Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
16
4,8 von 5 Sternen
Chronicle: Volume Two
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 18. Dezember 2001
Die übriggebliebenen Stücke, die auf Chronicle Volume I nicht mehr draufgepaßt haben, finden hier ihre Veröffentlichung. Und das ist immer noch viel mehr, als manche Eintagsfliegen im Laufe ihrer Karriere so zustande gebracht haben. Zwar nicht mehr ganz so viele Ohrwürmer, aber immer noch kaufenswert für jemanden, der nicht jedes Album von CCR besitzen möchte, aber dennoch bei Chronicle I genug Appetit auf ein wenig mehr bekommen hat. "Born on the Bayou" gehört für mich zum Highlight, ebenso wie die rockigen "Good Golly Miss Molly" und "It Came Out Of The Sky", wer eher Melodisches mit eingängigem Refrain mag, hört "Midnight Special", "Cottonfields" oder "Hello Mary Lou".
11 Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 5. März 2008
"I could sing, but John had a sound."
(Tom Fogerty, 1941-1990)

Im Jahre 1959 fanden sich mit John Fogerty, Doug Clifford und Stu Cook in El Cerrito/Kalifornien drei Highschool-Kommilitonen zu einer Band namens "The Blue Velvets" zusammen. Nachdem Johns älterer Bruder Tom als Sänger die Gruppe zu einem Quartett gemacht hatte und dieses wegen einer erfolgreichen gleichnamigen britischen Formation in "The Golliwogs" umbenannt wurde, veränderten sich die Rollen der Bandmitglieder. Während Stu Stook vom Piano zur Bassgitarre wechselte und Tom Fogerty zum Rhythmusgitarristen degradiert wurde, übernahm sein Bruder John nicht nur Gesang und Leadgitarre, sondern begann damit die meisten Songs zu schreiben. Die Band nahm wegen Johns und Dougs Militärdienst eine Auszeit, fand sich jedoch 1968 zu einem Neuanfang wieder zusammen. Als "Creedence Clearwater Revival" produzierten sie in kurzer Zeit sieben Studioalben (!) mit einer Vielzahl von Chartbreakern.....

.....die fünf Jahre nach dem Ausscheiden Tom Fogertys und vier Jahre nach der endgültigen Auflösung der Gruppe zusammengefasst als "Chronicle - The 20 Greatest Hits 1976" veröffentlich wurden. Zehn Jahre später folgte mit "Chronicle Volume Two - Twenty Great CCR Classics" (1986) ein zweiter Sampler mit weiteren Tracks, die zum Teil auch als B-Seiten veröffentlicht, zwar nicht in die Charts gelangten, denen aufgrund ihrer einzigartigen Brillanz jedoch ebenso besondere Aufmerksamkeit gebührt. Denn gerade diese Anthologie (auf der die Tracks tatsächlich chronologisch nach dem Erscheinen der einzelnen Alben zu finden sind) verdeutlicht einmal mehr das magische Dreieck aus "Blues - R'n'R - Country" in dem sich die Gruppe bewegt. Archaisch und urwüchsig, geprägt durch den rauhen und lauten Gesang John Fogertys, der im Laufe Zeit als Songschreiber, Multi-Instrumentalist, Produzent pp. seine drei Kollegen immer mehr in den Schatten stellte und CCR schließlich zu einer "One man Band" mutieren ließ.

1. "Creedence Clearwater Revival" (5. Juli 1968):
Drei als B-Seiten veröffentliche Songs bieten Anhaltspunkte, warum CCR oftmals als Protagonisten des "Swamp Rock" bezeichnet werden. Das im Marschrhythmus beginnende "Walk on the Water" (Track 1) (B-Seite von "I Put a Spell on You") ist ein Remake von "Walking On The Water" das schon 1966 von "The Golliwogs" herausgebracht hatte. Das Instrumental "Suzie Q Part II" (Track 2) war (wie der gesungene Part I) bereits zwölf Jahre vor seiner Veröffentlichung von dem Goldmine Lousiana (!) geborenen Musiker Dale Hawkins geschrieben worden.

2. "Bayou Country" (5.Januar 1969):
In Song Nr. 3 "Born on the Bayou" (B-Seite von "Proud Mary")beschreibt John Fogerty eine mystische Kindheit in Lousiana, die er selbst nicht erlebt hat. Ein Bonbon ist der von Robert "Bumps" Blackwell & John Marascalco geschriebene, durch Little Richard (1958) bekannt gewordene Klassiker "Good Golly Miss Molly" (4), der unzählige Male gecovert, in der CCR-Version ganz ohne Piano auskommt, statt dessen eine heulende Bluesgitarre bietet.

