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  • Dummy
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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
54
4,7 von 5 Sternen
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am 21. Juni 2013
Überzeugte Optimisten und exreme Gute-Laune Menschen werden sich wohl kaum an dieser Musik verlieren. Wer jedoch einen Hauch von Melancholie und tiefsinnige Gedanken in seinem Charakter wieder findet, wird mit absoluter Sicherheit Gefallen an dieser ja fast schon extatischen Musik finden. Es zählt zu den meistgehörten Alben meiner Sammlung, denn diese Musik lässt sich absolut rechtens als zeitlos beschreiben. Psychodelische Vibes, Elemente akustischer Instrumente und absolute Gänsehaut Vocals vereinigen sich hier zu einem einzigartigen Hörerlebnis.

Ich würde mich durchaus als einen Musikkenner bezeichnen. Mit Gewissheit kann ich sagen, dass Portishead in ihrem Genre unnahbar und erreicht bleiben. Wer gerade damit beginnt diesen Musikstil für sich zu entdecken, dem empfehle ich aber definitiv einmal auch bei der Gruppe " Massive Attack " reinzuhören. Es ist anders, jedoch finden sich durchaus vergleichbare Elemente beider Gruppen.
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am 19. August 2003
"Dummy" ist ein absolutes Muss für alle Trip Hop Fans, jene, die es noch werden wollen und Menschen, die Sentimentalität in musikalerischer Form genießen können.
Das Album ist in sich sehr homogen und doch hat jeder Titel einen ganz eigenen Charakter. Es drückt eine durchwegs optimistische Melancholie aus.
Die für die Band typischen groovigen Rhythmen ziehen sich konsequent durch das gesamte Album. Im Unterschied zum Nachfolger "Portishead" ist bei "Dummy" jede einzelne Nummer sehr kohärent, es gibt also weniger herausstechende Passagen in den jeweiligen Songs.
Meine persönlichen Favoriten sind "It's A Fire" und "Numb", wobei jeder einzelne Track des Albums ein Rating von 5* verdient!
Der am intensivsten rhythmisierte Songtitel ist "Wandering Star", welcher durch eine schräg harmonisierte Bassline besticht. Als ruhigsten Titel würde ich "Glory Box" nennen, eine Ballade, die eine Identitätskrise sehr emotional akustisch umsetzt und dieses Meisterwerk entspannt ausfadet.
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am 23. November 1999
Dies war eine der wenigen Platten, von denen ich das erste "Hören" nicht vergessen werde. Es war dieser neue und so ferne Sound , der noch nie dagewesen war. Und dann diese umwerfende kaum zu beschreibende Stimme von B. Gibbons. Das Album ist von einer umwerfenden Klangbreite und hat einen Sound, der so noch nie jemand zelebriert hat und aus dem der "Bristol-Sound" oder "Trip-Hop" enstanden ist und mit diesem Sound auch andere namhafte Künstler, wie "Massive Attack" oder "Tricky" berühmt geworden sind. "Mysterons" und "Sour Times" sind Klassiker des Trip-Hop und kllingen auch live gespielt ungewöhnlich und fern. Ein Album, das auch nach 5 Jahren immer noch fasziniert, und das nachfolgende Album "Portishead" konnte nie an den "Geniestreich" heranreichen. Neben Airs "Moon Safari" hat es keine Platte mehr gegeben, die im Fernsehen immer dann als Hintergrund gespielt wurde, wenn es bedeutungsschwer wurde. mein Lieblingssong "Glory Box" beschließt dann mein liebstes Trip-Hop Album. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Oktober 2003
Moll. Gleich zu Anfang mit "Mysterons" hört man, worum es in diesem Album eigentlich geht (und dabei sehe ich erst einmal von den Texten ab): um wunderschönen TripHop.
Beth Gibbons' Stimme ist auf jeden Fall hervorzuheben, weil sie der Musik den eigentlichen Charakter gibt. Dazu Bass-Drum, Snare, Samples und teilweise wunderbare Basslinien - besser geht es kaum.
Es hat mich lange Zeit nicht mehr losgelassen, und jeder, der sich für TripHop interessiert, wird von diesem Album keineswegs enttäuscht sein. Es lohnt sich allein schon wegen "Sour Times", "Strangers" und "Roads", in dieses Album mal reinzuhören. Ehrlich.
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am 22. Februar 2016
First off, packaging for delivery was fine - as all other vinyl I have received

The album (I have on CD) and musically fantastic album.

