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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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4,0 von 5 Sternen
Talking Back to the Night
Format: Audio CD|Ändern
Preis:112,98 €+ 3,00 € Versandkosten


am 17. April 2015
Steve Winwood,als Stimme der Band "Traffic" bekanntgeworden,hatte mit seinen ersten Solo-Alben "Steve Winwood" und "Arc Of A Diver" zwei wirklich interessante,soulige Arbeiten vorgelegt,die durchaus Lust auf mehr machten und auch recht erfolgreich waren.
Zwar waren auch das nun nicht die ganz großen Meisterwerke der Musikgeschichte,dennoch hatten sie durch die markante Stimme des Künstlers und den sehr eigenen Sound der Produktion ihren eigenen Charme;und überzeugten mit gutem Songwriting ohne größeren Tiefgang,aber mit Gefühl und einer gewissen Lockerheit.
Sein drittes Solo-Album "Talking Back To The Night" von 1982 (Island Records) war daher für mich eine Enttäuschung.
Winwood wollte dem kommerziellen Erfolg,dem ihm "Arc Of A Diver" beschert hatte,offenbar "noch einen draufsetzen" und öffnete sich und seine Musik (ab) hier einer Oberflächlichkeit und Beliebigkeit,die mich schon damals erschreckte.
Das Album enthält für mich einen einzigen wirklich überragenden Song,nämlich den Titeltrack,der mich in seiner Art an meinen Lieblings-Winwood-Titel "Night Train" erinnert:Emotional,düster,schwebend,treibend,atmosphärisch,interessant.
Ein platter Refrain,wie der von "Help Me Angel",schreit geradezu nach den Charts...und nach der Skip-Taste.
Interessanterweise hat Winwood es mit "TBTTN" noch nicht geschafft,ganz groß rauszukommen,das sollte dann mit dem ebenso platten "Back In The High Life" gelingen;für mich war das Kapitel Steve Winwood" damit abgeschlossen.
Schlecht ist "Talking Back To The Night" nun aber auch nicht;mit Songs wie "While There`s A Candle Burning" bietet Steve immerhin nettes,gefälliges Songmaterial,das man mal hören kann,allerdings ohne Gänsehaut.
So würde ich das dritte Album des guten Steve insgesamt als nett,aber etwas simpel,seicht und uninspiriert beschreiben.
Der wirklich starke Titeltrack reißt einen mit Klasse aus der gefälligen Lethargie beim hören.
Man hat es hier mit einer Mischung aus Romantic- Synthie-Pop,ein wenig Rock und Soul zu tun.
Winwood schrieb die Musik mit Will Jennings,spielte sämtlich Instrumente selbst,sang,führte die Aufnahme und sogar das Mixing durch und sorgte so für einen mehr als eigenen (eher eigenartigen) Sound.
Der Klang der Schallplatte ist überaus dünn,flach,hell,fast schrill;dazu klingen die Synthesizer-Sounds extrem nach den 80ern.
Der ganze Sound hat etwas künstliches an sich,was nicht immer schlecht sein muß,als charakteristisch durchgehen könnte,hier aber extrem ist.
Der Opener "Valerie" wurde später als Remix-Version ein Hit;auch vom Titeltrack wurde eine solche gemacht,die mir aber bei weitem nicht so gut gefällt,wie die alte Version.Auch "Help Me Angel" wurde später noch remixed,nun ja.

Die CD klingt der Schallplatte sehr ähnlich,der Sound erscheint mir aber noch flacher,weniger räumlich.
Obwohl ich eigentlich zum Hören von Vinyl neige,muß ich hier ganz klar sagen,daß die für mich beste Version des Albums die Gold-CD von MFSL ist.Ohne etwas zu bedecken,einen gnädigen Schleier über die Musik zu legen,hat man es beim Remastering geschafft,den Sound etwas gefälliger,wärmer klingen zu lassen.
Das gilt übrigens auch für die ersten beiden Solo-Alben.
An die MFSL-Versionen kommt klanglich nichts ran.
Allerdings muß ich zugeben,daß ich die limitierte Japan-SHM-CD nicht kenne,für die ebenfalls remastered wurde und die einen exzellenten Ruf bei Audiophilen genießt.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Januar 2014
Talking Back To The Night ist das 1982er Album von Steve Winwood. Für mich hört sich kein weiteres Album von ihm so sehr dem damaligen Zeitgeist hinterherlaufend und damit auch so veraltet und gestrig an wie dieses.
Nach dem Riesenerfolg (speziell in den USA) des Vorgängers Arc Of A Diver nahm Winwood Talking Back To The Night wiederum allein in seinem Studio auf. Die Instrumentierung wurde jetzt nur noch künstlicher und keyboardlastiger. Das ist fast schon Synthiepop. Die Arrangements klingen mit einem Abstand von über 30 Jahren für heutige Gewohnheiten sehr billig.
Mit dem Hit Valerie sowie Big Girls Walk Away, While There's A Candle Burning, It Was Happiness und Still In The Game gibt es gleich 5 weitere Synthiesongs auf dem Album.
Still In The Game war eine weitere Single vom Album und wird gelegentlich schon einmal im Radio gespielt. Mit Help Me Angel bietet das Album zumindest noch eine soulige Nummer. Der düstere Titelsong gehört mit zum Besten was Winwood veröffentlicht hat. Die wirklichen Highlights auf der Platte sind aber die Balladen There's A River und And I Go. Hier klingt die Musik auch nicht ganz so künstlich.
Obwohl mit Valerie einer seiner bekanntesten Songs auf dem Album vertreten ist, hatte es keine einzige Hitsingle. Valerie wurde erst 1987 durch Remix zum Hit. Das Album war im Vergleich zu Arc Of A Diver auch nicht so erfolgreich. In den USA kam es so gerade unter die Top 30 und im UK immerhin unter die Top 10.
Auf der Compilation Chronicles von 1987 gab es gleich 3 Remixes mit zusätzlichen Instrumenten von Help Me Angel, Valerie und dem Titelsong. Die klingen dann etwas frischer als die Originalversionen. Das zeigt dann auch, dass Winwood bestimmt mit dem Sound des Albums nicht ganz zufrieden gewesen war. Von Songs der anderen Alben gab es keine Remixes auf Chronicles zu hören.

Zum Sound der CD:
Der Sound ist dünn und hat fast überhaupt keine Bässe. Das liegt aber an der billigen Produktion. Remastered wurde das Album bisher nicht. Lediglich ein paar Songs wurden für die Revolutions- und The Finer Things-Boxsets remastered. Diese klingen dort lauter und etwas wuchtiger. Die MFSL-Gold CD lohnt meines Erachtens den Kauf nicht unbedingt. Der klangliche Mehrwert tendiert dort gegen Null.
Am besten klingt die Platte leider immer noch auf Vinyl.

Fazit:
Talking Back To The Night ist Winwoods poppigstes Album. Wer auf Synthiepop steht, sollte vielleicht zugreifen. Für mich ist es sein schlechtestes Album aus den 80ern, vor allem wegen der Produktion und Instrumentierung.
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am 13. September 2017
Im Gegensatz zu vielen anderen Winwood-Fans finde ich "Talking back to the night" eigentlich ein sehr schönes Album. Es hat gute und abwechslungsreiche Kompositionen drauf, welche für ihn typisch sind.
Allerdings schreit das Album geradezu nach einer neuen Instrumentierung, denn die damals verwendeten Synthiesounds kann man heute fast nicht mehr durchgehen lassen. Winwood wollte sicher ein damals zeitgemässes Album erschaffen, aber aus heutiger Sicht fehlen Gitarren, echte Drums und etwas weniger Elektronik. Würde Steve dieses Album heute mit seiner aktuellen Besetzung nochmals einspielen - es wäre der Hammer.
Trotzdem ist Talking back to the night hörenswert. Der Titeltrack widerspiegelt für mich den Zeitgeist und die Grossstadt-Atmosphäre der frühen 80er...
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am 20. März 2016
Mit "Arc Of A Diver" hatte mich der gute Steve damals an der Angel, und ich lief im August 1982 in den Laden, um mir den Nachfolger zuzulegen, 14 Mark 90. Warum habe ich jetzt, über 30 Jahre später, den MP3 Download zugelegt? Die Antwort ist einfach: Die auf der Best Of-Scheibe befindlichen Remixe der drei schönsten Titel (von einem gewissen Tom Lord Alge) sind einfach nur ärgerlich - spätachtziger Synth-Drum-Geknalle.
Da sind die Originalversionen schöner, wärmer. Andere Rezensenten haben eigentlich schon das Wesentliche über die Produktion geschrieben - klingt heute sehr retro (damals hat man Winwoods charakteristische Keyboardsoli noch für einen Studiosaxofonisten gehalten), Steve hat alles selbst im heimischen Studio in Gloucestershire eingespielt und seine Frau Nicole dabei als Backgroundsängerin etabliert. Ach ja, und einer der schönsten Lovesongs des Jahrzehnts ist auch drauf: "It Was Happyness". Fazit: kommt nicht ganz an "Arc" dran, schlägt aber alles vorher und danach (Back In The High Life, Roll With It) um Längen, obwohl die kommerziell wesentlich erfolgreicher waren.
Ich höre einige Titel tatsächlich nach langer Zeit wieder - eine schöne Erinnerung an die heißen! Sommertage, damals im August.
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am 19. Juni 2016
Steve Winwood - kennt man, als Keyboarder sowieso. Hatte die CD in den '80er und verlieh sie. Zurück kam sie nie. Hatte immer den Wunsch, sie noch mal zu hören und habe sie gebraucht bestellt. "Valerie" kennt nun wirklich jeder, wenn auch nur als Remix (mit entsprechendem Video) von Eric Prydz. Es gibt aber weitere schöne Kompositionen auf dem Album. Leider klingt die Produktion etwas dünn und steril für heutige Verhältnisse. Manchmal denkt man, jetzt würde das vielleicht als Demo durchgehen. Sound hin oder her: Wer Steve Winwood mag und die Synthies der '80er wird das Album auch mögen ...
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am 6. Juni 2010
like the predecessor 'arc of a diver' this record has been recorded and produced all by steve winwood himself... to me it is a true pop classic... I love the songs, the voice, the sound, the way the arrangements were done and the production itself. as of this writing it is not available as a new record anymore... the only way you may get it is second hand and sometimes pay incredible high prices for it... watch out... hopefully Island Records will bring it back as they did with the re-issue of arc of a diver... from me... five stars to talking back to the night from steve winwood !
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am 13. November 2002
zugegeben. das 82er werk hier wirkt jetzt 20 jahre spaeter einfach ein wenig altertuemlich.
das kommt auch daher, da stevie auch hier wie beim oben genannten vorgaenger alles selber eingespielt hat.
und das klingt halt schon a weng nach "plastik".
aber die songs bringen trotzdem was rueber.
"still in the game" und "and i go" nur als beispiel genannt.
das werk ist jetzt nicht vergleichbar mit den nachfolgealben, bei denen richtige (" ") musiker mitwirken, blaeser auch ordentlich reinknallen.
die songs haben aber dieselbe qualitaet, sind halt nur (werbedeutsch gesagt..) "konzentriert auf das noetigste" von der musikalischen umsetzung her.
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am 13. März 2013
Man muss sich schon wundern: was ist nur in den 80ern passiert? Hat da eine totale Gehirnwäsche stattgefunden? Hatten alle schon kaputte Ohren? Oder wie ist es zu erklären, dass großartige Leute wie Steve Windwood, der so tolle Sachen bei Traffic gemacht hat und sich mit Jazz auskennt, der mit Arc of a Diver zumindest noch Anerkennenswertes abgeliefert hat, plötzlich so eine Plastikproduktion zulässt, mit meist einfallslosen Lieder und Synthiesoße.
Dasselbe bei McCartney, Clapton und unzähligen anderen Helden der 60er und 70er: was war geschehen, dass alle nur nur klanglichen Müll produzierten und man seitdem Michael Jackson für den King of Pop hält? Alle verblödet?
Allerdings muss man sagen, dass Winwood im Vergleich zu manch einem seiner Kollegen aus den 60ern hier immerhin noch ein paar passable Songs unterbringt, die in ihren besten Momenten an Van Morrison oder Stevie Wonder erinnern. Nur die Produktion stört gewaltig, ansonsten knüpft Windwood durchaus an seine recht schwarze, souligen Stücke seines Solo-Debüts an.
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am 20. Januar 2011
leider kommt sie nur noch in Form dieser CD zurück.Steve Winwood zählt bis heute zu den Grössen in der Musikbranche. Talking back to the Night zählt zu meinen Lieblingsalben.Unbedingt ein must have.
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am 17. März 2013
sehr gut und einfach zu finden , sehr gute qualität , einfach runter zu laden , guter sound , gute auswahl !
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