt bei ihr keine Wünsche offen. Sie könnte allerdings noch an Volumen in den tiefen Lagen der Partie einiges zulegen.
Die Walküren sind stimmlich relativ homogen aufeinander abgestimmt, einziges Manko ist die Eröffnung der großen Szene, die mit extrem viel Hall aufgenommen wurde, was zu Lasten der Textverständlichkeit geht. Bis auf diverse "Hojotohos" bekommt der Hörer nicht besonders viel mit.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. April 2002
Die Walküre unter der Leitung von Pierre Boulez ist für mich die herausragendste Aufnahme dieser Oper. Ich besitze diverse Walküre-Aufnahmen (Solti, Levine, Karajan, Furtwängler, Sawallisch, Leinsdorf), aber diese ist mir mit Abstand die Liebste! Das liegt nicht zuletzt am Dirigat Boulez' (VERVE, VERVE, VERVE!) sondern vor allem an den herausragenden Sängerleistungen: Peter Hofmann als famoser Siegmund, Donald McIntyre als für mich bester Wotan aller Zeiten, Matti Salminen als fulminater Hunding und allen voran GWYNETH JONES als Brünhilde der Brünhilden. Sie stellt alle Traubels, Flagstadts, Nilssons, Mödls, Behrens', Schnauts in den Schatten! Da ist natürlich noch Jeannine Altmeyer als Sieglinde, die mit Hofmann vorzüglich harmoniert (was vorallem auf der DVD visuell zu bewundern ist!! Kaufen! Kaufen!). Ihre Sieglinde wird nur von der Interpretation Jessye Normans im Levine-Ring übertroffen. Aber allein wegen des "Gesangsduells" McIntyre/Jones im 3. Akt ist der Kauf dieser Gesamtaufnahme zu empfehlen. DIE JAHRHUNDERT-WALKÜRE!
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Juli 2001
Jährlich wird pro Kategorie nur ein Grammy vergeben. Diese Aufnahme bekam ihn 1982. Das allein spricht schon für Qualität. Gut, Geschmack und persönliches Hörempfinden mögen nicht immer mit dem einer Jury übereinstimmen, aber meinen Geschmack trifft diese Aufnahme in jedem Fall. Wenn schon „Die Walküre", dann diese! Pierre Boulez führte alle Beteiligten auf eine Weise durch die Noten, dass etwas Besonderes entstand. Peter Hofmann ist hier „at his best". Und er harmoniert wunderbar mit Jeannine Altmeyer, die ebenso wie Gwyneth Jones dieser Aufnahme einen ganz besonderen Glanz verleiht. Es ist die Aufzeichnung des sogenannten „Jahrhundert-Rings" von Patrice Chéreau. Der Name ist Programm, auch wenn er sich ursprünglich nur auf die 100. Bayreuther Festspiele bezog. Die besondere Dramatik der Inszenierung und das magische Zusammenspiel aller Beteiligten ist hörbar. Übertroffen wird die CD nur noch durch das Video, zumindest was die visuellen Reize betrifft. Peter Hofmann und Jeannine Altmeyer versuchen keine bestmögliche Darstellung - sie sind Siegmund und Sieglinde, ohne dass dem Zuschauer viel Phantasie abverlangt würde!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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