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am 17. Mai 2009
Wer die ruhigeren Stücke von Van Morrison liebt, der kommt hier voll auf seine Kosten und sollte sich nicht vom ersten - etwas temporeicheren "Real Real Gone" beirren lassen. "Enlightenment" beispielsweise beginnt so verträumt wie kaum ein anderes Stück von Morrison und bahnt sich dann seinen Weg trotz Schlagzeug und Ryhmus wie ein ruhig vor sich hinfließender Fluß - klasse! Und dann "So Quiet In Here", ein Stück, daß von einem großen Pianospiel beseelt wird und im hinteren Teil einen echten Hauch von Freiheit vermittelt. "Avalon Of The Heart" steigert sich ein wahres Orchester- und Chormeisterwerk, dass einem fast die Luft wegbleibt. Und dann kommt "See Me Through" - ein absolutes Highlight, ganz im Stil Morrisons wo Stimme und Begleitinstrumente perfekt miteinander spielen und nach dem berühmten "listen" Morrisons das Stück wie in Trance verfällt - und noch stundenlang so weitergehen könnte. Das wieder temporeiche "Youth Of 1000 Summers" überrascht am Ende mit einem großartigen mehrstimmigen Soulsatz und "In The Days Before Rock 'N' Roll" ist ohnehin einzigartig. Auch die übrigen Titel sind echt hörenswert, allein die Bonus Tracks von Alternativ Take "Enlightenment" und "So Quiet In Here" bieten nichts wirklich neues, wobei letztere Aufnahme durch seine Schlichtheit besticht.
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Kann Van Morrison überhaupt ein richtig schlechtes Album herausbringen. Mir fällt keines ein. Sicherlich, einer der auf so hohem Niveau Musik macht, bringt auch mal etwas schwächere Alben heraus. Diese ragen jedoch im Vergleich zu der im Radio gespielten Popmusik immer noch um Welten heraus.
„Enlightenment“ zählt für mich allerdings zu den stärkeren Alben des Sir Van Morrison. Hier sind wieder wunderschöne warme nordische Klänge zu hören. Das gesamte Album ist ein Kunstwerk und ich kann keine Ausfälle bei der Setlist entdecken. Allerdings möchte ich ein paar Songs hervorheben, die durch ihre Schönheit im Klang herausausragen. An erster Stelle steht hier für mich „Avalon Of The Heart“. Der Sound dieses Stückes strahlt unglaublich viel Zuversicht und Harmonie aus. Zum Ende des Stückes erklingen „The Ambrosian Singers“ gemeinsam mit van Morrison. Das geht richtig tief in die Seele.
Ein weiterer packender Song ist „Real, Real Gone“. Die Bläser setzen hier kraftvoll im Wechsel zu Van Morrison ein.
Wunderschön ist auch „Start All Over Again“. Das von Frank Ricotti dezent hinzugefügte Vibraphon verleit dem Song etwas Unschuldiges.
„In The Days Before Rock 'n' Roll” ist mit 8:15 Minuten der längste Song des Albums. Charakteristisch für den Song sind die gesprochenen Worten von Paul Durcan. Diese werden jedoch mit schöner Musik untermalt.
Wieder hat Van Morrison hervorragende Musiker wie Georgie Fame (Eletric Piano, Hammondorgel und Gesang, Dave Bishop (Saxophon) und Bernie Holland (Lead Guitar) an seiner Seite.
„Enlightenment“ ist ein Album mit einer ausgeprägten Seelenmassage.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2010
So grantelnd, hochnäsig und unsympathisch dieser Ivan Morrison als Mensch möglicherweise auch sein mag - sobald er sich in den songwriter und performer Van Morrison verwandelt, schafft er es die Menschen mit seiner Musik in ein ganz einzigartiges und selbstdefiniertes Musikuniversum zu ziehen, das genauso stilvoll wie einschmeichelnd ist.

Van Morrison klingt also eh immer wie Van Morrison, wer sich aber ein wenig näher mit seinem Schaffen befasst hat, der wird feststellen, dass es qualititativ doch große Unterschiede zwischen seinen Platten gab, und dass auch er - so wie alle großen songwriter - bessere und schlechtere Phasen hatte.