3. "Green River" (3.August 1969):
Das blueslastige "Tombstone Shadow" (5) und das im Stil von "The Band" vorgetragene "Wrote a Song for Everyone"(6) stammen ebenfalls aus der Feder John Fogertys. Der von Napoleon "Nappy" Brown bereits 1954 geschriebene und erstmals aufgenommene Blues "The Night Time Is the Right Time" (7) war bereits 1958 von Ray Charles zu einem Hit gemacht worden, der auch nach der CCR-Version u.a von Tina Turner(1978) und "The Rolling Stones" (2005) gecovert werden sollte.

4. "Willy and the Poor Boys" (2. November 1969):
Bei Hudson William Ledbetter "Leadbelly's" (1888-1949) Countrystandard "Cotton Fields" (8) wartet CRR gar mit mehrstimmigen Gesang auf. Während Johns "It Came Out of the Sky" aufgrund des scheppernden E-Gitarrenpassagen an Chuck Berry erinnern lässt, wird bei seinem "Don't Look Now" (10) der Cajun-Einfluss besonders deutlich. Das Traditional "The Midnight Special" (11) war bereits 1927 von Sam Collins aufgenommen worden und erlangte danach im Stil des Prison Blues (Leadbelly) hohe Popularität.

5. "Cosmo's Factory" (25. Juli 1970):
Elias McDaniel alias Bo Diddleys "Before You Accuse Me" (12) ist ein gerockter Blues. Arthur Crudup's "My Baby Left Me" (13) kommt als klassische R'n'R-Nummer à la Elvis Presley ("It's alright") daher.

6. "Pendulum" (15.12.1970):
Der Rockblues "Pagan Baby" (14) und die langsamen -von Johns Orgelspiel begleiteten- Songs "(Wish I Could) Hideaway" (15) "It's Just a Thought" (16) stammen wie alle anderen Songs vom Mastermind der Gruppe, der seine Bandkollegen mittlerweile auch zu instrumentalen Statisten gemacht hat. "Molina" (17) könnte man aufgrund des Pianospiel und des Sangesorgans auch für eine Nummer Little Richard's halten, während sich "Born to Move" (18) stark in Richtung Jazz bewegt.

7. "Mardi Gras" (11. April 1972):
Als Johns gefälliges "Lookin' for a Reason" (19) und das Remake von Gene Pitneys 1962er Hit "Hello Mary Lou" (20) aufgenommen wurden, hatte Tom Fogerty bereits im Streit die Band verlassen. Das Album, bei dem auch Doug Clifford und Bassist Stu Cook als Schreiber, Sänger und Produzenten partizipierten, sollte der letzte Versuch zur Rettung von CCR bleiben....

