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am 14. Juni 2001
Diese CD habe ich auf Grund eines Berichtes über Roy Buchanan gekauft, ohne auch nur einmal reingehört zu haben. In diesem Artikel wurde er als bester Blues-Gitarrist bezeichnet. Und dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Hier mischt sich absolute Leidenschaft und Emotion mit perfekter Virtuosität. Herzzerreißendes "Jammern", schneidende Oberton-Spielereien, rasend schnelle Läufe, behutsam und sanft gesetzte Noten ergeben Stücke einer enormen Komplexität. Wirklich jedes einzelne Stück hat es verdient, mit Ruhe und Konzentration gehört zu werden. Auch nach drei Jahren fallen mir immer wieder Details auf, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Aber man kann die CD auch als schöne (etwas melancholische) Hintergrundmusik laufen lassen. Die Sänger und anderen Instrumentalisten gefallen mir auch sehr gut. Dazu kommt ein perfekter Klang und ein informatives Booklet. Wer auch nur im Entferntesten etwas mit Gitarren-Blues anfangen kann, sollte zugreifen.
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HALL OF FAMEam 9. Januar 2004
roy buchanan (1939-1988), dessen akustisches vermächtnis in dieser anthologie vorliegt, lernte die hillbilly-steel-guitar im alter von neun jahren spielen, erlebte gemeinsame gottesdienste von schwarzen und weißen im süden der USA: sein vater war prediger in der "pentecostal church of god" und seine mutter, erzählte er, sang besser als billie holiday. blind boy fuller oder elvis, delta-blues oder rockabilly lagen also in seiner wiege. den lick in "susie Q" spielte er jeden zweiten abend, "tantalized" (wir kennen das wort von den "tantalus-qualen") von dem wunsch, die aufmerksamkeit der damenwelt zu erregen. um 1963 lebte buchanan dann mit seiner frau judy in der gegend um washington und musste seine kleine familie zuweilen durchbringen, indem er als friseur arbeitete. nach einem rolling stone-interview 1971 wurde er endlich öffentlich breiter bekannt, er spielte in einer ausverkauften carnegie hall, seine erste LP erschien und eine fernsehsendung wurde ausgestrahlt mit dem titel "the best unknown guitarist in the world". er spielte mit "claptonesquen" gitarristen zusammen, kam in großbritannien mit einer CC-rider-version in die charts, trat in japan und amsterdam auf - und erhängte sich in einer ausnüchterungszelle, back in the USA 1988. die rückseite seiner großen musikalischen genialität war eine psychische labilität. traurig dies - und tröstlich, dass dank vieler studio-aufzeichnung hier eine sammlung zusammengetragen werden konnte, die seine erfülltesten und kreativsten lebens-momente uns nahebringen. den abschluss der doppel-CD bildet eine beeindruckende a-tempi 12 minuten-improvisation (DUAL SOLILOQUY), die lügen straft, was einst ein polydor-manager über seine musik gesagt hatte: keine sänger auf der platte? dann wird das nichts, veröffentlichen wir nicht ...
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am 4. Juni 2002
Meine Freunde wissen, daß ich den Blues, oder besser gesagt den Blues-Rock, liebe und haben mir deshalb die Doppel-CD "The Anthology" von Roy Buchanan geschenkt.
Roy Buchanan? Der Name sagte mir nichts. Noch nie hatte ich etwas von ihm gehört. Ich kannte natürlich Jimi Hendrix, Eric Clapton, Gary Moore, Stevie Ray Vaughan, Alvin Lee und B.B. King, von denen ich bereits einige Blues-Alben besaß, und glaubte nicht, daß mich noch etwas auf diesem Musikgebiet beeindrucken könnte.
Roy B. beeindruckte doch sehr. Natürlich hat er den Blues nicht erfunden, aber er spielt mit einer Technik, wie ich sie vorher nicht kannte.
Diese CD ist auch sehr vielseitig: Fetziger Blues, samtweiche schöne Balladen, traditonelles wie "C.C. Rider" und hervorragende Coverversionen von Leonard Cohens "The Story Of Isaac" und Jimi Hendrix "Hey Joe".
Ich weiß nicht, wie ich diesen großartigen Musiker, der inzwischen leider verstorben ist, jahrelang übersehen konnte.
Dieses Album gehört in jede Blues-Sammlung!!!!
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am 25. Dezember 2012
Ich habe diese CD als Geschenk für einen Freund bestellt. Finde sie sehr abwechslungsreich und die meisten Titel gefallen mir sehr.
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