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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
3
3,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 21. April 2002
Bereits bei ihrem Erscheinen 1981 war die "Aida" unter Claudio Abbado heiß ersehnt, denn erstmals wollte die DG mit moderner Digitaltechnik dem populärsten Werk Verdis zu Leibe rücken und bot dafür unter dem Erfolgsdirigenten Abbado, der in der Regel für höchste musikalische Qualität bürgt, alle ihre Superstars auf. (Bei den vorangegangenen Aufnahmen - einschließlich der als Alternative in Frage kommenden Karajan-Einspielung von 1980, neu aufgelegt 1994 bei EMI - gab es zwar sängerische Glanzleistungen, aber keine klanglich befriedigende Darstellung der Massenszenen und des Triumphmarsches.)
Gemessen an diesem Anspruch klingen Chor und Orchester der Mailänder Scala manchmal merkwürdig dumpf (aber besser, als alle anderen vorher). Katia Ricciarelli (Aida) auf Spitzenniveau und Plácido Domingo (Radamès) mit baritonal gefärbter Stimme singen tadellos, ohne dass mich als Hörer berühren würde. Die Sängerische Entdeckung der Aufnahme ist zweifellos Elena Obraztsova, die Expressivität und Verzweiflung der Amneris so überzeugend gestaltet, dass einem Schauer über den Rücken laufen. Sie gibt dieser Aufnahme die stärksten Momente. Stimmlich solide Ruggero Raimondi (König von Ägypten), Nicolai Ghiaurov (Ramfis) schon etwas über seine Spitzenzeit hinaus.
Fazit: derzeit eine der besten Einspielungen der Aida. Auf die ultimative Aufnahme, die Säger vom Rang eines Jussi Björling (mono unter Perlea), Carlo Bergonzi (1956 unter Karajan) und Sängerinnen wie Maria Callas mit moderner Technik unter einem Spitzendirigenten vereint, warte ich allerdings noch.
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am 9. Januar 2010
Ricciarelli besaß einst eine wunderschöne, lyrische Stimme, ideal für Rossini oder Puccinis Mimi. Dann kamen die großen Studios, ließen sie Aida, Tosca, Amelia und Turandot singen und vorbei wars. Katia Ricciarelli dürfte eine der kürzesten Karrieren der Operngeschichte haben. Dabei hat sie sich nicht verzehrt und verbrannt wie Maria Callas, sondern ist einfach verheizt und ruiniert worden.
Ihre Stimme ist den Anforderungen der Aida nicht annähernd gewachsen. Sie geht in den Finali im Getöse unter, in den Einzelszenen und Duetten kann sie die großen Melodiebögen nicht spannen und gerät allenthalben in ärgste vokale Nöte.
Zudem hat sie kein Feuer, keine Dramatik, die die vokalen Schwächen auch nur annähernd aufwiegen könnten. Sie ist einfach nicht vorhanden.
Domingo klingt angestrengter und lustloser als unter Leinsdorf (neben Price) und Muti (neben Caballé), Nucci rauh und blaß im Vergleich zu Milnes oder Cappuccilli (nicht zu reden von Warren und Gobbi), Elena Orbaztsova verquetscht und dumpf wie immer.
Zudem dirigiert Karajan opulenter als Abbado, Solti lebhafter und Serafin differenzierter.
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am 10. Dezember 2013
Il Box, i CD e il libretto veramente ottimi (neuwertig). La spedizione molto veloce, mi sono stati consegnati in pochi giorni . Auguri buon Natale.
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