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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 12. Februar 2008
AVALON SUNSET wird immer einen speziellen Platz in meinem Herzen einnehmen, da es meine erste aktuelle Van-Morrison-CD war, die ich mir vor fast 20 Jahren gekauft hatte (MOONDANCE und ASTRAL WEEKS hatte ich schon). Für viele Fans des genialen Grantlers gilt ja, dass man gerade die Platten aus jener, erstbegegneten Zeit am liebsten lieb gewinnt. Nun, mit AVALON SUNSET war ich Van noch nicht ganz verfallen, das besorgte erst der Nachfolger ENLIGHTENMENT. Dafür musste ich bei AVALON dann doch zuviele male schlucken, etwa wenn beim Opener ausgerechnet Cliff Richard mitsingt. Und auch HAVE I TOLD YOU LATELY ertrinkt in zu tiefem Schmalz. Wie es unbeschreiblich besser geht demonstriert Van dann natürlich mit CONTACTING MY ANGEL, ORANGEFIELD läd immer wieder zum Verweilen ein und in CONEY ISLAND zeigt er in zwei Minuten sein ganzes Charisma und seine Herrlichkeit. Und das ganz (fast) ohne Muckertum.

Nun gibt es hier aber eine Neuauflage zu begutachten: im Laufe der nächsten 18 Monate erscheinen alle Van-Alben remastered, mit Bonus-Tracks. Nun gut - vor etlichen Jahren wurden sie schon einmal neu aufgelegt, da wird sich mancher fragen, ob das denn nötig ist. Die Antwort ist ein klares UNBEDINGT und dies hat vier Gründe:

1. Die ehemaligen Remaster sind längst wieder vergriffen und sind nur durch horrenden Sammlerpreis zu bekommen
2. Das Remastering wurde diesmal dankenswerterweise von den analogen Bändern in ihrer ganzen umkomprimierten Pracht vorgenommen (es klingt WIRKLICH besser als die Original-CD!)
3. Allen Alben wurden unveröffentlichte Bonus-Songs hinzugefügt.
4. Sind sie spottbillig gemessen an der gebotenen Qualität.

Gerade auf AVALON SUNSET sind die Bonus-Songs unglaublich: da gibt es WHENEVER GOD SHINES HIS LIGHT in einer Version ohne Sir Cliff (Danke, danke, danke!), in der Grundstimmung etwas folkiger aber ebenso swingend.

Jaa, und dann ist da noch WHEN THE SAINTS GO MARCHING IN... ich geb es zu, als ich das auf dem Cover las, dachte ich "Na, toll, DIE olle Kamelle gibt' bestimmt im Mucker-Stil... ha, von wegen! Vergessen Sie, dass Sie ein Lied mit diesem Titel kennen. Es IST das Traditional, aber was Mr. Morrison daraus macht, ist der absolute Hammer und gehört zu seinen besten Stücken überhaupt. Der Meister ist hier übrigens selbst auf dem Sax zu hören. Essentiell oder wie eine Musikzeitschrift schreiben würde: INKOMMENSURABEL...(?!?)... also ganz, ganz toll. Besser als alles auf der Raritäten-Sammlung PHILOSOPHERS STONE. Der Song allein wäre fünf Sterne wert.

