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am 17. Oktober 2016
Dieses Album ist wirklich anders. Ich weiss, das kann man von praktisch jedem Bowie-Album sagen. Der erste Titel lautet "The Wedding", der letzte "The Wedding Song". Bowie schrieb diese Stücke für seine eigene Hochzeit (Florenz) mit Iman. Deshalb enthalten sie auch orientalische Elemente, was eine faszinierende Mischung ergibt. 4 Songs auf dem Album sind Cover-Versionen von Stücken anderer Künstler, zB. "I Know It's Gonna Happen Someday" von Morrissey und "Nite Flights" von Engel, ein Stück, das Bowie lange schon faszinierte. 6 weitere Stücke sind original von Bowie, darunter "Looking for Lester", welches er zusammen mit Nile Rodgers schrieb. Den Titelsong "Black Tie White Noise" schrieb er vor dem Hintergrund der Rassenunruhen in Los Angeles 1992. Bowie und Iman kamen damals gerade von ihrer Hochzeit aus Florenz nach Los Angeles zurück und erlebten die Situation sozusagen hautnah.

Das beiliegende Booklet ist eigentlich nur ein Faltblatt mit einem sehr schönen Foto von Bowie, einigen kleineren Fotos, den üblichen Angaben über Mitwirkende und Copyrights, aber es gibt keine Songtexte. Das Album ist von 1993. Die Tonqualität ist gut.
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am 16. Mai 2017
Nach dem Band Projekt Tin Machine kehrte David Bowie mit Black Tie White Noise-das auch gern als "Hochzeitsalbum" bezeichnet wird, da es nach der Heirat mit Iman entstand- auf Solofade zurück. Vielleicht nicht das beste Album, aber keinesfalls schlecht. Für mich persönlich ist das auf diesem Album vertrettene Jump they say schon immer eines meiner Lieblingslieder gewesen(wobei man leicht vergisst, das sich hinter diesem Lied eine tragische geschichte verbiergt).
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am 9. Februar 2018
Unverständlich, die Welt: wie kann es sein das ein Lied wie „Black tie, white Noise“ es sich nicht auf den Spitzen der Weltcharts gemütlich gemacht hat, oder auch „Jump they say“ .. groovende Ereignisse, stark wie „Lets Dance“ aber nur ein Bruchteil von dem verkauft was mit der 1983 - Tanzaufforderung über die Ladentische ging. Naja, unverständlich - dieses Album bleibt jedenfalls eine Sensation, Verkaufszahlen hin oder her. „Night Flights“, „I feel free“ oder „I know its gonna happen someday“, ganz große Songs aus Bowies Schaffen!
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am 27. Februar 2014
Es mag ja fuer die "alten" Bowie Fans schwer gewesen sein als die Scheibe rauskam diese so richtig gut zu finden,es gab viele kritische Stimmen aber im Grunde hat er mit Black Tie White Noise echt sehr gute Ware abgeliefert wie danach nie wieder. Fuer mich einer seiner besten Werke, wenn nicht sogar das Beste. Leider hat diese Platte nie die Aufmerksamkeit bekommen die sie verdient haette. Cd + Platte sind uebrigens unterschiedlich auf Grund der Instrumentalfassung von "The Wedding" auf der cd - auch super.....Wer Davids Sax liebt kommt hier nicht drann vorbei.....
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am 24. Oktober 2016
Black Tie White Noise ist zwar nicht unbedingt die bekannteste Platte von
David Bowie, meiner Meinung nach aber ein absoluter Klassiker.
Starke Platte.
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am 31. Juli 2003
Was für eine Überraschung ! Nicht eine normale, neu aufbereitete CD erscheint hier vom Altmeister, sondern eine richtige Box.
CD 1 ist das normale Black Tie White Noise-Album.
CD 2 sind verschiedene Mixes sowie "seltene" Stücke, welche es als B-Sides oder Maxis zwar schon mal gab, teilweise aber nicht auf CD
CD 3 ist eine gute DVD mti vielen Interviews und Hintergrundinformationen sowie seltenen Clips (nicht alle sind auf dem BTWN-Video vorhanden).
Bowie ist endlich mal von der leidigen Abzocke der letzten Jahre abgewichen und hat hier ein wirklich interessantes Sammlerstück gebracht.
Absolut 5 Sterne für diese Box, die auch preislich nicht aus dem Rahmen fällt und somit ein Muss für jeden Bowie-Fan sein sollte !
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am 30. Oktober 2014
man ist ja von mr jones stilwechsel gewohnt.
hier zeigt er sich von seiner tanzbaren seite,ohne allzu seicht zu werden. mal lässig entspannt,mal funky treibend und soulige balladen dürfen auch nicht fehlen.
3/4 des albums gefallen mir recht gut. aber zb die coverversion von I feel free ist echt verzichtbar.
rockelemente sind nur latent vorhanden- insgesamt dominieren bass,drums und auch das altsax. (nebst seiner unvergleichlichen stimme)
sicherlich kein highlight seiner karriere,aber bei weitem kein griff in die braune masse
zudem satt produziert
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Januar 2017
--- Inhalt & Kritik ---

