Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Matratzen Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
11
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,95 €+ 3,00 € Versandkosten

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 10. August 2008
einer der ganz großen ist tot: Isaac Hayes verstarb am 10.8.2008 65-jährig in Memphis. An seinem zweiten Solo Album kann man die ganze Größe eines tiefschwarzen Musikgenies nachvollziehen, und das obwohl es nur 4 Titel enthält. Bereits der opener 'Walk On By' offeriert die Visionen die dieser Mann für die Soul Musik hatte; opulent breitflächig, wie ein soundtrack zu einem Südstaaten-Drama groovt sich Hayes hier durch einen Klassiker der in seinen Händen nicht bloß zu einer Neudeutung, sondern zu einem eigenständigen großartigen und vielschichtigen Opus wird. 'Hyperbolicsyllablecsesquedalymistic' ist 1969 die Gegenwart und Zukunft des Funk; psyschedelisch, kraftvoll, treibend und tanzbar zwingt dieser Song den Zuhörer zum Durchhalten - und wie gern lässt man sich ab Hayes' vocal Einsatz dazu wingen. Selbst Prince fiel zu funk nichts neues mehr ein. 'One Woman' ist der verletzliche große Soul Crooner, in dessen Arrangement Hayes alles auffährt was möglich und endgültig für einen großen soul song ist; das 18+ minütige 'By The Time I Get To Phoenix' macht dann definitiv klar: der Mann ist nicht nur ein großer Musiker, sondern auch ein einzigartiger Eintertainer, der mit improvisierten Vocal Raps weiß wie er sein Publikum gefangen nimmt.
R.I.P. Isaac Hayes, seine Musik wird immer unvergeßlich bleiben, nicht nur wegen 'Shaft'.
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2010
Soul vom allerbesten

Kurz zu Isaac Hayes
Er wurde hier vor allem bekannt
durch den coolen Soundtrack zu "Shaft",
kennt jeder :)

Zu hören auf seiner " Hot Buttered Soul "
sind vier Tracks mit einer
Durchschnittslänge von 11 Min.
Und wirklich jedes dieser Soulstücke
ist ein Meisterwerk für sich.

Sein Welthit " Walk on By " ist für mich
einfach nur beeindruckend !
Alle Tracks sind durchweg GENIAL arrangiert.
Dazu kommt Isaac Hayes heiße Bassbariton Stimme,
die in " One Women " und
" By The Time I Get to Phoenix "
schon fast hypnotisch klingt.

Kaum zu glauben das dieser Hammer Sound
1969 aufgenommen wurde :O
Er kann kaum besser ins Heute passen !