Zugreifen, es lohnt sich!
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am 11. Mai 2005
Keine Ahnung, wie lange Van Morrison schon im Geschäft ist. Vor allem wenn man bedenkt, dass fast jedes Album von ihm vertraut klingt und doch auch immer ganz neu ist. Morrison gehört zu den Musikern, denen offensichtlich nie die Ideen ausgehen werden. Und "Avalon Sunset" gehört auch noch zu seinen Besten -- sofern man unter all seinen Alben eine Auswahl treffen kann.
Diese Kombination aus Soul, Gospel, Jazz und Balladen überrascht mit jedem neuen Track. Egal ob man das nüchtern-ironische "Coney Island" hört oder das einfach unglaublich intensive "Orangefield", oder die geradezu enthusiastischen "These are the days" oder "Daring Nights" -- man ist vom ersten Ton an hingerissen. Und das Beste: Man bleibt es auch, und auch wenn man die CD schon 100 Mal gehört hat, ändert das nichts daran -- im Gegenteil! Mit jedem neuen Hören wächst die Begeisterung.
Van Morrison hat keine "schöne" Stimme, aber eine mit Charakter und mit viel Seele, eine Stimme, deren Bandbreite immer wieder aufs Neue überrascht. Sein energiegeladener Soul klingt genauso authentisch wie die melancholischen Balladen.
Und nun gehen mir die Worte aus. "Avalon Sunset" liegt jenseits sprachlicher Beschreibungsmöglichkeiten.
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2004
Eigentlich könnte man sein ganzes Leben damit verbringen, sich durch das musiklaische Werk von Van Morrison zu hören, soviele Songs und Alben hat der Großmeister schon veröffentlicht. "Avalon Sunset" stammt aus dem Jahre 1989 und ist mein Lieblings-Album, aber nur ganz knapp vor "Saint Dominic's Preview" & "Where the Poetic Champions Compose" ... aber mir fehlen auch noch einige Alben ;-) Auf jeden Fall: "Avalon Sunset" ist grossartig, aus einem Guss, voll Kraft, Energie und Melancholie. Man weiss gar nicht, welches Lied man besonders hervorheben soll, "Daring Night" ist grossartig, ich bekomme Gänsehaut von "Orangefield" und den Blues zu "I'm tired Joey Boy" & "These are the days". Diese Kombination aus Jazz-Elementen, klassischen Streichern, Songwriting und Gospel-Background ist einfach einmalig. Auf "Enlightenment" hat Van es versucht zu wiederholen, ist aber nicht ganz so gut geworden (ausser "Real, real gone").
Mein Tipp: man lege nach einem Herbstspaziergang "Avalon Sunset" ein, koche sich ein leckeres Abendessen, kuschle sich auf sein Sofa und freue sich des Lebens, das es so schöne Musik gibt.
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Wer von dem Van Morrison Bazillus befallen ist, wird um die Anschaffung dieses hervorragenden Albums nicht herumkommen. Meinem Erachten nach findet man auf dieser CD die große Bandbreite der Morrison Musik. Der erste Song "Whenever God Shines His Light" kommt fast ein wenig poppig daher und geht sofort ins Ohr. Vielleicht liegt es auch daran, dass Van Morrison hier im Duett mit Cliff Richard singt. Ich bin wahrlich kein Freund von Richard, aber hier klingt er richtig gut. Das folgende Lied "Contacting My Angel" ist ein gewohnt ruhiger Song, der fast ein wenig meditativ daherkommt. Mit "I'd Love To Write Another Song" wird es bluesig. Sehr schön wie hier die Orgel, Bläser und die akustische Gitarre miteinander harmonieren. Es folgt ein absoluter Klassiker und vielleicht einer der schönsten Songs von Mr. Morrison: "Have I Told You Lately"! Ein traumhaft schönes Lied und zum Dahinschmelzen! Allein hierfür lohnt sich die Anschaffung der CD. Im folgenden "Coney Island" wird der erzählende Meister von geigen umsäumt begleitet. Der sechste Song "I'm Tired Joey Boy" beginnt mit Streichern, eine Harfe kommt hinzu und die ergreifende Stimme macht auch dieses Lied zu einem Ohrenschmaus."When Will I Ever Learn To Live In God?" beginnt mit einem Bass, akustischer Gitarre und wieder dieser zarte Harfenklang. Es folgen "Orangefield" und "Daring Night". Beides wiederum gekonnte und gelungene Songs. Das letzte Stück des Album "These Are The Days" ist textlich so schön. Deshalb an dieser Stelle ein kleines Zitat:" These are the days of endless Dancing and the long walks on the summer night..." Auf der Remastered CD befinden sich noch die Bonus Tracks: "Whenever God Shines His Light (Alternate Take)" und "When The Saints Go Marching In". Letzterer Song beinhaltet ein sehr schönes Saxophonsolo und ist wahrlich ein Kleinod der CD. Diese Aufnahme hat aber so gut wie nichts mit der bekannten Fassung von Luis Armstrong zu tun.
