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am 28. Juni 2015
James Brown, The Paycheck, Funk, Jazz, Women und James Brown - so lauten die sechs Vorlieben denen der Godfather of Soul zeitlebens nachhing. Hier auf Payback gelingt es ihm tatsächlich alle Sechse auf einen Punkt zu bringen. Nun ist - für James Brown-Kenner - die Konstatierung jedes einzelnen Aspektes geradezu Trivialität im James Brown-Cosmos....doch zwei davon erfahren durch die James Brown Geschichte hindurch gewisse Verschiebungen: seine eher stille, verhaltene Liebe zum Jazz und die eher laute, plakative zum Funk. Und doch ist der Jazz immer präsent. Auf jeder seiner Aufnahmen findet sich immer wieder dieses Element - meist allerdings tatsächlich als singulärer Jazztrack inmitten der Funksongs. Und es gibt die eine vollständige Jazz-Aufnahme Gettin' Down To It, als Unikat auch auf Verve, dem Jazzlabel, 1969 eingespielt. Dabei demonstriert speziell die bärenstarke There It Is aus dem Jahr 1972 wie gut beide Stilelemente nebeneinander existieren können - aber eben nebeneinander.

Nur ein Jahr später hat er dann all seine Förmchen beisammen: mit Fred Wesley, Trombone, Maceo Parker, Sax, und Jimmy Nolen, Guitar, hat er die Musiker an Bord, die für beide Elemente stehen - und für deren Integration. Die Sache wird ambitioniert. In die JB-üblichen Funk-Jams fließen nun, völlig übergangslos zunehmend Jazzelemente ein, werten das sonstige, zeitleise langwierige Staccato nochmals in seinem Groove auf, verleihen ihm geradezu einen intelektuellen, coolen Touch. Beide Stilelemente, nun zu einem Ganzen verschmolzen, erlauben sowohl vor sich hinmäandernde Funk-Jazz-Strukturen - von Songs zu sprechen wird schwierig - wie in Shoot Your Shot, um im direkten Übergang einen Song wie Forever Suffering entstehen zu lassen, dem es gelingt It's A Man's Man's World mit King Heroine zu verschmelzen. Danach rhythmisch scharfkantiger Improvisations-Jazz-Funk in gleich drei Tracks, die entspannt in einer Get Up Now-Tradition über die 10 Minutenmarke hinausgehen, bläsersatzgeladen, mit den Trombone-Parts Wesley's oder den rauen, eher schreienden Sax- und den Linien ziehenden Flöten-Soli Parker's, den krickeligen Gitarrenlicks Nolen's und Hearlon Martin's - alles rasiermesserscharf! Der Sound eines urbanen schwarzen New York's am Beginn einer neuen Zeit des gesellschaftlichen Aufbruchs - produced by The Godfather of Soul himself....

....also doch tatsächlich sieben, statt sechs: Politik auch?! Eher sex.....
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Ob wohl irgend jemand weiss, wie viele Songs James Brown je geschrieben hat? Dieser Typ ist/war so verrückt wie seine Musik und ein unglaublicher Musiker/Sänger seiner Zeit, der auch so viele Klassiker hervorbrachte und bis heute eine unüberschaubare Heerschar von Musikern jeglicher Coleur beeinflusstee, dass es einfach unglaublich ist.
Auch mit dem Album "The Payback" hat er wieder so ein fantastisches Werk herausgebracht, das bis heute nichts von seiner Intensität verloren hat. Es beginnt mit ganz cool mit dem Ooooohh der Backgroundsängerinnen und dem schreienden James Brown, schwillt dann mit den Bläsern zu einem kurzen Orkan, um dann locker, lässig und mit einer unglaublichen Coolness über sieben Minuten von James Brown, den Backgroundsängerinnen und der hypnotischen Gitarre vor sich hin mäandert. Klasse!
Die Stücke sind alle überlang, aber kein bißchen langweilig, im Gegenteil, jedes schreibt eine andere musikalische Geschichte, deshalb will ich hier gar nicht auf die einzelnen Songs eingehen. Jeder wird seine persönlichen Favoriten finden und lieben lernen und nie mehr vergessen, versprochen.
Was auf jeden Fall noch angesprochen und hervorgehoben werden muss, sind die alles überragenden Musiker die hier mit am Start sind und das Album mehr prägen als James Brown selbst. Mit einer jazzigen Grundausrichtung geben sie jedem Stück seinen eigenen Charakter und lassen dieses Album anders sein, als andere James Brown Werke und so auch ein bißchen weniger eingängig, aber wenn man sich mal eingehört hat, lässt es einen nicht mehr los.
Das sind die Musiker: Fred Thomas bass - John Starks drums - Hearlon Cheese Martin + Jimmy Nolan guitar - John Morgan percussions und die fantastische Bläsersection mit: Maceo Parker, Jerone Melson, St. Clair Pinkney, Isiah Oakley, Darryl Jamison
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am 6. Dezember 2014
einige Monate in den 70` ern auf Sexmachine abgetanzt. That`s Soul und diese Richtung war ein stetiger Begleiter mit Wison Pickett und dieser duften Musik. James Brown lieferte hinreißende Konzerte mit heißen rhytmischen Tanzeinlagen.
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am 24. Januar 2005
James Brown - DER Godfather of Soul.
Eine durchgehend traumhafte Platte, ohne Durchhänger! Die erste Nummer ist wohl die bekannteste,
erschien schon auf div. Samplern/Soundtracks.
Bei dieser Platte ist alles dabei zum Mittanzen, Kopfnicken oder einfach klassisch mitleben...
Ein Muss für J.Brown - Fans !
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am 12. November 2013
Das Album ist ein Klassiker das in keiner CD Sammlung fehlen darf. Der Klang ist für oder gerade wegen dem Alter der Aufnahme sehr Autentisch.
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am 20. Juni 2011
Die CD gibt ja jetzt schon recht günstig und wer mehr von James Brown will, als die diversen Sampler, der kann hier sein Geld anlegen (eine Doppel-LP auf einer CD). Weiterer Tipp (kommt sicher auch bald günstig): Hell (auch eine Doppel-LP auf einer CD).
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am 1. Februar 2010
kann mich nur anschließen und meine absolute kaufempfehlung aussprechen. durchgehend i feel good! hit me! mr. dynamite.....
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