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am 29. November 2002
Das Debütalbum von KISS mit gleichem Titel ist einfach eine geniale Scheibe. Mit Strutter, Nothin' To Lose, Firehouse, Cold Gin, Deuce, 100.000 Years und Black Diamond sind sieben Klassiker dabei, die auch heute noch zum Großteil zum Liveset der Band gehören. Das Album ist sehr roh und direkt eingespielt. Es sollte die Live-Qualitäten von KISS einfangen, was auch optimal gelungen ist. Drei der bekanntesten Live-Gimmicks wurden zu diesen Songs kreiert, Genes Feuerspucken bei Firehouse, Genes Basssolo nebst Blutspucken vor 100.000 Years (dessen geniales Bassintro sich dazu auch perfekt eignet) und Peters sich hebendes Drumkit bei Black Diamond. Bei soviel Songs für die Rockgeschichtsbücher kann das Album auch drei schwächere Songs verkraften, Let Me Know ist noch akzeptabel mit einem starken Gitarrensolo als Abschluss, das Ace als Intro für sein Live-Solo verwendet hat, während Kissin'Time und Love Theme From Kiss zwei echte Ausfälle sind. Auf dem Ursprungsrelease des Albums war Kissin' Time auch nicht enthalten. Es handelt sich hierbei um den einzigen Song, den die Band nicht selbst geschrieben hat. Er wurde auf Druck der Plattenfirma aufgenommen, um der Gruppe Publicity zu verschaffen und diente der Promotion eines amerikaweiten Kuss-Wettbewerbes.
Ein Album, das man als Rockfan einfach in seinem Plattenschrank stehen haben muss und dass auch fast 30 Jahre nach seiner Veröffentlichung immer noch äußerst frisch wirkt.
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am 17. Januar 2012
Natürlich ist die erste Kiss ein Kind ihrer Zeit und das hört man auch. Glam Rock wie ihn Kiss hier zelebrieren gibt es heute gar nicht mehr. Pumpenden, druckvollen Hardrock, für den Kiss heute und Live schon immer standen findet man hier nicht überall. Das ist teilweise nicht härter als die alten Alben von Sweet oder T. Rex und trotzdem muss man hier von einem absoluten Volltreffer und Meilenstein sprechen.

Warum?

Die Songs sind einfach großartig!

In der kompletten Rockgeschichte findet man wahrlich nicht viele Debutalben von dieser Güte, die so viele zeitlose Klassiker enthalten. Ok, auf die in anderen Rezensionen bereits erwähnten Ausfälle "Kissin Time" (Eigentlich richtig kultig und ein passender Song für die Les Humphries Singers...) und "Love Theme From Kiss" hatte die Welt nicht wirklich gewartet, dafür entschädigt der Rest allerdings doppelt und sechsfach.

Strutter, Firehouse, Deuce, Cold Gin oder Black Diamond (neben Detroit Rock City die beste Kiss-Komposition überhaupt. Freunde, was ein Riff!), liefern Klasse im Quadrat. Mit dieser umwerfenden Scheibe mussten Kiss einfach durchstarten. Weniger als 5 Sterne wären hier ein Skandal.

9/10
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am 9. Februar 2010
Mittlerweile seit 31 Jahren KISS-Fan gehört diese Scheibe
nach wie vor zu meinen Lieblingen. Sowohl als CD , zB fürs
Auto als natürlich auch auf Vinyl.

Der Klang der Produktion , der Biss der Band, kurze aber knackige
Rock-Songs, die einfach(immer und immer wieder und immer noch) Spaß
machen. Zudem mit einigen Klassikern, die heute noch Pflicht bei
jedem Konzert sind. Neben der Alive I und Alive II, die einen perfekten
Querschnitt über die Klassiker bis 1977 bieten, gehört diese
Scheibe als Grundausstattung in jeden CD-/Plattenschrank eines KISS-Fans oder
solcher, die es noch werden wollen.

