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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Hotter Than Hell
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,65 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. August 2017
KISS – Hotter Than Hell, 1974

Noch im selben Jahr (das Debüt erschien auch 1974) brachte man das 2. Album auf den Markt. Hotter Than Hell wird eröffnet von einem schleppenden Got To Choose, gefolgt vom für damalige Verhältnisse harten Parasite das wie ein Vorschlaghammer einschlägt. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir Goin’ Blind bis ins Jahr 1996 (Unplugged!) völlig verborgen blieb. Eine der besten Simmons Kompositionen überhaupt! Der Titelsong und Let Me Go Rock 'n Roll beschließen sozusagen eine abwechslungsreiche A- Seite. Seite B enthält die Live weniger beachteten Stücke wie das luftig rockige All The Way, die Dampframme Watchin’ You, das von Peter Criss gesungene Mainline, die kleine Hymne Comin’ Home sowie das schwer verdauliche Strange Ways. Abstriche sind sicher beim Sound (-0,25 SO) zu machen, die Stimmung des Albums ist ebenfalls schwerfälliger als auf dem Debut, aber das Songwriting ist nach wie vor auf einem ansprechenden Niveau.

Punkte: 5,65 von 7,00 (-0,25 SO bereits abgezogen)
(5,5/7/7/5/6/5,5/7/5/6/5)
Gut, absolut hörenswert – sehr gut, herausragend

Auf Amazon: 4,03 von 5,00
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TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2014
Diese 5 Sterne beziehen sich in erster Linie auf die Musik, die Covergestaltung und die Verpackung dieser Billigserie sind natürlich nicht mit den Original Cds vergleichbar. Es gibt die beiden ersten klassischen KISS Alben "pur" und diese beinhalten sehr viele wichtige Stücke, die bis heute noch massgeblich die Bedeutung von KISS ausmachen. " Black Diamond" "100.000 Years" " "Deuce"
"Strutter", "Cold Gin" und natürlich "Firehouse", gehören nach wie vor zum Liverepertoire. "Nothin'to lose" sei hier noch als bedeutender Song vom Debut erwähnt. "Got to choose", "Parasite", "Hotter than Hell", "Watchin'You" ," Let me go, Rock n Roll"
und "Goin' Blind" sind ebensolche Klassiker, die mir persönlich genauso gut gefallen. KISS präsentieren sich hier noch relativ rauh und in mit knochentrockenem Rock(n Roll), aber gerade das gefällt mir daran.
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am 26. Mai 2013
"Hotter than Hell" ist das zweite Studioalbum der geschminkten Hard Rocker "Kiss". Aufgenommen wurde es in der Formation Gene Simmons(Bass), Paul Stanley(Rythm Guitars), Ace Frehley(Lead Guitars) und "The Cat" Peter Criss(Drums).

Nach dem erfolgreichen und mehr als überzeugenden Erstlingswerk - "Kiss" - war abzusehen, dass die Truppe innerhalb kurzer Zeit ein weiteres Album zustande bringen wollte. Insgesamt ist es nicht ganz so eingängig, wenn auch auf hoher Stufe hart daher kommend bzw. das, was man zu der Zeit unter "hart" verstand, bietet aber dennoch einige Hochgenuss-Songs. Musikalisch gesehen gleicht "Hotter than Hell" dem Debüt, obgleich der Sound für meinen Geschmack etwas gereifter klingt. Die Produktion ist zwar nicht glasklar, geht aber in Ordnung.

Anspieltipps: "Got to Choose", "Parasite", "Goin' Blind", "Let me go, Rock 'n' Roll", "Mainline", "Strange Ways"

