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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
6
5,0 von 5 Sternen
Haunting The Chapel
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 1. März 2009
Ok, die "Show no mercy" war schon ein Brutalohappen vom Feinsten, doch hatten Slayer erst auf dieser EP ihren ureigenen Stil perfektioniert. Die Einflüsse des traditionellen Metal sind kaum noch zu erkennen, stattdessen regiert hier der typische und reinrassige Slayer-Thrash. Diabolisch, rasend schnell, fantastische Breaks und Tempovariationen, irre Soli... Geil, geil, geil! Sicher, Slayer haben sich später auf der "Hell awaits" und "Reign in blood" nochmal gesteigert, aber diese Scheibe hat einfach einen unvergleichlichen Charme. Was später immer mehr zur Methode wurde, war hier noch echte Attitüde.

4 Tracks, 4 Klassiker (gibt's andere Meinungen?), wobei mein persönlicher Slayer-All-time-fave "Chemical Warfare" alles überragt. Ein perfekt komponierter Tempobolzen, der beinahe sekündlich mehr an Fahrt aufnimmt. Großes Kino. Zu diesem Zeitpunkt (1984/85) der härteste und brutalste Track, den die Welt bis dahin gesehen hatte... Auch die drei weiteren Nummer (Captor of sin, Haunting the chapel und Aggressive perfector) sollten auch heute noch jeden Slayer-Maniac in den Wahnsinn treiben.
Ne bessere EP kann man für Geld nicht kaufen und auch wenn nur 4 Stücke drauf sind, lohnt JEDER Cent.

10/10
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am 31. Juli 2015
Nachdem "Show no mercy" 1983 die komplette Metalszene in Aufruhr versetzte, legten "Slayer" 1984 mit der EP "Haunting the Chapel" gleich ein richtiges Brett nach. Ursprünglich waren mit "Chemical warfare", Captor of sin" und "Haunting the chapel" nur 3 Tracks auf dieser EP, bei einer späteren Wiederveröffentlichung wurde dann mit "Aggressive perfector" noch ein vierter Song dazu gepackt.
Zu den Songs sollte man eigentlich nichts sagen müssen, dieses MÖRDERTEIL ist eine Legende, schon in den 80zigern zählte "Haunting the chapel" zu DEN Referenzwerken in Sachen "Speed/Thrash Metal". War "Show no mercy" noch ziemlich stark vom NWOBHM beeinflusst, konnte man auf den Tracks dieser EP schon hören wohin die Reise gehen sollte. Ich würde "Haunting the chapel" als Bastard zwischen "Show no mercy" und Hell awaits" bezeichnen. Ich glaube das man "Chemical warfare" zu dieser Zeit als den härtesten und brutalsten Song bezeichnen konnte. Zumindest ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt nichts vergleichbares gehört, dieses Mörderteil hat mich richtiggehend weggehauen! Auch "Captor of Sin" ist so eine Granate, zwar etwas langsamer, aber richtig böse und mit einem diabolischen Flair. "Haunting the chapel" wirkt richtig schwer, das dumpf hämmernde Schlagzeug gehört zu den herausragenden Merkmalen dieses Songs. "Aggressive perfector" ist eine richtige Dampframme, ein Nackenbrecher allererster Güte bei dem so manche Gehirnzelle beim "Headbangen" draufgegangen sein dürfte.

Mein Fazit: Wer dieses Teil nicht kennt oder in seiner Sammlung hat, der sollte sich wirklich schämen. "Haunting the chapel" ist für mich ein Referenzwerk, wann immer mich jemand fragen würde wie sich "Thrash Metal" Mitte der 80ziger angehört hat, würde ich ihm dieses Mörderteil um die Ohren hauen!
Ich persönlich würde mich freuen wenn sich "Thrash Metal" künftig auch wieder so anhören würde! :-)
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am 3. Oktober 2015
Es steht wohl außer Frage, dass Slayer in den 80ern und frühen 90ern ausschließlich bockstarkes Material veröffentlicht haben, "Show No Mercy", "Hell Awaits", "Reign In Blood", "South of Heaven", "Seasons In The Abyss" und "Divine Intervention" sind ausnahmslos Klassiker. Und trotzdem schafft es diese Wahnsinns EP (zwischen "Show No Mercy" und "Hell Awaits" veröffentlicht) noch einen draufzusetzen. Alle 4 Songs von "Haunting The Chapel" sind dermaßen gut, dass man mindestens von Weltklasse sprechen muss.

Das punkig angehauchte Mainriff von "Chemical Warfare", die Intensität von "Captor Of Sin", den geilsten Tempowechsel aller Zeiten beim Titeltrack (ab 1:35) oder auch Aggressive Perfector machen diese EP zu etwas ganz besonderem. Vor allem ist kaum zu fassen, welch gute Songwriter King und Hanneman mit gerade mal 20 Jahren schon waren!

"Haunting The Chapel" strahlt bis zum heutigen Zeitpunkt eine höllische Intensität aus, der man sich als Metal Fan unmöglich entziehen kann.

10/10 Punkte! Was sonst?!
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am 28. September 2006
Dieser Klassiker wird sehr oft vergessen. Aber ich muss ehrlich zugeben, dass mich diese 4 Songs wirklich vom Hocker hauen. Eines der besten EPS der Metal Szene. Wer diesen Klassiker noch nicht hat, sollte nicht lange warten.
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am 13. April 2007
Ich bin jetzt 11 Jahre alt und höre seit ungefähr einem Jahr SLAYER.Ich habe mir auch diese EP gekauft,und es bläst mich immer noch vom Hocker!Jeder Song geht voll ab.Besonders "Chemical Warfare" und "Aggresive Perfector" (Bonustrack).Für echte Slayer-Maniacs umbedingt zu haben!
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am 25. Juni 2002
... und, dass ich mich hier im Urlaub genoetigt sehen muss ohne ues und aes aus aus nem Innernaet Cafe aussm Urlaub in Malta zu schreiben, weil sich noch keiner genoetigt gefuehlt hat fuer diesen Klassiker ein paar Worte zu verlieren ist schon ein bissi seltsam,schockierend,neee unglaublich - also ich habe vor ein paar Jahren jeden Plattenladen in Frankfurt nach dem Teil umgedreht und nie gefunden,weil die enthaltenen Tracks auf die Show No Mercy, bzw. Hell Awaits aufgeteilt wurden.Weil-Dabei sollte diese einzige und seitdem einzig gebliebene Totschlaeger-EP aber auch wegglisch nirgends fehlen. Entschuldigung, aber mit Chemical Warfare und Captor Of Sin sind gleich zwei der Klassiker ueberhaupt druff die bis heute aber auch alles wegblasen. Da auch Haunting The Chapel net mehr als Bonustrack auf der Hell Awaits Platte zu finden ist fragt sich eher wieso das hier ueberhaupt gelesen werden muss und das Teil nicht laengst jeder hat - und das trotz der Absage von King Haunting The Chapel jemals wieder live zu spielen; und wems mal von der Buehne in die Fratz geshlagen iss wird den Aescher drueber verstehen, gell... und wer net, kann sich bei der Studioversion nen Eindruck von verschaffen ... (also wegglisch) viel spass damit...
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