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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2006
Cannibal Corpse sind ja mehr als nur die Sperrspitze des heutigen Death Metal und nach mittlerweile 10 Alben auch eine Band, die sich sehr lange gehalten hat. Nun veröffentlichen die Jungs ihr viertes Album "The Bleeding", remastered und mit neuem Artwork, komplett neu. Mit komplett neu heißt aber nicht, das Geroge "Corpsegrinder" Fisher die Vocals übernommen hat, nein, Chris Barnes bleibt erhalten. Der Sound der ganzen Scheibe wurde regelrecht sehr gut aufpoliert, hört sich alles wesentlich lauter und fetter an als vorher. Klassiker wie "Staring Through The Eyes Of Dead", "Fucked With A Knife" oder auch "Stripped, Raped and Strangeld" mutieren zu neuen Klangerlebnissen, was die Original-Version von 1994 nicht so toll rüberbringt! Das Digipack ist schön gestaltet und beinhaltet auch alle Texte! Dazu gibts als extra noch einen Bonustrack und ein Video zu "Staring Through The Eyes Of Dead".Für extrem eingefleischte Cannibal Corpse Fans, denen ein Original lieber ist wahrscheinlich nicht lohnenswert, wer das Album jedoch noch nicht besitzt, kann ohne Bedenken zugreifen. Für mich ist das ReRelease deutlich dem Original vorzuziehen!
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am 25. Mai 2003
'The Bleeding' ist ja das letzte Cannibal Corpse-Album mit Sänger Chris Barnes und es gibt einen entscheidenden Unterschied zu den Vorgängern - Man kann ihn endlich richtig verstehen! Die Produktion ist klasse, besser als die der Vorgänger. Die Gitarren sind sauschnell, die Drums ebenso schnell und der Bass auf dieser Platte ist der beste bis dato. Typischer Death Metal. Auf jeden Fall ist das Album das beste mit Chris. Schade, dass er ausgetiegen ist, aber Corpsegrinder macht seinen Job auch gut. Einziger Kritikpunkt ist, dass dieses Album zum Ende ein wenig nachlässt. Cover-Artwork und Lyrics sind Geschmackssache.
Staring Through The Eyes Of The Dead *****
F*cked With A Knife *****
Stripped Raped and Strangled *****
Pulverized ***
Return To Flesh *****
The Pick-Axe Murders ****
She Was Asking For It ***
The Bleeding ****
Force Fed Broken Glass ***
An Experiment In Homicide ***
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am 18. Juni 2001
Ave allen die dies lesen! Um eines vorne wegzunehmen! Sie mögen keinen DeathMetal? Dann werden Sie dieses Album hassen!!! Denn The Bleeding ist DeathMetal in Reinkultur!!! Corpse sind die absoluten Götter neben Bolt Thrower im Death Metal Olymp!!! The Bleeding ist das Meisterwerk aller Corpse Alben! Unfassbar an Brutalität und Präzision!!! Chris Barnes als Sänger ist der Gimpfer alles Erreichbaren!!! The Bleeding ist das wahre Pflichtalbum eines Deathmetalanhängers auf diesem Planeten!!!
Sonst nix!!!
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am 20. Januar 2016
Wer nach nach einem Death Album der guten, alten Zeit sucht, ist mit dem vierten Cannibal Corpse Album aus dem Jahre 1994, welches sich "The Bleeding" nennt, bestens beraten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Bands, die zwar auch äußerst schnell und technisch versiert zu Werke gehen, hatten Cannibal Corpse schon seit ihren Anfangstagen die Fähigkeit, aus ihrem immensen musikalischen Können auch herausragende Songs mit grandiosen Hooklines und Ohrwurmqualitäten zu schreiben. "The Bleeding" ist da sicherlich ein Paradebeispiel für. "Staring Through The Eyes Of The Dead", "Stripped, Raped and Strangled" und vor allem das unmenschlich geile Basisriff des alles überragenden Titelsongs gehören mit zum besten, was jemals im Death Metal veröffentlich wurde.

