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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
13
4,6 von 5 Sternen
Koyaanisqatsi
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. August 2017
Phillip Glass ist ja brilliant. Auf dieser CD ist das "Candyman"-Theme drauf, plus Pruit Igoe aus "Watchmen". Den Rest kann man vergessen.
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Als ich auf einem Lokal-Sender im Rhein-Main-Gebiet zum ersten Mal ganz intensiv geniessen konnte,folgte ich einem offensichtlich ebenso begeisterten Musik-Redakteur,der (ich erinnere im Südwestfunk) KOYANISQAATSI gleich drei Male in einer Sendung ohne Unterbrechung als Film in der Nacht spielte,war ich förmlich überwältigt und wurde zum absoluten
Fan Philip Glass` und kaufte mir immer mehr CDs von ihm,später auch DVDs und dann einzelne BlueRays,denn diese Dynamik fordert schon fast diese beste Qualität,um in diesem Wellenbad der Gefühle sich treiben zu lassen .
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am 7. Mai 2015
Ich liebe sehr die Werke von Philip Glass, und ich war neugerig hören seine sehr früh Komposition. Das war interessant bemerken wie grosse Unterschied ist zwischen diese Musik und seine heutige Werke.
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am 18. Juli 2012
Sehr gute Musik zum gleichnahmigen Film. Eindrucksvoll und tiefgründig komponiert und ebenso vom Orchester wiedergegeben. Wer den Film kennt sollte auf die Audio-Variante nicht verzichten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. März 2012
Ich kenne den Film und die Platte seit den 80igern und noch immer stehen beide Artikel unter meinen Top 30 All-Time Favorites. Koyaanisqatsi, aus der Sprache der Hopi-Indianer bedeutet in etwa "Leben aus dem Gleis geraten". Und das sieht/hört man dann auch. Die Bilder des Films von Philip Glass vertont hätte niemals jemand besser machen können. Der Chor, die Minimalistik - all das hat 100% Gänsehaut-Effekt. Es gibt selbstredend keine Anspieltipps, der CD-Player sollte nicht auf Random stehen; denn diese Scheibe ist ein Konzept, welches seine Vergleiche erst mal lange suchen kann. Es gab 2 Folge-Projekte, auch ganz ok - Powaqqatsi handelt von Menschen bei der Arbeit und Naqoyqatsi handelt von der Technik und wie sie uns beeinflusst. alles in allem sehr kritische Filme und immer genial von Philip Glass umgesetzt. Koyaanisqatsi ist für mich aber das Highlight; denn das war einfach nie dagewesen und das hat auch bisher keiner mehr gepackt. Wer es hypnotisch mag und wer sich darauf einlässt kann nur gewinnen!
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am 7. Juli 2011
Schon damals als der Film herauskam, war ich von dieser Musik fasziniert.

Jahrzehnte später fiel mir dieser Film in einem Gespräch wieder ein. CD bestellt, entspannt angelehnt, zugehört, glücklich.
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am 25. Februar 2008
Eine wirklich geniale Komposition. Den gleichnamigen Film kennt bestimmt jeder. Dieser lebt ganz entscheidend von seiner wunderbaren, einerseits minimalistischen, andererseits wiederum sehr emotionalen musikalischen Untermalung. Aber auch ohne den Film ist "Koyaanisqatsi" ein beindruckendes Werk, das für mich keine einzige schwache Stelle besitzt: Moderne E-Musik von ihrer besten Seite, die deutlich macht, wie fließend die Grenzen zwischen E und U sein können.
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am 19. Juli 2005
Man kann der starken Wirkung der Bilder dieses Films nicht entgehen. Dort sieht man tatsächlich die Geschichte der Welt von den Anfängen (Höhlenzeichnungen) bis in die "Jetztzeit" (Raumschiff), das ganze unterlegt von der Musik von Philip Glass. Über deren künstlerischen Anspruch kann man geteilter Meinung sein - die einen, vor allem Menschen aus dem Neuen Musik Bereich können mit ihm überhaupt nichts anfangen, da er sich der Mittel der Tonalität bedient und sie es deshalb als anspruchslos erachten - die anderen die sich vor allem für den Aspekt der Phasenverschiebung (Minimalmusic) interessieren sind begeistert wie ähnlich Musik und Bilder in diesem Werk zusammenarbeiten. Philip Glass gehört zu den sogenannten Minimalisten wie Steve Reich oder Terry Riley die jedoch alle ihren anderen Weg gefunden haben - jedoch blieb ab den 1980`er Jahren nurnoch ein letzter Funken von dem was man ursprünglich Minimal nannte - die Qatsi-Triologie. Ursprünglich sah man sich als Gegenbewegung zum europäischen Serialismus der vorallem durch Boulez geprägt war. Eine ähnliche Bewegung mitte der 1960`er Jahre war der Sonorismus der ähnlich mit den rythmischen Überlagerungsprinzipien fungierte aber zwölftöniges Material anstelle der harmonischen Komponente benutzte. So enstanden bei Ligeti irgendwo auch "minimale" Werke aber halt aus Sichtweise der europäischen Avantgarde. Jedoch ist der Konflikt zwischen europäischer und amerikanischer Auffassung noch lange nicht vorbei. Die einzige Schnittstelle sind wohl Komponisten wie John Cage und Morton Feldman, die sowohl von den amerikanischen Minimalisten, als auch von den Europäern geschätzt werden weil sie einen "dritten Weg" gefunden haben. Die Qatsi-Triologie jedoch ist für mich der letzte Funke der Minimal Music und die Bilder sind hochgradig beeindruckend.
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am 4. September 2002
Wer die sugestive Wirkung des Films "Koyaanisqatsi" erlebt hat, wird vermutlich Bild und Musik des Films als kompositorische Einheit empfunden haben. Wäre der Film ohne Glass' herausragende, bisweilen quälend monotone und aufreibende Musik denkbar? Kaum. Kann man sich auf der anderen Seite die Musik ohne die Bilder vorstellen? In dieser Frage war ich skeptisch, konnte mich aber nach dem Kauf der CD davon überzeugen, dass die Musik auch ohne die Filmbilder trägt.
Ein Soundtrack der besonderen Art, den man nicht auflegen sollte, wenn man Gäste unterhalten will.
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am 20. März 2002
Philip Glass ist ein Genie. Und das war er auch schon vor zwanzig Jahren. Es gibt wohl niemanden, der so genial Minimalmotive aufeinander abstimmt und dermaßen gewagte Chorbegleitungen einsetzt. Zugegeben: Die Musik ist nicht Jedermanns Sache. Sie scheint experimentell und gewagt. Aber das macht es auch aus. Es ist anders. Und wer Glass bisher gut fand, der wird ihn hier im Extremum erleben.
Was mich besonders fasziniert: Der Kontrast. Man findet sowohl ganz ruhige und meditative Stücke, doch schnellere, hektischere Stücke gibt es ebenso. Zwar ist meiner Meinung nach Powaqatsi noch besser, doch in Sachen Ausgeglichenheit ist dieses Album unschlagbar - Powaqatsi mag da manchem vielleicht zu schnell und nervös sein.
Schade, dass es nur 45 Minuten sind, die man auf dieser CD findet. Es hätten ruhig mehr sein können. Aber die gibt es ja auf dem Re-Release von 1998.
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