Kleine Anekdote am Rande:
Das Cover stellt ja vier weiße Gesichter auf schwarzem
Grund dar. Angelehnt wurde das ganze an die "Fab four", die
Beatles. Da Band-Mitbegründer Gene Simmons grosser Fan der
Beatles war (ist?). Für die Aufnahme des Covers war ein Foto-
studio in New York gebucht. Als dann KISS grell geschminkt
erschienen , wollte der Fotograf den Jungs jeweils einen Luft-
ballon in die Hand drücken. Auf die irrtierte Frage von Gene
Simmons, was dies solle, antwortete der Fotograf " Mir wurde
gesagt, ich soll heute 4 Clowns fotografieren". :-))
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am 4. Dezember 2001
Neben DESTROYER die wohl beste Kiss-Studioproduktion. "Strutter" und "Deuce" gehören zu den stärksten Stücken der Band. Das mittlerweile legendäre Bassintro zu "1000 years" ist ebenso kultig wie der gesamte Song. "Firehouse" ist der nächste Anspieltipp, bei dem Paul Stanley an seiner göttlichen Bestimmung keinen Zweifel läßt. Das einzige Manko der ersten Kiss-Produktion , neben der kurzen Spielzeit, ist die Kissuntypische no-budget Produktion. Oder macht gerade das den Reiz aus? Zugreifen!
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am 2. Dezember 2013
"Kiss" von Kiss ist das erste Studioalbum der Band aus dem Jahre 1974.
Ich möchte an dieser Stelle nur meinen absolut subjektiven Eindruck über diese Platte hinterlasse, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich bin mit meinen 24 Jahren nun ein etwas jüngerer Mensch, der den Aufstieg und zwischenzeitlichen Fall dieser Band nicht mitbekommen habe und somit auch nicht behaupten kann von Anfang an dabei gewesen zu sein. Aber dennoch bin ich durch meine Liebe zum Metal und Hard Rock unweigerlich auf Kiss gestoßen. Mein erster Kontakt war für meine Generation fast selbstverständlich "I was made for loving you", welches auch noch heute eins meiner absoluten Lieblingssongs ist und wohl auch immer sein wird. Das erste Album was ich dann in die Finger bekam, weil es meine Mutter nicht weiter interessierte, war das "The very best of", welches ich als einzige Quelle von Kiss-Songs derzeit hatte. Mit diesem war mein Interesse an Kiss geweckt. Nach und nach kam immer mehr von Kiss und auch die Interesse zur Band wuchs. Und dieses Jahr habe ich es auch endlich mal erleben dürfen Kiss live zu erleben. Ein Traum!!! Eine der geilsten Live-Bands auf diesen Planeten!
Nun begann ich auch endlich meine Kiss-Medien weiter auszubauen. (Vieles hatte ich schon auf dem PC, aber es ist einfach nicht das wahre. Ich will nun auch mein Plattenregal auffüllen und das mit Kiss.)Und warum nicht bei der Nummer eins Anfangen? Diese habe ich mir nun prompt bestellt und sofort in meine Stereoanlage reingeschmissen. Und was soll ich sagen? Ein hammergeiles Album! Dieser Sound der Platte ist purer HardRock! Roh, rau, schnörkellos. So wie es sich gehört. Nicht die Spur einer aalglatten, weichgespülten, perfekten Produktion. Das ist ein Grund warum ich dieses Album liebe. Die Lieder im einzelnen möchte ich hier nicht explizit durchgehen, aber auch nicht unkommentiert lassen. Kiss enthält eine Reihe von Klassikern und damit meine ich Klassiker! Allein der Opener "Strutter" ist es wert dieses Album zu kaufen. Für mich einer meiner All-Time-Favorits und nach "I was made for loving you" der erste Titel den ich von Kiss je bewusst gehört habe. Ist eben der erste Track auf dem Best of... Tolle, einfach nur zum abgehen einladende Riffs und Paul Stanley mit einer Stimmer zum dahin schmelzen. Schon damals so grandios und charismatisch *.* ; zum niederknien. Und zum ersten mal überhaupt nach fast 6-7 Jahren Kiss-hörens hörte ich "Nothing to lose" bewusst.. Ich habe zwar Alive I öfter gehört, aber dort habe ich es nie für voll genommen. Schande über mein Haupt. Seit dem einer meiner Lieblinge, toller Rock n Roll und die Klavierunterstützung rundet den Song ab und gibt ihm ne extra flotte Note. Für mich zudem der zweitbeste Song von/mit Peter. Dann "Firehouse"... habe einige Liveversionen, aber warm wurde ich nicht damit. Die Studioversion ist schon ganz cool, aber (wie für andere, was ich auch in keiner Weise schlecht reden möchte) der Überhit ist es nicht. Deuce ist auch wieder einer dieser Absoluten Klssiker, der auf keinen Livekonzert fehlen darf. Hart und knackig. Bei manchen Alben gibts einige Filler. Auch hier. Aber hey, es ist Kiss! Eingie finden ja "Let me know" nicht so wuchtig oder das nicht ganz freiwillig aufgenomme "Kissing Time", aber auch diese Songs haben ihre Daseinsberechtigung. "Kissing Time" weil es sehr melodiös ist und Spaß macht und "Let me know" weil es ein absolut unpassendes, aber endgeiles Gitarrensolo von Ace enthält, welches später noch in einem anderen Song verarbeitet wurde. Das einzige Stück richtige Grütze auf diesem Songs fantastischen Album ist das "Lovetheme". Am besten weiterskippen oder sonst was währenddessen machen. Ich habe vorhin geschrieben, dass "Nothing to lose" für mich das zweitbeste Stück von Peter ist. Aber das beste von ihm und auch einer der größten und mächtigsten Songs dieser Band ist der Rausschmeißer "Black Diamond". Kein anderer Song dieser Band hat mich mehr umgehauen, als dieser, als ich ihn zum ersten mal hörte. Dies zwar in der neuaufgenommenen Version bei der Zusatz-CD von Sonic Boom (Kissology), die ich auch persönlich bevorzuge. Aber nichts desto trotz ist dieser Song einer der, die die Jahrzehnte unbeschadet (wie Strutter oder Deuce) übrelebte und immer noch eine Wucht ist. Ich habe förmlich Ehrfurcht vor diesem Song (puh, Gänsehaut^^). Und es ist für mich absolut unverständlich, dass dieser Song nicht auf dem Best Of von dem ich schrieb, erschien. Auch wenn ich mich hier aus dem Fenster lehne behaupte ich, dass dies nahezu blasphemisch ist für Kiss-Fans. Die Songs "Cold Gin" und "100.000 Years" sind ebenfalls tolle Lieder, solider Rock, jedoch nicht wirklich meine Lieblinge. Sie gehören aber noch immer ab und an zum Live-Set der Band und haben es auch verdient.

