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am 25. Juli 2011
Im September 1975 erschien die dritte Scheibe der Kanadier *Rush*. Soviel zur Statistik, die ich mir in gewisser Weise hätte sparen können. Nach zwei sehr guten Hard-Rock-Scheiben folgte der erste große Wurf in der noch jungen Bandhistory. *Caress of Steel* wurde veröffentlicht.

Man verabschiedete sich zwar (noch) nicht von erdigen Hardrock, aber man erweiterte das Spektrum. Das Hard-Rock-Spektrum war vertreten mit den drei erstklassigen Songs *Bastille Day*, *I Think I'm Going Bald* und dem balladeske *Lakeside Park*. Das neuere, wesentlich progressivere Spektrum wurde bereits auf dem Album-Vorgänger mit dem Song *By-Tor & The Snow-Dog* angedeutet und nun mit dem Track *The Necromancer* verfeinert. Titelheld in diesem Fantasy-Epos ist ebenfalls der Held By-Tor, der dieses mal auszieht um dem Necromancer den Garaus zu machen.

Ab Track 5 (damals die komplette zweite LP-Seite) sind aber all diese Verfeinerung, Neuerungen und Weiterentwicklungen vergessen. Schnee von gestern, denn auf *Fountain Of The Lamneth*, das in sechs Kapitel untergliedert ist, übertreffen sich Rush selbst. Sperrig, intelligent, ausgeklügelt, brilliant und in technischer und musikalischer Hinsicht in Perfektion dargeboten. Alles was *Rush* vor dieser einen LP-Seite veröffentlicht hatten wirkte plötzlich blaß und einfallslos.

Auch wenn die Scheibe nicht den Klassiker-Status erreicht hat, der ihr gebühren würde, liegt hier einer der wirklich wichtigen Hard-Rock-Meilensteine der 70er Jahre vor, dem leider etwas der Bekanntheitsgrad fehlt.

FAZIT: unübertrefflich und genial...
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am 16. November 2000
Nach dem Rush ihr erstes, schlicht "Rush" betiteltes Album, noch ziemlich uneigenständig, etwa im Stil von Cream eingespielten, zeigten sie sich auf ihren tollen zweiten Album "Fly by Night", als absolut kompetente Songschreiber genialer Rock Nummern. Es war aber erst auf der Dritten Scheibe "Caress of Steel", daß sie bewiesen eine absolut eigenartige Band zu sein. Denn auf dieser CD entdeckten sie ihre Liebe zu sehr langen mystischen komplexen Stücken, die sie auf späteren CDs weiter verfolgten. Diese CD fängt in eher gewohnter Rush Manier an, "Bastille Day" ist ein Rush Song mit schönem Refrain, der auch auf "Fly by Night" hätte sein können. Er verweist aber schon auf das neu endeckte epische Element der Band, das auf dieser CD voll zu Geltung kommen sollte. Der zweite Song ist der eigentliche Schwachpunkt der CD, er klingt im Nachhinein doch etwas zu uninspiriert. "Lakeside Park" die #3, ist eine absolut melodisch romantischer Song, der förmlich zum träumen animiert, genial gemacht. Aber erst nach diesem schönen Song, zeigen Rush ihr neues Gespür für lange majestiätisch und episch klingende Lieder. Was nämlich dann folgt kann man einfach nicht in Worten ausdrücken, man muß es einfach gehört haben um es zu glauben. "The Necromancer" ist ein 12 min Song, der schon an sich sehr mysteriös und geheimnisvoll klingt. Der eigentliche Überhammer kommt aber noch in der Form von einem Song namens "The Fountain of Lamneth" und hier fehlen mir wirklich die Worte, bei diesem 20 min. Song. Denn in diesem Megastück durchleuchten Rush alle Facetten des sogenannten Progressiv Rock. Dieser fantastische Song besteht aus 5 kleineren Kompositionen, die alle möglichen Gefühle von Sehnsucht bis Verzweiflung reflektieren, bis hinüber zum Tot, der fast am Ende des Songs musikalisch intoniert wird. Damit hat man eine absolut eigenartige Reise mit den letzten beiden Songs auf diesem Album abgeschlossen, die zusammen ca. 32 min. dauern. Die dichte, total abwechselungreiche Atmosphäre, die in diesen Kompositionen zu Geltung kommt, muß man als Musik Fan einfach gehört haben, da sie alles übertrifft was Rush jemals komponiert haben. Und wäre da nicht mit dem 2. Song ein schwacherer Song auf diesem Ausnahme Album gewesen, hatte er die Höchstnote bekommen müssen, so gibt's leider nur die 4 Sterne. Man sollte auch nicht vergessen, daß fast alle der heutigen sogenannten Progressiv Rock Bands alle heftig und nachhaltig von Rush inspiriert worden sind. Daher wäre vieles was Bands wie Psychotic Waltz, Fates Warning, und Dream Theater gemacht haben, ohne Rush praktisch undenkbar gewesen.
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am 16. Juni 2012
Das album, welches keiner als erster nennt, wenn einem der name Rush ins gehört gelangt.
ich verstehe absolut nicht warum.
das album hat alles, was ein typisches rush-album beinhaltet: 2 geniale hardrock-bomber "Bastille day" , "I think i`m going bald" eine etwas verträumtere nummer "lakeside park" und zwei, leicht sperrige, aber solide prognummern mit überlänge "the fountain of lamneth", "the necromancer".
die band hatte auf ihrem 3. album hier noch keine synthies oder keyboards eingesetzt, sondern klangen hier nach kantigem hardrock, wie er in den 70ern fabriziert wurde.
Vielleicht kein album für einsteiger, aber ein must have für hardrock-und progrockkfans ein muss !
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am 6. Juli 2010
Warum schreibe ich eine Rezi zu "Caress of Steel"? Weil es eines der unterbewertesten Alben aller Zeiten ist. Kein Witz! Nix haha!

Fange ich mal an auf Seite 2, also bei "The Fountain of Lamneth": dies ist noch zwar kein Longtrack a la "Xanadu" oder den beiden "Cygnus"-Stücken. "Lamneth" ist ähnlich wie "2112" eine Suite aus kürzeren Songs. Während "2112" (zurecht) oft über den grünen Klee gelobt wird, fristet "Lamneth" oft ein Dasein im Schatten, ein sogenanntes Schattendasein ;-)
Völlig zu Unrecht! Es ist ein Meisterwerk! Wer seine Pubertät ohne dieses Stück durchlebt hat ist selbst schuld. Allein der erste Part mit seinen verschiedenen Rhythmen und Stimmungen ist grandios ("Yet my eyes are drawn towards the mountains in the east..."). Dann wälzt sich die Suite über sie Suche eines Jungen Mannes nach Abenteuern und seiner Bestimmung (Der Brunnen von Lamneth) durch traumhafte und durch fesselnde Musikstücke bis die Suche zur musikalischen Rückkehr zur einleitenden Szene führt. Wow, lecker, lecker! Das erste 1A Meisterwerk der jungen Band!

Doch auch die 1. Seite mit "Bastille Day" oder dem dreiteiligen Kracher "The Necromancer" sind schon sensationell. Hier wird Art-Rock geboten, der sich zwar an den großen europäischen Vorbildern wie Led Zepplin oder Genesis orientiert, aber trotzdem völlig eigenständig ist. Diese Eigenständigkeit liegt nicht an der nordamerikanische Herkunft der Band, sie entwickelte sich vielmehr aus der Eigenständigkeit der drei Musiker. Was Lee/Lifeson/Peart hier an ihren Instrumenten schon draufhaben ist schon ausgesprochen herausragend!

