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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
6
Pre-Millennium Tension
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 11. April 2005
Was für morbide Gefühle hier durch Adrian Thaws Adern geflossen sind möchte ich ehrlich gesagt gar nicht wissen. Tatsache ist, dass "Pre-Millenium Tension" ein Album der Sonderklasse ist. Auch wenn manche Tracks derart wirr, düster und zusammenhanglos erscheinen ist es ein Meisterwerk und eine Bereicherung der zu jener Zeit noch in den Kinderschuhen steckenden Trip Hop Szene. Meine persönlichen Favourites (Tricky Kid/Christian Sands/Bad Dreams) gehören trotz strangen Charakters doch noch zu den eher poppigen Tracks der Scheibe. Zu der Zeit scheint in dem Genre noch alles erlaubt gewesen zu sein und genau DAS macht "Pre-Millenium Tension" zu einem Leckerbissen, da hier etliche Wurzeln heutiger Trendströme erkannt werden können. Aber abgesehen davon merkt man bald, dass sich hinter dem dürren schwarzen charismatischen Bristoler ein Genie verbirgt.
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am 17. April 2003
Spannung vor der Jahrtausendwende heißt Trickys zweites Solo-Album auf deutsch. Und genauso angespannt, nervös, beunruhigend und depressiv hört es sich auch an. Allerdings im positivem Sinne! Hier gibt es atemberaubende Klanglandschaften der düstersten Art zu bestaunen. Tricky gibt uns einen Einblick in seinen damaligen Gemütszustand und der scheint sich irgendwo zwischen Pforte zur Hölle und Irrenhaus befunden zu haben. Ein echtes Mörderteil, das man sich am besten ganz in Ruhe im stillen Kämmerlein reinziehen sollte. Anspieltipps: Track 2, 3, 8
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am 21. April 2001
Tricky macht es dem Hörer hier wirklich nicht einfach. Ich glaube es ist unmöglich das ganze Werk am Stück konzentriert durch zu hören weil immer wieder Songs kommen die einem einfach so stark gegen den Strich gehen das man sie wohl niemals geniesen kann. Besonderns Ghetto Youth find ich abstoßend. Aber Tricky beabsichtigt wohl das man sie eben nicht an sich vorbei plätschern lassen kann sondern immer mal wieder aufschrickt. Allerrdings gibt es auch wieder wunderschöne ruhige Stücke wie Christiansands und Makes me wanna die. Mein persönlicher Tip ist aber das düstere bitterböse Tricky Kid. Insgesamt erkennt man eine klare Mittelstellung zwischen dem sehr schönen Debut Maxinquaye und dem noch deutlich verückteren Angels with dirty faces
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am 3. April 2010
Es gibt nur wenige Platten, die man jahrelang immer wieder in den Player legt und begeistert ist, wie beim ersten Mal. Diese hier gehört auf jeden Fall dazu. Es gibt auf dieser Scheibe kein Stück, das von Qualität in irgendeiner Weise abfällt. Ein Meisterwerk moderner Musik und ein absolutes Kultstück! düster - brachial - melodisch - zerrissen und immer wieder neu!
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am 13. Januar 2000
Diese zweite Album, sieht man von dem Nearly God-Projekt ab, des eigenwilligen Künstlers und Musikers Tricky ist noch schwieriger einzuordnen und bizarrer als der erfolgreiche Vorgänger Maxinquaye. Dennoch steht "Pre-Millenium Tension" dem Debütalbum in keinster Weise nach. Mit diesem Album ist Tricky wiederum ein erstklassiges Album gelungen, das mitunter ausgereifter als der Vorgänger wirkt. Insgesamt sind die Klangbilder kühler und schwerer geworden. Schnelle Beats und Drums wechseln sich mit ruhigen schleppenden Grooves ab. Dem schnellen "Vent" folgt mit "Christiansands" eines der ruhigeren Stücke. Für mich ist es neben "Makes Me Wanna Die" der schönste Track. "Tricky Kid" handelt von dem Meister persönlich. Sicherlich auch ein Höhepunkt auf dieser CD. Mir persönlich gefällt es allerdings nicht so gut. Insgesamt ist "Pre-Millenium Tension eine gute, aber sicherlich auch gewöhnungsbedürftige CD, die man nach einigem Hören lieben wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Juli 2003
Wahrscheinlich ist "Pre-Millennium Tension" für mich nur die beste Tricky (mal abgesehen von der Nebenprojekt-CD "Nearly God"), weil diese Platte anno dazumal von wiklich ALLEN Kritikern durchgängig verrissen wurde. Hingegen fand ich sein Debüt "M..." zwar ganz nett, aber auf Dauer waren mir die Songs zu vorherseh- und berechenbar. Auf dieser Platte zieht er sein Ding durch, unabhängig vom Hype des Vorgängers. So enstehen Songs voll wirklicher Schönheit (jaja), die ich immer und immer wieder hören kann. Es wirkt alles so - echt, einfach entspannt, völlig "un-konstruiert" ("Ghetto youth" zum Beispiel). 5 Sterne von mir für die zweite Tricky allein schon wegen des schönsten Tricky-Songs, der je veröffentlicht wurde (und wieder: abgesehen von Trickys Kollaboration mit Terranova auf "Close the door": "Bombing bastards" - ein Hammertrack!), der sich hier auf dieser Platte befinden tut: "Makes me wanna die". Beide Daumen hoch!
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