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am 8. November 2000
Mit ihrer Dritten Scheibe machten Helstar unbehelligt da weiter wo sie mit "Remnants of War" 1986 aufgehört hatten. Dies könnte auch der Grund für ihre Erfolglosigkeit gewesen sein, den ohne die wohl notwendige Promotion von der Plattenfirma erreichte man einfach nicht genug Heavy Metal Fans weltweit. Dazu gesellte sich noch die Tatsache, daß Helstar seit ihrer Zweiten CD auf einem sehr hohen technischen Niveau spielten, was wohl für einige Metal Fans scheinbar zu viel des Guten war. Absolut herrausragend ist auf dieser CD jedoch, der vielleicht beste Helstar Song aller Zeiten, die geniale wahnsinns Halballade "Winds of War", die muß man einfach gehört haben, aber auch sonst stimmt hier fast alles, denn mit Songs wie "Bitter End", "Abandon Ship" mit toller melodischer Interlude, oder "Tyrannicide" präsentierten sich Helstar mit äußerst anspruchsvollem Heavy Metal der Extraklasse. Überhaupt ist dies ein der Unterbewertesten H.M. Alben aller Zeit.
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am 15. Mai 2012
1988 erschien das dritte Album von Helstar unter dem Titel *A Distant Thunder*. Es wurde eingespielt in der Besetzung James Rivera (vocals), Larry Barragan (guitar), Andre Corbin (guitar), Jerry Abarca (bass) und Frank Ferreira (drums).

*A Distant Thunder* war die erste Scheibe die vom Label Metal-Blade veröffentlicht wurde. Nach zwei musikalisch sehr ausgereiften Vorgänger-Alben versprach sich die Band vermutlich endlich den erhofften Erfolg und suchte das Heil bei einem reinrassigen Metal-Label. Ums vorweg zu sagen, den Insider-Status konnten Rivera & Co. bis heute nicht ablegen, auch wenn man sich in Punkto Reputation zwei Schritte nach vorne bewegen konnte.

Die Band spielte rein musikalisch und auch technisch betrachtet bereits in einer komplett anderen Liga, bewegte sich in den Songstrukturen weit entfernt von den kommerziellen Ergüssen jener Tage, aber es ist reine Spekulation von diesen Umstand auf die Erfolglosigkeit einer Band zu schließen. Slayer waren ebenfalls kein leichtes Futter und deren Scheiben gingen anno 1988 weg wie die warmen Semmeln.

Trotz eines weiteren Drehs im Personalkarussell legten Helstar auf den Vorgänger *Remnants Of War* nochmals eine Schippe drauf und verwiesen, zumindest in kompositorischer Hinsicht, etwa 90 Prozent der Genre-Kollegen auf die Plätze. *The King Is Dead*, *Tyrannicide* oder auch *Scorcher* und *Genius Of Insanity* waren einfach nur eine Klasse für sich und alle weiteren Songs auf dem selben hohen Niveau angesiedelt. Der Musikstil bestand eben aus einer genialen Mischung aus Power-, Thrash- und Speed-Metal. Gleichzeitig outete sich die Band durch das superbe Cover von *He's A Woman She's A Man* als Scorpions-Fans.

FAZIT: drittes geniales Werk in Folge...
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