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am 19. Oktober 2013
Smoke, smoke, smoke - EDDIE "Lockjaw"Davis, der Meister des tenor sax und an der hammond Shirley Scott benebeln uns mit dieser genialen Jazzaufnahme aus dem Jahre 1958. Mit dabei noch Jerome Richardson (flute, tenor und baritonesax), George Duvivier (baß) und Arthur Edgehill (drums). Gleiche Besetzung wie auf seinem letzten Cookbookalbum Vol. 3 und natürlich gleich gut. Länge: Nur 36 Minuten, jedoch meisterliche 7 Songs in guter Klangqualität bei einer Aufnahme aus dem Jahre 1958.
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Eddie Lockjaw Davis - Shirley Scott: DIE ultimative Tenorsax-Organ-Kombination. Die beiden haben einige der heissesten Alben des Jazz eingespielt, gipfelnd in den berühmten "Cookbooks". "Smokin`" stammt aus den zwei Sessions im September und Dezember 1958, die auch die Zutaten für das zweite "Cookbook" lieferten. Die Besetzung müßte eigentlich jeder auswendig kennen, aber für die Armen, die noch nichts davon gehört haben: Eddie Lockjaw Davis (ts), auf 3 Titeln auch Jerome Richardson (bs, fl, ts), Shirley Scott (org), George Duvivier (b), Arthur Edgehill (dr). Fangen wir mit der Rhythm Section an, die ungewöhnlicherweise neben der Hammond B3 noch einen Bassisten enthält: Shirley Scott mag nicht dieselbe Anerkennung als Innovator bekommen haben wie Jimmy Smith, aber keine konnte eine Session so zum Kochen bringen wie sie, sie spielt immer full steam ahead. Einen anderen Tenorsaxophonisten als Jaws hätte das vielleicht eingeschüchtert, aber nein - den doch nicht. Unerschrocken hält er dagegen, in atemberaubender Geschwindigkeit. Jerome Richardson ist kein Schlechter, aber zwischen diesen beiden wird er aufgerieben, da hätte es ihn nicht gebraucht.

Vor lauter Volldampfjazz sollte man aber nicht vergessen, welch guter Tenorsaxophonist Jaws war. Auf langsamen Stücken (wie z.B. "It's a Blue World") an Ben Webster erinnernd, auf schnellen Stücken aber ganz und gar Jaws, sein eigener Ton, unter Hunderten wiederzuerkennen, nicht allzu viele Saxophonisten haben das geschafft.
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