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Kundenrezensionen

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am 31. August 2002
Der schiere Wahnsinn! "To Bring You My Love" war mein erstes Harvey-Album, daß ich mir zugelegt hatte nachdem ich PJ im Duett mit Nick Cave auf dessen "Murder Ballads" entdeckt hatte, und wenn es sowas wie ein weibliches Gegenstück zu Cave gibt, dann kommt PJ Harvey dem schon sehr nah. Ich habe selten ein Album gehört, was von Anfang bis Ende eine derart intensive, fesselnde Atmosphäre aufbaut wie dieses. Es zieht einen runter in die düsteren und beängstigenden Gefilde der Seele und läßt einen nicht mehr los bevor der letzte Ton verstummt ist ... vielleicht nicht mal dann ... und dabei ist "Down By The Water", was - obwohl kaum "massentauglich", sogar - mal eine Weile bei MTV (und VIVA?) über den Schirm flimmerte noch lange nicht das Sahnehäubchen der Scheibe.
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am 2. Juni 2001
Das Cover sagt schon einges über dieses Album!Rockte Polly dem Hörer bisher direkt ins Gesicht treibt sie hier in sphärischen Klängen!Was nicht heißt dass sie sich hier als Esoterik Queen präsentiert -vielmehr ist sie vom "Angry Young Female" zur brillianten Klangkünstlerin gereift!Was wiederum auch nicht heißt dass sie langweilig geworden ist vielmehr hat sie ihr Spektrum erweitert und ihre Anklagen zu Gebeten geformt!Mehrfach präsentiert sie sich als allein gelassene Geliebte -die sich mit einer spanisch klingenden Gitarre bewaffnet die Seele aus dem Leib singt -am emotionalsten wird dies im umwerfendenden letzten track bei dem einem Bilder von flimmernder Hitze ,und verdürrter Sehnsüchte durch Mark und Bein schiessen! Dazwischen präsentiert sie einen (fast)radiotauglichen rhytmusbetonten Track (Down by the water),zwei Rockknaller und zwei minimalistische Stücke. Und über alles die tiefe soulige Stimme die bis zum sehnsüchtigen Jaulen gehen kann -ein Hörgenuß.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. April 2006
Oh sweet Polly! Danke für dieses brachiale und sexy voodoo womanpower-album!
Schon das Titelstück kommt scheinbar aus der Hölle. Eine schamanisch-besessene Liebeserklärung, das es jedem Kerl Angst und Bange wird. Einfach nur wundervoll! Dann sollte Long Snake Moan erwähnt werden, dieses schiere Monster von einem Powerrocker, aber was für einem - Dagegen sind Monstermagnet dir reinste Kindergartenband. Polly rollt mit der Dampfwalze über uns, aber mit 280 Sachen! Dann, ganz wichtig, noch eben Down by the water, das viele aus der Indiedisco kennen und lieben. So ein genialer Ohrwurm mit zig Widerhaken und einem unwiderstehlichen Sexy-Feel. Really Fantastic!!! Ein paar Songs sind eher "traditioneller" aber dennoch sehr gut. Bitte kaufen und ausrasten, PJ Harvey zeigt den "Machorockern" wo der Hammer wirklich hängt! Ein Monolith von einer Frau. Amen ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 26. September 2015
"PJ Harvey" ist eine Meisterin der Reduktion, d.h. sie setzt nur ein Minimum an Instrumenten ein, gerade so viel, wie unbedingt nötig ist. Und das ist wesentlich schwieriger als Hörer mit Breit-wand-Rockbrettern zuzudröhnen. Assoziationen ergeben sie zwangsläufig.
"Velvet Underground" waren ja eben auch Künstler im Zurücknehmen, bei den heftigeren songs schwirren Assoziationen zu "Nick Caves" "Birthday Party" im Kopf herum. Sie verehrte auch sehr den genialen Don Van Vliet "Captain Beefheart", der hier auch seine Spuren hinterlassen hat. PJ singt in den besten Momenten als sei sie eine "schlafende, läufige" Hündin ala "Lydia Lunch", da passt auch wieder die "Birthday Party", mit der Frau Lunch zusammen gearbeitet hat, alledings erinnert die Stimme genauso an "Siouxsie Sioux", der (Sex) "Ikone" der 80ziger Grufti Szene. Dann kommt sie daher wie beserkerhafte "Diamanda Galas", die "Schreidiva" aus Greichenland, der man mittles Tiefenhypnose vorgegaukelt hat., sie sei "Suzanne Vega" oder "Patti Smith". Natürlich hat sie bei allem "Name dropping" ihren persönlichen Stil entwickelt und ist zu einer festen Größe in der Altenativen Rockmusik geworden, die eine eigenständige Bedeutung hat. Hier schafft sie es noch nicht ganz die Magie des Titeltracks über das gesamte Album aufrechtzuerhalten, aber darum ging es hier auch wahrscheinlich garnicht.
