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Kundenrezensionen

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am 29. September 2016
Zu der Musik muss man nicht viel schreiben. Diese ist absolut spitze.

Ich hatte mich natürlich sehr über die Vinyl gefreut, aber die Freude hielt nicht lange.

Die Vinyl ist so schlecht gepresst, das es NICHT MÖGLICH IST die Platte abzuspielen.

Die erste hatte die Seite 2 komplett wellig.
Die zweite hatte die erste und zweite Seite komplett wellig.
Die dritte und letzte war so schlecht gepresst das man die wellen schon beim raus nehmen sah.

Des weiteren waren alle Cover in der Mitte der Platte eingerissen oder nicht ordentlich verklebt.

Daher kann ich jedem abraten diese Vinyl zu kaufen, da man sicher damit seinen Tonabnehmer zerstört.

Können andere meine erfahrung mit mir teilen?

Gruß Tobi
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am 2. Februar 2016
Vorsicht beim Kauf dieser Vinylausgabe.
Mittelloch zu eng
Platte wellig
Endlosrille beim ersten Stück
Absolut miese Abmischung
Kratzer,

Musik aberein Meisterwerk
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am 14. August 2002
Nun, zweifellos das beste Album der Iren. Der größte Hit "Zombie" ist mit drauf, und für Cranberries - Verhältnisse erstaunlich wenig nichtssagendes Füllmaterial. Gut, die quäkige, sich manchmal arg überschlagende Stimme muss man mögen. Aber welchen Wert hat die vorliegende Wiederveröffentlichung? Digitally remastered? KEIN Unterschied zur Originalausgabe. Bonustracks? Meist nur für beinharte Fans, und ein weiteres Cover von Bacharachs "Close To You" hätte es wirklich nicht gebraucht. Empfehlung? Wer die Scheibe bisher nicht hatte, kann bedenkenlos zugreifen, die anderen sollte ihre Erstausgabe behalten und vom Gegenwert der Neuausgabe anständig essen gehen. (Wild mit Preiselbeeren [cranberries]?)
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am 24. Dezember 1999
Die Cranberries muß man mögen oder nicht, auch bei dieser Band scheiden sich die Geister wie so oft. Manche finden den Klang und insbesondere die Stimme der Sängerin einfach nervig, andere - und dazu zähle ich mich - finden diese Stimme und den Eindruck den die Band vermittelt einfach einmalig und wirklich anders als der oftmals so traurige Pop-Einheitsbrei. Von diesem Einheitsbrei hebt sich auch dieses Album sicherlich weit ab: ein wunderbarer Song ist direkt der erste Titel auf dem Album "Ode to my family" - beeindruckend schön, einfach und klar. Auf diesem Niveau geht es eigentlich die ganze CD weiter. Eine CD für kalte Winterabende bei einem guten Buch und melancholischer Grundstimmung! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. Juni 2007
Der Erstling hat es vorgemacht, NNTA hat es perfetktioniert. Richtiges Album zur Richtigen Zeit. Der Smashhit Zombie öffnete der Band alle Türen zur großen weiten Welt und man erlag dem Zauber der Stimme von Sängerin Dolores. Gerade sie gibt den ohnehin schon starken Songs das i Tüpfelchen mit. Während das bekannte Zombie die rockigste Nummer ist,sind viele der Songs doch eher ruhig oder getragener.Diese Stimme und der cleane Gitarrensound harmonieren perfekt. Leider war damit der Karrierehöhepunkt erreicht und die Nachfolgeplatten konnten nicht mehr an dieses Niveau heranreichen.
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am 20. Februar 2004
Februar 1995. Von irgendwoher dringt eine fetzige Indie-Nummer mit einer absolut schrägen Frauenstimme an mein Ohr: Zombie. Natürlich musste daraufhin das Album folgen, wurde 2-3 mal angehört und dann in den Schrank gestellt. Irgendwann einmal habe ich mir das Album dann aber wieder angehört, und wieder, und immer wieder...
...und irgendwann einmal die Songs nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Dieses Album stellt meiner Meinung nach einen der Meilensteine der Indiemusik dar, in der Musik der Cranberries findet man allerlei Elemente der seeligen Smiths, in den Gitarrenläufen mein ich manchmal Johnny Marr rauszuhören...und "Daffodil lament" könnte genausogut ein Morrissey-Text sein. Nicht umsonst bezeichnen die Cranberries die Smiths als Ihre geistigen Väter. Einfach wahnsinnig gut. Dazu diese unglaublich schräge Stimme, mal aggressiv, mal schmeichelnd, mal ruhig. Es wäre beinahe unfair, hier einen Song herauszuheben, aber abgesehen von dem schon ein wenig totgehörten "Zombie" sind "I can't be with you", "Yeats Grave", "Daffodil Lament" und natürlich das göttliche "No Need To Argue" zu erwähnen. Wahre Meilensteine. Ohne Zweifel eines der besten Alben der Neunziger. No need to argue!