Now the product - Terrible. Side B the centre cicrle sticker was so badly put on it it ran over into the run out area for your needle - meaning if you let this album play to the end and run out your needle will jump over the sticker. Not acceptable!

Secondly, where is my MP3 download??? Hey? where is it?

Will not be buying from this seller again.
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am 7. Mai 2013
Ich hab mir die CD bestellt, weil mir mein altes Exemplar von "damals" irgendwie abhanden gekommen ist.
Vor ca 20 jahren hab ich diese CD rauf und runter gehört,
habe sie geliebt, habe mich mit der Musik und den Inhalten identifiziert...
Nun war lange Zeit Pause. Natürlich habe ich mich und hat sich mein Leben über 20 Jahre oft verändert, und sind viele neue Themen dazugekommen.
Aber plötzlich war in meinem Musik wieder diese Musik von Portishead: irgendwie ist sie aus den Tiefen meiner Musikerinnerungen aufgetaucht... "Stand in front of you: I Take the Force of the blow....." Immer wieder.
Also hab ich mir die CD wiederbestellt, zum Wiederhören, und sie ist immer noch: genau so gut wie damals!
Ein Standardwerk der Elektronischen Popmusik, hat vor 20 Jahren mein musikalisches Vorstellungsvermögen wesentlich geprägt, und nach wie vor ist der Gesang von Beth Gibbons für mich etwas ganz Besonderes. So singt nur sie.
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am 23. April 2002
Ich hab mich bisher nicht getraut auch nur ein Wort über diese Band zu verlieren. Sie ist für mich die großartigste Band aller Zeiten. Beth Gibbins hat die schönste, eindringlichste, tiefgehendste und wunderbarste Stimme und die anderen beiden basteln um ihre bezaubernde Stimme einen Sound, den man nirgendwo anders findet. Viele würden diese Musik einfach nur als depressiv abstempeln und sagen, dass es sie beim Zuhören nach unten zieht. Meiner Meinung nach drückt sie aber die tiefsten Sehnsüchte, Ängste, Sorgen, Traurigkeit, aber auch absolut erhebende Momente aus, was einen nicht unbedingt runterziehen muss. Eher fühlt man sich verstanden, was einen aufbauen kann. Man kann kein einziges Lied auf diesem grandiosen Album herausheben, da sie alle brillant sind und aus dieser einen Stimmung heraus leben (was auch den Nachfolger Portishead miteinschließt). Also: Portishead macht bestimmt keine leicht zugängliche Musik, aber wer sie einmal zu lieben beginnt, der möchte nicht mehr aufhören sie anzuhören. Viel Freude beim Mitfühlen!
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am 22. Juni 2010
Ja, also ich kann mich meinen Vorrezendenten nur anschließen. Dieses Album sucht in seiner Intensität und Emotionalität seinesgleichen.
Bis ich dieses Album zum ersten Mal gehört habe, wusste ich nichtmal, dass es solche Art der Musik überhaupt gibt.

Über die Eigenarten des "TripHop" wurde hier ja bereits berichtet und auch ich kann nur nochmal betonen, dass die "unsauberen und knisternden" Töne in manchen Songs die Kunst des ganzen ausmachen. Hätte ich die Rezension, in der dies kritisiert wurde, nicht gelesen, hätte ich mir darüber nichtmal Gedanken gemacht. Da hat wirklich jemand was nicht verstanden.
Durch solche stilistischen Mittel wird doch gerade erst die surreale Stimmung erzeugt.

