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am 5. Juni 2013
die CD ist eher etwas für den hartgesottenen BTP-Fan, da die besten Lieder meist auf diversen Samplern zu finden sind. Aber insgesamt ein Werk dass sich zu hören lohnt, wenn einem der BTO-Sound gefällt.

Meine Favouriten sind "Blown", "Welcome home" und das Highlight "Give it time". Schwächer sind eher "Stonegates" und "I dont have to hide". Insgesamt etwas schwächer als "BTO 1". Aber es zeigt die Entwicklung Richtung zu ihrem Meisterwerk Not Fragile

Ich empfehle jedoch die Kombi-CD mit den beiden ersten BTO-Werken zu kaufen.Bachman-Turner Overdrive+II. Dann hat man die ersten beiden Werke kompakt - und zu einem günstigen Preis.
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am 10. Dezember 2013
Bachman-Turner Overdrive – Bachman-Turner Overdrive II (1973)

Wenn eine Band im selben Jahr zwei Studioalben veröffentlicht, erwartet man entweder enorme Kreativität oder einen einzelnen Hit mit einigen übrig gebliebenen B-Seiten als Lückenfüller. Bachman-Turner Overdrive II ordnet sich irgendwo dazwischen ein.

Markante Holzfäller-Stimme von Fred Turner, beschwingte Schlagzeugparts, groovige, knarzige Gitarren und eine raue Produktion. Das sind die Markenzeichen von BTO. Eine Weiterentwicklung fand insofern statt, dass man den allzu rauen Sound des Vorgängers etwas geglättet hat und musikalisch die Brachialität etwas zugunsten der poppigeren, souligen, und manchmal jazz-geprägten Strophen verstärkter einsetzt.

Und dies geht beim Opener Blown tierisch in die Hose. Den ersten Schock, dass nicht der typisch raue Knarzer, den man erwartet hätte, kommt, überwunden und sich an das soulige Riff gewöhnt, reißen Tim Bachmans Gesangslinien das Ganze wieder ein. Ein Opener sollte Lust auf mehr machen, so geht das nicht.

Und beim zweiten Lied Welcome Home geht es hingegen tierisch gut. Randys jazzige Soli und anglo-amerikanische Rhythmen in den Strophen gepaart mit dem Hau-Drauf-Refrain, wobei zum ersten Mal wieder Turner singt, vermitteln dieses typische Feeling des kanadischen Southern-Rock-Pendants.

Randy zeigt sich im Verlauf des Albums vermehrt als Vermittler netter Melodien, während die härteren Songs von Fred Turner beigesteuert werden, die aber nicht immer überzeugen können, wie zB Tramp. Give it Time (knarzig) und Stonegates (poppig) sind hingegen doch ganz nett, aber nicht mehr so mitreißend wie Songs des ersten Albums.

I don't have to hide ist ein bedrohlich wirkendes Bluesstück, welches zwar nicht perfekt ist, aber ziemlich heraussticht, obwohl Tim Bachman singt. Randy hingegen macht eine gute Gesangslinie auf dem Closer Takin' Care of Business, welches einen grandiosen Schlussboogie, wie auch schon beim ersten Album vorhanden, darstellt.

Was ist noch übrig ist, ist der Übersong schlechthin. Let it ride reißt alle Schwächen raus und überzeugt durch eine fantastische Komposition, bestehend aus einem Refrain mit groovender Schlaggitarre und funkigen Akkorden sowie harmonisiertem Gesang, während Turner fröhlich drüber kehlt. Und die Strophen werden durch ein hartes, monoton geniales, tolles Riff geprägt, während Turner sich die Kehle absingt. Im übrigen kommt noch ein guter Schlagzeugpart hinzu.

Fazit: Nicht mehr so homogen wie das Debut, stellenweise etwas eintöniger, jedoch stechen Let it ride und Takin' Care of Business als geniale Songs ziemlich heraus. Wer diese jedoch bereits hat, sollte lieber dem Vorgänger zuerst eine Chance geben und sich dann entscheiden ob er den typischen BTO-Stil mag. Denn das Album ist trotzdem noch ziemlich gut, wenn auch nicht so rau wie erhofft.

Wertung: ****
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HALL OF FAMEam 10. Mai 2002
Interessant den Unterschied zu hören, als der Gitarrist Tim Bachman noch dabei war, der bei den Folgeplatten von Blair Thronton ersetzt wurde.
Die LP ist etwas progressiver als "Not Fragile", hat aber einige ihrer besten Tracks. "Welcome home" hat ein mitreißendes Schwermetall-Riff plus ein Soft-Jazz Gitarrensoli v. Randy Bachman. "Stonegates" ist wieder typisch Fred Turner mit seiner maskulinen reifen Holzfällerstimme: Harte Riffs und interessante Soli von T.Bachman. "Give it Time" (auch von/mit Turner) ist vielleicht der härteste BTO-Song überhaupt, am Ende kommt ein ausgeflipptes Soundgewitter aus Schwermetall und Schreien.
"Taking care at business" war der erste größere Hiterfolg der Gruppe (Randy Bachman).
Leider sind auch - meiner Ansicht - schlechte und langweilige Songs drauf, das untypische "Blown" (warum singt Tim Bachman?) oder das schreckliche "I don't have to hide", ebenfalls mit Tim Bachman, der als Gitarrist in die Gruppe passte, aber dessen Stimme für BTO ungeeignet war.
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