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am 14. Juli 2003
Als sich "Goodbye yellow brick road" so langsam aus den Charts verabschiedete, beschloss Elton John in einer kurzen Tourpause ein Studio in der Nähe von Denver anzumieten und einen Nachfolger für sein monumentales Doppelalbum aufzunehmen. Innerhalb von nur einer Woche spielte er mit seiner Tour-Band 12 neue Songs ein, darunter „Don't let the sun go down on me" (UK Top 20 / US Top 2) und „The bitch is back" (US Top 5). Eigentlich sollte auch das Album den Titel „The bitch is back" tragen, aber Elton entschied sich dann dafür, es, wie „Honky Château", nach dem Studio („Caribou Ranch") zu benennen. Leider reicht es weder an "Goodbye yellow brick road", noch an „Captain Fantastic and The Brown Dirt Cowboy" heran. Die Songs sind nicht unbedingt schlecht, aber bis auf die zwei Singles klingen sie fast alle beliebig und haben kaum Wiedererkennungswert. Den Tiefpunkt stellt ein Song dar, für dessen Lyrics sich Elton bei seinem Texter Bernie Taupin „some old meaningless rubbish" wünschte (Solar prestige a gammon). Er wollte damit der Interpretiersucht einiger Musikkritiker einen kleinen Dämpfer versetzen (z.B. war „Madman across the water" als Anspielung auf die Watergate-Affäre verstanden worden). Einzige Ausnahme im Einheitsbrei bildet der Schlusstitel „Ticking": er handelt von einem Jugendlichen, der ohne ersichtlichen Grund Amok läuft und 14 Menschen umbringt. Selten hat mich ein Song so bewegt. Als Bonus-Tracks findet man auf dieser aufpolierten Ausgabe die B-Sides der beiden Singles, sowie „Pinball Wizard" (UK Top 10) aus der Rock-Oper „Tommy" und Eltons 1973er Weihnachtshit „Step into Christmas" (UK Top 30). Auch wenn ich „Don't let the sun go down on me" für einen der besten Songs des Briten halte, kann ich für dieses Album nur vier Sterne vergeben, weil ich es sonst mit den Meisterwerken "Goodbye yellow brick road" und „Captain Fantastic and The Brown Dirt Cowboy" auf eine Stufe stellen würde. Da „Caribou" allerdings auf beiden Seiten des Atlantiks die Spitzenposition der Albumcharts erklomm und somit nicht weniger erfolgreich war, als der überragende Vorgänger, sollte es trotzdem in keiner guten CD-Sammlung fehlen ! ! !
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am 20. Februar 2016
If you grew up with EJ, then this is the album where the rest of the world discovered him. Pop of the best kind. Spontanious, fresh and fun- I can listen to this album anytime and get smiles of reminiscence.
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am 16. Mai 2000
In seiner langen Reihe von Superhit-Alben steht auch "Caribou". Neben der fetzigen Single "The Bitch Is Back" überrascht Elton mit schrägen Songs wie "I've Seen The Saucers" und "Solar Prestige A Gammon", mit dessen Nonsens-Text er der allgemeinen Interpretationssucht eins auswischen wollte. Meine Tips: "Pinky" und "Stinker". Abgesehen davon ist ausgerechnet die hier als Bonus-Track enthaltene B-Seite "Sick City" besonders stark, mit dem Bernie Taupin seine Abneigung gegen Moloche wie New York veräußerte. Auch die Singles "Pinball Wizard" und "Step Into X-Mas" sind enthalten, die man sonst nur auf Compilations findet.
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Although Caribou suffered to some extent from being the follow-up to Goodbye yellow brick road (how could he follow that?), it's long been an album that I liked and this re-issue strengthens it with the addition of four bonus tracks, two of which were originally released as the A-sides of singles.

Bernie Taupin has admitted that he sometimes writes lyrics that don't necessarily make sense but otherwise sound good, so if you occasionally don't understand them, perhaps you're not meant to. Somnetimes the lyrics read as if they ought to make sense and it's just a case of figuring out what they mean. Whatever, Elton almost invariably manages to set great music to Bernie's lyrics, whether they make sense or not, and so it proves with this album and its bonus tracks.

