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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
8
Vagabonds of the Western World
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 21. Oktober 2017
Meiner Meinung nach ist das die erste Lizzy-Platte die insgesamt reinhaut. Die ersten beiden haben ein paar Highlights sind mir aber zu nichtssagend. Hier stimmt das Meiste hero and the madman, little girl in bloom, slow blues, gonna creep up on yer ich weiss gar nicht wo ich aufhören soll. Whiskey in the jar und the rocker sind natürlich die Hits. Ich finde das dies die unterbewertetste Platte von Thin Lizzy ist, auf der CD-Neuauflage ist sogar noch black boys on the corner als Schmankerl dabei. Ganz klare Kaufempfehlung für alle die guten Rock schnörkellos mögen!
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am 26. November 2012
Ich kann dieses Album nur empfehlen. Ist vielleicht nicht ganz so gut wie Chinatown oder Jailbreak bzw. der ultimative Klassiker Live and Dangerous aber man kann diese Disc nur empfehlen. Besonders wegen der Klassiker The Rocker und Whisky in the Jar. Aber man sollte natürlich wie überall erstmal reinhören^^.

Falls ihr die Disc kaufen wollt viel Spaß damit ist echt supter ;).
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am 25. Juni 2013
Als die Jungs noch mit Eric Bell spielten und ironisch und manchmal sehr romantisch durch alle Stilrichtungen surften,
war der Thin Lizzy Stil noch nicht geboren. Vieles wirkt experimentierfreudig und legt die Band noch nicht auf den späteren Zwei-Gitarren-Rock fest.
Anspieltipps: The Rocker, Little Girl in Bloom, The Heroe and the Madman
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am 10. Januar 2016
Nachdem Thin Lizzy 1973 den unerwarteten Hit "Whiskey in the Jar" hatten, sorgte die Plattenfirma für ein erstklassiges Studio mit Produzent, um ein neues Album aufzunehmen. Dort bannten Phil Lynott, Eric Bell und Brian Downey die besten, ambitioniertesten und kraftvollsten Stücke ihrer bisherigen Karriere auf Band. Darunter waren die hart rockenden "Gonna creep up on you" und "The Rocker", die melancholischen "Little Girl in Bloom" und "Song for while I'm away" und der keltisch beeinflusste Titelsong "Vagabond of the western World". Schlussendlich spendierte die Plattenfirma noch ein Cover aus der Feder des renommierten Künstlers Jim Fitzpatrick, welcher der Band langfristig erhalten bleiben sollte.

Leider erwies sich der banduntypische Hit "Whiskey in the Jar" als Fluch - das Publikum erwartete von Thin Lizzy etwas anderes als ambitionierten, psychedelischen Hardrock, und das Album floppte. Eric Bell stieg kurz darauf frustriert und tourmüde aus. Als Ersatz half kurzfristig Gary Moore aus, den Lynott bereits von Skid Row kannte. Als der Plattenvertrag jedoch auslief, verabschiedete sich auch Moore wieder; Lynott und Downey rekrutierten Scott Gorham und Brian Robertson als neues Gitarrenduo und fingen wieder von vorn an. Das erste Album in der Quartettbesetzung war noch etwas durchwachsen, danach begann jedoch der Aufstieg in den Rockolymp.

Die hier rezensierte "Deluxe Edition" enthält neben den acht regulären Albumsongs ganze 23 Bonustracks. Da bietet CD1 zunächst sechs auf Singles veröffentlichte Stücke, davon zwei mit Gary Moore. Dazu gibts drei gekürzte Singleversionen von bekannten Tracks und einen Song in einer seltenen, 1977 neu bearbeiteten Version. CD2 enthält 13 Stücke von Radiosessions aus den BBC Studios, davon zwei in der Quartettbesetzung.

CD1 ist für Thin Lizzy- Fans unverzichtbar. Das Album ist großartig rockig, psychdelisch und ambitioniert, und die Bonustracks stehen dem in nichts nach. CD2 ist eher verzichtbar, aber für den aktuellen Preis (13€) eine schöne Dreingabe für Lizzy- Komplettisten. Meine Anspieltipps von CD1 sind der Titelsong, das geradeaus rockende "Little Darling" und das perkussive "Sitamoia".

Die aktuellen Ausgaben der ersten beiden Thin Lizzy- Alben ("Thin Lizzy" und "Shades of a blue Orphanage") enthalten übrigens auch jede Menge Bonustracks, u.a. alle weiteren 1977 überarbeiteten Stücke, wie sie auf dem gesuchten Sampler "Continuing Saga of the aging Orphans" erschienen waren. Mit diesen drei CDs und dem umstrittenen Deep Purple- Coverprojekt "Funky Junction" hat man die Trio- Phase von Thin Lizzy praktisch komplett.
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am 10. Juli 2013
Phil Lynott u. seine wechselnden Bandmitglieder haben mit diesem Album (was für mich Kultstatus hat ) Ihren Meister gemacht.
Dieses mit Folk- Musik gespickte u. verwuzelte Werk läßt erahnen das Schottische u. Irische Grundelemente zum tragen kommen.
Atemberaubend rockig.
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am 6. Oktober 2003
Thin Lizzy hatten immer den Ruf eine gute, melodiöse und harte Rockband zu sein. Mittlerweile ist es sehr spannend sich die Frühwerke der Band anzuhören, es gibt noch nicht den typischen Twin-Gitarren-Sound in der späteren Form aber dafür gibt es überragende Song-Ideen und sehr schöne Texte. Und dieses ist auch bei diesem Werk so, vor allem ist der irische Einfluss noch mehr zu erkennen als auf den späteren Rock-Werken der Band. Einige Songs kommen fast "folkig" daher, was dieser gefühlvollen Band gut zu Gesicht steht. Auf jeden Fall mal anhören, Anpieltips: Der Titelsong und natürlich "Whiskey in the Jar".
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am 2. Mai 2008
anno 1973, thin lizzy hatten ihre ersten erfolge, mit den songs "the rocker"
und "whiskey in the jar", die beide auf diesem album enthalten sind.
aber vorsicht, dieses album ist etwas anderster, als die gewohnten alben, wie
"jailbreak" oder "johnny the fox" .
bei diesem album waren thin lizzy noch ein trio und bestanden aus: phil lynott - bass, vocals / eric bell - gitarre / brian downey - drums.
der typische twinguitar-sound konnte also noch nicht von bestandteil sein, dennoch ist es ein tolles album, dass vielleicht erst bei mehrmaligen abspielen
an sympathie gewinnt. etwas experimentiell, leicht funkig, aber dennoch rockig kommt das album rüber.
ich empfehle daher eine hörprobe zu machen und nicht blind zu kaufen, wie ich es tat (nur mir gefällt halt die platte) .
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am 27. Januar 2014
Ne, sorry, die spätere Hardrockphase mit Twingitarre und so, ist nicht mein Ding.
Aber die ersten 3,4 Alben. Die sind sehr gut. Ich finde sie lassen eher den Ursprung (eben Irland) durchsickern.
Allen voran das wohl nie Live gespielte Whisky. Ein toller Song, auch nach vierzig Jahren.
Es gibt Songs und Alben, die kann man auch noch hören, wenn die Ewigkeit schon begonnen hat, so gut sind sie.
Dieses Album gehört schon fast dazu.
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