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am 18. Mai 2005
Was bei so vielen elektronischen "Bands" der neunziger Jahre aus England auffällt, ist die musikalische Beliebigkeit der künstlerischen Outputs. Ähnlich wie bei ORB oder Banco de Gaia werden Töne und Geräusche in Endlosschleifen - nach meinem subjektiven Dafürhalten eben: wie zufällig - aneinandergereiht, und dieses emotionslose Dahingeplätscher wird dann "Ambient" oder "Chill Out" genannt. Nichtsdestotrotz besitzt die Musik von FSOL in ihren besten Momenten, etwa dem berauschenden "Papua New Guinea", ihren Reiz. Auf lange Sicht gesehen fehlt FSOL jedoch, zumindest auf "Accelerator", noch stärker auf "Lifeforms", die Qualität und kompositorische Stringenz eines Richard D. James oder die Autechres. Wer auf richtig hohem Niveau "chillen" will, dem empfehle ich Aphex Twins "Selected Ambient Works 1985-92" oder Autechres "Tri Repetae" oder "Amber". Aufgrund eines gewissen Klassikerbonus (Erscheinungsjahr: 1992!): 3 von 5 Sternen.
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am 17. November 2001
Expander, eine der ersten FSOL-CDs die überhaupt erschienen ist, erstrahlt hier sowohl im alten als auch im neuen Glanz. So ist die erste der beiden CDs die Original-CD von 1992 mit dem ebenso faszinierenden wie auch elektrisierenden Original von "Papua New Guinea"! Der Titel ist in der heutigen Techno-, Trance- und Elektroszene nicht mehr wegzudenken. Doch auch die anderen Titel der ersten Scheibe haben nichts an Innovativität verloren. Alleine die erste Platte rechtfertig den Kauf dieser CD. (Falls man die Original-Expander nicht bestitzt.)
Die zweite CD enthält Remixes von "Papua New Guinea". Insgesamt nicht ganz so abstrakt und experimentell wie die erste der beiden CDs. Hier kann ich vor allem den "Blue State Full Length-Remix" und den "Monsoon-Remix" empfehlen.
Wer sich eher ein Album im Style von "Lifeforms" oder "ISDN" vorgestellt hat, wird aber enttäuscht werden. Fast alle Titel haben einen schnellen Rhythmus und die "Papua-Remixes" sind auch gut tanzbar. (Was bei FSOL ja alles andere als normal ist.) Dennoch kann ich den Kauf nur empfehlen.
Warum also keine 5 Sterne?! Das liegt an der fehlenden Kreativität in diesem Album. Sich auf alten Titeln (und Lorbeeren) auszuruhen ist für FSOl nicht typisch. Hoffe nur, dass sie bald ein wirklich neues Album rausbrigen.
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am 11. Januar 2000
Accelerator nennen FSOL ihr Album von 1992, das auf zwei CD's etwas von den eigenartigen Soundkreationen der Formation enthält. Wie immer bei FSOL gibt es Titel, die sofort im Ohr hängen bleiben und welche, bei denen man sich fragt: "was sollen die auf der CD?", so unterschiedlich ist das Niveau. FSOL sind sicherlich eine der besten Bands aus England, die diese eigenwillige Mischung aus Pop, Improvisation, Innovation und Avantgarde spielen, die in den Club-Szenen total angesagt ist. Jeder kennt irgendwie Stücke von ihnen, ohne zu wissen, das die von denen sind, weil man an ihnen einfach nicht vorbeikommt. Sie werden in der Werbung verwendet oder als Hintergrundmusik in den Kaufhäusern. Aber andere Stücke der Formation sind so anders, das man in der Mischung auf CD oft überfordert ist. Aber dafür gibt es ja die Funktion des Programmierens an den CD-Spielern. Das Accelerator ein eher früheres Album von FSOL ist, merkt man an der etwas anderen Mischung der vier oben genannten Komponenten ihrer Musik. Hier überwiegt Pop und Avantgarde. Damit ist es eines der besten Alben der Formation, spätere Werke sind nicht mehr so kompromißlos. Dieses Album eigent sich hervorragend um in die Musik von FSOL einzusteigen. Hier wird all das geboten, was ihren späteren bekannten Weg kennzeichnet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Dezember 2000
FSOL ist einfach ein Lebensgefühl. Wer auf ruige absolut chillige ElektronischeMusik auf Trance/Instrumental Basis mag, sollte keine Sekunde zögern. Schon seit mehreren Jahren bringen Fsol ein Album nacheinander heraus. Besonders ansprechend ist übrigends auch das Album LifeForms. Peace my Friends.
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am 31. Oktober 2014
FSOL's "Accelerator" wirkt wie aus einem Guss. "Expander" ist ein toller Einstieg in dieses Werk und "Papua New Guinea" ist eh eine Hymne.
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