Altogether, there are four of Elton's classics here beginning with The bitch is back. It was never one of my favorite Elton songs partly because I've never quite understood the lyrics, but the music is great and Dusty Springfield is one of the four backing singers, so it's a great track with which to open the album. To my ears, the outstanding track here is Don't let the sun go down on me, a song in which both the lyrics and the music are brilliant. Here, Toni Tennille and two members of the Beach BNoys were among the four backing singers. Pinball wizard (originally by the Who) was featured in the rock opera Tommy and was originally offered to Rod Stewart (perhaps in part because he had a history bof hits with cover versions) but Rod turned down the chance and eventually the chance came Elton's way. Unlike Rod, Elton rarely records cover versions (if you exclude those that he recorded before he became famous) but he made a superb job of Pinball wizard. The fourth Elton classic here is his Christmas song, Step into Christmas. Generally, I prefer Christmas songs to be kept separate from other music but I don't mind this one being added here, especially as they made it the final track. It is therefore easy to stop the CD early to avoid hearing it at the wrong time of year. Of course, anybody who is interested in Christmas music can find the song easily on a Christmas compilation.

Apart from those four famous songs, there are ten other songs here. Of these, Solar prestige a gammon contains lyrics that definitely do not make sense; I think Bernie may have written them deliberately to see what response the critics would give. There are much better songs here, most notably Grimsby (which paints a rosier picture of the town than you're likely to find elsewhere outside of a tourist guide) and Dixie Lady (a country-flavored song about a riverboat). Indeed, there are plenty of good songs on this album.

While this is not regarded by most people as one of Elton's essential original albums, it remains one of my favorites. Those four bonus tracks furher enhance it.
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am 7. November 1999
Ein deutlich ausgelaugter Elton John ist mit „Caribou" merklich am Ende einer langen Phase der Kreativität angelangt. Wenn man es auch solchen Werken wie „Don't let the sun go down on me" nicht anmerkt, ist deutlich erkennbar, daß Elton mit diesem Album nie besonders glücklich war, zumal er es auch mehr oder weniger zwischen seine derzeitigen Tour-Daten quetschen musste. Überdies war Elton selbst alles andere als angetan von seinem Gesang auf „Don't let sun", was dem Erfolg natürlich keinen Abbruch tat. Wie auch immer: Hörenswert ist Caribou allemal. Vor allem die eher untypischen EJ-Songs wie „Solar Prestige a Gammon" und „Dixie Lilly", welches während der 95Tour gar zu Konzert-Ehren gelangte, machen einfach Spaß
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am 13. November 2009
hier scheint ihm erstmals die inspiration knapp zu werden, die spannung fällt bei aller handwerklichen eleganz dch deutlich ab. schuld war der zeitmangel, der tourstress, zu viel erfolg.

aufgenommen erstmals nicht im chateau, sondern in den rocky mountains, ist das ein lässig swingendes, durchaus erfreulich zu hörendes, aber nicht sonderlich wichtiges popalbum, dem einfach das gewisse etwas fehlt.

trotzdem aber sind hier gute oder zumindest originelle songs drauf. "the bitch is back" ist eine wunderbar grinsende, großspurige ansage, ein ideales eröffnungslied für konzerte und musikalisch eine mit sicherer hand ausgeführte rolling-stones-stilübung. beeindruckend (bis heute einer seiner größten songs) ist die tiefe verzweiflung in "don't let the sund go down on me", die interpretation zeigt, wie sehr er als sänger gewachsen ist seit seinen anfängen. auffällig ist auch der herrliche nonsense von "solar prestige a gammon".

für mich am nachaltigsten ist aber der offizielle schluss des albums mit "ticking": elton john hat bernie taupins schaurige kurzgeschichte über einen jugendlichen amokläufer kongenial vertont.

unter den bonustracks finden sich netterweise "pinball wizard" und "step into christmas".
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