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am 14. Mai 2004
Mit diesem Album gelang der Band um den Sisters-Abtrünnigen Wayne Hussey der Durchbruch, sofern man in diesen Musikkreisen von Durchbruch sprechen kann (Ich erinnere mich aber dunkel an eine "Miami Vice"-Folge, in der der Opener "Wasteland" als Soundtrack zu hören war...).
Mit gleicher Wucht geht es mit "Bridges burning" weiter - Waynes Stimme liegt klagend auf einem syphonisch- mittelalterlichen Grundsound und vermittlet eine Stimmung, wie es nur diese Band kann.
Als weiteres Highlight ist die per Streicherarrangement umgestaltete Version von "Garden of delight", welches schon auf dem Album "The first chapter" zu hören war.
In romantisch mythischen Songtexten bringt die Band zum einen "gothisch" anhehauchte Lovesongs ("Love me to death") aber dann auch wieder Uptempo-Nummern wie "Sacrilege" zu Gehör - eigentlich haben sich The Mission bei diesem Album keine Schwächen geleistet.
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am 16. Oktober 2001
Dieses Album von The Mission schlug bei mir als Freund guter New-Wave-Musik in der zweiten Hälfte der 80er Jahre wie ein Blitz ein. Die Stücke sind melodiös-schwungvoll und melancholisch zugleich. Man meint hier, Hit an Hit zu hören und staunt, daß es kein Best-of-Album ist. Klar, das muß man nicht nur als knisternde Schallplatte, sondern auch als CD haben.
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am 11. Januar 2000
Die CD „Gods own medicine" von The Mission aus dem Jahr 1986 war eine der ersten CDs von dieser einzigartigen Band, die ich mir kaufte. Danach folgten noch weitere sechs wirklich gute CDs. Auf der CD „Gods own medicins" haben es mir besonders die Stücke „Wasteland", „Sacrilege" und „Love me to death" angetan. Durch die durchdringende Stimme von Sänger Wayne Hussey bekommen die Songs einen schönen depressiven Ton, welche einen bis ins Innere ansprechen. Ob man „The Mission" nun als Rock oder allgemein als Independent bezeichnet ist egal. Hauptsache ist, daß die Musik gut ist und nichts mit der heutigen Computermusik zu tun hat. The Mission macht noch ehrliche Musik, d.h. sie machen ihre Musik noch selbst und nehmen dafür nur echte Musikinstrumente. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. September 2008
Aus einem Guss mit den drei Maxizugaben perfekt.
Auflegen und Abtanzen
60 Minuten vom Feinsten-Accousticsound
And the danse goes on and on ...
And she is dancing with her dream in her heart ...
Starchild maybe put in heaven
Gitarren, Gesänge, Rhytmen, Hymnen forever
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am 24. September 2001
»Gods Own Medicine« gehoert nicht zu den besten The Mission-Alben.
Der Eroeffnungssong »Wasteland« scheint ein guter Beginn anzukuendigen - es ist ein geradeaus-Rocksong wie von The Mission bekannt... aber leider stellt es sich als die beste Nummer dieses Albums heraus.
Es gibt artistische Versuche, und einige davon sind durchaus erfolgreich, wie die Streicher auf »Garden Of Delight (Hereafter)«, die fast Heavy-Metallischen Gitarren auf »Sacriledge« sowie der einnehmende, konstante Rhytmus von »Dance On Glass«. Der letztgenannte ist eins der Hoehepunkte auf »Gods Own Medicine«, neben »Island In A Stream«, ein typischer The Mission-Song mit dessen leicht erkennbaren Gitarrenschlag.
Dieser typischer The Mission-Sound ist auch auf »Let Sleeping Dogs Die« zu hoeren, nur wird es dort ziemlich langweilig. Dasselbe gilt fuer den alles andere als originellen »And The Dance Goes On«.Alles in allem hinterlaesst »Gods Own Medicine« ein unzufriedenstellender Eindruck, nicht zumindest im Vergleich zu »Carved In Sand«, das klar das beste von The Mission bleibt.
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