"To Bring you My Love", " Long Snake Moan","Meet Ze Monstra" und "Teclo" sind die Highlight Nummern auf diesem frühen Album.
(Q: "Indigo Notes" 22 1995 Wolgang Klebe)
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am 31. März 2006
...zieht sich wie ein roter Faden durch dieses fantastische Meisterwerk zurückhaltender aber trotzdessen fordernder, stöhnender , roher Lautkulisse. Nur die ersten Klänge des ersten Liedes zu hören sollte eine Belohnung sein, denn solchen Hochgenuss verdient man sich nicht einfach so. Langsam steigert sich die Aggression und immer stärker verzerrt die Stimme und mehr und mehr breitet sich ein wohliges Gefühl aus in einer jeden Magengegend. Rock und Stille haben sich wohl noch nie so brüderlich vereint wie auf diesem Album der betörenden Mme Harvey. Dabei Höhepunkte festzulegen ist verdammt schwer, denn welcher Hochgenuss übertrumpft welchen Hochgenuss ist die Frage die sich mir unweigerlich stellt. Aber trotzdem heben sich meiner Meinung nach folgende Lieder noch einmal besonders ab:
1. To Bring You My Love bereits eingangs beschrieben einfach die 1:1 Umsetzung des Titels - nach diesem Lied fühlt man sich gelibt, villeicht auch ein wenig gehasst aber nur wenn man es so verstehen möchte.
2. Long Snake Moan - kein Vokal wird hier in seiner Bedeutung herabgesetzt, nein ein jeder bekonnt seine eigenen 2 Sekunden in diesem Lied, so scheint es
3. Down By The Water - animiert wie kaum ein zweiter Song zum coolen aber betont leichtem Hin-und Herschwanken der Schultern unter geringem Einsatz des Oberkörpers - wobei auf den Text auh zu achten ist
4. Send His Love To Me - erinnert fast an eine Isla Bonita - aber eben nur fast! Ein spanisch angehauchtes, sich nach Liebe sehnendes Lied, das eben einfach im Ohr bleibt..
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am 29. Mai 2001
Entgegen der vorherigen Rezension halte ich diese CD für die bisher beste von PJ Harvey. Herrvoragend produziert nutzt sie (wie z.b. auch Pink Floyd) harmonische Sounds um tief düstere Stimmungen zu erzeugen. Die meisten Songs werden dadurch nicht nur sehr schnell zugänglich, sondern entwickeln entgegen der trocken-trashigen Vorgänger im Laufe des (immer und immer) wiederholbaren Hörgenußes eine von PJ bisher noch nicht gekannte Tiefe und Eleganz. SEHR EMPFEHLENSWERT.
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am 1. Juni 2001
Daß sie die 'grande dame' des 'alternative sound' ist, beweist PJ Harvey auf ihrem Album 'To bring you my love' einmal mehr. Etwas gezähmter erscheint sie uns diesmal (man sehe von den wenigen trashigen Stücken ab) und es bekommt/steht ihr mehr als gut. Weit weg bewegt sich die Virtuose diesmal vom psychotischen Kreischen, das wohl zu Zeiten von 'Dry' oder 'Rid of me me' schick war. Anspruchsvoller gestalten sich dieses Mal die Songs, so sind zum Beispiel 'working for the man' oder 'down by the water' absolute Peaks, an denen man kaum vorbeikommen kann. Daß ihr der 'Tapetenwechsel' gut bekommen ist, zeigt sich aus der heutigen Perspektive umso deutlicher. 'Is this desire?'& 'Stories from the city, stories from the sea' knüpfen dort an, wo das 'grüne' Album (so pflege ich es zu nennen)aufgehört hat. Ich hoffe, daß sie uns weiterhin mit Sounds jenseits des 'mainstream' reizen wird!
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am 17. März 2016
düster, rockig, dreckig....gut. von allen pj alben mein absoluter favorit. da es auch das erste album von pj harvey in meinem besitz war, konnten die nachträglich angeschafften nicht mehr so wirklich überzeugen.
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am 11. Oktober 2015
Musste die CD vor Jahren bei einer Verflossenen stehen lassen und hatte immer vor sie beizeiten neu zu kaufen, jetzt per Download die Gelegenheit beim Schopfe gepackt...für etwas düstere und ruhigere Stunden genau das Richtige.
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am 16. September 2013
....ist der hammer. nachdem ich schon mehrere cds von pj harvey besitze, habe ich mir diese auch noch bestellt. sie ist sehr abwechslungsreich und ihre stimme ist sehr beeindruckend.
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