Fazit: "Hotter than Hell" kann meines Erachtens trotz fehlender Klassiker mit dem Vorgänger locker mithalten....
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Dezember 2002
Ich versuche mich einmal kurz zu fassen: Für einen Fan von relativ einfach gestricktem Hardrock aus dieser Ära (erste Hälfte der 70er Jahre) ist das Album höchstwahrscheinlich toll, aber nicht grandios. Für alle überzeugten Kiss-Fans, die entweder über andere Alben der Band, über die Videos oder die zweifellos atemberaubenden Liveshows zu der Band gefunden haben, ist "Hotter Than Hell" ein Pflichtkauf. Oder zumindest knapp hinter einem Pflichtkauf. Herausragend sind meiner Meinung nach der Opener "Got to Choose" (die Band klingt dabei fast wie härtere Cousins von The Sweet), und auch das Titelstück sollte man eigentlich kennen. "Goin' Blind" stammt noch von Gene Simmons' Vorgänger-Band und wurde zusammen mit seinem damaligen Kumpel Stephen Colonel geschrieben. Es ist ein Stück, dass den Demon von einer nachdenklichen, fast schon melancholischen Seite zeigt. Danach fällt die Qualität der Stücke allerdings mehr und mehr ab. "Mainline" hätte theoretisch fast ein radio-tauglicher Hit werden können, kommt aber dafür zu trocken und scheppernd, und Peter Criss' Lead Vocals klingen eben doch sehr krächzend. "All the Way" und "Strange Ways" gehen gerade noch so als Album-Füller durch, und waren nie im Live-Set der Gruppe.
Was mich außerdem immer ein wenig gestört hat an Hotter Than Hell ist die Tatsache, dass das ganze Album in einem so scheppernden, leicht verrauschten Probenraum-Sound abgemischt wurde. Nichts für HiFi-Spezialisten. Wie auch Dressed to Kill wenige Monate später ist die Platte recht kurz, und wurde offenbar in wenigen Tagen etwas lieblos eingespielt. Dafür zeichneten wieder die selben beiden Produzenten verantwortlich wie für das Kiss-Debüt. Die folgenden Platten wurden zum Glück von kreativeren Studio-Produzenten betreut.
Was mich im Nachhinein sehr gefreut hat war, dass sowohl "Got to Choose" als auch "Comin' Home" für die 95er Unplugged-Sessions von Kiss wiederbelebt wurden; diese späteren Unplugged-Versionen sind technisch und von der Klangqualität her den Originalen um Klassen überlegen, da scheint erst das echte Potenzial von Kiss durch.
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am 16. November 1999
Als Kiss am 22. Oktober 1974 "Hotter Than Hell", ihr zweites Album, veröffentlichten, waren gerade einmal acht Monate seit der Veröffentlichung des Debütalbums "Kiss" vergangen. Und um es gleich zu sagen, "Hotter Than Hell" ist ebenso gelungen wie der Vorgänger. Auf der vorliegenden Compact Disc finden sich so großartige Stücke wie "Let Me Go, Rock 'N' Roll", "Parasite" oder auch "Got To Choose". Dabei kann man Gene Simmons, Peter Criss, Paul Stanley und Ace Frehley die Vorbildfunktion, die Alice Cooper für sie hatte zwar nicht nur an den Make-ups ansehen, sondern man kann sie auch in ihren Songs hören. Was die vier Musiker hier darbieten ist aber keine billige Kopie, sondern ein Album von eigener, hoher Qualität. Die digitale Klangnachbearbeitung, die bei dieser CD vorgenommen wurde, wäre meines Erachtens zwar nicht notwendig gewesen, geschadet hat sie aber auch nicht. Mein Fazit lautet daher: Absolut zu empfehlen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. Januar 2010
... und die äußerst bescheidene Aufnahme- und Tonqualität tut ihr übriges dazu, daß man nur schwer Zugang zu diesem Album findet. Kiss hat in den Anfangsjahren Alben wie am Fließband produziert und dabei ist "Hotter than hell" ziemlich untergegangen. Ich weiß wovon ich rede: Diese Platte war eine der letzten Kiss-Platten, die ich gekauft habe. Dann einmal angehört, nichts mit anfangen können und für viele, viele Jahre in den Plattenschrank verbannt. Irgendwann, als ich mal wieder auf einer Kiss-Welle surfte, habe ich mir dann die Platte ein 2. mal angehört. Und siehe da: Gar nicht mal so schlecht. Gleich ein weiteres mal gehört - und seit dem gehört sie einfach dazu - zu den unverzichtbaren, unsterblichen Kiss-Platten.

"Parasite" und "Goin' blind" gehören für mich mittlerweile zu den besten Kiss-Songs überhaupt, auch "Got to choose", "All the way" und das Titellied sind hervorragend. Auch Peter Criss ist mit "Mainline" wieder mit einem guten Song vertreten, den er allerdings - im Gegensatz zu den späteren Criss-Songs - nicht selbst geschrieben hat. Letztlich gibt es keinen schwachen Song auf dem Album.

Der Sound ist hart, rauh, ungeschliffen, der Tonqualität hört man jedes der 35 Jahre, die seit der Aufnahme vergangen sind, an. Daran ändert auch die Remastered-CD nichts - meine Original-Schallplatte klingt eher noch besser.