Was bleibt zum Schluss zu sagen? Um es auf ein Wort zu bringen: KAUFEN! Es ist ein mächtiges Album, einer mächtigen Band mit einem "hübschen" Cover, jedenfalls die Bandmitglieder. Leider gibt es in Deutschland den alte Wehmutstropfen mit dem Logo. Ich kann es in keiner Weise nachvollziehen, warum und vorallem wer es veranlasst, dass das SS zensiert wird. Ich bin mir der gezogenen Parallele, der deutschen Labels damals bewusst, aber in unserer heutigen aufgeklärten Zeit ist es nicht nur unnötig, sondern auch ärgerlich für Fans. Zumal hat die Band keiner Intention gehabt, damit einen Bezug zu Nazideutschland aufzubauen, zumal das Kiss SS ganz anders aussieht, als die Siegrune der Nazis. Nur so viel dazu. Aber! Bei der Remasterten Version gibt es im Inlay EIN UNZENSIERTES Kiss Logo. Ich nehme mal an, dass sich der Verantwortliche einen Spaß machte und ebenfalls seinen Unmut über diesen Schwachsinn auf diese Weise Luft machte. Also, nachgucken und sich freuen.
Und wer Interesse hat sich mal die Demos zum Album anzuhören: Auf der gängigsten Videoplattform im Internet kann man sich diese über die Schlagworte Kiss Demo 1973 anhören und feststellen, dass einige Stücke noch etwas flotter ausgefallen sind, als auf dem fertigen Album.
Das sind meine Eindrücke zum Album mit ein wenig viel Beiwerk meinerseits. Dennoch viel Spaß beim diesem grandiosen Stück Musik!
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am 20. Januar 2012
Kiss haben anno 74 alles in die Waagschale geworfen was Songwriting, Produktion, ect. betraf und ein tolles Debüt geschaffen. Street-Hardrock vom Feinsten.
7 Songs hiervon sind heute noch nach fast 40 Jahren im Liveset der Band! Das sagt schon alles aus! Der Sound ist erdig aber eben für 74 sehr gut! Kiss legten noch sehr viel mehr Wert auf die reine Qualität der Songs und das Outfit war noch nebensächlicher!
Man höre sich nur die Simmons-Songs hierauf an! Kein Vergleich, was Schlabberzunge hier noch, im Vergleich ab Mitte der 80er bis hin zu Revenge, an output hatte!
Auch die beiden Folgealben "Hotter..." und "Dressed..."
hauen in diese "ehrliche" Kerbe,danach wurde es kommerzieller mit mehr Glam und Pomp, wenn auch nicht unbedingt schlechter (Destroyer, Love Gun, Dynasty, ect.).
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am 29. Dezember 1999
"Kiss" war das Debütalbum der gleichnamigen Hardrock Band und es war zugleich der Beginn einer beeindruckenden musikalischen Karriere. Die Zahl der großartigen Songs dieser Band ist dabei so groß, daß ich sie hier unmöglich aufzählen kann. Und um dies gleich zu sagen: Schon das erste Album war einfach grandios. Hier finden sich zehn ausgezeichnete Songs, darunter Kracher wie "Strutter", "Cold Gin" und "Firehouse". Dabei kann man Gene Simmons, Peter Criss, Paul Stanley und Ace Frehley die Vorbildfunktion, die Alice Cooper für sie hatte, nicht nur an den Make-ups ansehen, sondern man kann sie auch in ihren Songs hören. Was die vier Musiker aber 1973 in einem New Yorker Tonstudio aufnahmen ist keine billige Kopie, sondern ein Album von hoher musikalischer Qualität. Mein Fazit lautet daher: Absolut empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. Oktober 2006
Dieses Album ist der Anfang, einer der größten Rocklegenden überhaupt!

