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am 26. Oktober 2016
Cinderella's debut is probably there best album in my opinion rocks from start to finish, limited coloured vinyl as well Killer tunes like Night Songs, Shake Me and Nobody 's Fool what's not too love about Cinderella Highly Recommend.
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am 23. Februar 2014
Aus alten Tagen,aber immer noch gut.Nicht alle Titel gefallen mir aber manche gefallen mir sehr gut und sind für mich sehr emotional.Einfach toll.
Die Aufnahme ist sehr hell und kann auf manchen hochwertigen Anlagen grausam klingen.Geht aber insgesamt noch.

Am besten vorher reinhören.......................
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am 25. März 2016
... das debut von cinderella...
wer sie kennt weiss dass hinter dem hairmetal-cover astreiner bluesrock steckt....
... sollte in keinem regal fehlen ..
love it !!!
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am 1. September 2015
Diese Platte ist ein absolutes Juwel in Sleaze und Glam! Gehört eigentlich in jede gut bestückte Sammlung. An der Picture Vinyl Variante hat man natürlich doppelt Spass!
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am 25. November 2011
Dieses Album war eines der ersten, die ich mir überhaupt gekauft habe. Sie ging verschütt und jetzt habe ich Sie wieder...
...Und bin keines Wegs enttäuscht. Wirklich geile Glam Rock Songs. Erinnert stark an Alice Cooper (die älteren Sachen.
Wer auf diese Musik steht, oder mal einfach zu Rock alla Alice Cooper, ja sogar AC/DC (natürlich die ganz frühen Sachen, wo se noch Rockiger waren) abchillen möchte, dem sei das Album ans Herz gelegt.
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am 15. Januar 2008
es wurde zur gleichen zeit, wie das ebenso geile "look what the cat dragged in" von poison veröffentlicht. cinderella sind im gegensatz zu poison
etwas blueslästiger, was man in den beiden nachfolger alben von cinderella
(long cold winter und heartbreak station) deutlich hören kann, bei night songs noch nicht.
cinderella klingen vielleicht auch etwas ernster, als poison , das liegt vielleicht
auch da dran, das tom keifer`s stimme etwas nach brian johnson (ac/dc)
und joe elliott (def leppard) klingt.
dennoch alles in einem ein solides und tolles poser-glam-hairspray-metal album und für jeden fan des genres (meinerseits und der gute "guitaroxx").
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am 3. August 2013
Es war im Herbst 1986 als der Song "Shake me" im Radio lief. Ich hatte bis dahin schon vieles an Heavy Metal/Hardrock gehört, aber "Shake me" war ganau das, was meinen Geschmack zu 100% traf, neben AC/DC und Krokus(die zu jener Zeit Beide auf dem fallenden Ast waren). Ein Midtempo-Song mit einem gnadenlos fettem Riff und einem hymnenhaften unwiderstehlichem Refrain, dargebracht von einer dermassen rauen, heisseren, schreienden Stimme wie ich sie zuvor nicht oft gehört hatte - und auch schreien will gelernt sein, und Tom Keifer hatte ein perfektes Talent dafür. Natürlich habe ich mir die zugehörige Scheibe Night Songs einige Tage später sofort zugelegt. Und was soll ich sagen, auch wenn der Rest nicht ganz das Höchste Niveau von "Shake me" halten kann, so hatte ich doch wieder einmal ein wundersames Album erstanden dass all meine musikalischen Träume zur Realität werden liessen. Kaum zu glauben, dass Bon Jovi die Entdecker dieser enorm hart und trocken rockenden Truppe sein sollten. Alle Songs sind perfekt komponiert, arrangiert und produziert. Man merkte sofort dass man es hier nicht mit einem beliebigen Debut eines Newcomers zu tun hatte, sondern dass hier die Plattenfirma schon einiges investiert hatte, um erfolgreich zu sein. Das Songmaterial war zwar einfach gestrickt, aber trotzdem besass es Langzeitwirkung. Und immer wieder diese grandiose alles niederschreiende Stimme.