FAZIT: Die Produktion ist alles andere als perfekt, aber dafür so authentisch und unverblümt, als wäre es ein Live-Mitschnitt. Es gibt sicherlich viele Musikliebhaber, die mehrere Kiss-Platten haben, aber "Hotter than hell" bisher gemieden haben - Leute, kauft sie Euch. Das ist Kiss pur!
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am 9. Januar 2013
Nicht mal ein Jahr später veröffentlichte die Band ihre zweite Scheibe!Die etwas roher und dumpf Produziert tönt.Aber die Tracks haben es in sich!Los gehts mit dem getragenen Got to Choose der besonders Live gut kommt.Parasite ist ein Kult Song aus der Feder von Ace wurde von Anthrax später gecovert.Man muss auch sagen das er sehr schnell ist und grossen einfluss auf die spätere Trash/Speed Schiene hatte!Goin Blind ist eine schöne Simmons Ballade die Positiv aus dem Rahmen fällt!Und später bei Alive 4 und MTV Unplugged wieder ausgegraben wurde.Klasse Song !Kiss konnten schon in frühen Jahren mal anders.Der Titelsong ist einer der bekanntesten hier.Und typisch Kiss mit genialem Gong vorm Solo.Auch Fett!Let me Go R n R wird auch Heute noch häufig Live gespielt, und muss auch zu den Klassikern der Band gezählt werden!Ehrlich gesagt find ich ihn nicht so doll!Egal!Gene macht es gleich wieder beim recht unbekannten All the Way gut!Schön billig und mit Kuhglocke, muss man laut hören!Absoluter Geheimtipp!Das sehr Technische Watchin You zeigt das die Masken Rocker echt spielen können!Kult!Mainline ist eine nette Schalala Nummer von Peter Criss.Coming Home ist da wieder wesentlich stärker mit Paul Stanley am Gesang!Zum Abschluss gibt es das harte Strange Ways mit Hammer Solo von Ace!Das sehr gut von Criss gesungen wurde !Daumen hoch!Damals ist die Platte mit mühe in die Charts gegangen.Durch den Mega Erfolg der Alive Scheibe wurde auch dieses Werk (später)ein Hit!Soundfetischisten und Neueinsteigern kann man Hotter Than hell eher nicht raten.Aber wer auf ehrlichen Rock steht der etwas angestaubt klingt macht nichts Falsch!Hotter Than Hell ist ein Klassiker!
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am 2. Juli 2015
Als echter Rattles-Fan muss man diese Scheibe einfach kaufen. Ich habe auch die CD, aber Schallplatte ist eben Schallplatte. Vielen Dank, Ihr Rattles, dass Ihr Eure neueste CD auch als LP rausgebracht habt. Macht weiter so. L.G. Heike
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am 5. Juni 2017
Lasst bloß die Finger von dieser CD !!! So gut die Musik ist, so schlecht ist die Qualität der CD-Pressung. Ein fürchterlicher Klang...Frechheit,
so etwas überhaupt in Umlauf zu bringen ! Sorry Amazon, aber das ist unterste Schublade !!!
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am 8. Oktober 2016
Ich habe mir die CD über Amazon UK bestellt und war sehr erfreut, dass die CD innerhalb weniger Tage bei mir ankam. Zur Aufnahme ist zu sagen, dass die Tonqualität für damalige Verhältnisse echt gut ist und wahrscheinlich nachträglich noch aufgepimpt wurde. Das einzige was etwas nervt sind die Pausen zwischen den Songs, die das live-feeling sehr stört. Zudem muss ich jetzt hier als langjähriger Kiss Fan einmal klugscheißern. Die Aufnahme ist nicht von 1976 sondern wurde am 29.01.1977 in der Cobo Hall in Detroit, MI, USA mitgeschnitten. Man sollte die Aufnahme vorher einmal anhören, und seine Angaben einmal checken. Es gibt Bücher dazu, wann Kiss wo aufgetreten sind. Der Mitschnitt ist eindeutig von der Rock And Roll Over Tour `76/'77. Die drei Cobo Hall Shows waren am 27., 28., & 29.01.1977. Zur Aufmachung ist zu sagen, dass nur ein beidseitig bedrucktes Inlet vorhanden ist. Kein Booklet, keine Gimicks. Trotzdem ganz nett, da der Mitschnitt sehr rar ist.
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