Zwar galt KISS' erstes Album "KISS" aus dem Jahre 1974 leider eher als Flop, was allerdings nur daran liegt, dass KISS noch nicht sehr bekannt waren.

Das Album ist eines der Besten von KISS, da es ihre absoluten Top Hits auf einer CD beinhaltet! Songs wie "Deuce, Strutter, Cold Gin, Black Diamond, 100,000 Years" oder "Nothin' To Lose" sind hier enthalten!

Optisch lassen die 4 New Yorker vielleicht noch ein wenig zu wünschen übrig, da ihr endgültiges Outfit noch nicht fest stand, doch musikalisch können sie, wie auch später, völlig überzeugen!

Die Songs klingen sehr rauh und frisch und eben wie ein richtiges und ehrliches Stück Musik!

Die Aufnahmen sind in sehr guter remasteter Qualität und schiessen ordentlich durch die Lautsprecher.

Paul Stanley und Gene Simmons mit ihren einmaligen Gesängen und Ace Frehley mit seinen einzigartigen Soloeinlagen sind einfach nur lobenswert und wissen zu begeistern. Peter Criss' Drumstil ist auf dem Album mehr als nur passend. Es werden alle Instrumente auf einen harmonievollen Nenner gebracht! So eine Art Werk ist man für gewöhnlich nur von den ROLLING STONES, THE WHO, UFO oder WHITESNAKE,... gewohnt! Es ist ein sehr solides Stück Arbeit mit einfachsten Mitteln ohne großartige Elektronik, wie heutzutage!

Es ist ein Album, das man auch nach so vielen Jahren immer noch sehr gern hört und dem die vielen Jahre,in denen verschiedene Musikrichtungen und stilistische Veränderungen vorgenommen wurden, nichts antun können. Musikalische Qualität ist eben Qualität - deswegen erhält dieses erste Werk von KISS die verdienten 5 Sterne!

KISS von der richtig rockigen Seite!
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am 27. Januar 2008
So einfach kann man eigentlich das erste Album von KISS bezeichnen. Es ist ein Zeitloses Meisterwerk das man sicher auch noch nach vielen vielen Jahren anhören kann. KISS legte sehr viel wert darauf das dieses Album klingen sollte als ob es Live eingespielt worden ist. Das ist ihnen auch zweifelos gelungen. Fast alle Klassiker wie Deuce, Strutter, Black Diamond, Firehouse oder Nothin To Lose sind darauf enthalten. Die meisten davon werden heute noch Live von dieser Band gespielt und begeistern heute wie damals. OK Let Me Know, Kissin Time oder Love Theme From Kiss kann man getrost vergessen und sind wohl auch eher Lückenfüller, aber trotzdem ist dies ein Album das über jeden Zweifel erhaben ist. Zweifellos das Album mit den meisten KISS Klassikern. Hier kann es nur 5 Sterne geben.
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am 23. September 2009
Es ist schon erstaunlich: Diese Band hat weit über 30 Alben herausgebracht, und doch
finden sich so viele Klassiker auf dem Debut. Als kleines Kind habe ich diese Band schon immer bewundert, doch lag es damals eher am Makeup und der Show, deren Charme ich mich nicht entziehen konnte - mit diesem Debutalbum hat es dann Jahre später wieder geklappt.
Kiss haben so viele gute Songs auf dem Debut veröffentlicht, dass es fast unmöglich erscheint, bei inzwischen über 30 Alben diesen kreativen Output durchzuhalten.

Bis auf den Titel "Love Theme from Kiss" handelt es sich quasi um 100% des Standard-Kiss-Livesetups. Jeder der sich mit Kiss beschäftigt, kommt um dieses Album nicht herum.
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