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am 20. Dezember 2002
Leider ist dieses Projekt eine Eintagsfliege geblieben. Denn von dem, was Baker, Bruce und Moore hier bieten, hätte es gerne mehr geben können. Für jemanden, der in der aktiven Cream-Zeit noch in den Windeln steckte, ist es schön zu sehen, dass diese Art von musik nicht ganz tot ist. Gary Moore beweist, dass er es (zumindest technisch) mit Eric Clapton durchaus aufnehmen kann, und die Stimme von Jack Bruce klingt wie eh und je und verschafft einem "deja-ecouté" Erlebnisse am laufenden Band.
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am 13. November 2008
... aber das ist die beste "Cream" die es je gab!
Der knalltrockene Bass und die vertraute, mal sanfte und mal rauhe, gegenüber 1970 sicherlich noch einmal gereifte Stimme des Jack B., das aufrechte, kerzengerade und mikrosekundengenaue Schlagzeugspiel des besten Drummers aller Zeiten Ginger B., und dann die Gitarre, teils mit Wah-wah-Effekten, irgendwie ähnlich dem Spiel des von mir im Übrigen hochgeschätzten Eric Clapton, aber irgendwie anders: Beim ersten Titel wähnt man sich noch im (falschen) Originalfilm der Cream, aber dann lugt hinter jeder zweiten Biegung ein wenig "Parisienne Walkway" um die Ecke... Man sieht vor dem geistigen Auge das schmerzverzerrte Gesicht des Herrn Gary Moore und leidet insbrünstig mit ihm!
Eine wahnsinnig faszinierende Platte, die eigentlich in keiner gut sortierten Blues-Sammlung fehlen darf. Einerseits schade dass es von BBM keine weiteren Aufnahmen gibt, aber andererseits bleibt der Scheibe damit die Chance, für die Ewigkeit als absolut einmaliges Machwerk dreier ambitionierter Ausnahmemusiker die Anhänger des britischen Blues zu erfreuen.
Kaufen! So lange es sie noch gibt.
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am 18. November 2004
Mit BBM - "Around The Next Dream" schreiben Ginger Baker, Jack Bruce und Gary Moore wieder ein bisschen Musikgeschichte. Fetter Bass, virtuoses Gitarrenspiel und kräftiges Schlagzeug - das war schon das Patentrezept von Cream und offenbar funktioniert es noch immer ganz gut. BBM ist aber nicht nur ein einfacher Cream Aufguss, sondern versucht den mittlerweile ausgestorbenen Bluesrock in die 90er zu bringen. Schade, dass es bis jetzt nur bei diesem einem Album geblieben ist.
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am 25. Dezember 2013
Jack Bruce, Ginger Baker und Gary Moore at their very best!

Ein must have für alle Liebhaber der handgemachten Musik.
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am 28. November 2010
Ich war begeistert als ich 1994 hörte das Ginger Baker, Jack Bruce und Gary Moore unter dem Titel BBM gemeinsame Sachen machen, eine Platte aufnehmen und anschließend auf Tour gehen würden. Die Metal-Postille *Metal Star* titelte damals sogar *Drei Rock-Legenden lassen Cream aufleben*. Ich hielt das im Vorfeld für etwas übertrieben, aber dann kam die Veröffentlichung der Platte.

Vom ersten Ton an war ich eigentlich begeistert, klang doch die Platte sehr vertraut. So als wenn man alte Freunde zur Party eingeladen hätte und die Party dann genauso ein Erlebnis wird wie früher. Aber genauso wie es mit diesen Parties mit den alten Freunden so ist, so ist es auch mit der Scheibe. Man erzählt Geschichten von früher, tauscht die selben Nettigkeiten wie damals aus und langweilt sich zu Tode. Und genau das ist das Hauptproblem mit der CD *Around The Next Dream*.

Entweder die Songs klingen wie Plagiate von Cream oder wie umgestellte Songs von Mr. Gary Moore's vorangegangener Bluesphase. Nichts wirklich neues, gar innovatives dabei. Drei Rockmusiker die das nachspielen was sie bereits Jahre bzw. Jahrzehnte vorher gemacht hatten. Ein weiteres Problem für mich waren die Gitarrenkünste von Gary Moore, den ich schon zu Zeiten von Skid Row oder Colosseum II als extremst langweilig und überbewertet empfand, und er mit seinen überkanditelten Interviews in den 80er auch nicht gerade Sympathie bei mir einheimsen konnte.

Die anschließende Tour wurde zum Fiasko. Entweder machte das übermächtige Ego von Mr. Bruce ein arbeiten unter den Musiker unmöglich oder das übermächtige Ego von Mr. Moore. Oder die Konzerte wurde komplett abgesagt da Gary Moore sich im Proberaum mal wieder einen Gehörsturz zugezogen hatte, weil er den Lautstärkeregler seiner PA-Anlage zu hoch aufgedreht hatte. Und dazwischen stand der alte Mann des Schlagzeuges und grantelte oder er grantelte. Ein weiteres Problem schien vor allem für Ginger Baker zu sein, das die Konzerte vorher komplett einstudiert wurden und er keinen persönlichen Freiraum bekam.

Damals war ich mächtig traurig darüber das es keine weitere CD von BBM gab, aus neutraler Sicht heute denke ich mir eher *zum Glück*, so blieb der Rockwelt wenigstens ein weiteres langweiliges Selbstplagiat der Marke *Around The Next Dream* erspart.

FAZIT: gaaaanz vorsichtig antesten, ich rate aber vom Kauf der Scheibe ab...
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