......denen auch durch "Chronicle Volume Two" und ihre Aufnahme in der "Rock and Roll Hall of Fame" (1993) Unsterblichkeit verliehen wurde.
Ein starkes Stück Musikgeschichte, das in jede Sammlung gehört und mit fünf Amazonsternen zu bewerten ist.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2008
Creedence Clearwater Revival haben in ihrer aktiven Zeit von 1968 bis 1972 ganze sieben Alben veröffentlicht. Die Zahl der seitdem erschienenen Compilations beträgt ein Vielfaches davon. Die beiden Alben Chronicle (Gold Disc) und Chronicle Vol.2 (Gold-Disc) sind in ihrer Gesamtheit bis heute die absolut beste Wahl und für mich in all den Jahren ähnlich kultig geworden wie z.B. das rote und blaue Doppelalbum der Beatles. Die speziell für die beiden Gold Discs von George Horn auf Grundlage der originalen Masterbänder produzierten Remasters von 1995 klingen deutlich erdiger und ausgewogener als z.B. die 2001 als Box-Set veröffentlichten 20bitK2-Remasters oder die neueren "40th Anniversary"-Remasters von 2008, z.B. aus dem 40 Anniversary Editions Box Set. Besser klingende Creedence Clearwater Revival gibt es nur noch auf den von Steve Hoffman und Kevin Gray remasterten SACD-Versionen der Creedence Studioalben, einzeln erhältlich oder alle zusammen in der luxuriösen Box Creedence Clearwater Revival - Absolute Originals.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2016
Creedence Clearwater Revival ist so eine Band, wie es sie nur einmal gibt. Nur wenige Jahre im Geschäft, dafür ein Hit nach dem anderen. Wenn es jemanden gibt, der nie einen schlechten Song veröffentlicht hat, dann sind es mit Sicherheit CCR. Dafür ist natürlich vor allem der musikalische Genius von Leadsänger und -gitarrist John Fogerty verantwortlich. Die einzigartige Mischung aus Rock 'n' Roll, Southern Rock, Country und Blues, welche CCR spielten (und welche Fogerty noch heute spielt), ist einfach unverkennbar.
Die allergrößten Hits der Truppe findet man zwar auf Chronicle: Volume One, aber auch auf Volume Two sind viele Ohrwürmer, sowie tolle, langsamere Stücke dabei ("Night Time is the Right Time" zeigt hier mal wieder wunderbar Fogertys Stimmgewalt). Das Arthur-Crudup-Cover "My Baby Left Me" (auch wenn es eher an die Version von Elvis Presley angelehnt ist) ist ebenfalls eine schöne Ergänzung.
Und mal ehrlich: Wer bei dieser Musik nicht anfängt abzutanzen, muss wirklich einen an der Waffel haben :D
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2011
Wer Creedence Clearwater Revival kennt und liebt, wird auch diese CD lieben, da sehr biele ihrer Greatest Hits darauf sind und die hört man doch immer wieder gerne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2008
Diese CD darf einfach in keinem Platenschrank fehlen.
CCR ist einfach genial - Classic Rock
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2011
Ich hätte nie gedacht, dass es bei der Digitalisierung solch krasse Qualitätsunterschiede gibt.
Die Scheibe ist traumhaft! Für Fans ein muß!
Ich höre Feinheiten heraus, die ich in den letzten Jahrzehnten nicht bemerkt habe.
Die Jungs waren schon unfassbar gut und für mich bleiben sie's auch. Komischerweise wird ihre Musik nicht
altmodisch. Der Begriff "ehrlich" wird oft bemüht, hier ist er angebracht!
Das gilt übrigens auch für die zweite Chronicle CD 20 greatest hits.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2017
Habe diese CD auf Anhieb gut gefunden und wurde nicht enttäuscht. Qualität ist gut genauso wie die Verarbeitung. Für den Preis ein echter Tipp.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2011
Nachdem mich Chronicles Vol. 1 schon umgehauen hat, lag der Kauf dieser CD nahe. Und auch diese CD hat mich umgehauen :-)
CCR ist meine absolute Lieblingsband.

Die Songs von Vol. 2 gefallen mir genauso gut wie die von Vol. 1. "Don't look now" und "Midnight special" könnte ich mir den ganzen Tag lang anhören.

Ich kann nur sagen: Kaufen kaufen kaufen. Ihr werdet es nicht bereuen!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 25. März 2008
"I could sing, but John had a sound."
(Tom Fogerty, 1941-1990)

Im Jahre 1959 fanden sich mit John Fogerty, Doug Clifford und Stu Cook in El Cerrito/Kalifornien drei Highschool-Kommilitonen zu einer Band namens "The Blue Velvets" zusammen. Nachdem Johns älterer Bruder Tom als Sänger die Gruppe zu einem Quartett gemacht hatte und dieses wegen einer erfolgreichen gleichnamigen britischen Formation in "The Golliwogs" umbenannt wurde, veränderten sich die Rollen der Bandmitglieder. Während Stu Stook vom Piano zur Bassgitarre wechselte und Tom Fogerty zum Rhythmusgitarristen degradiert wurde, übernahm sein Bruder John nicht nur Gesang und Leadgitarre, sondern begann damit die meisten Songs zu schreiben. Die Band nahm wegen Johns und Dougs Militärdienst eine Auszeit, fand sich jedoch 1968 zu einem Neuanfang wieder zusammen. Als "Creedence Clearwater Revival" produzierten sie in kurzer Zeit sieben Studioalben (!) mit einer Vielzahl von Chartbreakern.....

.....die fünf Jahre nach dem Ausscheiden Tom Fogertys und vier Jahre nach der endgültigen Auflösung der Gruppe zusammengefasst als "Chronicle - The 20 Greatest Hits 1976" veröffentlich wurden. Zehn Jahre später folgte mit "Chronicle Volume Two - Twenty Great CCR Classics" (1986) ein zweiter Sampler mit weiteren Tracks, die zum Teil auch als B-Seiten veröffentlicht, zwar nicht in die Charts gelangten, denen aufgrund ihrer einzigartigen Brillanz jedoch ebenso besondere Aufmerksamkeit gebührt. Denn gerade diese Anthologie (auf der die Tracks tatsächlich chronologisch nach dem Erscheinen der einzelnen Alben zu finden sind) verdeutlicht einmal mehr das magische Dreieck aus "Blues - R'n'R - Country" in dem sich die Gruppe bewegt. Archaisch und urwüchsig, geprägt durch den rauhen und lauten Gesang John Fogertys, der im Laufe Zeit als Songschreiber, Multi-Instrumentalist, Produzent pp. seine drei Kollegen immer mehr in den Schatten stellte und CCR schließlich zu einer "One man Band" mutieren ließ.