Avalon Sunset ist meinem Erachten nach eines der besten Werke, die Van Morrison herausgebracht hat. Gerne empfehle ich dieses außerordentlich schöne und harmonische Album. Es hat weiß Gott mehr als nur lächerliche 5 Sternchen verdient.
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am 5. März 2004
Wenn man nur eine Van Morrison CD besitzen dürfte, ich denke, dann sollte es diese sein. Die besten Songs sind Coney Island (schon schön wie humorlos und bestimmt Van hier den Text herunterbetet, zu toller Hintergrundmusik), Tired Joey Boy und These are the days sind extrem was für's Gefühl, 'Orangefield' erzeugt eine gehörige Portion Wehmut, Learn to Live in God ist einfach nur schön und Daring Night vielleicht das beste Stück.
Lesen Sie noch oder sind Sie schon im Einkaufskorb?! Gruß Alex
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am 30. Dezember 2002
CD's, die bei häufigerem Hören immer schwächer werden, gibt es wie Sand am Meer. Hier ist es umgekehrt: mit jedem Durchgang wächst die CD. Und jedesmal gibt es neue Feinheiten, neue Instrumente zu entdecken. Traumhaft schöne Songs, die mitten ins Herz treffen. Wer sich von wunderschönen Klangteppichen und einer in der Popmusik einzigartigen Stimme forttragen lassen möchte, kommt um diesen Meilenstein nicht herum.
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am 19. November 2012
Für einige Van Morrison Fans, war dieses Album tatsächlich ein Sonnenuntergang. Für mich als Musikfan eher ein Sonnenaufgang. Es geht auf diesem Album los mit Whenever god shines his light, (mein absolutes Lieblingslied, jedes Mal wenn ich es höre, habe ich sofort Gute Laune, großartige Melodie, zum mitsummen, ideal um in den Tag zu starten oder abzuschalten vom selbigen). Alle Songs auf dieser CD enthalten viele Facetten, aus den Achtziger Jahren, Musikstile die ausgearbeitet wurden. Man hat Facetten von Country dabei, von Pop, Rock und erkennt in allem deutlich die Achtziger. Für eingefleischte Jazz Fans und damit auch eingefleischte Van Morrison Fans, ganz sicher ein schwerer Happen. Aber für den Rest ein rund um gelungenes Album. Wer also gerade auf die Musik der Achtziger steht und einen gute Laune Song sucht, ist mit diesem Album genau richtig.
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am 22. September 2014
...als CD-Ausgabe war es schon eines der am meisten gehörten Alben von Van Morrison. Schön das der Artikel gebraucht und in sehr gutem Zustand über Amazon verfügbar war. Vielleicht gibt es ja auch bald eine Neuauflage in Vinyl 180g.
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am 26. September 2013
Wenn ein Album zwei absolute Spitzensongs ('Whenever God Shines His Light', 'Orangefield'), zwei weitere sehr gute ('Have I Told You Lately', 'When Will I Ever Learn To Live In God') und sonst nur gute Songs aufzuweisen hat, kann man mehr als zufrieden sein. Mit das beste Album von Morrison - das hier sehr intensiv vorgetragene Bekenntnis zu Gott wird höchstens Atheisten stören. Das in geschmackvollem Dunkel aufgemachte Album von 1989 ist für mich der letzte große Höhepunkt des Künstlers nach 20jähriger Solo-Arbeit (danach habe ich das Interesse an ihm ein wenig verloren). - Auf der Neu-Ausgabe von 2008 erfreut uns zusätzlich u. a. das sehr schöne 'When The Saints Go Marching In'.
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am 5. Januar 2016
Eigentlich ist nur der Song "have I told you lately" alleine schon ein gutes Motiv für diesen CD. Eine der besten Liebes-songs aller Zeit.
Dieses Album ist weite auch einen Hohepunkt in der Musikpalette von Van Morissson.
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