WOW ! ***** hundert Sterne
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2009
Dieses Werk ist nun 40 Jahre alt. Kleiner Wink auch an die geschätzten Amazoniker, neben dem release-date der jeweiligen edition auch das wahre Produktionsjahr zu kommunizieren. Endlich ist das remastering da. Die alte Version war doch sehr schlapp auf der Brust. Derzeit können wir uns mit remasters nicht beklagen: Beatles, Kraftwerk, APP etc. Booklet ist schön, die Bonus-Trax, Single-Versionen, sind es wert sie zu besitzen. Zum Inhalt: was für ein einzigartiges Gebräu von Stilrichtungen. Groove, Funk, Rock, Schlafzimmer, Soul, Sprechgesang. Muss man hören. Mit nichts zu vergleichen. Weder mit Marvin, Barry noch Curtis. Für mich IkeŽs Beste. 39 Jahre später, letztes Jahr August, starb er. Rock on, Dude! Dieses Teil braucht mehr Fans!
22 Kommentare| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2008
"Hot buttered soul" aus dem Jahre 1969 dürfte Isaac Hayes erstes frühes Meisterstück sein. Hier gibt es Black-Soul-Music vom Allerfeinsten. Die Instrumentalisten, die von den Bar-Kays gestellt werden und Isaac Hayes spielen und singen sich in einen wahren Soul-Rausch, der in dem ekstatischen letzten Stück "By the time i get to Phoenix" seinen absoluten Höhepunkt erfährt. Wer rohen und unverbrauchten Soul liebt, ist mit dieser traumhaft schönen CD allerbestens bedient. Gänsehaut garantiert!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2016
Als ich dieses Opus das erste Mal in den Händen hielt, war ich ein wenig skeptisch. Soul/Funk der späten 1960er Jahre, schön und gut. Aber nur 4 Titel?! Na egal. Um meinen musikalischen Horizont (mal wieder) um ein paar Millimeter zu erweitern wurde das Album eingesackt. Ich sage es gleich vorweg: Die Erweiterung meines musikalischen Horizonts betrug nach dem Hören dieser Scheibe nicht nur einige Millimeter, sondern ein paar hundert Meter... Die Länge der Titel wird durch die unglaublich facettenreiche musikalische Umsetzung der kreativen Ideen von Hayes über die gesamte Spielzeit des Werks gerechtfertigt und auch längere Parts mit Wiederholungen erscheinen nie langweilig, da immer wieder neue Nuancen der hier aufspielenden Musiker (Bar-Kays) diesen Stücken alles auf den Weg geben, was man sich nur wünschen kann. Treibend, funkig, groovig, stellenweise mit toller Gitarrenarbeit gewürzt, dann wieder unglaublich melancholisch, traurig, manchmal regelrecht hymnisch-symphonisch. Dazu diese unvergleichliche Stimme, die über alledem thront. Meine persönlichen Favoriten (ohne dabei die Klasse der 2 anderen Stücke in irgendeiner Weise zu schmälern; Kritiker werden jetzt vielleicht einwenden: Nur ein Vorwand, der Rezensent kann nicht den Titel der einzigen Hayes-Komposition "Hyperbolicsyllabicsesquedalymistic" schreiben...) dieses Albums sind der Opener "Walk On By" und die von Hayes erzählerisch eingeleitete Abschlußnummer "By The Time I Get To Phoenix", die mich beide geradezu auf hypnotische Weise gefangen genommen haben. Es sind Coverversionen von Bacharach/David- bzw. Jimmy Webb-Nummern, die hier aber unvergleichlich "anders" dargeboten werden. Vollkommen zu recht zählt dieses Werk von Hayes zu den Klassikern des Souls und dürfte auch genreübergreifend sehr viele Musikfreunde aus den verschiedensten Sparten ansprechen, zu denen auch der Schreiber dieser Zeilen in der Mehrzahl seiner musikalischen Interessen (Heavy Metal/Hardrock und Jazz/Swing der Marken Ellington/Basie/Peterson etc.) zu rechnen ist. An der Großartigkeit von "Hot Buttered Soul" gibt es jedenfalls nichts anzuzweifeln. Five Stars! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Kool And The Gang "Open Sesame", Slayer "South Of Heaven"
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2017
Einer seiner besten Scheiben mit viel Samplefutter und den epischen Tracks, die nie zu lange sind. Zeitlos und eine Pflichtplatte!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2012
Glattrasierter Kopf, Sonnenbrille und mit einem Faible für Goldschmuck betritt Isaac Hayes die Funk- und Soulbühne in Memphis. Mit dem elegant orchestrierten Klassiker des Soul-Butterschmelz gelang Hayes 1969 endgültig der finanzielle Durchbruch. Das allgemein als Meisterwerk gesehene Hot Buttered Soul lebt von der Bassbariton-Stimme die durchaus eine gewisse Ähnlichkeit mit Barry White hat. Aber Vorsicht thematisch ist Hayes mehr Martin-Luther King und der schwarzen Bürgerrechtsbewegung Blaxploitation zuzurechnen. Die CD enthält auch 4 komplexe abenteuerlich lange Songs wie "By the Time I Get To Phoenix" und "Hyperbolicsyllabicsequedalymistic". Es sind aber auch die kürzeren sehr stimmingen Singleversionen enthalten. Der Höhepunkt der Scheibe ist auf jeden Fall "Walk On By".

In diesen Song ist alles enthalten was Hayes zum erfolgreichsten Komponisten und Produzenten des legendären STAX-Studios machte. Nicht von der Qualität aber vom Erfolg her ist die Scheibe nur noch vom "Theme from Shaft" Film und Musik aus dem Jahre 1971 übertroffen.