Diese unwirkliche Linie zieht sich auch durchs ganze Album.
Um mal zu testen, welchen Einfluss Musik auf das Gemüt haben kann, sollte man diese CD ruhig mal abends hören, vielleicht auch mal in der Badewanne...nur mit Kerzen. Föhn und Rasierklingen sollten dabei aber möglichst unerreichbar deponiert werden...und vorher Psycho-Horrorfilme schauen, ist auch tabu.

Diese CD ist der Inbegriff von Melancholie und Zerbrechlichkeit, psychotisch, depressiv, anders, verstörend.

Man sollte sich aber auf diese Musik einlassen können. Wer sich nicht runterdrücken lassen "will", wird hier keine Freude finden...wobei es schon echt schwer ist, bei dieser Musik nicht abzustürzen.

Wer gerne in die Sphären der Melancholie eintaucht, wird mit dieser CD ungeahnte Tiefen erreichen.
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am 31. Januar 2008
"Portishead" werden gemeinhin immer gerne als die Godfathers oder doch zumindestens als einer der Begründer des Musikgenres "Trip-Hop" tituliert. Ob dem so ist, mag dahin gestellt sein, es gab ja vorher schon Bands wie "Massive Attack" etc.

Fakt ist jedoch, dass Portishead mit ihrem Erstlingswerk "Dummy" einen zeitlosen Meilenstein des "Trip Hop" und auch darüberhinaus geschaffen haben, der heute noch so unvergänglich klingt wie zu seiner Veröffentlichung. Das Album ist dabei ein Gesamtkunstwerk, das von der ersten bis zur letzten Sekunde zu überzeugen weiss und dabei eine unvergleichliche Stimmung aufbaut. Von daher ist es schwer, überhaupt einzelne Songs heraus zu heben. Wer einfach mal auf die Schnelle ein Ohr riskieren will, sollte vielleicht "Sour Times, Wandering Star, Numb,
Glory Box" anspielen.

+ Beth Gibbons Stimme ist einfach unvergleichlich, zart, zerbrechlich, leicht rauchig-belegt, hauchend, sanft.
+ Ihre Stimme drift auf sanfte Beats, dezente Scratches, Streicher... alles also sehr sehr relaxed, dabei aber nie langweilig, öd, einschläfernd.
ihr Solo-Album ist übrigens auch sehr zu empfehlen, umfasst das reguläre Werk von Portishead doch nur 2 Studio und ein Live-Album.
+ Wirklich gute Songs, nicht einfach wie in diesen musikalischen Gefielden weit verbreitet, gesichtslose Tracks. Nein, hier gibt es Wiedererkennungswert.

Portishead ist...warm...ist wie ein verregneter Sonntagnachmittag...ist der Soundtrack um mit Frau oder Freundin zu kuscheln...ist wie gedämmtes Licht...Halbschlaf.....
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am 5. Januar 2002
Die CD ist das, was Juristen "sui generis" nennen, also "durch sich selbst eine Klasse bildend". Der einzigartige Klangteppich aus organischen Orgelklängen und elektronischen Basslinien ist geeignet, dem Hörer - entsprechendes Equipment vorausgesetzt - die Atemwege zuzuschnüren. Ich möchte demjenigen, der die Scheibe noch nicht sein eigen nennt, insbesondere den Track: "It's a fire" ans Herz legen. Das Stück ist nur knapp dreineinhalb Minuten lang und bislang, da eher untypisch, in der Wertschätzung etwas untergangen. Hier sei es deshalb besonders hervorgehoben. Der Song verbindet präzise hip-hop-lastige Beats und elegische Streicher mit einer quitschenden Hammondorgel a la Talk Talk. Abgerundet wird das Ganze durch einen skurrilen Text ("It's a fire
These dreams they pass me by / This salvation I desire / Keeps getting me down / 'Cos we need to recognise mistakes / For time and again / So let it be known for what we believe in / I can see no reason for it to fail / 'Cos this life is a farce") - vorgetragen mit samtweicher Stimme - und einer fantastischen Melodie ("I can't breath through this mask / Like a fool / So breath on / Little sister breath on..."). Das ist Portishead at its best. Schade, dass die Gruppe diesen Weg nicht weiter gegangen ist...
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