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Kundenrezensionen

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am 14. Juli 2000
Beeindruckend was für eine Leistung diese drei Musiker bei ihren Live-Auftritten beweisen. Zu dritt einen Sound hinzulegen der sich gewaschen hat, ist eine reife Leistung. Der Keyboardteppich wird von Lifeson und Lee mit den Füßen(!) produziert und wo es den Anschein hat ein komplettes Perussionensemble sorgt für die zumeist in ungeraden Takten gehaltene Rhythmus-Grundlage, so ist es nur Neil Peart der sich hier verausgabt. Alles in allem ein lohnenswertes Live-Album einer Prog-Metal Band die in den End70ern, Anfang80ern ihresgleichen suchten.
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am 15. März 2005
Ein jedes Live-Album beendete bei Rush einst nach drei Studioplatten eine Schaffensphase, so auch „Exit...Stage Left", das 1981 nach dem Wunderwerk „Moving Pictures" die ‚klassische Hardrockära' erst einmal besiegelte, bevor sich die Band zu keyboardlastigeren Kompositionen hinreißen ließ.
Der Sound der originären, im Oktober 1981 veröffentlichten Doppel-LP und gut 76 Minuten langen CD ist stark vom Perfektionismus der Band geprägt. Nur makelloses Material wurde ausgewählt und mit akribischer Nachbearbeitung im Tonstudio zu einem von der Band rückblickend selbst als steril angesehen Livealbum aus ineinander gefadeten Einzeltracks zusammengeflickt. Heutige Klassiker wie THE SPIRIT OF RADIO oder TOM SAWYER, die damals noch taufrisch im Repertoire der Kanadier waren, werden beeindruckend makellos dargeboten; gerade deshalb ist aber auch kaum ein Unterschied zu den Studioversionen erkennbar. Die Musik wird gegenüber dem Publikum und damit auch einer Liveatmosphäre klar überbetont - Ausnahme: CLOSER TO THE HEART als Mitsing-Nummer. Das zerstört aber keineswegs den Ausdruck in Meisterwerken wie RED BARCHETTA oder FREEWILL, bestechend in ihrer Darbietung und ansteckend in der Energie in Spiel und Gesang. Ausnahmen der 1:1-Reproduktionen bieten das Instrumental YYZ, in das Neil Peart ein längeres Drumsolo einbaut (Vorstufen der Evolution zu seinem berühmten Solo „The Rhythm Method" sind schon erkennbar), eine Art Einleitung zum atmosphärisch bezaubernden JACOB'S LADDER und BROON'S BANE (dem Produzenten Terry Brown, genannt „Broon", gewidmet), einem sonst nirgends zu findenden Akustikgitarrenstück, mit dem Alex Lifeson in THE TREES überleitet. Ein großartiger Moment auf „Exit...Stage Left" ist das Verschmelzen von THE TREES und XANADU, deren Atmosphären perfekt ineinander übergehen.
Zu guter Letzt besticht das Coverartwork (mitsamt der Innenseite) des sich selbst übertreffenden Hugh Syme mit einer tollen Collage aus allen bisherigen Rush-Plattencovern.
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am 6. Dezember 2005
In der Zeit, wo ich fast ausschließlich Heavy Metal der mittleren bis härteren Gangart hörte, fiel mir dieses Album in die Finger. Erst mal hab ich's nur auf Tape kopiert, und so lag es dann ein halbes Jahr rum.
Und plötzlich war dann alles anders: Ich begann die Musik häufig zu hören, zu analysieren, zu verstehen, und wurde immer begeisterter. Und heute behaupte ich von mir, alle offiziellen Alben von Rush mein Eigen zu nennen (außer überflüssigen Retrospectives etc.). Und es bleibt die Quintessenz: Rush waren, sind, und werden es hoffentlich noch bis zur nächsten Europatour (mal wieder in 10 Jahren? Wer weiß. Sniff!) brillant, und man muß sie einfach kennen.
So eine geniale Band hat es nicht allzu oft in der Musikgeschichte gegeben!
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...ist "Exit Stage Left" das 2. Livealbum der Götter aus Kanada aus dem Jahr 1981. Bei der Frage, welches dann d a s beste Album der Band ist wird immer wieder "Stage Exit Left" genannt, zu Recht. Warum ist dies so?

1. Neil Peart: Die lebende Schlagzeugmaschine. Der Mann ist so gut...da fehlen mir die Worte.
2. Alex Lifeson: Häufig unterbewertet ist Alex ganz, ganz wichtig für den Sound der Gruppe. Er ist kein Blackmore oder Michael Schenker, schafft es aber auf beeindruckende Weise den Sound zu vervollständigen.
3. Geddy Lee: Über seine Stimme kann man ja streiten. Aber die dreifach Belastung mit Gesang, Bass und Keyboards...der muß von einem anderen Stern sein.
4. Die Songs: `The spirit of radio`, `Yyz`, `Jacob`s ladder`, `The trees`, `Xanadu`, `Tom Sawyer` und `La villa strangiato`. Besser geht es nicht. Prog Hard Rock vom allerfeinsten!
5. Ein für damalige Verhältnisse toller Sound.

5+ Sterne für "Stage Exit Left". Ein Album von der Sorte `besser geht es nicht`. Der Song `Passage to Bangkok` fehlt tatsächlich (zumindestens auf meiner Ausgabe). Auf der DoLP war er damals enthalten.
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am 24. Mai 2014
Es gibt ja von Rush jede Menge erstklassiger Live Alben, das liebste ist mir bisher aber immer „Exit…stage left“ geblieben und wird es wohl auch bleiben. Warum ist das so? Ganz einfach dieses Album hat bei mir einfach den Nostalgie Bonus, war es doch damals die erste LP die ich mir von Rush gekauft habe. Als ich mir das Album zum ersten mal angehört habe, dachte ich poah was geht den da ab. 3 Musiker die ein Feuerwerk aller erster Güte abbrennen. Alex Lifeson ist ein ertklassiger Gitarrist, Geddy Lee mit Sicherheit einer der Weltbesten Bassisten, gut über den Gesang lässt sich sicherlich streiten, aber er gehört einfach zu Rush und passt da auch hin. Und zum Guten Schluss, Neal Peart ist meiner Meinung nach der mit Abstand Beste Schlagzeuger auf diesem Planeten, einfach unglaublich. Vor allem Rush als Gesamtwerk ist es aber was diese Band vor allem Live ausmacht. Da greift jedes Rädchen ineinander und alles klingt so wie es soll, es passt einfach.
Ich empfehle jeden die Ausgabe The Rush remasters von 1997, da gibt es nämlich auch wieder „A passage to Bangkok“, dieser Song hat auf der CD Erstausgabe leider gefehlt. Und auch klanglich ist die remaster Ausgabe der Erstausgabe um Lichtjahre überlegen. Überhaupt finde ich die ganzen Rush remasters von 1997 klanglich sehr gelungen.
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am 25. September 2015
Musik ist ja auch eine Geschmacksache, aber wir finden sie sehr gut und preislich war das auch top! Die Bestellung wurde schnell zu gesandt und auch die Verpackung war top!! Wer die Musik dieser Gruppe mag, sollte sich diese CD kaufen!
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am 13. Januar 2010
Rush ist und bleibt meine absolute Lieblingsband und mit Exit Stage Left fing alles an. Live erlebt, tausend mal gehört und jetzt in bester Remaster Qualität. Leider bleiben die Schallplatten im Schrank. Sollte man auf jeden Fall gehört haben, besser gehts nicht. Also kaufen! Viel Spaß beim hören und abrocken...!
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am 22. Mai 2009
das zweite livealbum von rush summiert die zweite bandphase ende der siebziger/anfang der achtziger jahre. rush klingen jetzt wie rush, die led-zeppelin-bezüge sind weg, geddy lee ist ein völlig anderer sänger, er presst nicht mehr wie ein robert plant auf kerosin, sondern hat seine stimme gefunden, ein leicht nöliges, aber sehr charmantes, unangestregtes singen an der grenze von tenor und alt. besonders auffällig ist sein bassspiel: geddy lee zupft hier keine grooves, sondern spielt im prinzip eine zweite leadgitarre. was eigentlich schön passt, weil alex liefesons leadgitarre eigentlich eine rhymthmusgitarre ist, er spielt rhythmus durch soli bzw. soli mit akkorden - ein sehr interessanter, schöner stil, der sich jetzt entfaltet hat, diese typischen, von unzähligen effekten getragenen akkordzerlegungen. dazu kommen die über fußpedale eingespielten synthesizer-sounds, die hier aber eher ergänzungsfunktion haben als eigenständig akzente zu setzen.

neil peart ist sowieso einer der merkwürdigsten schlagtzeuger der welt, hier kann man das besonders gut hören. virtuos, aber songdienlich, unverkennbar.

die songs: die sind einerseits ganz progrock (die schiefen takte! die seltsamen breaks!die komischen harmoniewechsel! das ausufernde dudeln!), andererseits ganz classic-rock. (hardrock sind sie eigentlich nicht, dazu klingen sie viel zu sanft und unaggressiv). was man hier auch (noch) hören kann, sind zeiteinflüsse. manche arrangements erinnern stark an classicrock-größen dieser tage (zb journey), andere sehr an progrock-zeitgenossen wie kansas.

für mich sind das unterm strich vier starke sterne. den fünften lasse ich im talon, weil

a) der sound mir zu geschönt, geglättet und im studio nachgetrickst klingt
b) nicht alle songs den ganz hohen standard halten, manche haben einen leichten geruch von stilübung, nicht von einem dringlichen statement
c)das nächste live-album einfach noch einmal eine klasse besser war.

fazit: ein sehr starkes zeitdokument, aus heutiger sicht ein wenig historisch in der anmutung.
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am 10. September 2008
Ein Top Album, mit Top Klassikern bietet uns Rush hier. Schon der erste Track "The Spirit Of Radio" bringt das Rockerohr in wallung und man möchte mehr.
Alex Liferson, Geddy Lee und Neil Peart legen sich mächtig ins Zeug bei "Red Barchetta" und ein wunderbares Drumsolo bietet uns Neil Peart bei "YYZ", das bei keinem Konzert fehlen darf.
"Closer To The Heart", eine Ballade vom Album "A Farewell To Kings" nach "A Passage To Bangkok" rundet den ersten Teil der Scheibe ab.
Der Mittelteil bildet "Beneath,Between & Behind" - Ein kurzer, schnell- rockender Song, gefolgt von "Jacobs Ladder", melodisch, rockig, düster.
Der absolute Höhepunkt sind die Songs: Broons Bane, The Tress und der Longplayer Xanadu (12 Minuten), die genial miteinander verschmelzen. Das is Live!
Gekonnt gehts in die Endphase.
"Freewill", "Tom Sawyer" und "La Villa Strangiato" waren damals DIE Liveklassiker. Die durften bei keinem Auftritt fehlen.
Das Album hat alles was ein tolles Live Album haben muss.

So, Schluss. Und jetzt?
Nochmal von vorne hören! Oder?
Rush - Exit...Stage Left hat die vollen 5 Sterne verdient.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2013
Sehr coole Scheibe abseits moderner, durchgestylter Livealben. Hier sind einige "Fehler" locker mit aufgenommen. Der Sound ist naja - moderne Superaufnahmen klingen superer ...
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