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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
9
4,3 von 5 Sternen
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am 29. Juli 2011
Im September 1976 war es endlich soweit. Nach vier Studio-Alben in der Rekordzeit von 2 Jahren (damals keine Seltenheit - heute nahezu undenkbar) veröffentlichten die progressiven Hardrocker von *Rush* ihr erstes Live-Album. Es trug den Titel *All The World's A Stage* und kann als Beweis gewertet werden, daß Rush die Bühne als Arbeitsraum dem Studio vorzogen.

Der Sound tritt diesbezüglich gleich mal den Beweis an. Waren die Studio-Scheiben bereits mit einer gesunden Härte gesegnet, packten Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart nochmals eine Schippe drauf. Die Scheibe klingt recht rough und die ganze Atmosphäre wurde toll eingefangen. Songtechnisch deckt man alle vier veröffentlichten Alben ab, wobei natürlich besonderer Wert auf das damals erst ein halbes Jahr erhältliche Album *2112* gelegt wurde.

Die Live-Platte beginnt mit dem Opener *Bastille Day* bereits recht knackig, präsentiert als nächste Songs *Anthem* und *Fly By Night*, in das man geschickt *In The Mood* einwebt. Mit Track 5 hält man dann die erste Überraschung bereit. Die Ballade *Lakeside Park* wird zum Besten gegeben.

Aber, bis zu diesem Teil der Scheibe war noch alles einfacher (was immer das bei Rush auch heissen mag) Hardrock. Ab Tracks 6 spielen Rush ihre ganze Progessivität in Form einer Joker-Karte aus. Das Sahnestücke *2112* wird zunächst leicht modifiziert gespielt, gefolgt von *By-Tor & The Snow Dog*, welches geniale Momenten enthält und mich bereits in der Studio-Fassung fesselte. *In The End* wirkt dagegen fast ein wenig inhomogen, aber es folgt mit *Working Man* ein weiteres Meisterstück in einer genialen Live-Umsetzung.

Dieses CD-Live-Album bettelt fast nach der Vergabe der Höchstnote, aber es gibt aus meiner Sicht leider zwei entscheidende Punkte, die dies verhindern. Zum einen wurde das Live-Ereignis von Mercury um einen Song gekürzt um das Doppel-LP-Package auf eine Single-CD pressen zu können und Geddy Lee's Stimme klingt irgendwie ein wenig merkwürdig.

FAZIT: Live-Ereignis, mit leichten Schwächen...
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2015
Im September 1976 erschien das erste Livealbum von Rush aus Kanada. Eingespielt haben es (natürlich) Geddy Lee (Lead Vocals, Bass, Synthesizer), Alex Lifeson (Guitars) und Neil Peart (Drums, Percussion). Produziert wurde "All the World's a Stage ..." von Rush und Terry Brown. Es sind nur Eigenkompositionen auf dem Album, auf Cover hat man verzichtet.

"All the World's a Stage ..." zeigt uns die Hard Rock Band Rush. Auf keinem anderen Livealbum der Gruppe steht die Gitarre von Alex Lifeson so im Vordergrund wie hier. Keyboards wurden nur sehr spärlich eingesetzt. Besonders viele Songs sind von den Alben "Rush" (1974) und "Fly By Night" (1975) am Start. Mit den Titeln `2112` (leicht gekürzt im Vergleich zur Studioversion) und `By-tor & the snow dog` sind aber auch schon Prog-Klassiker an Bord. Der Sound der Aufnahmen gefällt mir gut. Die Live-Atmosphäre wurde gut eingefangen. Nur der Gesang bzw. besser die Stimme von Geddy Lee ist extrem hoch, das wird nicht allen gefallen. Auf späteren Livealben singt er nicht mehr ganz so hoch.
Anspieltipps sind neben `2112` und `By-tor & the snow dog`, auch `Bastille day`, `Anthem` und das Medley aus `"Working man/Finding my way/Drum solo`.

Wer hören möchte, wie sich Rush am Anfang ihrer Karriere angehört haben, ist hier genau richtig. "All the World's a Stage" zeigt uns die Band sehr hart und ursprünglich. Die Synthesizer-Ära begann erst später. Das Album ist natürlich ein Kind seiner Zeit (1976), die grossartigen musikalischen Leistungen der Musiker kann man bereits hier bewundern. 5 Sterne.
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Das erste Live Album der Band. Es bildete den Abschluss der ersten Periode. Die anschliessende Entwicklung gefiel mir besser, wenn auch hier natuerlich ein paar Klassiker drauf sind.Mir gefaellt aber die Live CD vom Hammersmith Gig besser (Im Different stages Pack enthalten). Trotzdem hoerenswert.
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am 20. Mai 2009
ich bin sowieso ein fan von live-alben - man kriegt ein gefühl dafür, wie die band in freier wildbahn klingt, und man hat meist die besten songs und einen spannenden zeitausschnitt.