Zu den Songs:

1: Der Titelsong "Night Songs" ist ein mystischer langsamer Groover mit Gänsehautfaktor - gerade live ein sehr atmosphärischer Song - zur Eröffnung des Albums vielleicht etwas zu lahm ausgefallen und diese mystische Atmosphäre lässt sich im heimischen Wohnzimmer auch nicht so gut einfangen, wie in den Konzerthallen dieser Welt 4/5
2: Die erste Single "Shake me" fasziniert mit brutalen melodischen Riffs, von ultrafetten Gitarren gespielt - der Mitgröhl-Refrain tut sein übriges - für mich einer der allerbesten Hardrock-Songs überhaupt - besonders weil es auch tatsächlich hart zugeht 5/5
3: Die Powerballade und 2.Single "Nobodys Fool" kann auch voll überzeugen und zeigt wie eine erfolgreiche Ballade zu klingen hat, ohne sich gleich dem schwülstigen Mainstream zu sehr anbiedern zu müssen - Der Song ist klasse und hätte auch auf älteren Scorpions-Alben eine gute Figur gemacht 5/5
4: Der harte Midtempo-Rocker "Nothin fot Nothin" mit seinem magischen Refrain geht gut ins Ohr und lässt einen nicht wieder los 5/5
5: Das flotte "Once around the Ride" geht jetzt nicht sonderlich an mich, obwohl ich feststellen musste dass es Cinderella gerne live spielen - für mich ist der Song nur Durchschnitt und hält nicht ganz das Niveau des Albums 3/5
6: Das kurze flotte kompromisslose alles niederwalzende "Hell on Wheels" mit seinem gut mitsingbaren Refrain ist dann wieder genau das, was das Album so toll werden liess - mein 2er Lieblings-Song des Albums 5/5
7: Auch die 3.Single "Somebody save me" mit ihrem monolitischem Rhytmus und ihrem gutem Refrain kann überzeugen - wenn auch hauptsächlich durch ihre geniale Einfachheit 4/5
8: "In fom the outside" ist für mich der grösste Schwachpunkt des Albums - ein gnadenlos naiver öder Refrain - auch der Rest des Songs ist allenfalls Durchschnitt, das viel zu lange Solo am Ende nervt einfach nur - ein Langweiler 2/5
9: Das Album kommt aber mit dem melodischen "Push Push" gleich wieder in Schwung und haut einem den nächsten Ohrwurm um die Ohren 5/5
10: Beim Abschlusssong "Back home again" bekommt man nochmal gnadenlos ein Pfund um die Ohren gehauen - nicht mit Schnelligkeit, sondern mit gnadenloser Härte punktet der Song - Schade dass dieses Prachstück nur sehr selten in der Live-Setlist der Band auftaucht - ein Ohrenschmaus 5/5

Für mich eines der besten Debut-Alben überhaupt, die ich je gehört habe - das beste Cinderella-Album sowieso, wenn vielleicht auch der Nachfolger Long Cold Winter erfolgreichere Singles am Start hatte - als gesamtes Album hat Night Songs die Nase vorne weil es kompakter und kompromissloser ist. Das Coverbild des Albums ist vielleicht etwas irreführend mit den schmucken gestylten Poser-Rock-Outfits. Die Musik erinnert doch eher an AC/DC oder Krokus, als an ihre Landsmänner von Dokken, Poison, Ratt oder Motley Crüe. Auf Night Songs stimmte noch die Mischung aus Hardrock mit ein paar Bluesbeigaben, auf den nächsten Alben wurde dann die Komponente Blues immer weiter ausgebaut und in den Sound integriert, was leider auch den Grossteil der Power dieser Band mit wegnahm.
Das grandiose Night Songs gehört für mich zu den 30 besten Hardrockscheiben überhaupt und muss fraglos in jede Rock-Sammlung hinein. Es ist ähnlich stark wie Appetite for Destruction von Guns n Roses, allerdings rockiger und härter und mit dem besseren Sänger.
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am 10. November 2002
Cinderella ist in Deutschland weitgehend unbekannt. Dabei lohnt es sich zumindest ihre ersten beiden Alben "Night Songs" und "Long Cold Winter" zu besitzen. Extrem bluesig angehauchter Hardrock der sofort ins Ohr geht! Der beste Song auf diesem Album ist eindeutig "Shake me", der weltweit in den Charts war. Ach ja, wer jetzt aufs Cover guckt, dem sei gesagt: Wahrscheinlich mußten die Jungs nur die damaligen Klamotten von ihrem Entdecker Bon Jovi auftragen. Mit Poser oder Poprock hat die Mucke von Cinderella eigentlich wenig zu tun; ist schon ein bißchen härter. Besonders zu dem günstigen Preis sollte man die Scheibe in Erwägung ziehen!
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am 22. November 2016
Eine der absoluten Top Rock Bands der 80er. Tom Keifer hat 'ne coole kratzige Rock-Stimme und er ist auch ein absoluter Top-Gitarrist. Ein Hammer-Album!
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am 31. Dezember 2012
Die amerikanische Hard-Rock-Gruppe Cinderella wurde 1983 in unmittelbare Nähe von Philadelphia von Sänger/Gitarrist Tom Keifer und Bassist Eric Brittingham gegründet. Die Band mühte sich eine ganze Zeit lang in den verschiedensten Absteigen und Clubs von Philadelphia ab, bis eines Tages im Jahr 1985 Jon Bon Jovi in einen derartigen Club spazierte, die Band auftreten sah, und von der Band so beeindruckt war, dass er ihnen daraufhin einen Plattenvertrag bei einem Major-Label vermittelte. Mit dem Abschluss des Vertrages drehte sich das Besetzungskarussell von Cinderella eine Weile, bis sich mit Gitarrist Jeff LaBar und Schlagzeuger Fred Coury, der auf den Aufnahmen indess nicht zu hören ist, ein festes Line-Up herauskristallisierte. Im Sommer des Jahres 1986 wurde dann schließlich das Debüt veröffentlicht, "Night Songs".

Man sollte sich von dem damaligen Outfit der Band, das auf dem Cover zu sehen ist, nicht täuschen lassen: Cinderella gleiteten zwar auf der Welle des 80iger Hair-/Glam-Metals, doch sie hatten einen etwas anderen Sound. Ihre Musik stellt eine melodiöse, raue Rock N'Roll-Mischung aus AC/DC und Aerosmith dar, die nur geringe Anleihen an polierten Glam Rock aufweist. Die whiskeygetränkten, schrillen Vocals von Tom Keifer klingen in höheren Tonlagen zudem ziemlich nach denen von AC/DC-Sänger Brian Johnson, obwohl sie durchaus ihre eigene Charakteristik besitzen. Aber nicht nur der Sound allein könnte Anhängern von Rock N'Roll amerikanischer und australischer Prägung gefallen, auch die ungestümen, furiosen Songs bieten eine tolle, eigenständige Kreuzung aus dem Wumms und der Energie von AC/DC, sowie dem Pomp und dem Groove von Aerosmith. Der Blues bietet hier nur den Grundstein für die Lieder. Vereinzelt schimmern auch ganz dezent Black Sabbath, Judas Priest und frühe Def Leppard durch. Besser waren selbst Skid Row mit ihrem Debütalbum nicht.

Cinderella klingen weniger nach Sonne, Sommer und Strand in Kalifornien, sondern mehr nach Rock N'Roll von der Straße, der nachts in einer heruntergekommen Absteige einer grell erleuchten Amüsiermeile, die von Benzin- und Whiskey-Dämpfen durchzogen ist, dargeboten wird. Immer wieder schimmert ein leichter Anflug von Düsternis durch die Lieder, keine Melancholie, sondern eher eine etwas aggressive Dunkelheit. Die Produktion von Andy Johns (Led Zeppelin, Rolling Stones, Free, Humble Pie) ist prima, sie versucht gar nicht erst, Cinderella zu zähmen, obwohl man klanglich natürlich auch 80iger und grellen Neon-Dschungel wahrnehmen kann. Nichtsdestotrotz werden die scharfen Riffs von einem rauen und vollen Sound transportiert, der auch jede Menge Ecken und Kanten aufweist, und 2006 sicherlich genauso aufregend klang wie 1986, und 2026 bestimmt auch noch aufregend klingen wird. Also, zumindest für mich.

Die starke Ballade "Nobody's Fool", MTV-Präsenz, und Touren mit Poison, David Lee Roth und Bon Jovi, sorgten für einen schnellen Aufstieg und großen Bekanntheitsgrad der Band, der einen riesigen Erfolg für "Night Songs" ermöglichte. Das Debütalbum von Cinderella ist ein tolles Stück Rockmusik, das nicht nur 80iger-Rock-Enthusiasten gefallen könnte. Betrachtet man die damalige Medienpräsenz, und bezieht die raue Rock N'Rollmusik von "Night Songs" mit ein, schienen Cinderella den G n'R-Sleaze-Wahn etwas vorweggenommen zu haben.
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