Hervorzuheben ist ebenfalls der enorme Fortschritt, den die Kannibalen seit der Veröffentlichung ihres Debuts aus dem Jahre 1990 gemacht hatten. Waren "Eaten Back To Life" und "Butchered At Birth" noch hundsgemeine Metzel Orgien, ging man auf "Tomb Of The Mutilated" bereits deutlich differenzierter zu Werke. Mit "The Bleeding" vollzog man dann endgültig den Schritt zu weitaus groovigeren Songs. Freilich, und das ist vielleicht das einzige Manko für Cannibal Corpse Fans der ersten Stunde wie mich, etwas auf Kosten der Ungestümtheit. Es wäre also nicht falsch zu behaupten, dass "The Bleeding" etwas mehr Kopf als Bauch ist.

Für Death Metal Fans ist "The Bleeding" schon alleine deshalb ein wichtiges Zeitdokument, weil es das letzte CC Album mit Chris Barnes war.

9,5/10
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am 7. August 2000
Nach einer längeren Eingewöhnungsphase komme ich von dieser Platte nicht mehr los, sie dreht sich seit ca. 6 Monaten ununterbrochen in meinem Cd-Spieler im Auto. Alles an dieser Platte stimmt, der Sound, die Arrangements, besonders die klasse musikalische Leistung der Akteure ist herauszuheben, Drummer Marzukiewicz ist DER Drummer. Für mich rangiert diese CD unter den Top-10 DeathMetal CDs aller Zeiten!
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am 31. Januar 2013
Cannibal Corpse dürften eigentlich jedem der Death Metal mag ein begriff sein. The Bleeding ist deren viertes Album und gleichzeitig auch das letzte mit dem original Sänger Chris Barnes. War das erste Album noch ein bisschen unoriginell (selbst für die damalige Zeit) steigerten sie sich jedoch mit jedem weiteren Album. The Bleeding ist wohl mit eines der besten Alben von Cannibal Corpse (auch wenn ich Tomb of the Mutilated allein schon wegen Hammer smashed face am liebsten mag). So gut wie kein schlechter song, alles erstklassiger Death Metal (gegen Ende der Scheibe haben sich ein bis zwei schwächere, aber keineswegs schlechte, Lieder versteckt). Den jüngeren CC Fans wird dieses Album vielleicht weniger gefallen als die neuen mit George Corpsegrinder Fisher, aber eigentlich sollte jeder CC bzw. Death Metal Fan dieses Album bereits im CD Schrank haben. Andernfalls: Kaufen!! :)
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am 13. September 2000
Unglaublich böse, Rythmisch, schnell und aggressiv!!! Das ist Cannibal Corpse, wie man Sie sich vorstellt!
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am 21. Dezember 2012
Wie immer ein feiner Ohrenschmaus für Freunde dieser Art von Musik.
Kult!!!! Mehr gibt es nicht zu sagen -reinhören und durchdrehen
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am 15. Juli 2013
Klassiker, gut gemacht das digi, muss mann gehört haben,
CD + Booklet + alles andere passt, Old School wie es sein soll.
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am 28. Juli 2002
Dieses Album ist ja das letzte mit Chris Barnes, obwohl es eigentlich schade ist. Denn "The Bleeding" ist, trotz der Tatsache, dass es nicht unbedingt der Knüller unter den Todblei-Alben ist, hörenswert. Allein der Opener "Staring Through The Eyes Of Dead" beweist Barnes Stärken, sprich: Grunzen. Man hört, wenn man sich etwas anstrengt und den Text teilweise mitliest, das, was er uns mitteilen will. Die Produktion ist in Ordnung, halt typisch für CC. Die Gitarren sind dementsprechend schnell, die Drums hauen schön rein, besonders beim nächsten Track "F..ked With A Knife". Wie immer ist diese Platte ihr Geld wert. Anspieltipps: "Staring Through The Eyes Of Dead"; "F..ked With A Knife"; "Return To Flesh";
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