Auf dem Fundament von Hayes schwarzen Selbstbewusstseins, seiner männlichen Posen, seines sinnlichen Funk baute später der üppig orchestrierte Disco-Sound und der heutige Rap/Hip Hop auf. Auf diese Steine kannst du Bauen, am Kamin entspannen oder prima ein klassisches Schmalzbrot streichen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2002
Neben "Shaft" sein vielleicht bestes Album. Der Mann, den neben seiner Stimme seine Glatze und das markante Gesicht auch optisch unverwechselbar machen, zeigt auch und gerade auf "Hot Buttered Soul", warum man ihn neben Curtis Mayfield und Marvin Gaye zu den größten des Soul zählt. Dank sehr gelungener Melodien werden die 5 Tracks nie langweilig oder schmalzig. (Das Album ist länger, als die Anzahl von 5 Musikstücken zuerst vermuten lässt.) Besonders "By The Time I Get To Phoenix" ist meines Erachtens ein Meilenstein in der Geschichte des Soul.
"Hot Buttered Soul" fügt sich nahtlos in die Stax-Tradition, sehr guten, zeitlosen Soul zu Vinyl zu bringen. Bei Stax erschienen auch Alben von anderen Größen wie z.B. Carla Thomas, Rufus Thomas (der mit dem "Funky Chicken"), Otis Redding und Booker T. & The Mg'S.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2013
Hab keinen Plattenspieler mehr und hab dann eben die CD von Isaac Hayes gekauft. Toller , kraftvoller Soul aus den 70ern
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2016
Am bekanntesten ist Isaac Hayes (1942 - 2008) wohl für seinen Soundtrack zu dem Blaxploitation-Klassiker "Shaft" (1971).
Ein Klassiker, keine Frage. Aber sein Überflieger-Album ist und bleibt "Hot Buttered Soul" von1969
Warum?
Das Album enthält nur 4 Stücke mit einer Länge von ca. 10 Minuten.
Er vollführt hier die Abkehr vom 3-Minuten-Single-Format, das für den Soul der 60iger Jahre typisch war.
Damit wurde Hayes wegweisend für die späteren klassischen Alben von Marvin Gaye und vor allem für Stevie Wonder, dessen Stücke wie "Living for the City" (1973) oder "As" (1976) ohne "Hot Buttered Soul" nicht denkbar wären.
Dasselbe gilt für die heute modernen Stile des Rap und des Hip-Hop.
Auch hier wirkte Isaac Hayes stilprägend.

"Stax" -- wo Hayes veröffentlichte- war das Konkurrenzlabel von "Motown."
Lieferte "Motown" zunächst gefälligen radiokompatiblen Soul, der sich vorwiegend am Geschmack eines weißen Publikums orientierte, so war der "Stax-Sound" opulenter und gekennzeichnet durch den orgelähnlichen Einsatz von Bläsern und orientierte sich an der Tradition des Gospel.
Viele Stücke kamen nicht durch ausgefeilte Arrangements zustande, sondern wirkten wie spontane Sessions.

Hayes begang als Songwriter und lieferte seit Anfang der Sechziger einige Chartbreaker, die heute Klassiker sind, so zum Beispiel "Hold on, "I'm coming" (1962) für "Sam & Dave" .
Nachdem sein erstes Album (1967) floppte revolutionierte er mit "Hot Buttered Soul" mal kurzerhand das Genre. Er spielte das Album in grade mal 4 Tagen ein.

Hayes nutzt Elemente des Funk und Elemte der klassischen Musik.
Hervorstechend sind die Bläser-Arrangements, die das ganze zu elegischen Stücken machen.
Aus dem Easy Listening-Klassiker "Walk on by"-- Im Original von Dionne Warwick grade mal 3 Minuten lang-- macht er eine über zwölf Minuten lange Symphonie.
"One Woman"; der dritte Song des Albums und mein persönlicher Favorit; fällt mit knapp über 5 Minuten verhältnismäßig kurz aus, ist aber eine Ballade, die durch Hayes kräftigen warmen Bassbariton unter die Haut geht.
Der finale Song "By the Time I get to the Phoenix" mit einer Länge von fast neunzehn Minuten ist ein Sahnestück.
In einem neunminütigen Monolog predigt Hayes zunächst über die Kraft der Liebe bevor es übergeht in eine nochmal solange Soul-Session, die ihresgleichen sucht.

Zu Issac Hayes gäbe es noch eine Menge zu sagen: Sein politisches Engagement, seine stilbildende Ästhetik. Das alles machte ihn zu einer Ikone nicht nur der Schwarzen Musik, sondern auch der Bürgerrechtsbewegung.
2002 wurde Hayes in die "Rock and Roll Hall of Fame" aufgenommen.

Er hat auch später noch gute Alben gemacht, beispielsweise "Black Moses" (1971), aber "Hot Buttered Soul" ist und bleibt sein Meisterwerk und sein Vermächtnis an den Soul.
Heute ist er leider ein bisschen in Vergessenheit geraten.
Ein Rat an die jüngere Generation: Wer Rap und Hip-Hop liebt, wer Beyonce und Rihanna mag, der sollte sich "Hot Buttered Soul" anhören.
Denn hier nahm das seinen Anfang, was Stars wie Rihanna und Beyonce heute so erfolgreich macht.

5 Sterne. Kaufempfehlung. Hören und genießen.
2525 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,29 €
10,99 €
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken