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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2006
Steve Winwood hatte mehr als ein musikalisches Leben. Wunderkind mit 16, Bluesrock, Supergroup, Experimenteller Rock. Und danach seit etwa 1981 mit dem famosen Album "Arc Of A Diver" eine gestandene Solokarriere und unzählige Jobs als Studiomusiker (keyboards).

Diese Chronik deckt (leider-) nur die 80er mit den Soloalben ab. Und enthält leider auch alle musikalischen und soundtechnischen Todsünden der 80er (zum Teil holprige Homerecording-Aufnahmen, seltsamer Hall, manchmal nervige Synthiesounds). Trotzdem hat Mr. Winwood in diesen knapp 10 Jahren eine Anzahl wirklich erlesener Popsongs geschaffen. Feine Melodien, tolle Hooklines, teilweise tolle Synthesizer und eine echt charakteristische Stimme. Und weil dieser Sampler das Beste aus immerhin vier überdurchschnittlichen Alben zusammen fasst, ist das auch eine gelungene Zusammenstellung. Mehr braucht es im 21. Jahrhundert nicht. Aber ohne hättest Du etwas Interessantes versäumt.

Ein Tipp: Nach älteren Aufnahmen von Winwood suchen (Traffic, Blind Faith) - das hat für heutige Hörgewohnheiten noch mehr Reiz!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2012
Ich höre dieses Album sehr gern. Die Songs gehen mehrheitlich ins Ohr und haben einen anregenden und zugleich entspannenden Rhythmus. Mit einem Gesamtüberblick des musikalischen Schaffens, wie der Titel des Albums suggerieren könnte, haben sie natürlich nichts zu tun. Steve Winwood hat schon bei der Spencer Davis Group großartige Musik gemacht, später dann als Mitglied von Traffic und Blind Faith. Die Werke auf diesem Album stammen alle aus seiner späteren Zeit als Solomusiker. Darauf befinden sich so bekannte Titel wie "Valerie" (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Amy Winehouse-Nummer), "Higher Love" und natürlich auch "While You See a Chance", einer meiner absoluten Lieblingssongs, den ich unendlich oft in der Schleife hören kann, weil er so wunderschön aufbauend ist und einen auf die Füße bringt.
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Das Album Chronicles von 1987 bietet mit gerade einmal 10 Songs eine etwas seltsame Auswahl von Songs der ersten 4 Soloplatten von Steve Winwood.
Schlecht sind die Songs nicht, aber die Hits werden hier auch nicht unbedingt geboten.

Mit Wake Me Up On Judgment Day, Vacant Chair, Spanish Dancer und My Love Is Leavin' gibt es mindestens 4 Songs die nie als Single erschienen sind.
Auf der anderen Seite fehlen viele gute Songs und Singles wie Hold On, Time Is Running Out, Still In The Game, Back In The High Life Again oder The Finer Things.

Der einzige Kaufanreiz für diese CD sind die drei Remixes von Songs des Talking Back To The Night Albums (Valerie, der Titelsong und Help Me Angel). Diese Songs wurden mit zusätzlichen Instrumenten etwas aufgemotzt, was ihnen meines Erachtens auch gut getan hat. Valerie wurde 1987 in diesem Remix als Single veröffentlicht und sogar in den USA ein Top Ten Hit, was es in seiner Originalversion nicht geschafft hatte.

Die CD hat eine Laufzeit von etwas über 55 Minuten.
Das Vinyl-Album ist deutlich kürzer, da hier einige Songs in der Single-Version (While You See A Chance, Higher Love) oder gekürzt (Talking Back To The Night, Vacant Chair) vertreten sind.

Das Booklet der CD und die Innenhülle der LP bieten dann noch einen Text über die Karriere Winwoods bis zum damaligen Zeitpunkt. Darin wird auch gesagt, dass dies seine letzte Veröffentlichung bei dieser Plattenfirma sei, womit sich auch der Zweck dieser Veröffentlichung erklärt. Die Plattenfirma wollte also noch einmal mit einem Künstler abkassieren, der damals auf dem kommerziellen Höhepunkt seiner Karriere war.

Fazit:
Diese CD bietet eine etwas sinnlose Zusammenstellung von Songs. Schlüssig ist das nicht. An der Qualität der Songs gibt es keine Zweifel. Interessant ist die Zusammenstellung für denjenigen der schon alle Alben Winwoods besitzt nur wegen der 3 Remixes.
Darum kann ich nur 3 Sterne vergeben.
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am 16. Juni 2012
Diesen Klassiker brauchte ich endlich auch auf Vinyl - suf CD besitze ich ihn schon lange. Doch die Songs erklingen hier vergleichsweise `trocken`. Auf Vinyl is` eben besser! Sehr gut erhalten - noch besser!
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am 4. Dezember 2002
hmm, der titel ist schon irrefuehrend.
soll wohl ne chronik ueber steve winwood aussagen, isse aber nicht.
bei weitem nicht.
sie deckt den bereich seiner solo werke ab, und das von den ersten 3-4.
angefangen bei "arc of a diver" (siehe gleichnamiges lied).
dies und "talking back to the night" war die mach-alles-selber-phase bei ihm. daher alle instrumente selber gespielt, sprich sehr elektronisch klingend. was aber nicht schlecht ist.
danach kamen dann wieder richtige musiker, zum teil mit satten blaesern unterlegt, zum zuge.
beispiel hierfuer ist "higher love".
das manko der scheibe, wie bei vielen best of, ist dass 10 songs (wie hier) die sache nur anreisst. die werke davor ("traffic" u.a.) bleiben voellig unberuecksichtigt, wie auch seine spaeteren scheiben. und dann noch nur 10 songs. also knapp ueber 40 minuten. ist einfach voellig daneben.
fazit: gute, soul angehauchte musik. in kombi mit einer hohen, kraftvollen stimme, die aber nie nervt. aber 10 songs sind wirklich voll daneben.
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2013
Steve Winwood hatte als Solo-Sänger schöne Hits. Nun ist mir diese CD mit seinen besten Titeln in die Hände gekommen. Zu dieser CD kann man vielen Leuten raten, die melodische Songs mögen.
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am 29. April 2012
Hallo,

schöne Musik für jede Gelegenheit. Macht einfach gute Laune und für diesen Preis auch noch etwas mehr.

Ist eine Empfehlung wert.
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