Ein bei vielen vergessener Klassiker von Rush! Zuschlagen, genießen, Respekt vor Lifesons Gitarre bekommen und dann "Fly By Night" hören
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am 17. Dezember 2014
Rush auf dem weg, ihren eigenen Stil zu finden. Besonders gefällt mir The fountain oft Lamneth,zwanzig Minuten ohne Langeweile und The Necromancer, für den das gleiche gilt. Die restlichen drei Titel sind noch etwas einfacher gestrickt und würden besser auf das Debüt passen.
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am 19. Dezember 2008
Rush hatten mit Fly by night einen ersten größeren Erfolg und verbanden mit dem Nachfolgewerk Caress of steel, auf das sie sehr stolz waren, große Hoffnungen. Doch die Tour lief schlecht und das Album verkaufte sich nicht. Woran lag es? Aus heutiger Sicht fehlen Caress of steel die großen Hits, die sich dann auf 2112 fanden (Ouverture/ Temples/ Passage to Bangkok). Gerade die drei kürzeren Opener sind nicht so stark. Es leidet außerdem unter seinen häufigen Brüchen wie z.B. in Necromancer, dessen Teile durch eine Erzählstimme getrennt sind (aber Brüche und Schwächen hat auch 2112, z.B. im Mittelteil und auf der "B-Seite" Twilight Zone, Lessons, Tears). In The Fountain of Lamneth gibt es einen ziemlich nervigen Teil, der zu oft wiederholt wird und nicht ganz durchdacht scheint. Aber insgesamt ist es meines Erachtens sogar besser gelungen als FbN & 2112. Es hat eine ganz besondere Atmosphäre und viele schöne Passagen. Geddys Bass ist virtuoser und melodischer als auf 2112, Alex spielt ein starkes Solo nach dem anderen und Neil ist noch etwas verspielter als später. Gerade die Songs, die live nicht groß gespielt wurden, zählen zu den schönsten aus der Frühphase der Band: Necromancer, No-one at the bridge, Panacea, Bacchus Plateau. Zwar gibt es hier noch keine Keyboards, aber dafür einige andere FX-Gimmicks. Von der Stimmung erscheint mir CoS näher an A Farewell to Kings dran zu sein als 2112. Auch die Gesamtgestaltung ist besser als bei 2112, z.B. Live-Fotos statt Schminke und Strohhut.
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am 8. Mai 2006
"Caress of Steel" ist ein fabelhaftes Album. Die Musik ist komplexer als alles was Rush bis dahin gemacht hatten.

"Bastille Day" ist ein schneller Rocker der die Synergie der Band und die sich entwickelnden Songwriting Fähigkeiten voll ausschöpft. Es erhöht den Sturm einer Revolution in beinahe epische Strukturen mit durchweg herausragender Instrumentierung.

"I Think I'm Going Bald" ist ein spitzfindiger, amüsierender Song. Er ist ein letzter Hauch der starken Led Zeppelin Inspiration der ersten beiden Alben und als solcher nicht schlecht. Es ist letztendlich Rush und seine entspannte und einfache Struktur macht Spaß.

"Lakeside Park" ist wirklich entspannt und unbekümmert mit seinen feinen akustischen Gritarrenzügen und Geddys sorglosem Gesang.

"The Necromancer" mit drei Teilen ist musikalisch ausgezeichnet. Es hält jedoch keinen Vergleich zu dem mächtigen "2112" stand.

"The Fountain of Lamneth" folgt mit doppelt so vielen Teilen und fast doppelter Länge obendrein. Es ist besser als das vorhergehende Lied, der Fluss von einem Teil in den anderen ist aber nicht so perfekt wie in "2112".
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am 3. Februar 2010
jetzt muss ich was sagen, zu dem wohl besten album(wechselt von der gemütsverfassung)von rush.
wer in der heutigen zeit den prock sein gehöhr schenkt und dem ganzen gefrickelle und taktwechsel nichts abkann,der sollte einfach mal die alten scheiben von rush hören.ich kenn diese scheibe jetzt circa 26jahre und auch die anderen alten sachen dieser proggroub.es ist immer situationsbedingt welche scheibe ich am besten finde, doch wer neu mit rush anfängt,sollte es mit dieser scheibe tun.sie hat einfach alles was gute musik haben sollte.härte, gefühl, weinen ,hass einfach alles. selber hören sag ich nur. bis zur power windows kann ich alles wärmstens empfehlen.
wie gesagt alles subjekttiv
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am 7. Juni 2012
Wiedermal so ein Beispiel, wo Remastered eigentlich "verschlimmbessert" bedeutet.

Komprimiert und Normalisiert bis zum Anschlag - wohl in der wilden Angst, die leiseste CD von allen zu haben... ein "Loudness-War".

Daß der genialen Musik dadurch Nuancen und Dynamik verloren gehen, scheint die Ton-Techniker weniger interessiert zu haben.

Da gibt's nur eins: Die japanische Pressung kaufen.
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am 29. Dezember 2002
wer wissen möchte, wo die roots der energiegeladenen phantasien von rush sind, kommt an dieser scheibe nicht vorbei. man sieht die jungs direkt voll idealistischer jugendkraft am ontario lake ein langhaariges happening gestalten, dabei treiben saftige gitarren den drummer zur nutzung jedes utensils in reinform. spacige lyrics sind inclusive
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