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am 27. November 1999
Die insgesamt 13 Songs dieses Albums - mal gefühlvoll und romantisch, mal kraftvoll oder auch einfach nur verspielt, machen diese CD zu einer der schönsten der letzten Jahre. Titel wie "Zombie" oder "Ode to my family" wurden lange genug in den Radiostationen gespieklt, als daß sie eigentlich wirklich jeder kennen sollte. Ich selbst wundere mich, daß ich dieses Album noch nicht über habe, so oft wurde es von meinem CD-Player rauf und runter gespielt, daß fast schon Löcher in die CD gebrannt sein müßten (glücklicherweise geht das nicht). Aber ich kann diese CD wirklich jeden Tag aufs Neue hören und finde sie immer wieder schön!
Mein absoluter TOP-Titel ist übrigens "No need to argue", der Titelsong. Ein wirklich super gefühlvoll gesungenes Liebeslied (zum mitsingen!!!). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Dezember 1999
Hierbei handelt es sich eigentlich um das erste Hit-Album der "Cranberries", sind doch Songs wie "Ode to my family " oder " Zombie "enthalten. Doch sind das nicht die einzigen Stärken dieser CD. Es ist im Grunde ein Album, bei dem ich gar kein Lied nennen könnte, das mir nicht gefällt, was ja auch eher selten ist. Meist hat man ein oder zwei Lieder, mit denen man überhaupt nichts anfangen kann, aber das ist hier keinesfalls so. Den Reiz der Musik machen sicher nicht nur die Melodien, sondern vor allem die bezaubernde Stimme von Dolores O'Riordan aus, die den Liedern einen typischen Charakter verleiht. Eigentlich bleibt da gar nicht viel zu sagen, einfach mal reinhören! Diese CD ist wirklich zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. Juni 2001
Mit "No Need To Argue" hat die Band um Dolores O'Riordan sich wohl ihr Meisterstück geliefert. Was in "Everybody else is doing so why can't we" angelegt wurde, gipfelt in diesem Werk. Ausnahmemusik, die völlig zeitlos ist und schon heute Kultstatus hat. Immer wieder wird der Hörer durch die völlige Andersartigkeit der Songs überrascht und Dolores' einzigartige Stimme lässt die Welt um sich vergessen. Der wohl außergewöhnlichste und beste Song ist "Daffodil lament".
Emotionsgeladene Musik, über die es sich nachzudenken lohnt. Schade, dass "Bury the hatchet" nicht den Anspruch von "No need to argue" erreichen konnte.
Danke für diese Musik!
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am 9. November 2000
Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich als überzeugter Heavy Metal Fan wohl selbst sehr überrascht war, wie toll mir dieser CD gefällt. Zum ersten mal hörte ich sie vor Jahren (muß Mitte der 90er gewesen sein) als meine Schwester sie oft spielte, damals konnte ich noch gar nichts mit ihr anfangen. Dann hörte ich den Song "Zombie" der oft MTV mäßig lief, und irgendwann sah ich diese CD für einen guten Preis in einem Second-Hand Laden, kaufte sie und bereute es nie. Zwar ist diese CD gewöhnungsbedürftig aber sie wirkt auch nach dem X-ten Mal abspielen nie langweilig. Der Grundcharakter des Albums ist sehr melancholisch melodisch und erzeugt eine teilweise trauerhafte Melancholie. Dies klingt vielleicht etwas pessemistich, ist aber nicht der Fall, denn die wirklich melancholischen Lieder wie, z.B. "Diappointment" "Yeat's Grave" oder "Daffodil Lament" machen eher nachdenklich auf eine positive Art als traurig. Vor allem die Guitarrenarbeit ist beeindruckend und reflektiert die irischen volksmusikalischen Wurzeln der Band. Es ist schwere einzelne Stücke hervorzuheben, da alle toll sind; persönlich mag ich aber "Zombie", "21", "Yeat's Grave", (sehr melancholisch) und das überragende "No Need to Argue". Alles in allem kann ich diese Scheibe praktisch jedem empfehlen, der etwas Gedult hat, den wie schon gesagt, ist sie etwas gewöhnungsbedürftig.
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