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am 11. Oktober 2002
Diese Aufnahme ist die erste, die der Kroate Ivo Pogorelich bei der Deutschen Grammophon gemacht hat, und zwar im Jahre 1981, also ein Jahr nach dem Skandal beim Warschauer Chopin-Wettbewerb. Pogorelich debütiert natürlich mit Werken des polnischen Komponisten und zeigt auch von Anfang an, warum sein Chopin-Spiel so anders ist als beispielsweise das des Siegers von 1980, dem Vietnamesen Dang Thai Son. Pogorelich benutzt sehr wenig Pedal, sein Staccato ist doch sehr übertrigen, dazu klingt alles doch etwas eckiger als man es beispielsweise von Pollini, Zimerman oder Rubinstein als Chopin-Experten gewohnt ist. Natürlich fasziniert Pogorelich, keine Frage. Zudem hat Pogorelich eine sehr extravanangte Einstellung bzgl. der gewählten Tempi. Den Trauermarsch aus der 2. Sonate etwa nimmt er erstaunlich schnell, das Prélude in cis-moll op. 45 erscheint mit ca. 6 Minuten doch etwas langatmig. Ob dieser Weg der ideale zu Chopin ist, dies muß jeder für sich selbst entscheiden. Daß diese Aufnahme wegen ihrer Außergewöhnlichkeit höchst interessant ist, daran besteht jedoch kein Zweifel.
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