Als künstlerische Durstrecke könnte man die Jahre nach dem großartigen ,Into The Music' bezeichnen, als er - ein wenig orientierunglos, vieles ausprobierte, meist aber nur halbherzig umsetzte. Spätestens aber Ende der 80er hatte er sich wieder gefangen und legte mit ,Avalon Sunset', ,Enlightenment' und ,Hymns To The Silence' 3 seiner besten Alben - hintereinander - seinem Publikum vor.

Das großartige an diesen Platten ist ja, dass selbst wenn der song auf gar keine so tolle Komposition aufgebaut ist, Morrison das Kunstsück gelingt, diesen so klingen zu lassen, als wäre er gut. Leicht nachzuprüfen ist das auf dem hier enthaltenen ,Youth of 1000 Summers', das heftig dem Gospel fröhnt.

Überhaupt regieren auf diesen 3 Scheiben stilistisch die schwarzamerikanischen Musiken - oder besser - Sie umhüllen Morrison's leichtfüssige Popsongs. Motown Soul, 50er R&B, Gospel, ein wenig Jazz, oft leich funkig anzentuiert, bilden den rhythmischen und arrangementmäßigen Überbau. Exzellente songs gibt es hier aber trotzdem zu Hauf.

Schon der opener ,Real, Real Gone' ist vielleicht eines seiner besten Lieder und auch der Titeltrack klingt so, als ob man ihn eh schon immer gekannt hätte. Das introspektive ,So Quiet In Here' ist bester irish Folk-Pop oder besser ,Irish Soul'. Auch die Ballade ,Avalon Of The Heart' mit seinem schönen, aber unkitschigen Streichern ist eine songwriterische, keltische Soul Großtat.

Der leichte Swing von ,Start All Over Again' lässt sofort die Sonne aufgehen, ,She's My Baby' könnte im Grunde auch ein 60er Jahre Motown Liebeslied sein (er umhüllt es hier leicht folkig) und mit ,Memories' schliesst er das Album dann zwar ein wenig melancholisch aber nicht schwermütig ab.

Man muss das Album als Ganzes hören, erst dann entfaltet es seinen ganzen Flair. Am besten ist es sowieso sich die Eingangs erwähnten 3 Alben hintereinander anzuhören, denn irgendwie bilden Sie eine Einheit. ,Enlightenment' ist aber nicht nur der zentrale part dieser Trilogie, sondern auch jener, der keine Längen aufweist. 5 Sterne - voll verdient und ohne mit der Wimper zu zucken - für ein Album, das auch Van Morrison Skeptiker überzeugen sollte (so man nichts gegen seine immer nölende Stimme hat).
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am 28. August 2015
This is one of many of Vans Work's I have.
Its got a variety of songs and music to enjoy.
If you like Van and do not have this album then get it.
Grab it up they are getting harder to find.
This pressing is very well done and the vinyl is
very quite.
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am 4. Dezember 2006
Enlightenment ist sicher eine der besseren Platten Van Morrison. Zugegebenermassen sind Stücke wie "Youth of 1000 Summers" , " She's a Baby", "Memories" teilweise langweilig oder einfach kitschig bis zur Schmerzgrenze.

Entschädigen tut der erste Teil der Platte, "Enlightenment", "So quiet in here" etc. sind sehr schöne Stücke, in denen der Soul und die Persönlichkeit dieses zeitlosen Ausnahmemusikers zum tragen kommen.

Wenn er singt "still i'am suffering, but that's my problem" kommt der wahre VM zum Vorschein.

Eine der besseren Platten trotz schwacher Seiten.
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am 27. Januar 2014
Als Liebhaber von guter britischer Musik musste ich mir diese CD einfach kaufen. Es geht doch nichts über guten britischen Rock und Pop.
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am 16. Dezember 2012
für mich war nur ein Titel wichtig : enlightenment - alle anderen finde ich nicht so gut, obwohl es ja Van Morrison ist !!!
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