für rush gilt das umso mehr, als die immer eine fantastische liveband waren - und stets jeden karriereabschnitt mit einem livealbum zusammenfassten und damit beendeten.

dasm hier ist ihr erstes livealbum, und es zieht einen strich unter die ersten fünf jahre der band.

rush gelten ja als progrockband, eine vor allem rückwirkend funktionierende erklärung. und dieses album scheint auf den ersten blick diese these voll zu bestätigen: 15-minuten-songs, eine art mini-rockoper (mit römischen ziffern unterteilt - das ist EXTREM prog!), künstlerisch wertvolle texte, längliche soli.

aber: schaut und hört man genauer hin, entsteht ein anderes bild. die frühen rush kommen vom bluesrock - und klingen massiv wie led zeppelin, wie progressive led zeppelin halt. vor allem aber klingen sie noch nicht wie sie selbst, wie jene band, die man nach einem halben takt als "rush" identifiziert.

geddy lee singt hier noch wie eine mischung aus robert plant, micky maus und der königin der nacht. wenn man dieses extrem gepresste, extrem hohe, extrem dünne heulen zuerst hört, muss man echt aufpassen, nicht zu lachen. vor allem die phrasierungen sind total plant, nur mit weniger kraft im kehlkopf. auch alex lifeson ist noch weit weg von seinen später so typischen akkord-zerlegungen und mit viel effektgerät ausgebreiteten ton-teppichen. er spielt hier eine sehr rockige, ein bisschen angestrengte, aber nicht aufdringliche bluesgitarre, aus der man den frühen jimmy page deutlich heraushört. neil peart ist bereits hörbar ein origineller schlagzeuger, aber noch nicht so unverkennbar eigenartig wie später.

die bodenkeyboards und synths und getriggerten sounds sind hier, eh klar, noch gar nicht vorhanden.

zu den songs: die sind gut, wenn auch hörbar noch inhomogen und zerrissen, aber sehr, sehr spannend. auf ganz gewöhnliche blues-schemata folgen rockriffs oder progrock-dudeleien.

was den spaß bremst: der sound. das album (vor allem die gitarre) klingt, als wäre es in einer suppendose aufgenommen worden - und zwar, ohne die suppe vorher zu essen.

fazit: ein aufregendes, sehr jugendliches, ungestümes, unfertiges ding. und eine echte zeitmasche - SO klingt schon lange niemand mehr.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2004
Das erste Live-Album der kanadischen Prog-Götter Rush ist ein Geheimtip für Freunde des gehaltvollen Krawalls. Die frühen Klassiker werden ungemein druckvoll dargeboten, schon damals waren die technischen Fähigkeiten von Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart absolute Weltklasse. Den einen oder anderen mag sicherlich der extreme Gesang abschrecken, Geddy klingt wie Jeanette Biedermann auf Helium. Wenn man sich aber daran gewöhnt hat, möchte man die Platte nicht mehr hergeben.
Fazit: Großes Tennis.
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am 12. Juli 2013
Für Freunde alter anspruchsvoller Rockmusik ein Muss. Nach der Umstellung meiner Platten Sammlung auf CD durfte diese Scheibe nicht fehlen.
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am 10. Mai 2014
Tolles Live-Album von Rush. Sehr gute Qualität. Und ein sehr schöner Querschnitt durch die Musik von Rush, mit ein paar tollen Klassikern.
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am 8. Juni 2014
alles war in Ordnung, gerne wieder, vielen Dank , die Ware war wie im Angebot beschrieben erste Klasse und schnell bei mir!
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am 19. Januar 2000
Wer nur Rushs wohltemperierte Songs aus den 80er- und 90er-Jahren kennt, dürfte von diesem Live-Mitschnitt ziemlich überrascht sein. Diese CD enthält Titel von den ersten vier Rush-Alben, also "Rush", "Fly by night", "Caress of steel" und "2112", die noch mit "richtigem" Heavy-Rock aufwarten konnten. Die Songauswahl ist dabei sehr geglückt, bekommt man doch ausschließlich die bekanntesten und besten Songs der ersten Rush-Werke zu hören, sogar eine gekürzte Version des magnum opus "2112". Die Soundqualität ist nur mittelmäßig, da reißt auch das Digital-Remastering nicht viel raus. Außerdem sollte man schon ein Fan von Geddys Gesang sein, gegen den Kate Bush und Jon Anderson wie ein Männerchor wirken. Dieses hysterische Gekeife kann man höchstens noch mit Minnie Maus oder Donald Duck vergleichen. Wohin dies geführt hat, wissen wir spätestens seit den Gesangsdarbietungen auf "Test for echo" und "Different stages". Insgesamt eher ein amüsantes Album, das man allen empfehlen kann, die einen Querschnitt der älteren Rush-Alben haben wollen.
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