BLACK TIE WHITE NOISE ist das erste Soloalbum von David Bowie, das er nach seinem Projekt mit der Band Tin Machine aufgenommen hat und welches 1993 veröffentlicht wurde. Der Albumtitel soll angeblich eine Vermischung vom R&B der alten Schule ("black tie", sprich "schwarze Wurzeln") mit dem für Bowie typischen Synthieeinsatz ("white noise", sprich "weißer Lärm") darstellen. Für den passenden Sound wurde unter anderem Nile Rodgers verpflichtet, der zehn Jahre zuvor maßgeblich an David Bowies größtem kommerziellem Erfolg mit LET'S DANCE gearbeitet hat.
Obwohl BLACK TIE WHITE NOISE von Vornherein poppige Ansätze verfolgt, ist es mitnichten als Anbiederung an den Mainstream-Pop ausgefallen, sondern als überraschend warm klingendes Werk, das in seiner Diskografie zu unrecht übersehen wird. Die melodische Uptemponummer JUMP THEY SAY, die in abstrakten Bildern vom Leben von David Bowies schizophrenen Bruder erzählt, ist die einzige Singleauskopplung, die auf den unzähligen Bowie-Best-Ofs bedacht wird.
Das ist wirklich schade, denn BLACK TIE WHITE NOISE hat viel zu bieten. YOU'VE BEEN AROUND, mein persönlicher Höhepunkt, besitzt einen magischen Beat, der im Ohr hängen bleibt. Man könnte ihn als mit reifem Grundton ausgestattete Fortsetzung zu seinem Siebziger-Evergreen CHANGES betrachten. Die textliche Referenz daran ist schon einmal enthalten: "... but you've changed me, ch-ch-ch-ch-change!"
Das war's dann aber auch mit dem Selbstzitat. BLACK TIE WHITE NOISE klingt einfach anders als alle anderen Werke von ihm, was für die ewige Experimentierfreudigkeit von David Bowie steht. Oft vernimmt man gediegene Saxophoneinschläge, wodurch das Gesamtwerk warm und äußerst organisch klingt. Das fröhlich-helle Intro von MIRACLE GOODNIGHT, das ohne Ende Liebesbekundungen enthält und letztlich von der Liebe zu seiner frisch angetrauten Ehefrau Iman zeugt, sei hier als Beispiel dafür genannt.
Experimentierfreudig wirkt aber auch die Abmischung von I FEEL FREE. Der Gesang wird hier dem Instrumental untergeordnet (ähnlich wie bei WATCH THAT MAN von ALADDIN SANE), sodass er wie ein hypnotisches Murmeln klingt. PALLAS ATHENA ist dann wieder eines jener Bowie-Stücke, das komplett ohne Stimme auskommt. Das Lied lässt erste House-Klänge der Neunzigerjahre erklingen und hätte auch gut auf Madonnas Maxi zu DEEPER AND DEEPER gepasst.

--- Zur Vinyl-LP (holländische Pressung, 1993) ---

BLACK TIE WHITE NOISE besitze ich bisher nur auf Vinyl. Sie wird derzeit als Sammlerstück gehandelt, weil davon nur wenige gepresst wurden. Das Album ist auch eines der wenigen von ihm, die noch nicht auf Schallplatte wiederveröffentlicht wurden. Dem liegen wohl rechtliche Probleme zugrunde, weswegen das Werk seinen ewigen Ruf als "Quasi-Giftschrankartikel" inne hat, leider...
Nichtsdestotrotz kann sich gerade die Schallplatte hören lassen, auch wenn sich die Titelliste von der CD-Ausgabe unterscheidet. Zwei Songs - THE WEDDING und LOOKING FOR LESTER - wurden anscheinend weggelassen, um klanglichen Defiziten vorzubeugen. Damals war man wohl noch nicht mutig genug, das Ganze als aufwändige Doppel-LP im Gatefoldcover zu veröffentlichen, aber wer weiß, was die Zukunft und Auswertung von Bowies Katalog noch bringen wird.
Jedenfalls haben die abrupten Lautstärkeanstiege auf der Schallplatte den ihr gebürtigen Platz erhalten. Der soulige Titeltrack BLACK TIE WHITE NOISE setzt nach seinem künstlich erzeugten Knistern lautstark ein und das macht auf Platte natürlich besonders viel Spaß. Hätte man der bedruckten Innenhülle noch die Lyrics spendiert, wäre die analoge Ausgabe aus Holland perfekt.

--- Fazit ---

BLACK TIE WHITE NOISE ist für all jene Hörer interessant, die den hitverdächtigen Bowie der Achtziger lieben, aber auch für Fans, die seine Experimentierfreudigkeit und seinen Sprung zwischen Genres wie R&B, Pop, Rock und House mögen. Das Album ist durchaus gefällig, aber auch maßlos unterschätzt. Rechtliche Schwierigkeiten hindern anscheinend die Wiederveröffentlichung, was aufgrund des starken Inhalts wirklich bedauernswert ist.
Auf der LP fehlen zwar zwei Songs der CD-Ausgabe, klanglich ist die einzelne Platte aber über allen Zweifeln erhaben. Die Songtexte und vielleicht ein Klappcover im Design des hübschen Covers hätte ich mir noch dazugewünscht - vier Sterne.
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am 2. Februar 2016
Ich weiß nicht so recht was ich von den Album Album halten soll,irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Ich weiß eigentlich gar nicht so genau warum ich 'Black tie...' nicht so toll finde,es gibt immerhin ein paar tolle Song's dabei zb.'Miracle goodnight, jump they say oder der Titelsong.Aber dann wird es schwierig für mich.Es bleibt ein 3 Sterne Album ,für mehr reicht es leider nicht.Das folgende 'Outside' finde ich spannender
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am 4. August 2014
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier unbedingt der Fall.
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