1. "Creedence Clearwater Revival" (5. Juli 1968):
Drei als B-Seiten veröffentliche Songs bieten Anhaltspunkte, warum CCR oftmals als Protagonisten des "Swamp Rock" bezeichnet werden. Das im Marschrhythmus beginnende "Walk on the Water" (Track 1) (B-Seite von "I Put a Spell on You") ist ein Remake von "Walking On The Water" das schon 1966 von "The Golliwogs" herausgebracht hatte. Das Instrumental "Suzie Q Part II" (Track 2) war (wie der gesungene Part I) bereits zwölf Jahre vor seiner Veröffentlichung von dem Goldmine Lousiana (!) geborenen Musiker Dale Hawkins geschrieben worden.

2. "Bayou Country" (5.Januar 1969):
In Song Nr. 3 "Born on the Bayou" (B-Seite von "Proud Mary")beschreibt John Fogerty eine mystische Kindheit in Lousiana, die er selbst nicht erlebt hat. Ein Bonbon ist der von Robert "Bumps" Blackwell & John Marascalco geschriebene, durch Little Richard (1958) bekannt gewordene Klassiker "Good Golly Miss Molly" (4), der unzählige Male gecovert, in der CCR-Version ganz ohne Piano auskommt, statt dessen eine heulende Bluesgitarre bietet.

3. "Green River" (3.August 1969):
Das blueslastige "Tombstone Shadow" (5) und das im Stil von "The Band" vorgetragene "Wrote a Song for Everyone"(6) stammen ebenfalls aus der Feder John Fogertys. Der von Napoleon "Nappy" Brown bereits 1954 geschriebene und erstmals aufgenommene Blues "The Night Time Is the Right Time" (7) war bereits 1958 von Ray Charles zu einem Hit gemacht worden, der auch nach der CCR-Version u.a von Tina Turner(1978) und "The Rolling Stones" (2005) gecovert werden sollte.

4. "Willy and the Poor Boys" (2. November 1969):
Bei Hudson William Ledbetter "Leadbelly's" (1888-1949) Countrystandard "Cotton Fields" (8) wartet CRR gar mit mehrstimmigen Gesang auf. Während Johns "It Came Out of the Sky" aufgrund des scheppernden E-Gitarrenpassagen an Chuck Berry erinnern lässt, wird bei seinem "Don't Look Now" (10) der Cajun-Einfluss besonders deutlich. Das Traditional "The Midnight Special" (11) war bereits 1927 von Sam Collins aufgenommen worden und erlangte danach im Stil des Prison Blues (Leadbelly) hohe Popularität.

5. "Cosmo's Factory" (25. Juli 1970):
Elias McDaniel alias Bo Diddleys "Before You Accuse Me" (12) ist ein gerockter Blues. Arthur Crudup's "My Baby Left Me" (13) kommt als klassische R'n'R-Nummer à la Elvis Presley ("It's alright") daher.

6. "Pendulum" (15.12.1970):
Der Rockblues "Pagan Baby" (14) und die langsamen -von Johns Orgelspiel begleiteten- Songs "(Wish I Could) Hideaway" (15) "It's Just a Thought" (16) stammen wie alle anderen Songs vom Mastermind der Gruppe, der seine Bandkollegen mittlerweile auch zu instrumentalen Statisten gemacht hat. "Molina" (17) könnte man aufgrund des Pianospiel und des Sangesorgans auch für eine Nummer Little Richard's halten, während sich "Born to Move" (18) stark in Richtung Jazz bewegt.

7. "Mardi Gras" (11. April 1972):
Als Johns gefälliges "Lookin' for a Reason" (19) und das Remake von Gene Pitneys 1962er Hit "Hello Mary Lou" (20) aufgenommen wurden, hatte Tom Fogerty bereits im Streit die Band verlassen. Das Album, bei dem auch Doug Clifford und Bassist Stu Cook als Schreiber, Sänger und Produzenten partizipierten, sollte der letzte Versuch zur Rettung von CCR bleiben....

......denen auch durch "Chronicle Volume Two" und ihre Aufnahme in der "Rock and Roll Hall of Fame" (1993) Unsterblichkeit verliehen wurde.
Ein starkes Stück Musikgeschichte, das in jede Sammlung gehört und mit fünf Amazonsternen zu bewerten ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

Best of Creedence Clearwater Revival
6,79 €
Chronicle: 20 Greatest Hits
6,79 €
Willy & the Poor Boys (40th Ann.Edition)
7,29 €
Creedence Clearwater Revival
7,29 €
Green River (40th Ann.Edition)
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken