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Kundenrezensionen

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am 11. Dezember 2011
Hemispheres ist wohl das anspruchvollste Album von Rush - für die Band - sowie den Hörer. Rausgekommen ist ein grandioses Album, an dem sich noch heute viele
Bands messen müssen. Aber auch Rush kam an seine Grenzen. Beim Versuch La Villa Strangiato aufzunehmen wären Rush fast an Ihrem eigenen Anspruch gescheitert.
Während der Aufnahme haben die Jungs kaum noch geschlafen. Und wegen der Komplexität wurde das Stück dann in mehreren Passagen aufgenommen - Rush.
Für mich als Rush-Fan gehört das Album zu meinen Favourits:

Moving Pictures, 2112, Signals, Grace under pressure, S & A, Hemispheres...
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am 18. Januar 2004
Ich bin wohl etwas voreingenommen weil es mein erstes Album dieser Band war. Ich glaube, daß ist sehr wichtig wenn man über Rush redet. Dennoch, denke ich, kann ich eine hilfreiche Rezension schreiben über ein Rush-Album, daß seinesgleichen sucht.
4 Tracks(original PROG-Kraut-Tradition), die vollkommen unterschiedlich strukturiert sind.
Ein prog-Epic, zwei kurz-geproggte (proggiger als die auf der Caress of Steel) und ein Instrumental (ca 9 Min), dass sich nicht davor drückt in jazzige Gefilde zu tauchen.
Das Epic (ca 18 Min.) ist meiner Meinung nach das beste was Rush je gebracht hat. Allein wegen dem letzten part "The Sphere".
"Lyrischer" gehts wohl kaum. Es ist vielleicht Klische aber ganz bestimmt nicht pathetisch. Was seinen Vorgänger angeht (auf der Farewell...-CD) muss ich persönlich sagen ist kein Vergleich angebracht da sich der Stil doch etwas geändert hat.
Zum Instrumental ist zu sagen, daß es sehr, sehr abwechselungsreich ist und nicht nur auf "einem Knochen" herumkaut.
Wenn Rush ein paar dieser Zutaten in ihren darauf folgenden drei Alben benutzt hätten und nicht so stark in der Elektro-Synth Ecke festgehackt wären würde ich sie auf die "Ebene" von Genesis heben. Aber meiner Meinung nach sind sie, was den klassischen Prog angeht (ich möchte hier Vapor Trails ausschliessen), nicht über dieses Album hinausgekommen.
Es ist für mich das ausgeglichendste Album dieser Band mit den atmosphärisch ausgeglichendsten Songs was dazu führen kann, dass man sich allein den Longplayer sehr viel öfter anhören kann als nur einmal.
Dieses Album empfehle ich, obwohl es nicht meine Lieblingsscheibe ist, mit höchster Priorität.
Denn ich habe, glaube ich, noch nie etwas "so" wertvolles "so" billig erstanden. Einfach Nice für jeden der gern musiziert.
Viel Spaß
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am 15. Dezember 2015
Ich mag Rush. Aber mit dieser Scheibe werde ich nicht warm. Der Funke springt nicht über - eher was für einen musikalischen Diskurs.
Schade. Tolle Musiker - aber die Stücke sind so la la. Ich kann einfach nicht glauben, dass so hochbegabte Musiker so uninspirierte Kompositionen abliefern. Zumindest der Sound ist gut - vorausgesetzt, man gönnt sich die SACD von Audio Fidelity.
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am 16. März 2003
Tja, ist "HEMISPHERES" wirklich nur der kleine Bruder des Maßstäbe setzenden Vorgängers? Nun, irgendwie schon - zumindest kommt das Album um Vergleiche nicht herum.
Der Opener "Hemispheres" ist schon einmal - nicht nur wegen des Namens - der Nachfolger zu Cygnus X-1. Mit diesem Song kann man sich wirklich Stunden, Tage, ja sogar Wochen beschäftigen - immer wieder fallen einem kleine Details auf. Hier zeigt sich wieder einmal die absolute Klasse des Trios. Dennoch - an seinen Vorgänger kommt der Longtrack nicht ganz heran.
"Trees" und "Circumstances" sind zwei eingängigere Songs, die das Album auch für den Ottonormalverbraucher attraktiv machen - besonders "Trees" begeistert mit wunderschönen Melodielinien.
"La Villa Strangiato" ist ein Instrumental, das bis zu diesem Zeitpunkt wie kein anderes Maßstäbe gesetzt hat. Hunderte Musiker wurden davon beeinflusst, konnten aber selten die Professionalität des Orginals erreichen - musikalisch ein Leckerbissen.
So, was bleibt nun? Wahrscheinlich die Erkenntnis, dass bei dieser Band jeder Vergleich zwischen ihren Alben lediglich Erbsenzählerei ist - und vielleicht, dass heutzutage "Hemispheres" wohl zusammen mit "Farwell to Kings" als ein einziges Album (bzw. Doppel-CD) erschienen wäre, denn irgendwie gehören die beiden Scheiben einfach zusammen - sowohl thematisch als auch musikalisch.
Der kleine Bruder? Vielleicht! Aber das muss ja kein Nachteil sein.
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am 2. Mai 2012
...so ist diese Platte von Rush. Zumindest wenn man Progressive-Fan ist. Es sind hier tolle Meldodien, klasse Rhythmus-Wechsel und herrlich pathetisch-trauige Texte vorhanden, wie es sich eben für guten Art-Rock gehört.
Und der Gesang von Geddy Lee fährt zu Hochform auf. Ich kann sie wärmstens empfehlen, so schöne ultralange Songs gibt's nicht so oft.
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am 6. Dezember 2013
bemerken, dass fünf Sterne genug aussagen, ich sonst das Album nicht gekauft hätte, wenn es Müll wäre, und sich jede(r) sein Urteil selber fällen soll!
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am 8. Juni 2014
alles war in Ordnung, gerne wieder, vielen Dank , die Ware war wie im Angebot beschrieben erste Klasse und schnell bei mir!
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am 23. November 1999
Nach ihrem Sidestep mit dem atmosphärischen Album "A farewell to kings" kehrten Rush mit "Hemispheres" wieder zu längeren Songs und rockigeren Sounds zurück. Leider läßt dieser Rückschritt dieses Album ziemlich altmodisch und überheblich klingen. Es gehörte ja schon einiger Mut dazu, in den Zeiten von Punk, New Wave und Disco (1978) ein derartiges Werk zu veröffentlichen. "The trees" ist eigentlich der einzige Song, der mir auf diesem Album gefällt, auch wenn Textzeilen wie "There is trouble in the forest" eher Kopfschütteln hervorrufen. "La villa strangiato" ist eines von Rushs frickeligen Instrumental-Stücken, die man entweder nur lieben oder hassen kann. Beim überlangen "Cygnus X-1" allerdings ergehen sich Rush in pathetischen Gesten und wiederholen ständig die selben Riffs und Ideen. Insgesamt ist dieses Album eher was für beinharte Fans, die anderen sollten eventuell zu "Retrospective I" greifen, wo zwei Songs von "Hemispheres" enthalten sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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