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Kundenrezensionen

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am 28. Mai 2006
Natürlich ist eine Band wie die Tindersticks Geschmacksache und wohl nicht für jedermann bzw. den Mainstream gedacht. Aber in dem Genre ist dieses Werk wohl nicht zu toppen. Was man hier zu hören bekommt, sind 16 Meisterwerke plus ein unschlagbares Live Erlebnis in bester Qualität - sowohl akustisch wie auch inhaltlich. Die Lieder zeichnen sich durch Songtexte aus, von welchen man heutzutage sonst nur noch träumen kann. Und natürlich ist auch die instrumentale Umsetzung mit der einzigartigen Stimme Stuart Staples unvergleichbar und ein Meilenstein in der Musikgeschichte.

Insbesondere "A Night In" bleibt in ewiger Erinnerung.

Für jeden der nachdenkliche Musik zu schätzen weiß und melancholische Untertöne mag ist hier an der richtigen Stelle. TRAUMHAFT!
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am 26. Oktober 2001
So, fünf Sterne langen hierfür natürlich hinten und vorne nicht. Dieses Album ist der Klassiker der Tindersticks, mit dem sie sich von allen denkbaren Vergleichen abgesetzt haben: Da gibt es das mehr erzählte als gesungene "My sister", dessen morbide Geschichte aber dafür um so verspielter instrumentiert ist, dann natürlich das Weltschmerz-Duett "Travelling light" und das geradezu swingende "She's gone". Herzzerreissende und eventuell das allerbeste Werk der Tindersticks überhaupt: "Talk to me", bei dem sich Gesang und Streicher gegenseitig in die Verzweiflung und zu einem imposanten Finale treiben. Dazwischen liegen instrumentale Mäander à la "Vertrauen...", die dazu zwingen, die ganze Oper immer wieder von vorne ganz durchzuhören. Wie kann man nur ohne diese Platte leben?
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am 28. September 2003
This second Tindersticks album is a lengthy exploration of many melancholy moods, lifted in places by exquisite orchestral arrangements and inspiring melodies. The lyrics are often oblique as in the songs El Diablo, a subdued, almost whispered piece that ends in discordant sounds, and A Night In, a similar lugubrious excursion with nice melodic twists and turns.
I am not sure whether the track My Sister is done with tongue in cheek, but it lists an unbearable catalogue of woes and would qualify for one of the most depressing songs of all time along with Gloomy Sunday and sundry songs by Swans, Nick Cave and Kevin Coyne. A whispered voice behind the lead vocal and some mournful violin give it an eerie touch.
The organ contributions in the mix really impress, as on the tuneful ballad Tiny Tears. Although not a feel-good number either, it provides welcome relief after all of the sorrow of My Sister. The instrumental Vetrauen II is a moody evocative number and Talk To Me is a sombre ballad with a nervous rhythm that evolves into a huge orchestral sound. No More Affairs is another gloomy affair that would make Nick Drake proud, whilst the ironically titled Singing is a lovely organ instrumental.
The album's transcended moment arrives in the form of the powerful duet Travelling Light, a stunning composition with an uplifting effect despite its images of separation and mood of resignation. The next one, Cherry Blossoms, has an interesting vocal arrangement that gives it a haunting quality. Fans of Scott Walker, Joy Division and Leonard Cohen will find much to appreciate in Tindersticks.
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am 29. Mai 2008
Dieses hier war mein erstes Tindersticks Album. Es hat den Kauf zahlreicher weiterer Tindersticks alben verursacht. Alle gut - aber dieses hier ist mit Absatnd das Beste. Traumhafte Melodien mit - ich zitiere Bohlen ungern - gänsehaut Feeling. Kaufen.
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am 1. September 2004
Also, diese Doppel-CD ist der beste Einstieg für Tindersticks-Neulinge, aber auch sicherlich DAS Highlight für alle Tindersticksfans.

Das zweite Album an sich ist für mich schon das beste Tindersticks-Album! Hier ist die Qualität noch einmal dramatisch verbessert worden! Selbst wenn man außer dem ersten Album schon in der unglaublich glücklichen (weil mehr als ultrararen) Situation sein sollte, das laut Meinung vieler Kritiker beste Album schon zu besitzen... Die Qualität der Neuauflage ist wirklich einmalig.

Einfach hören und glücklich werden!!!
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am 8. Oktober 2004
Die beste Band aller Zeiten? Nicht unbedingt...
Die berührendste Band aller Zeiten? Womöglich!
Die herzzerreissendste Band aller Zeiten? Definitiv!!

1995 waren die Tindersticks auf Ihrem Höhepunkt, d.h. das Album gehört unbedingt mit auf - eben gerade - die einsame Insel. Denn die Dosis hält nach dem ersten Hören ewig und lässt nie nach - Versprochen!
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am 28. Dezember 1999
Kaum einen Deut anders (oder schlechter) als auf dem sensationellen Debütalbum bieten die Tindersticks auch hier wieder wunderbar düstere, träge Mitternachtselegien. Vibraphon, Orgel, dick aufgetragene Streicher und das tiefe Geraune von Stuart Staples malen einen Film- Noir in die Luft. Très grand. Die Band für den Regen...nee, umgekehrt.
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am 1. Mai 2007
In einer Zeit, als die Musikszene von Tekkno und Grunge bestimmt wurde, machte sich eine Band auf, Musik zu machen, von der sie wohl selbst nicht wußte, in welche Richtung sie gehen sollte. Und so hörte man ein erstes Album, welches verspielt und doch jeder Song für sich einzigartig war. Man wartete also gespannt auf weiteres.

Beim zweiten, also diesem, Album war schon mehr Struktur zu spüren. Streicher kamen hinzu, welche dieses Album klar dominieren, mal harmonisch schwelgend, mal bedrohlich ansteigend, um wieder ruhig abzuflauen.

Über die Stimme des Stuart Staples ist weiter unten schon alles gesagt, eben so, über den verbesserten Sound gegenüber dem Single-Album. Bleibt noch zu erwähnen, das hier endlich das berühmte Bloomsbury-Konzert auch auf CD vorliegt und somit die beste Collection der Tindersticks dieses 2nd-Expanded ist! Also darf ja muß diesmal der Kauf der zwar teueren aber unvergeßlichen Neuveröffentlichung empfohlen werden! Auch für die Besitzer des Singlealbums.
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am 21. September 2003
Insgesamt ein abwechslungsreiches und interessantes Album, wenn da nicht diese Streicher wären. Nichts gegen Streicher, es gibt wahnsinnig tolle Platten, wenn sie richtig eingesetzt werden, aber wenn ihre Melodieführung so schmalzig, langweilig, vorhersehbar und teilweise sogar extrem nervig ist, wird das andere in Mitleidenschaft gezogen und es bleibt ein gespaltener Nachgeschmack, der auch beim zweiten Hören nicht weichen wollte. Ohne Streicher: 5 Sterne, mit Streicher: 3 Sterne.
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am 21. September 2003
Ein interessantes und abwechslungsreiches Album. Wenn da nicht diese Streicher wären. Nichts gegen Streicher, es gibt wahnsinnig tolle Alben, wenn man sie richtig einsetzt. Aber hier wirken sie schmalzig, langweilig, manchmal sogar nervig, die Melodieführung ist immer vorhersehbar. Schade, es bleibt ein gespaltener Nachgeschmack, auch beim zweiten Durchhören.
Ohne Streicher: 5 Sterne, mit Streicher: 3 Sterne.
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