Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
6
Refugees of the Heart
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. September 2014
Eine melodiös überragende CD, die neben der Stimme von Steve auch sein musikalisches Talent erneut beweist. Auch die Texte gehen tief, etwa in "Every Day (Oh Lord)". Es ist ein weiterer Meilenstein im musikalischen Gesamtwerk dieses von mir hoch geschätzten Musikers. Danke Steve!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 20. Oktober 2011
Von Steve Winwood hört man natürlich keinen Mist. Ein unsicherer Kantonist bleibt er gleichwohl. Seine Flirts mit der jeweils aktuellen Technologie führen dazu, dass manches den Test der Zeit nicht gut besteht und nach einigen Jahren halt recht überholt klingt. Wie schade, dass er sich nicht beim Instrumentarium geblieben ist, dass er zu Anfang seiner Karriere einsetzte und auch heute wieder nutzt. Die "Big Drums" der 80er und die nervigen Synthiesounds waren eine böse Geschmacksverirrung, die einem heute manche Aufnahme verleidet. Seine Musikalität bleibt freilich überragend. Die Songs selbst sind das nicht immer und dieses Album ist daher für meine Begriffe ein mittelmäßiges. Wer Soulrock mag, ein bisschen poliert und im Soundgewand der Schulterpolster- und Lederkrawattenzeit, der soll hier zugreifen. Ansonsten bleibt Arc of a Diver unerreicht. Aber auch neuere Sachen des Meisters haben durchaus wieder herausragende Qualität.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2017
Das 1990 erschienene, 6. Soloalbum des Multiinstrumentalisten wurde damals nicht nur von der Musikpresse als ‚Naja‘-Album betrachtet, auch bei seinen Fans kam es nicht sonderlich gut weg. Im nachhinein muss man aber sagen, dass das in diesem Fall nicht an der mangelnden Qualität der Platte lag, sondern daran, dass es über weite Strecken nicht den – ähem – ‚Sound- und Produktionsstandards‘ der späten 80er/frühen 90er entsprach – zum Glück! Das macht es heute auch umso leichter und schöner, sich dieses Album wieder mal anzuhören und dann entdeckt man plötzlich ein wirklich gut gealtertes Werk von Winwood.

Nicht jeder der 8 Songs kann überzeugen, denn Winwoods Spezialität – der bedächtige, langsame Songaufbau - wird hier manchmal etwas überstrapaziert und der opener ‚You’ll Keep On Searching‘ wartet zwar mit einem wunderschönen Sax und einem durchaus gelungenen Arrangement auf, hat aber keine ear-catcher Qualität. Das gospelige ‚Every Day (Oh Lord‘ gelingt da schon besser und hat auch songwriting-mäßig mehr von ‚Arc Of A Diver‘ oder ‚Talking Back To The Night‘ (den LPs jetzt).

Sehr stark und ungewöhnlich schwungvoll für Winwood dann das mit Jim Capaldi gemeinsam komponierte ‚One And Onyl Man‘, ein toller track, auch wenn man diesem noch am ehesten das Entstehungsdatum anhört. Letzteres gilt auch für das kontemplative, aber letztlich doch zu wenig packende ‚I Will Be Here‘.

Seite 2 ist dann aber durchwegs gut. Klar lebt ‚Another Deal Goes Down‘ ganz stark von Larry Byrom’s großartigem Slide Guitar Spiel, aber Winwoods Hammond bringt genauso wie seine Vocals wieder dieses R&B feeling zurück, das man auf den meisten seiner Soloalben davor vermisste. ‚Running On‘ ist ein – ebenfalls von der Hammond getragener – toller Popsong, der unverständlicherweise damals nicht als single ausgekoppelt wurde und der Blues von ‚Come Out And Dance‘ geht nicht nur sofort ins Ohr, sonder fährt auch in die Beine. Überhaupt ist das rhythmisch vielleicht Winwood’s groovigstes Soloalbum, was dann stark beim langen closer ‚In The Light Of Day‘ zutage tritt, denn ab dem 2ten Drittel entwickelt dieser Song einen fast hypnotische Groove über den Winwood und Randall Bramblett wunderbare Solos legen und 10 Jahre später wäre das ein idealer track für lounge und easy lsitening clubbings gewesen (nein keine Angst – wird nicht langweilig!).

Man sollte dieser Platte nach all den Jahren wirklich eine zweite Chance geben, es lohnt sich, denn Sie ist zwar anders (vielfältiger) als ‚Arc Of A Diver‘ aber eigentlich kaum schlechter.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. Juni 2017
Ich will das Album gar nicht diskutieren. Ich habe es seit der Veröffentlichung. Wer "In the light of day" nicht mag - und das sind immerhin fast 10 Minuten des Albums - der hört nur mit dem Kopf und nicht auch mit dem Herz. Ich würde das Album allein wegen dieser Nummer jederzeit wieder kaufen. Ansonsten muss man Winwood nicht erklären ich denke probehören kann jeder. Ah doch eine Anmerkung: "In the light of day" ist lang, das erfasst man nicht in einem 30 Sekunden-Ausschnitt und auch nicht über Handy-Lautsprecher.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. November 2002
In Interviews spricht Steve Winwood oftmals auffallend schnell. Was möglicherweise daran liegt, dass er so gut wie keine Interviews gibt. Und blöderweise auch Jahre vergehen, bis man aus Gloucestershire etwas Neues zu hören bekommt.
Es ist vielleicht als Glücksfall zu bezeichnen, dass Steve Winwood während seiner Solo-Karriere eher von Kennern gehuldigt und ergo auch nicht vom breiten Massenpublikum verheizt werden konnte. Beachtlich ist dabei, dass jemand der im vierten Jahrzehnt Musik produziert, immer noch und wieder moderne und zeitlose Alben hervorbringt. »Refugees...« legt schon im ersten Track nach Sekunden die Schlinge aus - spätestens wenn der Gesang einsetzt, kommt man aus dieser Platte nicht wieder heraus. Sogar langatmige Passagen verzeiht man. Wenn man zu Winwoods einem oder anderen Takt die Mainstream-Warnleuchte betätigen will, wird man durch ein unschlagbares Arrangement mit betretenem Gesicht in die Ecke geschickt. Vorschnell urteilen kann man woanders. Denn am Ende sitzt man bei »In the light of day« baff da. Ein neues Winwood-Album: die Messlatte liegt wieder ein Stück höher.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. August 2013
Auch heute noch zeitlos gute Musik die man immer wieder hören kann! Wird meine CD Sammlung um eine gute weitere "Scheibe" ergänzen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Roll With It
14,62 €
Nine Lives
19,87 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken